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Professur für Friedensforschung

  • Bild Haus Encuentro Anual Consorcio

Die Professur für Friedensforschung beschäftigt sich mit der wissenschaftlichen Analyse von Friedensprozessen und Konflikten sowie mit den Nord-Süd-Beziehungen und entwicklungspolitischen Themen. Der Schwerpunkt der Arbeit an der Professur liegt auf dem Globalen Süden und hier insbesondere Lateinamerika. Die Professur ist zugleich die Gründungsprofessur des Deutsch-Kolumbianischen Friedensinstituts – Instituto Colombo-Alemán para la Paz (CAPAZ) mit Sitz in Bogotá/Kolumbien. Die wissenschaftliche Begleitung des kolumbianischen Friedensprozesses steht folglich im Fokus der aktuellen Arbeit in Forschung, Lehre und Wissenstransfer des Fachgebiets.
Nachrichten
Nachrichten
am vergangen 27. August verteidigte Pedro José Alarcón Cevallos erfolgreich seine Dissertation "Rent and state: approach to the ecuadorian oil booms and their impact on social formation"
Gewalt und Konfliktbearbeitung in Lateinamerika
Ein Gespräch mit Prof. Dr. Peters über die Friedensforschung und den kolumbianischen Friedensprozess: Der Frieden in Zeiten von Covid-19. Episode #34 in der Reihe Hessen schafft Wissen.
Juliana González Villamizar stellt ihre aktuellen Forschungsergebnisse auf der virtuellen Tagung „Feminist Perspectives in Peace and Conflict Studies: Intersectional Approaches“ der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung sowie der Hochschule Rhein-Waal vor.
Termine
Termine
The Argentinean researcher Dr. Rosario Figari Layús conducts academic and research activities at the Chair of Peace Studies at Justus Liebig University Giessen, and is also involved in CAPAZ projects.
Einladung und Registrierungslink (für die interessierte Öffentlichkeit) zur Veranstaltung „European Science Diplomacy: Wissenschaft, Politik, Gesellschaft – gemeinsam Zukunft gestalten“
Die Universität Bonn setzt an diesem Donnerstag, den 3. September, von 13:30 bis 14:30 Uhr die ZEF-Kolloquiumsreihe mit der Präsentation von Prof. Dr. Stefan Peters fort
Rent and state: approach to the ecuadorian oil booms and their impact on social formation vom Pedro José Alarcón Cevallos. 27.08.2020 - 17Uhr (10h00 Ecuador)
Die Professur für Friedensforschung in den Medien:

Die Präsidentschaftswahlen in Kolumbien erhalten seitens der internationalen Medien breite Aufmerksamkeit. Im Folgenden finden sich ausgewählte Medienbeiträge der Professur für Friedensforschung und des Instituto Colombo-Alemán para la Paz (CAPAZ):

TiteldeutschspanischenglischDatum
Neue Spirale der Gewalt in Kolumbien / Colombia: ¿amenaza el creciente negocio del narcotráfico el proceso de paz? Link Link 18.08.2020
ONU: la paz en Colombia no puede ser víctima del COVID / UN: pace in Colombia cannot be a victim of COVID Link Link 13.07.2020
Asilo en Alemania: cada vez más difícil para colombianos Link 07.07.2020
JLU Gießen organisiert Diskussion über Kolumbien Link 22.05.2020
Internationale Konferenz zu Gewaltsames Verschwindenlassen in Lateinamerika Link 30.03.2020
La paz en tiempos del coronavirus Link 17.04.2020
LA HISTORIA CONTINÚA: Pandemia del coronavirus y desigualdades en América Latina Parte Link 16.04.2020
Sin tregua durante la pandemia: asesinatos de defensores en Latinoamérica no cesan en cuarentena Link 09.04.2020
Die soziale Zeitbombe Link 08.04.2020
Pensar fuera de la caja Link 02.04.2020
Inequality kills Link Link Link 02.04.2020
Steigende Waffenimporte in Süd- und Lateinamerika Link 18.03.2020
Plataforma: Represión política, desaparición forzada y estrategias de resiliencia Link 25.02.2020
Colombia: los renegados apuntan al corazón de la paz Link 15.01.2020
América Latina, cuestiones pendientes para proteger el medio ambiente Link 12.01.2020
Bangen um Bolivien. Revolte im Land der Rohstoffe Link 12.11.2019
Der Kontinent der Krisen: Südamerika in Aufruhr Link 07.11.2019
La desigualdad amenaza la democracia de Colombia Link 12.10.2019
"No hay recetas mágicas que solo haya que copiar para construir una sociedad pacífica. No obstante, el proceso de paz en Colombia también requiere el apoyo de amigos internacionales." Link 10.09.2019
¿Seguirá escalando la tensión entre Colombia y Venezuela? Link 05.09.2019
Sozialismus des 21. Jahrhunderts in Venezuela Link 05.09.2019
Colombia tras el video de ex FARC: “No hay alternativa a la paz” Link 30.08.2019
FARC: Kolumbiens Krieger kehren zurück Link Link 30.08.2019
Elecciones en Argentina: el presidente Macri en la cuerda floja Link 30.08.2019

Colombia: un año de Iván Duque como presidente

Link 07.08.2019
“La protección de los líderes sociales debería ser una prioridad para Duque” Link 27.05.2019

Umverteilung oder strukturelle Veränderungen standen nie im Mittelpunkt

Link 15.03.2019
Politische Sackgasse in Venezuela? Link 06.03.2019

"Situation ist dramatisch"

Link 02.02.2019
"Wahlergebnis nicht als Abstimmung über den Friedensprozess lesen" Link 18.06.2018
Wahlanalyse von Prof. Dr. Stefan Peters in der Deutschen Welle Link 28.05.2018

Heute Journal, Präsidentschaftswahlen in Kolumbien

Link 27.05.2018

Prof. Dr. Stefan Peters im Interview mit der Deutschen Welle

Link Link 02.05.2018

Anreise per Bahn

Anreise per Bahn
  • Mit der HLB (Bahnstrecke Gießen-Fulda) bis zum Bahnhof Gießen Licher Straße.
    Der Eingang zum Campus befindet sich auf der anderen Seite der Licher Straße.

oder:

  • Aus allen Richtungen bis zum Bahnhof Gießen.
    Dann mit dem Stadtbus 2 (Richtung Eichendorffring) oder dem Regionalbus 22 (Richtung Fernwald-Steinbach/Albach) bis zur Haltestelle Friedensstraße.
    Der Eingang zum Campus befindet sich direkt neben der Haltestelle.

Anreise per PKW

Anreise per PKW
von Westen oder Nordwesten (B 49/A 45):
A 45: Ausfahrt Wetzlar Ost auf die B 49 in Richtung Gießen.
B 49: Bis Dreieck Bergwerkswald, dann auf die A 485 in Richtung Kassel.
A 485: Ausfahrt Gießen Licher Staße in Richtung Gießen/Innenstadt.
Ca. 100m nach Überqueren der Bahnschranke befindet sich die Einfahrt zum Campus auf der linken Seite.
von Süden (A 5/A 45):
A 5/A 45: Gambacher Kreuz auf die A 45 in Richtung Dortmund/Gießen.
A 45: Gießener Südkreuz auf die A 485 in Richtung Gießen.
A 485: Ausfahrt Licher Straße in Richtung Gießen/Innenstadt.
Ca. 100m nach Überqueren der Bahnschranke befindet sich die Einfahrt zum Campus auf der linken Seite.
von Osten (A 5):
A 5: Reiskirchener Dreieck auf die A 480 in Richtung Gießen.
A 480: Gießener Nordkreuz auf die A 485 in Richtung Gießen/Frankfurt.
A 485: Ausfahrt Gießen Licher Straße in Richtung Gießen/Innenstadt.
Ca. 100m nach Überqueren der Bahnschranke befindet sich die Einfahrt zum Campus auf der linken Seite.