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Artikelaktionen

Professur für Philosophie mit dem Schwerpunkt Philosophie der Lebenswissenschaften

Professur für Philosophie mit dem Schwerpunkt Philosophie der Lebenswissenschaften

Prof. Dr. Gerson Reuter

Rathenaustr. 8, 2. Stock, Raum 205
35394 Gießen
Tel.: + (49)-641-99-15532
Fax: + (49)-641-99-15539
E-Mail: 

Sekretariat:
Alexandra Darabos
Raum 201
Tel.: + (49)-641-99-15531
Fax: + (49)-641-99-15539
                 E-Mail: 

Sprechstunde und Infos

 

 

Bis auf Weiteres biete ich eine Sprechstunde per Videochat und Telefon an.

Sollten Sie daran Interesse haben, so schreiben Sie mir doch bitte eine E-Mail. Dann verabreden wir einen Termin.

 

 

 

 


Aktuelles

Aktuelles

 

Am 1.9.2020 startete das von der DFG geförderte Projekt Geist und Imagination

mit den beiden Mitarbeiterinnen Eva Backhaus und Serena Gregorio. 

Die Kernideen des Projekts Geist und Imagination: Gemessen an der Rolle, die die Vorstellungskraft in unserer Lebenspraxis spielt, ist unser philosophisches Verständnis dieser Fähigkeit noch erstaunlich unterentwickelt. Das Projekt Geist und Imagination soll dabei helfen, diesen Missstand zu beheben, und dadurch zu einem vertieften und angemesseneren Verständnis unseres Geistes insgesamt beitragen. Untersuchen möchten wir die Rolle sinnlicher Vorstellungen für zwei grundlegende Formen unserer geistigen Lebensvollzüge: unser Wahrnehmen und Handeln. In den beiden Teilprojekten möchten wir erstens anhand dieser zwei fundamentalen Bereiche des Geistigen exemplarisch prüfen und dann auch zeigen, dass und inwiefern die Vorstellungskraft weite Teile unseres geistigen Lebens prägt. Zweitens sollen durch den theoretischen Einsatz des Begriffs der Vorstellungskraft wichtige Probleme in der aktuellen wahrnehmungstheoretischen und handlungstheoretischen Debatte gelöst werden. Die Annahme zur Rolle der Vorstellungskraft soll sich demnach auch als theoretisch produktiv erweisen.

 

  Cover Buch II

 

 

 

 

Was wir grundlegend sind: Menschen unter anderen biologischen Einzeldingen
Überlegungen zu unserer Natur und unseren transtemporalen Identitätsbedingungen

 

Das Buch ist im Kern eine Verteidigung der These, dass wir wesentlich biologische Lebewesen der Spezies Homo sapiens sind – und nicht etwa wesentlich Personen. Diese These hat Konsequenzen für das Problem der personalen Identität. Ein wichtiger Aspekt ihrer Verteidigung – und der zweite zentrale Argumentationsstrang des Buches – liegt demnach darin zu begründen, dass wir die diachronen Identitätsbedingungen biologischer Lebewesen haben. Der Versuch, beide Argumentationsziele zu erreichen, muss einige Hürden nehmen: angefangen von einer Motivierung eines passenden ontologischen Rahmens über eine Erläuterung des Begriffs des Lebewesens bis hin zu dem Nachweis, dass ein Essentialismus heutzutage noch eine gangbare Option ist. Auf diese Weise entsteht nach und nach ein Bild, das uns Menschen, als Lebewesen unter anderen Lebewesen, in eine biologische Welt einordnet, ohne dabei aber kleinzureden, dass wir, zumindest typischerweise, auch Personen mit einem reichhaltigen geistigen Leben sind.

 

 

 

 

Mitarbeiter

Lehre

Lehre

Lehrveranstaltungen Sommersemester 2020

  • Einführung in die Wissenschaftstheorie
  • Was können wir wissen? Die Herausforderung durch skeptische Argumente
  • Das Problem der Willensfreiheit
  • Aktuelle Forschungsfragen und Projekte

Zurückliegende Lehrveranstaltungen

 

Wintersemester 2019/20

  • Einführung in das philosophische Argumentieren
  • Die Wahrheit und ihre Gegner – vom Relativismus bis zum Bullshit
  • Vernunft und Dissens: Was tun bei peer disagreement?
  • Aktuelle Forschungsfragen und Projekte

Sommersemester 2019

  • Einführung in die Wissenschaftstheorie
  • Meilensteine der Sprachphilosophie
  • Fiktionen und fiktionale Gegenstände
  • Aktuelle Forschungsfragen und Projekte

Wintersemester 2018/19

  • Einführung in das philosophische Argumentieren
  • Metaphysik
  • Das Problem personaler Identität
  • Aktuelle Forschungsfragen und Projekte

Sommersemester 2018

  • Wie schreibt man philosophische Texte?
  • Einführung in die Wissenschaftstheorie 
  • Die Wahrnehmung von Kunst und von Alltagsgegenständen – Texte von Alva Noë
  • Aktuelle Forschungsfragen und Projekte

Wintersemester 2017/18

  • Einführung in das philosophische Argumentieren
  • Was sind Wahrnehmungen? Und was ist Wahrnehmungswissen? 
  • Wie sind Denken und Sprechen entstanden? Zur Entwicklung der menschlichen Vernunft
  • Aktuelle Forschungsfragen und Projekte

Sommersemester 2017

  • Wie schreibt man philosophische Texte?
  • Grundprobleme der Erkenntnistheorie
  • Descartes' Meditationen – ein Lektürekurs
  • Aktuelle Forschungsfragen und Projekte

Wintersemester 2016/17

  • Einführung in das philosophische Argumentieren
  • Warum ist Bewusstsein ein Rätsel?
  • Wissen, Erklären, Argumentieren - eine Einführung in die Wissenschaftstheorie
  • Einführung in die Theoretische Philosophie
  • Aktuelle Forschungsfragen und Projekte

Sommersemester 2016

  • Einführung in das philosophische Argumentieren
  • Wie schreibt man philosophische Texte?
  • Das Problem der Willensfreiheit aus philosophischer und naturwissenschaftlicher Sicht
  • Aktuelle Forschungsfragen und Projekte

Wintersemester 2015/16

  • Handlungstheorie – eine Einführung
  • Wurzeln des Empirismus – David Humes Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand
  • Was ist der Mensch? Paul Snowdon: Persons, Animals, Ourselves – ein Lektürekurs

Sommersemester 2015 (Philipps-Universität in Marburg)

  • Grundprobleme der Theoretischen Philosophie
  • Grundlagen der Logik und Argumentationstheorie
  • Wie passt unser Denken und Empfinden in die natürliche Welt? Eine Einführung in die Philosophie des Geistes
  • Oberseminar zur Theoretischen Philosophie

Forschung

Forschungsschwerpunkte

Forschungsschwerpunkte der Professur für Philosophie mit dem Schwerpunkt Philosophie der Lebenswissenschaften

 

Viele meiner Forschungsarbeiten eint das Bedürfnis, uns Menschen im Spannungsfeld zwischen naturalistischen, intentionalistischen und sozialen Kategorien besser zu verstehen. Wir sind es gewohnt, uns als geistige, als soziale und auch als natürliche Wesen zu beschreiben. Unklar und Gegenstand vieler hartnäckiger Fragen ist jedoch, wie diese unterschiedlichen Beschreibungsweisen in ein erhellendes Verhältnis zueinander gebracht werden können. Wie passen unsere sprachlichen und geistigen Fähigkeiten in eine natürliche Welt? Und wie können wir Eigenarten unseres menschlichen, gerade auch sozialen Lebens vor dem Hintergrund der Tatsache, dass wir natürliche Wesen sind, theoretisch einfangen, ohne dabei den Reichtum dessen, was spezifisch menschliches Leben auszeichnet, begrifflich zu verkürzen?

 

Derzeit arbeite ich vornehmlich an folgenden Fragen und Problemen:

(1) Zusammen mit meinem Kollegen Matthias Vogel und unseren Mitarbeiterinnen Eva Backhaus und Serena Gregorio arbeiten wir seit Sepmteber 2020 an dem durch die DFG geförderten Projekt Geist und Imagination. Startidee des Prjekts war, dass das philosophische Verständnis der Vorstellungskraft erstaunlich unterentwickelt ist - gerade wenn man sich vergegenwärtigt, welche Rolle die Vorstellungskraft in unserer Lebenspraxis spielt. Unser Projekt soll dabei helfen, diesen Missstand zu beheben, und dadurch zu einem vertieften und angemesseneren Verständnis unseres Geistes insgesamt beitragen. Untersuchen möchten wir die Rolle sinnlicher Vorstellungen für zwei grundlegende Formen unserer geistigen Lebensvollzüge: unser Wahrnehmen und Handeln. In den beiden Teilprojekten möchten wir erstens anhand dieser zwei fundamentalen Bereiche des Geistigen exemplarisch prüfen und dann auch zeigen, dass und inwiefern die Vorstellungskraft weite Teile unseres geistigen Lebens prägt. Zweitens sollen durch den theoretischen Einsatz des Begriffs der Vorstellungskraft wichtige Probleme in der aktuellen wahrnehmungstheoretischen und handlungstheoretischen Debatte gelöst werden. Die Annahme zur Rolle der Vorstellungskraft soll sich demnach auch als theoretisch produktiv erweisen.

 

(2) Ich habe begonnen, die Idee auszubuchstabieren, dass fiktionale Gegenstände – wie Roman- oder Filmfiguren – existieren. Sie sind natürlich keine konkreten, sondern abstrakte Gegenstände. Das ändert aber nichts daran, dass sie 'schlicht' existieren. Die zentrale Annahme lautet, dass Autor*innen mit dem Schreiben eines Buchs insofern Fiktionen und fiktionale Gegenstände erschaffen, als sie Teilnehmer*innen einer sozialen Praxis sind, die vorsieht, dass das Schreiben eines Buchs logisch (und metaphysisch) hinreichend dafür ist, dass eine Fiktion und ihre fiktionalen Gegenstände in Existenz treten. Das ist keine wirklich neue Idee. Noch nicht wirklich gelungen ist bislang allerdings, eine Theorie diesen Typs vorzulegen, die mit guten Gründen dem Argwohn begegnet, dass mit dieser zentralen Annahme viel und zu viele Entitäten in unser Weltbild aufgenommen werden müssten und das Ideal ontologischer Sparsamkeit verabschiedet werden müsste. 

 

(3) Ferner versuche ich derzeit, das Phänomen des Bullshits theoretisch angemessen zu fassen. Die vorherrschende (und bekanntlich auf Harry Frankfurt zurückgehende) Auffassung bestimmt Bullshit ausschließlich über die Einstellungen (insbesondere Absichten) des/der jeweiligen Sprecher/in. Im Unterschied dazu versuche ich Bullshit als ein primär kommunikatives und insofern soziales Phänomen zu konzipieren. Rezipient*innen müssen demnach in das theoretische Bild integriert werden.

 

(4) Daneben arbeite ich aktuell daran, die Einheit von Handlungen nach dem Vorbild der funktionalen Einheit von Organismen zu verstehen. Hier soll eine dezidiert biologische/lebenswissenschaftliche Perspektive auf Handlungen für ein traditionelles philosophisches Problem fruchtbar gemacht werden.

Publikationen

Publikationen

Monographien

 

  • Was wir grundlegend sind: Menschen unter anderen biologischen Einzeldingen. Überlegungen zu unserer Natur und unseren transtemporalen Identitätsbedingungen, Frankfurt am Main: Klostermann, 2019.
  • Bedeutungen und soziale Praktiken. Probleme des Sozialexternalismus und Perspektiven einer individualistischen Theorie, Paderborn: mentis 2006.

 Sammelbände

 

  • Social Roots of Self-Consciousness. Psychological and Philosophical Contributions, Berlin: Akademie-Verlag 2009. (Zusammen mit Wolfgang Mack.)
  • Gene, Meme und Gehirne. Geist und Gesellschaft als Natur, Frankfurt/Main: Suhrkamp 2003. (Zusammen mit A. Becker, C. Mehr, H.H. Nau und D. Stegmüller.)

 

Aufsätze

  • „Human Life: Our Essentially Biological Nature and the Role of Mental Capabilities”, Zeitschrift für Philosophische Forschung 74(3), 2020, S. 365-391.
  • „Wie viel Geschichte steckt in sprachlichen Bedeutungen?", Deutsche Zeitschrift für Philosophie 67(5), 2019, S. 744-763..
  • „Vorreflexives Selbstbewusstsein: Warum sollte es so etwas geben?“, Zeitschrift für philosophische Literatur 7, Band 1, S. 10-21.
  • Artikel „Lebenswelt“, „Sinn“ (zusammen mit M. Büttner) und „Hintergrund“ (zusammen mit M. Büttner), Wörterbücher zur Sprach- und Kommunikationswissenschaft, Band 15: Sprachphilosophie, hg. v. C. Demmerling & P. Stekeler-Weithofer, de Gruyter (2015).
  • „Die Rolle der Vorstellungskraft für unsere Musikwahrnehmung: das Phänomen des Hören-als“, Deutsche Zeitschrift für Philosophie, 2015, 63(4), S. 625-643.
  • „Eine kurze Verteidigung philosophischer Erklärungen“, Deutsche Zeitschrift für Philosophie, 2015, 63(3), S. 585-590 (zusammen mit Jasper Liptow).
  • „Musik ohne musikalische Gehalte – warum auch nicht?“, Zeitschrift für Ästhetik und Allgemeine Kunstwissenschaft, Heft 2/2013, S. 247-271.
  • „Must one be able to think ‘No’? On the allegedly indispensable role of negation in thinking“, Grazer Philosophische Studien 86, 2012, S. 247-263.
  • „Warum wir in einem grundlegenden Sinn biologische Lebewesen und nicht Personen sind“, GAP.7. Proceedings (2012): in: O. Petersen et al (Hg.): Proceedings von GAP.7. Nachdenken und Vordenken – Herausforderungen an die Philosophie, Online-Veröffentlichung der Universität Duisburg-Essen, 2012, S. 411-428.
  • „Der argumentative Ertrag naturalistischer Annahmen in der Tierphilosophie“, Erwägen-Wissen-Ethik 23, 2012, S. 87-90.
  • „Konstitutive Regeln – normativ oder nicht? Ein Blick auf ihre Rolle in Praktiken“, Normative Orders Working Paper, 2011, S. 1-46. (Online: http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/17211).
  • „Wir sind biologische Lebewesen – einige Folgeprobleme einer auf den ersten Blick eingängigen These“, Allgemeine Zeitschrift für Philosophie, 2011, S. 196-216.
  • „Wem schreiben wir mentale Eigenschaften zu? Biologische Lebewesen als Subjekte von Erfahrungen“, in: A. Becker und W. Detel (Hg.): Natürlicher Geist. Beiträge zu einer undogmatischen Anthropologie, Berlin: Akademie-Verlag 2009, S. 65-98.
  • „What do social contexts explain? Considerations on an explanatory circle“, in: W. Mack und G. Reuter (Hg.): Social Roots of Self-Consciousness. Psychological and Philosophical Contributions, Berlin: Akademie-Verlag 2009, S. 115-140.
  • „Ein individualistischer Blick auf normativistische Erklärungsansprüche und ‚das Soziale‘ bei Heidegger“, in: B. Merker (Hg.): Verstehennach Heidegger und Brandom, Phänomenologische Forschungen, Hamburg: Meiner 2007, S. 95-128.
  • „Einige Spielarten des Naturalismus“, in: A. Becker et al (Hg.): Gene, Meme und Gehirne. Geist und Gesellschaft als Natur, Frankfurt/Main: Suhrkamp 2003, S. 7-48.

 

Übersetzungen – Monographien (aus dem Amerikanischen)

 

  • Dennett, Daniel C.: Süße Träume, Frankfurt/Main: Suhrkamp 2007.

 

Übersetzungen – Aufsätze (aus dem Amerikanischen)

 

  • Hacking, Ian: „Soziale Konstruktion beim Wort genommen“, in: M. Vogel & L. Wingert (Hg.): Wissen zwischen Entdeckung und Konstruktion, Frankfurt/Main: Suhrkamp 2003, S.23-54.
  • Nagel, Thomas: „Relativismus und Vernunft“, in: M. Vogel & L. Wingert (Hg.): Wissen zwischen Entdeckung und Konstruktion, Frankfurt/Main: Suhrkamp 2003, S.107-130.
  • Putnam, Hilary: „Ethik: In den Strömungen Kurs halten“, in: M. Vogel & L. Wingert (Hg.): Wissen zwischen Entdeckung und Konstruktion, Frankfurt/Main: Suhrkamp 2003, S.288-305. 

Werdegang

Wissenschaftlicher Werdegang
  • 1991 bis 1998 Studium der Fächer Deutsch, Sozialkunde und Philosophie für das gymnasiale Lehramt und Magisterstudium mit den Fächern Philosophie, Germanistik und Musikwissenschaft an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main und an der Freien Universität in Berlin.
  • Ab 1999 wissenschaftliche Hilfskraft und ab 2002 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Sonderforschungsbereich 435 Wissenskultur und gesellschaftlicher Wandel an der Goethe-Universität bei Prof. Dr. Wolfgang Detel.
  • Promotion (Disputation) im November 2004 an der Goethe-Universität (Titel der Dissertation: Bedeutungen und soziale Praktiken. Eine Kritik des Sozialexternalismus).
  • 2008 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Exzellenzcluster Die Herausbildung normativer Ordnungen an der Goethe-Universität bei Prof. Dr. Marcus Willaschek.
  • Ab Dezember 2008 bis März 2014 Dilthey-Fellowship der VolkswagenStiftung an der Goethe-Universität.
  • November 2013 Abschluss des Habilitationsverfahrens am Fachbereich Philosophie und Geschichtswissenschaften der Goethe-Universität. (Die Habilitationsschrift trägt den Titel Was wir grundlegend sind: Menschen unter anderen biologischen Einzeldingen. Überlegungen zu unserer Natur und unseren transtemporalen Identitätsbedingungen.)
  • Wintersemester 2013/2014 Lehrauftrag an der Justus-Liebig-Universität in Gießen.
  • Sommersemester 2015 Vertretungsprofessur für Theoretische Philosophie an der Phillips-Universität in Marburg.
  • Ab Wintersemester 2015/2016 Professur für Philosophie mit dem Schwerpunkt Philosophie der Lebenswissenschaften an der Justus-Liebig-Universität in Gießen.

Veranstaltungen

Veranstaltungen im Arbeitsbereich der Professur

Was ist und was soll Anthropologie? – Der Begriff der Lebensform bei Husserl und Thompson

Erstes Treffen Gießen und Landau im Gespräch am 11. und 12. Januar 2018

 

Metaphern bei Davidson, Ricœur und Blumenberg

 Zweites Treffen Gießen und Landau im Gespräch am 22. und 23. November 2018

 

Erstes Buchsymposion Frankfurt-Gießen