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Kurzbiographien der Referent*innen

Shaping the Future

Hier finden Sie weiterführende Informationen zu den Referent*innen der Vortragsreihe. 

 

Prof. Dr. Elisabeth HerrmannProf. Dr. Elisabeth Herrmann

Professorin Dr. Elisabeth Herrmann ist Inhaberin des Lehrstuhls für Germanistik an der School of Modern Languages and Cultural Studies der University of Warwick in Großbritannien. Sie hat an der Albert-Ludwigs Universität Freiburg i. Brsg. in den Fächern Germanistik und Skandinavistik promoviert und habilitiert und war danach acht Jahre lang als Gastprofessorin an der University of Alberta in Kanada tätig, bevor sie 2014 eine Professur an der Universität Stockholm annahm. Dort hatte sie bereits zwischen 2002 und 2003 als Stipendiatin der Alexander von Humboldt-Stiftung geforscht.
Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen kultureller Identitäten und kollektiver Erinnerungen, Narrative der Wende, des Umbruchs und der Krise, literarischer Transferprozesse, transnationaler und kosmopolitischer Strömungen sowie vergleichender Weltliteraturen.

 

  

Prof. Dr. Dorothée de Nève

Prof. Dr. Dorothée de NèveProf. Dr. Dorothée de Nève ist Professorin für das politische und soziale System Deutschlands und den Vergleich politischer Systeme. Seit 2018 ist sie geschäftsführende Direktorin des Instituts für Politikwissenschaft an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Zu ihren Forschungsfeldern gehören u.a. Wahl-, Parteien- und Partizipationsforschung, Gender-Studies und Staat-Bürger*innen-Beziehungen. 

 

Ein Interview mit Prof. Dr. Dorothée de Nève im Hessen Schafft Wissen Podcast können Sie sich hier anhören. 

 

 

 

 

Prof. Dr. Havva Engin

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Professorin Dr. Havva Engin ist Inhaberin des Lehrstuhls für Allgemeine Pädagogik mit dem Schwerpunkt Interkulturelle Pädagogik an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Sie war als Lehrbeauftragte für "Deutsch als Zweitsprache" und "Interkulturelles Lernen" an der Freien Universität und am Pädagogischen Zentrum Berlin tätig und Promotionsstipendiatin der Heinrich-Böll-Stiftung. 2005 bis 2009 hat sie an der PH Karlsruhe als Juniorprofessorin für den Bereich "Sprachförderung für Kinder mit und ohne Migrationshintergrund" geforscht und gearbeitet.
Zusätzlich zu ihrem Lehrstuhl an der PH Heidelberg leitet sie dort das Heidelberger Zentrum für Migrationsforschung und Transkulturelle Pädagogik (Hei-MaT), welches neben Forschungsprojekten im Bereich Migrationsbedingte Diversität/ Inklusive Schule auch einen Schwerpunkt in der studienbegleitenden Qualifizierung von Lehramtsstudierenden in Praxisprojekten etabliert hat. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Theorie und Praxis transkulturellen Lehrens und Lernens; Inter-/transkulturelle und interreligiöse Erziehung: Bildung und Erziehung im Kontext religiöser Heterogenität – Religiöse Radikalisierung von muslimischen Jugendlichen und Organisationsentwicklung in migrationsgeprägten Gesellschaften: Inklusive Bildung in sozial benachteiligten Quartieren.

 

Dr. Tina Jung

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Dr. Tina Jung ist Politikwissenschaftlerin an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Sie hat mit einer Arbeit über "Kritik als demokratische Praxis" zu Kritischer Theorie und feministischer Theorie in Marburg promoviert. Seit 2014 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Politikwissenschaft der Justus Liebig-Universität und arbeitet zur "Politik der Geburt", Gewalt- und Geschlechterforschung.















Prof. Dr. Greta Olson

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Greta Olson is Professor of English and American Literary and Cultural Studies at the University of Giessen and was Fellow at the Käte Hamburger Center for Advanced Study in the Humanities “Law as Culture” in Bonn (2014, 2016). She is a general editor of the European Journal of English Studies (EJES), and the co-founder of the European Network for Law and Literature.

Greta aims to facilitate work on the nexus between political and artistic practice and academic analysis, and is interested in mentoring projects concerning cultural approaches to law/Law and Literature, the politics of form, critical media studies, American Studies, and feminism and sexuality. As a general editor of EJES, she encourages proposals for special issues that span divides between cultural theory, literary analysis, and linguistics and reflect on the study of English within Europe.

Recent publications include Beyond Gender: Futures of Feminist and Sexuality Studies – An Advanced Introduction (Routledge 2018); How to Do Things with Narrative: Cognitive and Diachronic Perspectives, with Jan Alber (2017); ‘Law Undone: De-humanizing, Queering, and Dis-abling the Law – Further Arguments for Law’s Pluralities,’ On_Culture: The Open Journal for the Study of Culture 1.3, with Sonja Schillings (2017); “Law’s Pluralities: Arguments for Cultural Approaches to Law,” German Law Journal 18.2. (2017), and “The Politics of Form,EJES 20.3, with Sarah Copland (2016). Her monograph From Law and Literature to Legality and Affect will be published by Oxford University Press.

 

 PD Dr. Birte Christ

Profilbild1.jpgBirte Christ is Assistant Professor of American Literature, Culture, and Media Studies at the English Department at JLU. Birte is very much interested in the possible futures for women, and especially mothers, in German academia. In 2018 and 2019 Birte initiated and coordinated a project a JLU which provided ten women PostDocs with children a student assistant in order to maximize the time they would be able to invest into research that would further their careers. Birte believes that the percentage of women professors in Germany can only be significantly raised if structural measures are introduced that support mothers in academia specifically.












Prof. Dr. Encarnación Gutiérrez RodríguezProfilbild Gutiérrez Rodríguez

Currently, Prof. Dr. Encarnación Gutiérrez Rodríguez is a member of the Rat für Migration (Council of Migration) and the ESA (European Sociology Association) Academic Board of RN32 ‘Sociology of Migration’. Furthermore, she is a Principal Investigator at the Graduate Centre of the Study of Culture (GCSC), Justus-Liebig-University and co-initiator of the Research Group Migration and Human Rights. She is the founder of the Research Network Queer Studies, Decolonial Feminisms and Cultural Transformations (QDFCT) at JLU and a member of the advisory board of Wagadu. A journal of transnational Women and Gender Studies. Additionally, she is the Series Editor of Anthem Studies Series in Decoloniality and Migration.

 

 

Dipl.Psych. Stephanie Cuff-Schöttle

 Stephanie Cuff-SchöttleStephanie Cuff-Schöttle ist Diplom-Psychologin, Heilpraktikerin für Psychotherapie und systemische Familiensozialtherapeutin. Über 10 Jahre arbeitete sie im Kinder- und Jugendhilfebereich und bildete sich zusätzlich als systemische Familien-Sozialtherapeutin und Stressmanagementtrainerin weiter. Sie ist an Problemen rund um die Themen Identitäts- und Persönlichkeitsentwicklung interessiert sowie an der aktiven Gestaltung eigener Ressourcenräume, insbesondere in Krisenzeiten. 
Aktuell ist Stephanie Cuff-Schöttle freiberuflich tätig mit rassismuskritischer- und sensibler Beratung und Paartherapie. Ebenso hält sie rassismusspezifische Sprechstunden im Rahmen einer Kinder-und Jugendpsychiatrischer Praxis in Berlin.