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Artikelaktionen

Dr. Marion Rutz

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Professur für Slavische Literaturwissenschaft (Ost- und Westslavistik)

(Prof. Dr. Dirk Uffelmann)

Raum D 504
Tel.: +49 (0)641 99 31141

Sprechstunde

  • Jederzeit, nach Vereinbarung, natürlich online. Bitte kontaktieren Sie mich per E-Mail, um technische und terminliche Details zu besprechen (marion.rutz@slavistik.uni-giessen.de).


Forschungsschwerpunkte
  • Mehrsprachigkeit in der Literatur, Transnationalität, Transkulturalität
  • Literaturgeschichte und Kanon
  • Literatur des frühneuzeitlichen Großfürstentums Litauen, altpolnische Literatur
  • Russische Gegenwartsdichtung
Sprachliche Schwerpunkte
  • Polnisch, Russisch, Belarusisch, Latein, Kirchenslavisch, Ruthenisch
Wissenschaftlicher Werdegang
  • 1998–2006 – Magisterstudium (Trier, Voronež); Slavistik, Geschichte, DaF
  • 2007–2009 – Landesgraduiertenstipendium (Universität Trier)
  • 2009–2011 – Fellow/Tutorin für Deutsch an der Bibliotheca Classica Petropolitana (St. Petersburg, Russland)
  • 2011–2012 – Lehrkraft für besondere Aufgaben (Universität Trier, Slavistik)
  • 2012–2013 – Assistenz der Geschäftsführung an der Kueser Akademie für Europäische Geistesgeschichte (Bernkastel-Kues)
  • 2014–2019 – Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Slavische Literaturen und Kulturen (Universität Passau)
  • 2016 – Dr. phil., Universität Trier: Timur Kibirovs dichterisches Werk in seiner Entwicklung vor dem Hintergrund der spät- und postsowjetischen Jahrzehnte. Reflexionen, Positionen, Polemiken
  • 2019 – Fellow der DFG-Kolleg-Forschungsgruppe FOR 2603 „Russischsprachige Lyrik in Transition“ (Universität Trier, 3 Monate)
  • seit Dezember 2019: Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Slavische Literaturwissenschaft (Ost- und Westslavistik) der Justus-Liebig-Universität Gießen

Tagungen

  • Internationaler Workshop Contested Spaces and Symbolic Landscapes in Texts from the Early Modern Grand Duchy of Lithuania and Its Neighboring Regions; Universität Passau, 29.–30.03.2019 (mit Žanna Nekrašėvič-Karotkaja)

Veröffentlichungen

Monografie:

  • Ringen um Werte in einer Zeit der Umbrüche. Timur Kibirovs dichterisches Werk in seiner Entwicklung (1979–2009). Frankfurt et al.: Peter Lang 2018 (Neuere Lyrik; 3). 438+12 S. https://www.peterlang.com/view/title/68055











Sammelbände und Aufsatzcluster:

  • Das historische Litauen als Perspektive für die Slavistik: Verflochtene Narrative und Identitäten (mit Monika Bednarczuk). In Vorbereitung
  • The Contested Spaces and Symbolic Landscapes of the Early Modern Grand Duchy of Lithuania (mit Žanna Nekrašėvič-Karotkaja & Simon Lewis). In Vorbereitung
  • Belarus-Reisen. Empfehlungen aus der deutschen Wissenschaft. Wiesbaden: Harrassowitz 2020. X + 270 S. (mit Thomas M. Bohn) https://www.harrassowitz-verlag.de/title_6712.ahtml
  • Representing Royal Weddings in Renaissance Poland and Beyond. Zeitschrift für Slavische Philologie 76 (2020) 2, 231–370 (mit Katarzyna Kosior).
  • Imidž, dialog, ėksperiment. Polja sovremennoj russkoj poėzii. München; Berlin: Otto Sagner 2013 (mit Henrieke Stahl). 600 S., Russisch https://www.peterlang.com/view/title/66517
Aktuelle Aufsätze:
  • One People, One Language, One Literature? Changing Constructions of the History of Old Belarusian Literature (1956–2010). In: Studia Białorutenistyczne 14 (2020). 119–156.
  • Panegyrics and Politics: Three Polish and One Prussian Epithalamium on the Wedding of Sigismund I and Barbara Zapolya in 1512. In: Zeitschrift für Slavische Philologie 76 (2020) 2. 245–287.
  • (Noch) Identitätslos. Literarische Repräsentationen des Großfürstentums Litauen bei Petrus Royzius (Pedro Ruiz de Moros). In: Zeitschrift für Slawistik 64 (2019) 4. 520–541.
  • „Carmen de bisonte” Mikalaja Husoŭskaga jak padvojny akt kamuikacyi: pracės stvarennja imidžu i transfarmacyjny dyskurs [Nicolaus Hussovianus „Carmen de bisonte“ als doppelter Kommunikationsark: Imagebildung und Reformdiskurs]. In: Filalagičnyja študyi / Studia philologica 9 (2020). Minsk: BDU. 118–154, http://graecolatini.bsu.by/htm-articles/Studia%20philologica%20IX%20(2020).pdf. Übers. ins Belarusische von Žanna Nekrašėvič-Karotkaja. 
  • Von der Universalität der Liebe und den ewigen Unwahrheiten der Geschichte. Antikerezeption in den Gedichten von Aleksej Cvetkov. In: Philologia classica 13 (2018) 1. 151–164 (http://philclass.spbu.ru/wp-content/uploads/2018/07/Marion-Rutz.-Von-der-Universalit%C3%A4t-der-Liebe-und-den-ewigen-Unwahrheiten-der-Geschichte.-Antikerezeption-in-den-G-1.pdf). 

Vollständiges Publikationsverzeichnis

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Mitgliedschaften

Lehre

  • WS 2020/21 – Seminar „Imaginationen der Vergangenheit. Polnische Historienromane und -gemälde (19. und 20. Jh.)“

  • SS 2020 – Seminar „Polnische Literatur(en) nach 1945“

  • WS 2019/2020  Einführung in die Literaturwissenschaft für die Fächer Bohemistik, Polonistik und Russistik