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Studiengang Materialwissenschaft

Materialwissenschaft
Bild: 123rf.com
Im Studiengang Materialwissenschaft, ein Kooperationsstudiengang zwischen den Fachgebieten Physik (FB07) und Chemie (FB08) werden die naturwissenschaftlichen und für eine Anwendung notwendigen Grundkenntnisse für die Herstellung und den Einsatz neuartiger Materialien vermittelt. Ein Material ist feste oder flüssige Materie, die für einen bestimmten Einsatz optimiert wurde. Seine Eigenschaften ergeben sich aus seinen stofflichen Eigenschaften – dies ist die Domäne der Chemie –, seinem atomaren Aufbau und seinen physikalischen Eigenschaften – hiermit befasst sich die Physik. Die Grenzen zwischen diesen beiden Gebieten sind allerdings fließend, sodass die Wissenschaft der modernen Materialien eine Querschnittswissenschaft mit starker Verankerung in Chemie und Physik darstellt.

Der sechssemestrige Bachelorstudiengang Materialwissenschaft vermittelt im ersten Studienjahr vornehmlich die nötigen Gundlagen in den Basisdisziplinen Physik und Chemie, um dann konkreter in materialwissenschaftliche Fragestellungen wie Vergütung und Modifizierung von Materialoberflächen, die Nanotechnologie mit ihrer Schnittstelle zur Biotechnologie und Informationstechnologie, organisch / anorganische Verbundmaterialien sowie das Maßschneidern elektronischer Eigenschaften von Halbleitern überzuleiten, ohne dabei die allgemeinwissenschaftliche Ausbildung außer acht zu lassen.

Nach dem abgeschlossenen Bachelorstudium kann sich ein konsekutives, viersemesteriges Masterstudium anschließen, nach dem auch die Möglichkeit zur Promotion gegeben ist. Im Masterstudiengang besteht die Möglichkeit einen Double Degree zu erwerben. Es bestehen Double-Degree-Programme mit der Osaka University (Japan), der Kansai University (Japan) und der Universität Padua (Italien).