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Projekt "Online-Transaktionen: Märkte - Regeln - Diskurse"

2001-2002

Online-Transaktionen: Märkte - Regeln - Diskurse

Im Projekt Online-Transaktionen: Märkte - Regeln - Diskurse wurden computervermittelte Kommunikationsprozesse zwischen Kunden, Unternehmen, Bürgern, Staat und Verwaltung aus der Sicht der Betriebswirtschaft, Politikwissenschaft und Rechtswissenschaft untersucht.

Die Informations- und Kommunikationstechnologien haben nach der Öffnung des Internet für die Allgemeinheit zunächst die Strukturen in der privaten Wirtschaft verändert. Vor allem im Bereich der Finanzdienstleistungen haben sich neue Transaktionsangebote etabliert, z.B. ist Online-Banking das jüngste Geschäftsfeld der Banken.

Zunehmend werden auch weitere gesellschaftliche Bereiche von dieser Entwicklung erreicht. Im Bereich der politischen Teilhabe bestehen Hoffnungen auf eine Belebung der politischen Kommunikation. Virtuelle Diskussionsforen zu Gesetzgebungsverfahren stellen eine bislang ungekannte Form von Öffentlichkeitsarbeit dar und die bestehenden Wahlverfahren könnten durch Online-Wahlen ergänzt werden.

Schließlich bietet sich für die öffentliche Verwaltung durch eine elektronische Verwaltungsstruktur die Chance der Modernisierung. Mit den Stichworten „E-Government“ bzw. „virtuelles Rathaus“ in diesem Zusammenhang ist nicht nur ein Anwendungsfeld der digitalen Signatur angesprochen. Künftig sollen An- und Abmeldungen per E-Mail erfolgen oder Anträge über das Internet gestellt werden können, so dass das Netz enormes Potenzial für eine effektive und bürgernahe Verwaltung bietet.

Projektleitung: Prof. Dr. Thomas Groß, Prof. Dr. Claus Leggewie, Dr. Christoph Bieber


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