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Projekt "Stereotype und Leitbilder zum Komplex 'Schule' in klassischen und neuen Medien"

2001-2003

Stereotype und Leitbilder zum Komplex Bildung, Schule und Lehrer in klassischen und neuen Medien


Das Projekt untersuchte „Stereotype und Leitbilder zum Komplex Bildung, Schule und Lehrer in klassischen und neuen Medien“, im Einzelnen:

  • die diesbezügliche fiktionale (z.B. Film, TV, Literatur) und nicht-fiktionale (z.B. Wirtschafts- und Arbeitgeberverbände, Kultusministerien, Gewerkschaften, Presse) Darstellung sowie ihre Wirkung und Resonanz in den öffentlichkeitsrelevanten Institutionen
  • die Selbstdarstellung von Schulen und Lehrerverbänden hauptsächlich im Internet
  • die Bedeutung von Medien für Sozialisation und Unterricht.


In den Medien spiegeln sich erstens gesellschaftliche Auffassungen. Zweitens ist die mediale Darstellung gleichzeitig Einflussgröße auf öffentliches Bewusstsein. Für künftige Innovationen und Reformen im Bildungssektor ist daher eine breit gefächerte, kritische Medienanalyse unverzichtbarer Bestandteil, auf deren Basis zu folgenden anwendungsorientierten Fragen Stellung genommen wurde:

  • Bedeutung von Lehrerleitbildern für den Schulalltag
  • Reform der Aus- und Weiterbildung (z.B. Schulpraktika, Unterrichtsevaluation, Modularisierung von Studiengängen und -inhalten).
  • Präsentation und Selbstdarstellung von Lehrern und Schule in der Öffentlichkeit
  • (Neue) Medien in Schule und Unterricht
  • ergänzend: Ein- und Vorstellungen von Lehrern, Schülern und Lehramtsstudierenden anhand von Standardinterviews.


Projektleitung: Prof. Dr. Carsten Gansel
Projektmitarbeit: Oliver Fritsch

Zum Artikel „Staatskunde statt Halbfinale. Stereotype und Leitbilder zum Themenkomplex ‚Schule‘ in klassischen und neuen Medien“ von Oliver Fritsch gelangen Sie hier.

 


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