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Projekt "Web-Usability"

2004–2006

Web-Usability des Informations- und Interaktionsangebotes von Hochschulbibliotheken (DFG-Projekt)


Die Benutzer von Online-Angeboten wissenschaftlicher Bibliotheken nutzen diese Angebote häufig nur eingeschränkt, erfolglos oder mit großen Schwierigkeiten. Ausgehend von dieser Erfahrung sollte das Projekt detaillierte empirische Erkenntnisse über Benutzeraktivitäten, Benutzerstrategien und -probleme zur Verfügung stellen, die sich in eine Typologie von Problemen und Problemursachen und einen Empfehlungskatalog für benutzerfreundliche Online-Angebote umsetzen lassen.

Eine wissenschaftsorganisatorische Besonderheit des Projekts war die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Bibliotheksvertretern und Vertretern der Textlinguistik und der Computerlinguistik. Der theoretische Mehrwert des gewählten Analyseansatzes gegenüber gängigen Usability-Studien lag in der (hyper)texttheoretischen Fundierung, die eine differenzierte Betrachtung der Struktur des Angebots sowie seiner textlichen und sprachlichen Realisierung ermöglichte.

Methodische Besonderheiten des Projekts:

  • umfassende Dokumentation von Benutzeraktivitäten mit einer komplexen Technik
  • detaillierte Analyse der einzelnen Schritte in Benutzerpfaden
  • Verbindung von Produktanalyse (Struktur und Realisierung des Angebots) und Benutzeranalyse


Ziele des Projektvorhabens:

  • Erstellung einer Typologie von Problemen und Problemursachen bei der Nutzung von Bibliotheks-Webangeboten
  • Erarbeitung eines Empfehlungskatalogs für benutzerfreundliche Online-Angebote
  • Ausarbeitung eines methodischen Leitfadens zur Durchführung von Usability-Tests in wissenschaftlichen Bibliotheken

Hier finden Sie eine Power-Point-Präsentation von Susanne Ramsbrock zu „Web-Usability des Informations- und Interaktionsangebotes von Hochschulbibliotheken“


Projektleitung: Prof. Dr. Gerd Fritz, Prof. Dr. Henning Lobin, Dr. Peter Reuter (UB)
Projektmitarbeit: Gerd Richter, Maik Stührenberg, Malgorzata Dynkowska, Susanne Ramsbrock (UB)
Studentische Hilfskräfte: Ann-Sophie Manderbach, Mira F. Pohle


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