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Gießener Anzeiger über die "Black Lives Matter"-Debatte

Im Gießener Anzeiger vom 17.07.2020 erschien ein Artikel mit dem Titel "JLU Gießen: Diskussion über Lehren aus 'Black Lives Matter'-Protesten". Im Zuge der Reihe "Kontroverse" des Instituts für Politikwissenschaften an der JLU Gießen diskutierten am 14. Juli 2020 zum Thema "Black Lives Matter... was lernen wir aus den Protesten?" Prof. Dr. Rirhandu Mageza-Barthel, Christoph Panzer M.A. und Nadine Black unter der Moderation von Sheila Ragunathan M.A. und Liza Beci.


Sheila Ragunathan stellte in der Debatte klar, dass es nicht nur bei Solidaridätsbekundungen bleiben dürfe, sondern eine konkrete Veränderung aus den Protesten hervorgehen müsse. Daran anschließend vertrat Rirhandu Mageza-Barthel die Meinung, dass die Bewegung in "Black Lives Should Matter" umbenannt werden solle, da dieses Ziel noch nicht erreicht sei. Nadine Black berichtete über persönliche Erfahrungen und über die Notwendigkeit, Kinder bereits im jungen Alter für Diversität zu sensibilisieren. Auf die Schwierigkeiten, die wir alle direkt vor der Haustür finden könnten, verweiste Christoph Panzer: "Rassismus ist kein Virus von außen, sondern überall und auf allen Ebenen präsent, auch hier bei uns in Deutschland". Zum Schluss resümierte Liza Beci, dass daran gearbeitet werden müsse, die Entwicklungen der Proteste weiterhin positiv zu beeinflussen. 


Der vollständige Artikel kann hier nachgelesen werden. 

                                   (17.07.2020, Annika Duin)