Aktuelles
- 17. Juli 2026, Exkursion im Bereich Kunstgeschichte und Kunstwissenschaft ins Hessische Landesmuseum Darmstadt
-
Die Tagesexkursion führt uns in das Hessische Landesmuseum Darmstadt. Vor Ort werden wir uns einzelne Werke aus der Gemäldegalerie, aber auch die Gesamtkonzeption dieses Museums ansehen. Zu diesem Zweck muss jede/r Teilnehmer*in ein Werk oder Thema vorbereiten und in einer Kurzführung vorstellen.
Wichtige Informationen:
- Wir treffen uns bei eigener Anreise um 11 Uhr im Foyer des Museums; Programmende ist um ca. 17 Uhr.
- Obligatorisch ist die Übernahme eines Themas für eine Kurzführung, das per Mail mitgeteilt wird.
- Die Anmeldung zur Exkursion erfolgt nach dem Windhundverfahren über StudIP ab 24.06., 8 Uhr.
- Die maximale Teilnehmerzahl liegt bei 18 Studierenden.
- Sollte eine Mindestteilnehmerzahl von 10 Teilnehmern nicht erreicht werden, findet die Exkursion nicht statt.
Prof. Dr. Claudia Hattendorff
- Ökologie der Geister
- Das Verständnis eines Ortes bedeutet das Verständnis unserer Geschichte Zeitraum des künstlerischen Projektes: 2026 bis 2027
- Neuerscheinung - Jana Tiborra : Produktives Zweifeln. Theoriebildungen zu Erfahrungs- und Bildungsprozessen, ausgehend von fotografischen Bildern im Kontext postkolonialer Ambivalenzen und Hybridität.
-
Vier künstlerische Positionen bilden den Ausgangspunkt dieser theoriebildenden Arbeit: Pieter Hugo (The Hyena and Other Men I & II, 2005, 2007), Nomusa Makhubu (Self-Portrait Project, 2007–2013), Guy Tillim (Jo’burg, 2004) und Santu Mofokeng (Train Churches, 1986). So unterschiedlich ihre fotografischen Ansätze und Positionierungen auch sind, verbindet die Künstler:innen ein sensibler und kritischer Blick für die Problemstellungen und Herausforderungen postkolonialer Gesellschaften. Sie setzen sich kritisch mit ihren eigenen Verstrickungen in koloniale Blickstrukturen auseinander. Die Rezeption dieser fotografischen Serien erzeugt Irritationen, wirft Fragen auf und eröffnet Räume der Uneindeutigkeit. Sie ermöglicht die Erfahrung von Ambivalenz – einem zentralen Charakteristikum postkolonialer Bildwelten. Die Fotografien erscheinen dadurch zugleich faszinierend und unbequem. Aus kunstpädagogischer und bildungstheoretischer Perspektive besitzen sie das Potenzial, Erfahrungs- und Bildungsprozesse anzustoßen, sofern die Ambivalenz produktiv gewendet werden kann.
Die theoriebildenden Überlegungen dieser Arbeit setzen sich zum Ziel, diese Erfahrungs- und Bildungsprozesse genauer zu konzipieren und damit zentrale Aspekte einer postkolonial orientierten Kunstpädagogik herauszuarbeiten. Konzepte aus postkolonialen Theorien, wie die Hybridisierung, sowie kunstpädagogische Ansätze des Zeigens und Sehens dienen dabei als analytisches Instrumentarium, um Bedingungen und Möglichkeiten eines postkolonialen Anderssehens zu ergründen.
Hier finden Sie einen Link zur Publikation.
- CFP »Zukünfte_bilden«
- Am 24.-25. September 2026 findet am Institut für Kunstpädagogik der Justus-Liebig-Universität Gießen die Jahrestagung der Wissenschaftlichen Sozietät Kunst Medien Bildung unter dem Titel » Zukünfte_bilden« statt. Hier geht's zum CFP.
- Prüfungsverwaltungssystem FlexNow
-
Ab 02.12.2024 werden die Leistungen am IfK über FlexNow verwaltet. Informationen dazu finden Sie hier.
- Sprechzeiten des Sekretariats
- Das Sekretariat am IfK bietet wöchentliche Sprechzeiten an. Wichtige Informationen und Hinweise zur Bearbeitung Ihrer Anliegen finden Sie