Benutzerspezifische Werkzeuge

Information zum Seitenaufbau und Sprungmarken fuer Screenreader-Benutzer: Ganz oben links auf jeder Seite befindet sich das Logo der JLU, verlinkt mit der Startseite. Neben dem Logo kann sich rechts daneben das Bannerbild anschließen. Rechts daneben kann sich ein weiteres Bild/Schriftzug befinden. Es folgt die Suche. Unterhalb dieser oberen Leiste schliesst sich die Hauptnavigation an. Unterhalb der Hauptnavigation befindet sich der Inhaltsbereich. Die Feinnavigation findet sich - sofern vorhanden - in der linken Spalte. In der rechten Spalte finden Sie ueblicherweise Kontaktdaten. Als Abschluss der Seite findet sich die Brotkrumennavigation und im Fussbereich Links zu Barrierefreiheit, Impressum, Hilfe und das Login fuer Redakteure. Barrierefreiheit JLU - Logo, Link zur Startseite der JLU-Gießen Direkt zur Navigation vertikale linke Navigationsleiste vor Sie sind hier Direkt zum Inhalt vor rechter Kolumne mit zusaetzlichen Informationen vor Suche vor Fußbereich mit Impressum

Artikelaktionen

Hinweise zum Anfertigen schriftlicher Arbeiten

 

Formalia

 

Am Institut für Germanistik sind für die Gestaltung schriftlicher Arbeiten keine Vorgaben allgemein festgelegt. Erkundigen Sie sich dafür bei den jeweiligen DozentInnen der Veranstaltung. Teilweise finden Sie Informationen auf den Homepages der DozentInnen.

Prof. Dr. Cora Dietl

Prof. Dr. Carsten Gansel

Prof. Dr. Joachim Jacob

Prof. Dr. Katrin Lehnen

Prof. Dr. Thomas Möbius

Prof. Dr. Dietmar Rösler

Prof. Dr. Anja Voeste

Prof. Dr. Mathilde Hennig

 

Hinweise und Hilfestellungen für das Verfassen von schriftlichen Arbeiten finden Sie u.a. in folgenden Werken

 

  • Sittig, Claudius, Arbeitstechniken Germanistik, Stuttgart 2008, UB
  • Kühtz, Stefan, Wissenschaftlich formulieren. Tipps und Textbausteine für Studium und Schule. Paderborn 2011, UB
  • Moenninghoff, Burckhard, und Meyer-Krentler, Eckhardt, Arbeitstechniken Literaturwissenschaft, Paderborn 142010, UB
  • Kruse, Otto, Keine Angst vor dem leeren Blatt. Ohne Schreibblockaden durchs Studium, Frankfurt/M. 122007, UB

 

Abgabe

 

Alle Hausarbeiten im Institut für Germanistik müssen auch in digitaler Form (zur Archivierung und einer Plagiatsüberprüfung im Verdachtsfall) abgegeben werden.

 

Eigenständigkeitserklärung

 

Jede von Ihnen verfasste Hausarbeit sowie auch etwaige Examensarbeiten müssen eine Eigenständigkeitserklärung enthalten. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass das Verwenden fremder, nicht bezeichneter Texte oder Textpassagen etwa aus dem Internet kein Kavaliersdelikt, sondern ein schwerwiegender Betrugsversuch ist, der bis zum Ausschluss aus Ihrem Studiengang führen kann. Bei Problemen mit dem Abfassen Ihrer Arbeit sprechen sie bitte Ihre jeweiligen DozentInnen an.

Die Eigenständigkeitserklärung kann hier heruntergeladen werden.

 

Vertiefende Literatur zum Thema „Zitat“ und „Plagiat“


  • Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis
    Die Satzung der Justus-Liebig-Universität Gießen zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis in der Fassung vom 29. Mai 2002,
    pdf
Eine gute Zusammenfassung zum Unterschied von Zitat und Plagiat:
  • Eco, Umberto, „Zitat, sinngemäße Wiedergabe, Plagiat“, in: ders., Wie man eine wissenschaftliche Abschlußarbeit schreibt. Doktor-, Diplom- und Magisterarbeit in den Geistes- und Sozialwissenschaften, Heidelberg 41991, S. 206-210, UB
Eine umfassende Informationsschrift zum Thema:

Pressemitteilung der Allianz der deutschen Forschungsorganisationen:

In wissenschaftlicher Perspektive mit Fallbeispielen:

  • Jacob, Joachim, und Mayer, Mathias (Hrsg.), Im Namen des anderen. Die Ethik des Zitierens, München 2010, UB
  • Reulecke, Anne-Kathrin (Hrsg.), Fälschungen. Autorschaft und Beweis in Wissenschaften und Künsten. Frankfurt/M. 2006, UB
  • Theisohn, Philipp, Plagiat. Eine unoriginelle Literaturgeschichte, Stuttgart 2009, UB

 

Täuschungsversuch

 

Grundsätzlich sind Täuschungsversuche in §30 Absatz 4 der Allgemeine Bestimmungen für modularisierte und gestufte Studiengänge geregelt (http://www.uni-giessen.de/cms/mug):

Versucht der Prüfling das Ergebnis seiner Prüfungsleistungen durch Täuschung oder Benutzung nicht zugelassener Hilfsmittel zu beeinflussen, wird die Prüfung als mit "Nicht Bestanden" (0 Prozent, Note 5,0 bzw. 0 Punkte) bewertet. Handelt es sich um den ersten Prüfungsversuch in einer modulabschließenden Prüfung, steht dem Prüfling nur noch die Wiederholungsprüfung offen. Handelt es sich um den ersten Prüfungsversuch innerhalb einer der modulbegleitenden Prüfungen eines Moduls, gelten die modulbegleitenden Prüfungen im betreffenden Modul insgesamt als nicht bestanden und dem Prüfling steht auch hier nur noch die Wiederholungsprüfung offen. Ein Prüfling, der sich einer Störung des Prüfungsablaufes schuldig gemacht hat, kann von den jeweiligen Prüfern oder Aufsichtsführenden von der Fortsetzung der Prüfungsleistungen ausgeschlossen werden. Ist dem Prüfling in dem Studiengang bereits bei einer vorherigen Prüfung eine Täuschung nachgewiesen worden, gilt bei erneuter Täuschung die Prüfung als endgültig nicht bestanden.

Die Universität hat ihre Position zum Plagiat zudem in einer anschaulichen Broschüre gut zusammengefasst.