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Artikelaktionen

Galerie der Bilder von 2015

Bild des Monats Januar 2015

Rastertunnelmikroskopie-Aufnahmen der chemischen Reduktion dünner RuO2(110)-Streifen auf Ru(0001) mit Kohlenmonoxid

Die Abbildung zeigt zwei Rastertunnelmikroskopie-Aufnahmen der chemischen Reduktion dünner RuO2(110)-Streifen auf Ru(0001) mit Kohlenmonoxid.Dünne RuO2(110)-Schichten zeigen unter Sauerstoffatmosphäre hohe katalytische Wirkung, Kohlenmonoxid in Kohlendioxid umzuwandeln.  Im Falle des Fehlens von Sauerstoff in der Gasphase erfolgt die vollständige Zersetzung der katalytisch aktiven Oberflächenoxidschicht zu metallischem Ruthenium, das sich auf der Substratoberfläche abscheidet.
Die Abbildung zeigt zwei Rastertunnelmikroskopie-Aufnahmen der chemischen Reduktion dünner RuO2(110)-Streifen auf Ru(0001) mit Kohlenmonoxid bei 330 °C. Nach der Dosierung von 10 L CO  (linkes Bild) sind erste Löcher in der Oxidoberfläche sichtbar (A). Nach der Dosierung von 100 L CO (rechtes Bild) sind nur noch flache metallische Ru-Inseln (B) sowie einzelne unvollständig reduzierte Oxidreste vorhanden (C).
Aus den Höhen der neugebildeten Ru-Inseln kann auf die Dicke der Oxidschichten geschlossen werden. Da das abgeschiedene metallische Ru nicht ausreicht, um die Terrassenstruktur des Substrates wieder vollständig herzustellen, schließen wir daraus, dass das Oxid nicht einfach die Ru-Substratoberfläche überwächst, sondern die oberste Ru-Substratlage in das Oxid umgewandelt wird.

(Bild eingereicht von Dr. Benjamin Herd und Prof. Dr. Herbert Over)

Bild des Monats Februar 2015

Ergebnisse einer Untersuchung zur Genauigkeit verschiedener DFT-Funktionale in Kombination mit unterschiedlichen Dispersionskorrekturen zur Beschreibung der Adsorptionsenergien und Pyridin-Graphen-Abstände eines Pyridin-C24H12 Systems im Vergleich zu einer störungstheoretischen Benchmark-Methode (SCS-MP2).

Ergebnisse einer Untersuchung zur Genauigkeit verschiedener DFT-Funktionale in Kombination mit unterschiedlichen Dispersionskorrekturen zur Beschreibung der Adsorptionsenergien und Pyridin-Graphen-Abstände eines Pyridin-C24H12 Systems im Vergleich zu einer störungstheoretischen Benchmark-Methode (SCS-MP2). Mit Blick auf die Bindungsmodi aromatischer Moleküle mit Graphen ist die Wechselwirkung des Bausteins Pyridin zu Graphen von besonderem Interesse für Diagnosegeräte,  Wirkstofftransportsysteme oder Stickstoff-dotiertes Graphen für Sensoren oder Lithium-Ionen-Batterien.
Die Abbildung zeigt die Ergebnisse einer Untersuchung zur Genauigkeit verschiedener DFT-Funktionale in Kombination mit unterschiedlichen Dispersionskorrekturen zur Beschreibung der Adsorptionsenergien und Pyridin-Graphen-Abstände eines Pyridin-C24H12 Systems im Vergleich zu einer störungstheoretischen Benchmark-Methode (SCS-MP2). Die verschiedenen Dispersionskorrekturen sind zur Verdeutlichung des allgemeinen Trends farblich zusammengefasst.

Mehr zum Thema finden Sie in der entsprechenden Veröffentlichung: http://pubs.acs.org/doi/full/10.1021/jp5113312.

(Bild eingereicht von der AG Prof. Dr. Doreen Mollenhauer)


Bild des Monats März 2015

Rasterkraftmikroskopische Aufnahme von α-Sexithiophene Nadeln auf einer KCl (100)-Oberfläche

Rasterkraftmikroskopische Aufnahme von α-Sexithiophene Nadeln auf einer KCl (100)-Oberflächea-Sexithiophen ist ein gut beschriebener organischer Halbleiter für Anwendungen wie z.B. organische Feldeffekttransistoren, organische Leuchtdioden , Solarzellen und organische Lasern. Zwei verschiedene kristalline Phasen von a-Sexithiophen sind bekannt. Eine Niedertemperatur- (LT) und eine Hochtemperaturphase (HT). Das AFM-Bild zeigt a-Sexithiophen Nadeln der LT-Phase auf einer KCl (100) -Oberfläche.

(Bild eingereicht von der AG Prof. Dr. Derck Schlettwein)

Bild des Monats April 2015

Universelle Leitfähigkeitsfluktuationen in Ge-dotierten GaN-Nanodrähten

Universelle Leitfähigkeitsfluktuationen in Ge-dotierten GaN-NanodrähtenDie Abbildung zeigt Fluktuationen des Magnetwiderstandes eines einzelnen Germanium-dotierten GaN-Nanodrahts gemessen bei tiefen Temperaturen. Solche Fluktuationen sind in mesoskopischen Systemen beobachtbar, deren Dimensionen kleiner sind als die Phasen-Koherenzlänge der Elektronen, d.h. diejenige Länge, auf der die Elektronen ihre Phaseninformation nicht durch Streuprozesse verlieren. In diesen Systemen können Elektronen miteinander interferieren. Das Anlegen eines magnetischen Feldes führt zu Änderungen der Interferenzeffekte, was als Fluktuationen im Magnetwiderstand bzw. der Leitfähigkeit sichtbar wird.

(Präparation des Nanodrahtes: Markus Schäfer, AG Eickhoff; MR-Messungen: Patrick Uredat, AG Klar; Bild eingereicht von Matthias Elm, AG Klar und AG Janek.)

Bild des Monats Mai 2015

Temperaturabhängigkeit der Leitfähigkeit eines mesoporösen YSZ-Dünnfilms unter trockener und feuchter Atmosphäre.

Temperaturabhängigkeit der Leitfähigkeit eines mesoporösen YSZ-Dünnfilms unter trockener und feuchter AtmosphäreDas Bild zeigt die Temperaturabhängigkeit der Leitfähigkeit eines mesoporösen Yttrium-stabilisierten ZrO2-(YSZ)-Dünnfilms in Arrhenius-Darstellung gemessen mit Impedanzspektroskopie. Der mesoporöse YSZ-Film, der sich aufgrund seiner regulären Porenstruktur (Porendurchmesser ca. 26 nm) durch ein großes Oberfläche-zu-Volumen-Verhältnis auszeichnet, zeigt in feuchter Atmosphäre (Umgebungsluft) eine stark erniedrigte Leitfähigkeit im Vergleich zur Leitfähigkeit unter trockenen Bedingungen.  Diese starke Abhängigkeit der Leitfähigkeit von der Luftfeuchtigkeit in der umgebenden Atmosphäre deutet auf einen großen Einfluss der Oberfläche auf die Transporteigenschaften  hin.

(Bild eingereicht von Dr. Matthias Elm und Dr. Bjoern Luerßen, AG Prof. Dr. Jürgen Janek)

Bild des Monats Juni 2015

Bild des Monats JuniIn der Abbildung ist ein Zeitpunkt einer Molekulardynamiksimulation dargestellt, welche die Deposition von Gold auf Manganarsenid beschreibt. Dabei bilden die Gold-Atome (gelb) zunächst ein 1-atomiges Layer auf dem MnAs-Substrat (blau-rot), ehe ein Inselwachstum einsetzt. Am Ende dieses Wachstumsmodus, auch bekannt als Stranski-Krastanov-Wachstum, wachsen die Inseln wieder zusammen, und es ensteht eine raue, geschlossene Goldoberfläche.

(Bild eingereicht von Andreas Rühl, AG Prof. Dr. Christian Heiliger, I. Physikalisches Institut.)

Bild des Monats Juli 2015

Monolage von hexagonal dicht gepackten Triphenylen-Molekülen.

Monolage von hexagonal dicht gepackten Triphenylen-Molekülen.

Die Abbildung zeigt eine Monolage von hexagonal dicht gepackten Triphenylen-Molekülen auf einer Gold(111)-Oberfläche. Der Bildausschnitt wurde mit einem Rastertunnelmikroskop bei einer Temperatur von 5 K aufgenommen und umfasst eine Fläche von ca. (3x3) nm².

(Bild eingereicht von Sören Zint, AG Prof. Dr. André Schirmeisen)

Bild des Monats August 2015

Rasterelektronenmikroskop-Aufnahme (REM) einer GaN Nanodraht-Probe.

Rasterelektronenmikroskop-Aufnahme (REM) einer GaN Nanodraht-Probe.Die Abbildung  zeigt eine Rasterelektronenmikroskop-Aufnahme (REM) einer GaN Nanodraht-Probe direkt nach dem Wachstum (oben links: Aufsicht, unten links: Seitenansicht) sowie die einer thermisch nachbehandelten Probe (oben rechts: Aufsicht, unten rechts: Seitenansicht). Durch die thermische Nachbehandlung der GaN Nanodrähte ist eine deutliche Abnahme des Draht-Durchmessers zu verzeichnen, (Bild oben rechts). Auch konnten die ND auf diese Weise stark vereinzelt werden. Ziel dieser Arbeiten ist das Herstellen und die Charakterisierung niederdimensionaler Systeme innerhalb eines einzelnen Nahnodrahtes.

(Bild eingereicht von der AG Prof. Dr. Martin Eickhoff)

Bild des Monats September 2015

Der Neubau

Der Neubau