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Inklusive Pädagogik und Elementarbildung

(ehemals Elementar- und Integrationspädagogik)

Studienabschluss

Master of Arts (M.A.)

 

Regelstudienzeit

4 Semester - 120 Credit Points (CP)

 

Akkreditierung

akkreditiert seit 18.08.2008;

 

Studieninhalte

Der Master of Arts „Inklusive Pädagogik und Elementarbildung“ ist ein forschungsorientierter, viersemestriger Studiengang, der für nachgefragte Berufs- und Forschungsfelder qualifiziert. Er wird vom Institut für Schulpädagogik und vom Institut für Heil- und Sonderpädagogik gemeinsam verantwortet. Der Master schließt an den Gießener Bachelorstudiengang „Bildung und Förderung in der Kindheit“ an, bleibt jedoch als erziehungswissenschaftlicher Studiengang auch für weitere erziehungswissenschaftliche Bachelorstudiengänge anschlussfähig. Es handelt sich um einen stark berufsfeld- und forschungsorientierten Studiengang, der für nachgefragte pädagogische und wissenschaftliche Handlungsbereiche qualifiziert. Dabei zielt er auf verschiedene Berufsfelder in sowohl wissenschaftlichen Einrichtungen als auch pädagogischen Institutionen vorschulischer, schulischer und außerschulischer Kontexte und eröffnet insbesondere Beschäftigungsmöglichkeiten in den Bereichen Inklusive Pädagogik, Außerschulische Lernförderung, Pädagogik und Rehabilitation bei geistiger Behinderung, Pädagogik bei Sprachbeeinträchtigungen und Frühe Kindheit. Der Masterstudiengang qualifiziert auch für einen forschungsbezogenen beruflichen Werdegang in Form der Promotion.
Eine Besonderheit dieses Studiengangs ist das „Forschende Studieren". Es gewährleistet die Verbindung von Praxis und Theorie, von Forschung und Anwendung, wie sie in den Erziehungswissenschaftlichen sowohl im universitären Bereich als auch im Berufsfeld gefordert wird.

 

Zulassungsvoraussetzungen

Zulassungsvoraussetzung ist ein Abschluss des Bachelorstudiengangs Bildung und Förderung in der Kindheit der JLU oder eines Bachelorstudienganges (oder ein als gleichwertig anerkannter akademischer Studiengang) der Erziehungswissenschaft einer anderen Hochschule mit anerkannten Studienanteilen in Bildung und Förderung in der Kindheit im Umfang von nicht weniger als 50 CP bzw. 32 SWS zuzüglich 14 CP in qualitativen und quantitativen Forschungsmethoden, von denen 8 CP studienbegleitend nachgeholt werden können, erforderlich. Darüber hinaus werden folgende akademischen Abschlüsse als gleichwertige Zulassungsvoraussetzung anerkannt: Diplom- und Magisterstudiengänge in Erziehungswissenschaft sowie Lehramtsstudiengänge mit Studienanteilen in Bildung und Förderung in der Kindheit im Umfang von nicht weniger 50 CP bzw. 32 SWS zuzüglich 14 CP in qualitativen und quantitativen Forschungsmethoden, von denen 8 CP studienbegleitend nachgeholt werden können. Der Prüfungsausschuss kann weitere Studiengänge im Rahmen des Bewerbungs- und Zulassungsverfahrens nach Einzelfallprüfung und ggf. zusätzlicher Eingangsprüfung als gleichwertig anerkennen. Das bisherige Studium muss ein fachliches Profil der Erziehungswissenschaften mit einem erkennbaren, der oben genannten Forderung gleichwertigen Schwerpunkt in Bildung und Förderung in der Kindheit aufweisen.

 

Bewerbung und Zulassung

  • Der Studiengang ist nicht zulassungsbeschränkt.
  • Die allgemeinen Bewerbungsfristen der JLU Gießen enden für den Studienbeginn im Wintersemester am 15.07.
    Informationen zum Bewerbungsverfahren
  • Bitte beachten Sie, dass Fristverlängerungen beschlossen werden können, z.B. für die Masterstudiengänge. Diese werden im Bewerbungsportal veröffentlicht.

 

Studienbeginn

nur zum Wintersemester

 

Studienaufbau

Der Studiengang bietet einen breit angelegten Grundlagenbereich sowie einen Profilbereich, der verschiedene Schwerpunktbildungen ermöglicht.

Er umfasst 11 Module einschließlich des Praktikums- und des Thesis- Moduls. Die Struktur des Studiengangs ist folgende:

  • Grundlagenbereich mit 5 Modulen (G1 – G5)
  • Praktikumsmodul mit 13 CP
  • Profilbereich mit 2 Modulen (P1 – P4) im gewählten Schwerpunkt (je 10 CP), einem Modul im Wahlbereich (10 CP) und dem Modul „Forschendes Studieren“ (FS) mit 10 CP
  • Thesis-Modul mit 30 CP.


Folgende Module müssen im Grundlagenbereich absolviert werden:

  • G1: Inklusive Pädagogik und Didaktik (9 CP)
  • G2: Beratung (6 CP)
  • G3: Empirische Forschungsmethoden (6 CP)
  • G4: Aufwachsen unter erschwerten Bedingungen (8 CP)
  • G5: Leitung und Organisation (8 CP)
  • PR: Im Praktikum sollen die im ersten Modul des gewählten Profilbereichs erarbeiteten Aufgaben und Beobachtungsschwerpunkte umgesetzt werden.


Folgende Profilbereiche sind von den Studierenden wählbar:

  • Schwerpunkt Außerschulische Lernförderung
  • Schwerpunkt Pädagogik und Rehabilitation bei geistiger Behinderung
  • Schwerpunkt Pädagogik bei Sprachbeeinträchtigungen
  • Schwerpunkt Pädagogik der Frühen Kindheit
  • FS: Das Modul Forschendes Studium bietet eine speziell auf einzelne Forschungsfelder hin orientierte Verzahnung von Praxis und Theorie. Ziel ist es auch, dass Studierende in laufende Forschungsprojekte des jeweiligen Forschungsschwerpunktes eingebunden werden und dementsprechend eigene Forschungsaufgaben übernehmen.
  • TH: Die Masterthesis (30 CP) ist inhaltlich und forschungsmethodisch an den gewählten Schwerpunkt im Profilbereich angebunden.

Ausführliche Beschreibungen der Module finden Sie im Studienführer.

 

Studienfachberatung

Prof. Dr. Norbert Neuß
Institut für Schulpädagogik
Philosophikum II, Haus B, Raum 217
Karl-Glöckner-Straße 21
35394 Gießen
Tel.: 0641 - 99 24120
Norbert.Neuss@erziehung.uni-giessen.de

Dr. Arno Koch
Institut für Heil- und Sonderpädagogik
Philosophikum II, Haus B, Raum 102
Karl-Glöckner-Straße 21
35394 Gießen
Tel.: 0641 - 99 24156
Arno.Koch@erziehung.uni-giessen.de

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