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Therapiestudie PornLoS

PornLoS: Behandlung der Pornografie-Nutzungsstörung - Leben ohne Suchtdruck

 

Die Nutzung von Pornografie kann zu Problemen in verschiedenen Lebensbereichen führen. Trotz des Wunsches ihre Nutzung zu reduzieren oder zu beenden, schaffen es Menschen mit einer Pornografie-Nutzungsstörung nicht, da ihr Suchtdruck immer wieder zu einer erneuten Nutzung führt.

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Wir suchen Teilnehmer:innen

Die Pornografie-Nutzungsstörung wurde von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als Störung mit zwanghaftem Sexualverhalten („Sexuelle Sucht“) in der ICD-11 als Erkrankung anerkannt. Leider gibt es bisher kaum wissenschaftlich etablierte Behandlungskonzepte. Mit unserer Studie PornLoS, die in den Bundesländern Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland durchgeführt wird, wollen wir diese Lücke schließen und bieten ein spezielles Behandlungsprogramm für Personen mit Pornografie-Nutzungsstörung an. Die Teilnahme an der Studie ist für Sie kostenfrei, Fahrtkosten müssten Sie jedoch selbst tragen.  Nähere Informationen und Möglichkeiten zur Anmeldung finden Sie unter unserer Website: www.pornlos.de

 

Informationen zum Datenschutz
Projekt PornLoS: Kontaktaufnahme zur Gewinnung interessierter Psychotherapeuten und Psychotherapeutinnen

Die Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) verarbeitet die im Rahmen der Studie

PornLoS - Behandlung der Pornografie-Nutzungsstörung - Leben ohne Suchtdruck

erhobenen personenbezogenen Daten (Vorname, Nachname, E-Mailadresse) zu wissenschaftlichen Zwecken, hier zum Zwecke der ordnungsgemäßen Organisation (d.h. Vorbereitung, Planung und Durchführung) der wissenschaftlichen Studie. In diesem Rahmen sollen interessierte Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten zunächst via E-Mail kontaktiert und so für das wissenschaftliche Forschungsvorhaben gewonnen werden. Es werden nur die tatsächlich für E-Mail-Kontaktierung erforderlichen Daten verarbeitet (Datenminimierung). Ihre Kontaktinformationen sind vom PornLoS-Projektteam über die allgemein zugänglichen und öffentlich abrufbaren Datenbanken der jeweils für Ihren Standort zuständigen Psychotherapeutenkammern erhoben worden.

Die Verarbeitung erfolgt auf Rechtsgrundlage des Art. 6 Abs. 1 lit. e) DS-GVO i.V.m. Art. 89 Abs. 1 DS-GVO.

Ihre Daten bleiben so lange gespeichert, wie dies für die Erfüllung der oben genannten Zwecke erforderlich ist und werden anschließend gelöscht.

Sie sind jederzeit berechtigt, über Ihre Daten Auskunft zu verlangen und unrichtige Daten berichtigen oder deren Verarbeitung einschränken zu lassen (Art. 15, 16 und 18 DS-GVO).Falls Sie die Datenverarbeitung für rechtswidrig halten, können Sie Beschwerde beim Hessischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit (HBDI) erheben (Art. 77 DS-GVO, § 55 HDSIG).

Aus Gründen, die in Ihrer besonderen Situation liegen, können Sie der weiteren Datenverarbeitung widersprechen (Art. 21 DS-GVO). Darüber hinaus können Sie die Löschung Ihrer Daten verlangen (Art. 17 DS-GVO).

Es findet keine automatisierte Entscheidungsfindung einschließlich Profiling gem. Art. 22. Abs. 1 und Abs. 4 DS-GVO statt.

Verantwortlich für die Datenverarbeitung ist die Justus-Liebig-Universität Gießen, Ludwigstraße 23, 35390 Gießen, vertreten durch ihren Präsidenten.

Die Kontaktdaten des behördlichen Datenschutzbeauftragten sind:

Justus-Liebig-Universität Gießen
Der Behördliche Datenschutzbeauftragte
Ludwigstraße 23
35390 Gießen
E-Mail: datenschutz
Tel: 0641 – 99122 30 oder 0641 -99122 70