Erfolgreiche Titelverteidigung in der Schwedenstaffel bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften Leichtathletik (Halle)
Titelverteidigung der WG Gießen
Am vergangenen Wochenende fanden die Deutschen Hochschulmeisterschaften der Leichtathleten im Glaspalast in Sindelfingen statt. Unter den Teilnehmern befanden sich auch die Studenten der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) und der Justus-Liebig-Universität (JLU) Gießen.
Schon im Vorjahr konnte die Startgemeinschaft WG Gießen den Titel in der Schwedenstaffel für sich gewinnen. Dieses Jahr gelang es ihnen erneut, die Konkurrenz hinter sich zu lassen und den Titel erfolgreich zu verteidigen. Die Schwedenstaffel setzt sich aus einem 800m Läufer, gefolgt von zwei 200m Läufern und einem 400m Läufer zusammen.
Die Besetzung der Staffel bestand aus Lukas Abele von der JLU als Startläufer, gefolgt von Jonathan Seidel (JLU), Lars Hieronymi (THM) und Schlussläufer Manuel Christof über die 400 Meter. Das Team überzeugte mit einer Zeit von 3:35,23 Minuten.
Philip Stahl startet gut ins neue Jahr
Da dies meine ersten 60 m der Saison waren, hatte ich keine wirklichen Erwartungen an den Lauf. Mit 7,09 s konnte ich im Vorlauf eine deutliche neue Bestleistung aufstellen und habe leider das A-Finale knapp um eine Hundertstel verpasst. Im B-Finale konnte ich dann mit 7,08 s die zuvor aufgestellte Bestzeit bestätigen und sogar knapp verbessern. Das reichte insgesamt zum 10. Platz. Der 1. Platz ging an meinen Trainingskollegen Philip Hennemuth von der Uni Frankfurt, den zweiten und dritten Platz belegten Athleten von der TU Darmstadt und der HS Reutlingen.
Aufgrund des engen Zeitplans war quasi keine Erholungszeit bis zu den 200 m-Läufen. Aufgrund ein paar technischer Fehler im Lauf sowie der Vorbelastung blieb die Uhr für mich nur bei 22,50 s stehen, was um einiges langsamer ist als die 22,23 s, die ich 2 Wochen zuvor in Dortmund zum Einstieg gelaufen bin. Immerhin hat diese Zeit aber zum 9. Platz gereicht. Die 1. Platz ging an die TU Darmstadt.
Insgesamt bin ich mit den 60 m mehr als zufrieden, und aus den 200 m nehme ich einiges an Lernpotenzial mit, um diese technischen Fehler in Zukunft abzustellen.