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Artikelaktionen

Erkenntnisse aus der JLU-Forschung zum Coronavirus

Nicht nur die Medizinerinnen und Mediziner aus Lungenforschung und Virologie sind in der aktuellen Situation sehr gefragt - JLU ist Hautptsitz des Deutschen Zentrums für Lungenforschung
Erkenntnisse aus der JLU-Forschung zum Coronavirus

 

Beiträge von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der JLU zur Corona-Pandemie aus Lungenforschung und Virologie sowie aus weiteren Fachgebieten:

 

Lungenforschung und Virologie

 

 

  • Prof. Dr. Friedemann Weber, Leiter des Instituts für Virologie am Fachbereich Veterinärmedizin:

friedemannweber
Prof. Dr. Friedemann Weber. Foto: JLU / Rolf K. Wegst

23. Juni 2020
Auf der Suche nach der Achillesferse des Coronavirus
Neue Therapien gegen SARS-CoV-2 im Fokus – EU fördert das internationale Projekt MAD-CoV-2 an der Universität Gießen mit rund 600.000 Euro
(JLU-Pressemitteilung vom 23. Juni 2020)


11. Mai 2020
Wurde Sars-CoV-2 im Labor fabriziert? - Drei Hypothesen auf dem Prüfstand
Beitrag in der „Berliner Zeitung“

 

Mai 2020
Hat die Wissenschaft geschlafen?
Beitrag in Extra-Ausgabe des Magazins „Science Notes“


7. Mai 2020
Ist neuer aggressiver Sars-CoV-2-Mutant im Umlauf?
Prof. Dr. Friedemann Weber im „Focus“ zu den Ergebnissen einer US-Studie

 

5. Mai 2020

„Sars-CoV-2 wird sich nicht verändern, solange wir nicht immun sind“
Interview im „Focus“


24. April 2020

„Lockerung ein gewagtes Spiel“

Interview der "Nord-West-Zeitung" zu den Maßnahmen gegen das Coronavirus


27. März 2020

Gießener Virologenteam beteiligt an der Entwicklung eines Impfstoffs gegen das Coronavirus SARS-CoV-2
Die EU fördert das internationale Projekt OPENCORONA an der JLU mit rund 200.000 Euro. Im Fokus der Arbeiten an der JLU steht die Untersuchung der Immunantwort auf potenzielle Vakzine.

(JLU-Pressemitteilung vom 27. März 2020)


20. März 2020

Gastbeitrag in der "Berliner Zeitung"

„Uns Virologen regen Wodargs Behauptungen mächtig auf“
Friedemann Weber, Virologe an der Universität Gießen, über das pseudowissenschaftliche Youtube-Video des pensionierten Lungenarztes Wolfgang Wodarg.



  • Prof. Dr. John Ziebuhr, Leiter des Instituts für Medizinische Virologie:

Prof. John Ziebuhr
Prof. Dr. John Ziebuhr. Foto: Rolf K. Wegst


22. Mai 2020

„Wir attackieren Coronaviren über den Wirt“

Hemmung eines zelleigenen Enzyms als Strategie für die Entwicklung antiviraler Breitbandwirkstoffe

(JLU-Pressemitteilung vom 22. Mai 2020)


3. Mai 2020

Auftritt in einer ZDF-Dokumentation aus der Reihe planet e.
Corona - Die fieberhafte Suche nach dem Impfstoff


1. April 2020

Interview im "Gießener Anzeiger"

Antikörper als Bestätigung für Immunität: Interview mit Virologe der JLU Gießen
Prof. John Ziebuhr, Leiter des Instituts für Medizinische Virologie der Gießener Universität, spricht über neue Erkenntnisse zum Coronavirus und die Aussichten auf einen Impfstoff.


28. März 2020

"Süddeutsche Zeitung" vom 30. März 2020

Warum Kindern das Virus weniger stark zusetzt
Kinder stecken eine Infektion mit dem Coronavirus deutlich besser weg als ältere Menschen. Ihr
Immunsystem ist auf einen Kampf mit unbekannten Erregern besser eingestellt - Artikel mit Beiträgen von Prof. Ziebuhr


24. März 2020

Entwicklung von Medikamenten gegen das Corona-Virus 

Vielversprechende Forschungsansätze zur Entwicklung von Medikamenten gegen das Corona-Virus seien in der Vergangenheit zu zaghaft finanziert worden, sagten mehrere Forscher dem ARD-Politikmagazin REPORT MAINZ.
Prof. Dr. John Ziebuhr kritisiert, man habe aus der SARS-Corona-Krise 2003, die in Asien hunderte Todesopfer forderte, nicht die notwendigen Schlüsse gezogen. Die Möglichkeit, dass das Virus in ähnlicher Form zurückkommen konnte, hat eben nicht dazu geführt, dass man gesagt hat, wir legen uns diese Medikamente bereit. Das ist leider nicht passiert.

Beitrag im ARD-Politikmagazin REPORT MAINZ vom 24. März 2020


15. März 2020

Infektiologe zur Corona-Pandemie: "Wie sieht die Zukunft nach dem Ausbruch aus?".

Zwei Drittel der Bevölkerung in Deutschland werden sich mit dem Coronavirus infizieren. Woher kommt diese Zahl? Und wie wird es danach weitergehen? Fragen an den Infektiologen John Ziebuhr.

Interview "DER SPIEGEL" vom 15. März 2020

"[...] Wir müssen momentan aber von Tag zu Tag gucken. Wenn wir Glück haben, sinkt die Zahl der Neuinfizierten doch, wenn wir in den Sommer hineinkommen. Dann können wir die Maßnahmen vielleicht ein Stück weit lockern. Bis es so weit ist, müssen wir aber den Plan durchhalten, das Virus so gut wie möglich zu verzögern."

 

12. Februar 2020

„Neues“ Coronavirus gehört zur gleichen Spezies wie das SARS-Coronavirus
Studie mit Beteiligung des Gießener Instituts für Medizinische Virologie bestätigt enge genetische Verwandtschaft – Offizielle Benennung als SARS-Coronavirus 2 erlaubt jedoch keine Aussage über die Virulenz des Virus und den klinischen Verlauf von Infektionen

(JLU-Pressemitteilung vom 12. Februar 2020)

 

29. Januar 2020
Künstlicher Wirkstoff hemmt Coronaviren
Ein künstlicher Virenhemmstoff drängt Krankheitserreger wie das Coronavirus zurück, wirkt aber ebenso gut gegen andere gefährliche Viren wie das Lassa- oder das Zika-Virus. Das hat eine bundesweite Forschungsgruppe herausgefunden. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler berichten über ihre Ergebnisse im Fachblatt „Antiviral Research“.
(Pressemitteilung des Forschungscampus Mittelhessen vom 29. Januar 2020)

 

 

  • Prof. Dr. Werner Seeger, Sprecher des Exzellenzclusters „Cardio-Pulmonary Institute“ (CPI) an der JLU und Sprecher des Deutschen Zentrums für Lungenforschung e.V. (DZL) mit Vereinssitz in Gießen:

Prof. Werner Seeger


6. Mai 2020

„Überraschend ist, dass das Lungenversagen sich so lange hinzieht“
Interview der „Gießener Allgemeinen“

 

 

 

 

 

 

 

 

  • Prof. Dr. Susanne Herold, Professur für Infektionskrankheiten der Lunge:

28. April 2020

Zu den "Kollateralschäden" der Corona-Krise im Gesundheitssystem: Auftritt in der ARD-Sendung "Hart aber fair" (Link zu Twitter).

Prof. Susanne Herold (Tweet)


9. April 2020
Die neue WHO-Studie Solidarity vernetzt weltweite Forschung gegen Corona. In der Pressekonferenz des BMBF zu der Studie war Prof. Dr. Susanne Herold als Gast. Sie ist über das Deutsche Zentrum für Lungenforschung (DZL), dessen Hauptsitz die JLU ist, sowie über das Deutsche Zentrum für Infektionsforschung (DZIF), Standort Gießen-Marburg-Langen, an der Studie beteiligt. Das DZL und das DZIF koordinieren die WHO-Studie in Deutschland.


4. April 2020

Herold bei Hart aber fair

Prof. Susanne Herold
Prof. Dr. Susanne Herold. Foto: Rolf K. Wegst

16. März 2020

"Die genaue Mortalitätsrate bei COVID-19 ist derzeit noch unklar. Aktuelle Daten legen aber nahe, dass die Infektion in den allermeisten Fällen, also bei ca. 85 Prozent der Fälle, milde (Erkältung, grippaler Infekt) bis symptomlos verläuft. Bei etwa 15 Prozent der Infizierten ist eine Krankenhausaufnahme notwendig. Die Mortalität bewegt sich allem Anschein nach – vorausgesetzt, es existiert eine medizinische Versorgung nach westeuropäischem Standard mit einer ausreichenden Kapazität von Intensivbetten – bei etwa einem Prozent. Die Daten zeigen auch, dass ganz überwiegend Menschen ab etwa dem 60. Lebensjahr von schweren Verläufen betroffen sind, sowie vorerkrankte Patienten (chronische Herz-/Lungen-/Nierenerkrankungen; Immunsupprimierte; Diabetiker).

Kinder werden sehr selten krank, können aber asymptomatische Überträger sein. Dieses Risikoprofil ist keine Eigenart des Coronavirus, sondern trifft auf alle Lungeninfektionen zu, insbesondere auf diejenigen, die saisonal in den Wintermonaten auftreten. So gab es in der Influenza-Saison 2017/18 in Deutschland zwischen Januar und April 2018 laut dem Robert-Koch-Institut viele Millionen Infizierte und 25.000 Todesfälle in Deutschland. Eine solche Belastung hat unser Krankenhaussystem noch bewältigen können. Da das Coronavirus allerdings auf eine immunologisch komplett naive Bevölkerung trifft (das heißt, es besteht kein Antikörperschutz in der Bevölkerung) und es keinen Impfstoff gibt, ist zu erwarten, dass sich über die Zeit viele Menschen mit dem Virus infizieren werden, wahrscheinlich die Mehrheit der Bevölkerung. Der wichtigste Faktor dabei ist aber die Zeitspanne, innerhalb derer dies geschieht.

Um also erstens die Erkrankungswelle mit rasch steigenden Fallzahlen abzumildern und über längere Zeit zu strecken und damit zu verhindern, dass in kurzer Zeit sehr viele Patientinnen und Patienten in Krankenhäusern und vor allem auf Intensivstationen behandelt werden müssen, und um zweitens die Risikogruppen bestmöglich vor Infektionen zu bewahren, werden derzeit Maßnahmen ergriffen, wie zum Beispiel größere Veranstaltungen abzusagen, Reisen auf ein Minimum zu begrenzen, etc. Diese Maßnahmen sind nach derzeitigem Kenntnisstand sicher richtig und wichtig, um der aktuellen Situation gerecht zu werden."

 

Video BMBF


9. März 2020

Interview des BMBF mit Prof. Herold über Möglichkeiten der Therapie.

 

 

 

 

Die JLU ist Hautptsitz des Deutschen Zentrums für Lungenforschung (DZL)

 

  • Prof. Dr. Christos Samakovlis, UGMLC-Professur für Molecular Pneumology

27. April 2020
Wie SARS-CoV-2 in den Körper gelangt
Forscherinnen und Forscher aus den USA und Europa haben herausgefunden, dass das Coronavirus SARS-COV-2 wohl vor allem über zwei Zelltypen der Nasenschleimhaut in den Körper gelangt. Die Ergebnisse der vorliegenden Arbeit weisen aber auch auf weitere mögliche Infektionswege hin.

 

Aktuelle Informationen des DZL und Links zu weiterführenden Informationen

 

 

Weitere Fachgebiete  

 

  • Prof. Dr. Michael Mutz, Institut für Sportwissenschaft

  • Prof. Dr. Elif Özmen, Professorin für Praktische Philosophie

10. Juni 2020

Interview der "Gießener Allgemeinen"

Gießener Philosophin sieht Pandemie als "Brandbeschleuniger"

In der Corona-Debatte kommen Naturwissenschaftler, Ethiker und Mediziner zu Wort. Philosophen scheinen eher außen vor. Und dabei sind sie es doch, die sich mit Fragen nach Moral, Leben und Tod auskennen. Eine von ihnen ist die JLU-Philosophin Prof. Elif Özmen.

 

  •  Benjamin Roers, International Graduate Centre for the Study of Culture (GCSC) an der JLU  

6. Juni 2020     

Beitrag im BR-Fernsehen

3. Juni 2020     

HR-Interview mit dem Historiker und Mitinitiator von "coronachiv"
26. März 2020

(JLU-Pressemitteilung vom 26. März 2020)  

  •  Prof. Dr. Jörn Ahrens, Institut für Soziologie

2. Juni 2020
Praise of Biopolitics? The Covid-19 Pandemic and the Will for Self-Preservation

(The European Sociologist, Issue 45: Pandemic (Im)Possibilities Vol 1, 06/2020) 

 

  •  Prof. Dr. Till Acker, Institut für Neuropathologie

26. Mai 2020
Ist das Nervensystem bei SARS-CoV-2-Infektionen beteiligt?
Bundesweites Register CNS-COVID-19 soll Datengrundlage für die Erforschung des Pathomechanismus bezüglich des Gehirns bieten – Organisation durch zwei Institute der Universität Gießen gemeinsam mit dem MIRACUM-Konsortium
(JLU-Pressemitteilung vom 26. Mai 2020)

 

  • Prof. Dr. Steffen Augsberg, Professur für Öffentliches Recht der JLU

4. Mai 2020

Interview des "Redaktionsnetzwerk Deutschland"

Ethikrat-Mitglied Augsberg: “Die Zahl der Infizierten in Deutschland ist eine völlig irrelevante Größe”
- Am 30. April tritt der neu berufene Ethikrat seine Arbeit für die kommenden vier Jahre an.
- Gerade in diesen Tagen ist das pluralistisch besetzte Gremium unverzichtbar.
- Professor Steffen Augsberg schildert im Interview mit dem RedaktionsNetzwerk Deutschland, worauf Politik und Gesellschaft in Zeiten der Krise aus seiner Sicht zu achten haben – und was der Ethikrat eigentlich genau macht.


27. März 2020
Solidarität und Verantwortung in der Corona-Krise - Ad-hoc-Empfehlung des Deutschen Ethikrates
Wie geht die Gesellschaft mit der Corona-Krise um? Wie behandelt die Politik die widerstreitenden Interessen aus Medizin, Sozialpsychologie und Ökonomie? Und vor allem: Wieviel dauerhaften Ausnahmezustand erträgt ein freiheitlich-demokratischer Rechtsstaat? Zu diesen brandaktuellen Fragen hat der Deutsche Ethikrat eine Ad-hoc-Empfehlung veröffentlicht. Zu dem Gremium gehört auch der Gießener Rechtswissenschaftler Prof. Dr. Steffen Augsberg, Professur für Öffentliches Recht der JLU.

 

  • Prof. Dr. Andreas Boening, Herzchirurgie, und Prof. Dr. Christian Hamm, Kardiologie

28. April 2020
Interview in der Gießener Allgemeinen
Herzinfarkte machen keine Pause
Der Herzchirurg Prof. Andreas Böning und der Kardiologe Prof. Christian Hamm schildern, worauf Patientinnen und Patienten mit Herz-und Kreislauferkrankungen während der Corona-Pandemie achten sollten.

 

  • Prof. Dr. Markus Knauff, Abteilung für Allgemeine Psychologie II und Kognitionsforschung

28. April 2020

Interview in der Gießener Allgemeinen

Auf der Suche nach der Wahrheit
Warum Falschmeldungen zur Pandemie Hochkonjunktur haben.


16. März 2020

Gastbeitrag auf ZEIT Online

So erkennen Sie, welche Nachrichten zum Coronavirus stimmen
Aktuell verbreiten sich gezielte Lügen und auch Panikmache zur Sars-CoV-2-Pandemie. Prof. Dr. Markus Knauff gibt Tipps, wie man Behauptungen auf WhatsApp, Facebook und in Medien prüfen kann.

 

  • PD Dr. Michael Knipper, Institut für Geschichte der Medizin

21. April 2020
Beitrag in Tagesspiegel Background
5-Punkte-Plan für lokalen Infektionsschutz
Alle Lockerungen von Schutzmaßnahmen können zu einer Zunahme an Covid-19-Erkrankten führen, meinen die Wissenschaftler Michael Knipper und Peter Tinnemann. Um dies zu vermeiden, braucht es die konsequente Umsetzung von fünf strategischen Elementen.

 

  • David Lenz, Wissenschaftler an der Professur für Statistik und Ökonometrie

20. April 2020
Webdaten-Analyse zu Effekten der Corona-Pandemie
Die aktuelle Corona-Krise schlägt sich auch auf den Internetseiten von in Deutschland ansässigen Unternehmen nieder. Innerhalb der vergangenen vier Wochen hat sich der Anteil der Unternehmen, die das Coronavirus oder die von ihm verursachte Pandemie auf ihrer Webseite erwähnen, um knapp vierzig Prozent auf zuletzt über 150.000 Unternehmen erhöht. Zu diesen Beobachtungen kommt eine Online-Auswertung von Unternehmensdaten der JLU in Kooperation mit dem ZEW Mannheim, der Universität Salzburg, der Technischen Universität Berlin sowie der gemeinsamen Ausgründung von JLU und ZEW istari.ai.
(JLU-Pressemitteilung vom 20. April 2020)

 

  • Prof. Dr. Franz Reimer, Professur für Öffentliches Recht und Rechtstheorie

7. April 2020
Interview in der Gießener Allgemeinen
Ausgangsbeschränkung und Co: Jurist gibt Einschätzung zu Legitimierung
Derzeit warnen manche, dass sich die Menschen allzu leicht ihre Rechte einschränken lassen. Der Gießener Rechtstheoretiker Franz Reimer gibt im Interview Entwarnung.

 

  • M.Sc. Valerie Schury, Abteilung für Sozialpsychologie

6. April 2020
Interview in der Gießener Allgemeinen
Andere Seiten entdecken
Normalität war gestern. Um es mit ein paar schon fast gängigen Anglizismen zu sagen: Homeschooling, Homeoffice, Homestory. Unser Tag findet, soweit möglich, daheim statt. Das rückt unser Zusammenleben ganz neu in den Fokus. Sozialpsychologin Valerie A. Schury von der Universität Gießen blickt mit uns auf Stressfaktoren und Chancen der häuslichen Gemeinschaft in Corona-Zeiten.

 

  • Prof. Dr. Irene Bertschek, Professur für Ökonomie der Digitalisierung

30. März 2020

Beitrag in "Tagesspiegel Background"

Coronakrise: Digitalisierung mildert Härten

In der Coronakrise sind hoch digitalisierte Unternehmen im Vorteil, glaubt die Ökonomin Irene Bertschek vom ZEW in Mannheim. Sie können ihre Aktivitäten im Netz weiterführen. Doch auch in weniger stark digitalisierten Branchen können Online-Lösungen helfen.

 

  • Prof. Dr. Stefan Peters, Professur für Friedensforschung

26. März 2020

Beitrag in IPG (Internationale Politik und Gesellschaft)

Ungleichheit tötet
Corona wird den Globalen Süden weitaus härter treffen als die Industriestaaten. Es drohen massive politische Unruhen und Instabilität.

 

  • Prof. Dr. Julian Rubel, Professur für Psychotherapieforschung

24. März 2020

Interview der "Gießener Allgemeinen"

JLU-Psychologe zum Umgang mit Angst in der Corona-Krise
„Nicht nur Viren sind ansteckend, sondern Stimmungen überhaupt. Auch Angst ist infektiös. Wachsamkeit und Umsicht sind in einer Krise notwendig, man darf sich nur nicht von Panik überwältigen lassen.“

 

  • Prof. Dr. Michael Lierz, Leiter der Klinik für Vögel, Reptilien, Amphibien und Fische

21. März 2020

Kindgerechtes Erklärvideo zu Corona (Link zu Facebook)

 

  • Prof. Dr. Christina Schwenck, Abteilung für Förderpädagogische und Klinische Kinder- und Jugendpsychologie

19. März 2020

Interview des "Gießener Anzeiger":

Kinderpsychologin der JLU Gießen: Eltern sollten Coronakrise "offen und ehrlich" erklären
Kinder werden zwangsläufig mit der Ausbreitung des Coronavirus konfrontiert. Prof. Christina Schwenck ist Kinder- und Jugendpsychologin an der JLU Gießen und gibt im Interview Tipps, wie die Coronakrise auch den Kleinsten näher gebracht werden kann, ohne Ängste zu schüren.

 

  • Prof. Dr. Bernd Käpplinger, Professur für Weiterbildung

17. März 2020

Gastbeitrag im Blog von Jan-Martin Wiarda

Bildung unter den Schutzschirm!
In der Corona-Krise drohen hunderttausenden Honorarkräften massive Einnahmeausfälle. Politik und Gesellschaft müssen sich jetzt fragen, was ihnen Bildung und Kultur wert sind.

 

 

 

Praise of Biopolitics? The Covid-19 Pandemic and the Will for Self-Preservation