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Elisa Mutz: Allgemeiner Sozialer Dienst; Fachstelle Eingliederungshilfen

Name: Elisa Mutz

Studium und praktische Erfahrung:

2012-2015 – Studium „Bildung und Förderung in der Kindheit B.A.“, Justus-Liebig-Universität Gießen.

2012-2015 – ambulante Tätigkeit im Bereich „offene Hilfen“ der Lebenshilfe Wetzlar-Weilburg e.V.

2013-2014 – studentische Hilfskraft  am Institut für Schulpädagogik, Elementarbildung und Didaktik der Sozialwissenschaften der Justus-Liebig-Universität Gießen, Professur Dr. Neuss

08/2014-06/2015 – Pädagogische Fachkraft nach HKJGB in Teilzeit

08/2015 – 06/2016 – ambulante Jugendhilfe bei Jugendhilfe Nidda e.V und Caritasverband Wetzlar/Lahn-Dill-Eder e.V.

Seit Mai 2016: ASD Wetteraukreis, Fachstelle Eingliederungshilfe gem. § 35a SGB VIII, stationäres Team

Seit 02/2016 - 02/2018: Ausbildung zum systemischen Berater am Praxis Institut Hanau (DGSF anerkannt)

 

Aufgabengebiet:

Die Eingliederungshilfe gem. § 35a SGB VIII richtet sich an Kinder /Jugendliche und junge Erwachsene, bei denen aufgrund einer seelischen Störung oder einer Teilleistungsstörung die Teilhabe am Leben in der Gesellschaft beeinträchtigt oder eine Beeinträchtigung zu erwarten ist. Man spricht dann von einer seelischen Behinderung oder drohenden seelischen Behinderung.

Die Eingliederungshilfe hat folgende Aufgaben:

  • Sie soll vorbeugend vor Eintritt der seelischen Behinderung ansetzten und eine drohende seelische Behinderung verhindern.
  • Sie setzt bei der bereits eingetretenen seelischen Behinderung an, um sie wieder zu beseitigen oder wenigstens zu mildern und um die Integration des seelisch behinderten jungen Menschen in die Gesellschaft zu gewährleisten.
  • Die Eingliederungshilfe wird nach Bedarf und nach Feststellung der Teilhabebeeinträchtigung durch die Jugendhilfe in ambulanter , teilstationärer und stationärer Form geleistet

 

Meine Aufgaben:

  • Einleitung und Steuerung von Eingliederungshilfe gemäß §35a SGB VIII
  • Gestaltung und Kontrolle von Hilfeplanprozessen
  • Fallübergreifende Tätigkeiten, wie beispielsweise die Zusammenarbeit mit sozialen Institutionen und Schulen, sowie vereinzelte Tätigkeiten in der Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern