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2022

Die Veranstaltungen aus 2023, 2024 und 2025 müssen hier noch aussortiert und in die richtigen Ordner einsortiert werden! (Stand 29.04.2025)

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AUS DEM INNENLEBEN EINES STAUBSAUGERBEUTELS

Wann

30.06.2022 von 20:00 bis 21:10 (Europe/Berlin / UTC200)

Wo

DARMSTADT THEATER MOLLER HAUS

Teilnehmer

Konzept & Performance: äöü (Patricia Bechtold / Johannes Karl), Spezialeffekte & Performance: Carlos Franke, Performance: Sarah Wessels, Bühne & Kostüm: Eunsung Yang, Dramaturgie: Franziska Schneeberger

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iCal

Staub ist überall. In den Ritzen der Computertastatur, auf den Blättern deiner Yucca-Palme, im Gewebe deines schicksten Fummels. Egal wie und wie oft wir Staub entfernen, er kommt immer wieder zurück. Als Begleiter alles Lebendigen erinnert er uns an die Zukunft: den Tod. Oder besser: das Weiterleben in anderer Form. Eine Vision, in welcher der Rest meines Körpers sich mit dem Rest einer Tischkante und eines Sockens vereint. Unterm Mikroskop in ihrer Vielfalt zu erkennen, schweben Stäubchen durch die Luft wie Sterne durch das All, bis sie schließlich auf Oberflächen niedersinken, fast schwerelose Gewirke, Wollmäuse, Mutzen. Später finden wir im Innern des Staubsaugerbeutels: das schmutzige, graue und kleinteilige Archiv unseres Alltagslebens. Aus wem und was besteht es? Werden große Gefühle am Ende auch zu Staub? Wie lässt sich der Verfall zurückverfolgen? Wer ist dafür zuständig? Ja genau, wer putzt eigentlich dieses Theater und was hat das Ganze mit der Operette zu tun?
In elektromagnetischen Operettenkostümen präsentiert äöü im großen Staubsaugerbeutel des Fabrikats „Black Box“ ein Stück Theaterentwicklung über die ganz großen Fragen nach Form und Inhalt, Leben und Tod, Lohnarbeit und Geschlecht, Magie und Ingenieurswesen, Theatertheater und Performancetheater.

 

  • Performance
  • Festival - MADE FESTIVAL

 

09.06.2022 • KASSEL KULTURHAUS DOCK 4 – Studiobühne Deck1 • 20:00 Uhr
30.06.2022 • DARMSTADT THEATER MOLLER HAUS • 20:00 Uhr

 

©Ingo Solms

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AUS DEM INNENLEBEN EINES STAUBSAUGERBEUTELS

Wann

09.06.2022 von 20:00 bis 21:10 (Europe/Berlin / UTC200)

Wo

KASSEL KULTURHAUS DOCK 4 – Studiobühne Deck1

Teilnehmer

Konzept & Performance: äöü (Patricia Bechtold / Johannes Karl), Spezialeffekte & Performance: Carlos Franke, Performance: Sarah Wessels, Bühne & Kostüm: Eunsung Yang, Dramaturgie: Franziska Schneeberger

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Staub ist überall. In den Ritzen der Computertastatur, auf den Blättern deiner Yucca-Palme, im Gewebe deines schicksten Fummels. Egal wie und wie oft wir Staub entfernen, er kommt immer wieder zurück. Als Begleiter alles Lebendigen erinnert er uns an die Zukunft: den Tod. Oder besser: das Weiterleben in anderer Form. Eine Vision, in welcher der Rest meines Körpers sich mit dem Rest einer Tischkante und eines Sockens vereint. Unterm Mikroskop in ihrer Vielfalt zu erkennen, schweben Stäubchen durch die Luft wie Sterne durch das All, bis sie schließlich auf Oberflächen niedersinken, fast schwerelose Gewirke, Wollmäuse, Mutzen. Später finden wir im Innern des Staubsaugerbeutels: das schmutzige, graue und kleinteilige Archiv unseres Alltagslebens. Aus wem und was besteht es? Werden große Gefühle am Ende auch zu Staub? Wie lässt sich der Verfall zurückverfolgen? Wer ist dafür zuständig? Ja genau, wer putzt eigentlich dieses Theater und was hat das Ganze mit der Operette zu tun?
In elektromagnetischen Operettenkostümen präsentiert äöü im großen Staubsaugerbeutel des Fabrikats „Black Box“ ein Stück Theaterentwicklung über die ganz großen Fragen nach Form und Inhalt, Leben und Tod, Lohnarbeit und Geschlecht, Magie und Ingenieurswesen, Theatertheater und Performancetheater.

 

  • Performance
  • Festival - MADE FESTIVAL

09.06.2022 • KASSEL KULTURHAUS DOCK 4 – Studiobühne Deck1 • 20:00 Uhr
30.06.2022 • DARMSTADT THEATER MOLLER HAUS • 20:00 Uhr

 

©Ingo Solms

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Woman With Stones

Wann

09.11.2022 von 20:30 bis 21:45 (Europe/Berlin / UTC100)

Wo

Münchner Kammerspiele

Teilnehmer

Von und mit: René Alejandro Huari Mateus, Clara Reiner, Zrinka Užbinec, Zuzana Žabková, Performance München: Igor Koruga, Mitentwicklung: Micha Goldberg, Catalina Insignares, Konzept, Künstlerische Leitung: Caroline Creutzburg, Dramaturgie: Clara Reiner, Catalina Insignares, Kostüme: Charlotte Pistorius, Bühne: Caroline Creutzburg, Mitarbeit Bühne: Filo Krause, Licht: Stine Hertel, Technische Leitung, Ton: Hendrik Borowski, Künstlerische Produktionsleitung: Carmen Salinas

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Was, wenn Biomasse und Subjektivität anders verteilt wären zwischen Natur und Mensch? – Oder anders überlegt: What if nature herself wore drag? Caroline Creutzburg spürt mit ihrem Team verschiedenen Realitäten und körperlichen Seltsamkeiten nach. Sie beschwören Diven, Steine und radioaktive Glühwürmchen und lassen sie als Versionen einer geteilten Identität in ihren Körpern zusammentreffen. Sie geben sich der Beziehung dieser imaginären Subjektivitäten hin und zetteln ein Wechselspiel zwischen dem Heraustreten und Verschwinden, dem Sich-Angleichen und Sich-Ent-gleichen an.

 

(in englischer Lautsprache mit deutschen Untertiteln)

 

  • Performance

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Woman With Stones

Wann

08.11.2022 von 20:30 bis 21:45 (Europe/Berlin / UTC100)

Wo

Münchner Kammerspiele

Teilnehmer

Von und mit: René Alejandro Huari Mateus, Clara Reiner, Zrinka Užbinec, Zuzana Žabková, Performance München: Igor Koruga, Mitentwicklung: Micha Goldberg, Catalina Insignares, Konzept, Künstlerische Leitung: Caroline Creutzburg, Dramaturgie: Clara Reiner, Catalina Insignares, Kostüme: Charlotte Pistorius, Bühne: Caroline Creutzburg, Mitarbeit Bühne: Filo Krause, Licht: Stine Hertel, Technische Leitung, Ton: Hendrik Borowski, Künstlerische Produktionsleitung: Carmen Salinas

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Was, wenn Biomasse und Subjektivität anders verteilt wären zwischen Natur und Mensch? – Oder anders überlegt: What if nature herself wore drag? Caroline Creutzburg spürt mit ihrem Team verschiedenen Realitäten und körperlichen Seltsamkeiten nach. Sie beschwören Diven, Steine und radioaktive Glühwürmchen und lassen sie als Versionen einer geteilten Identität in ihren Körpern zusammentreffen. Sie geben sich der Beziehung dieser imaginären Subjektivitäten hin und zetteln ein Wechselspiel zwischen dem Heraustreten und Verschwinden, dem Sich-Angleichen und Sich-Ent-gleichen an.

 

(in englischer Lautsprache mit deutschen Untertiteln)

 

  • Performance

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Boys* in Sync - HAPPY VINEYARDS

Wann

05.11.2022 von 20:00 bis 21:00 (Europe/Berlin / UTC100)

Wo

Husets Teater Copenhagen, Det Frie Felts Festival 2022 Copenhagen

Teilnehmer

Simon David Zeller, Ragni Halle, Naja Schönemann, Jay Fiskerstrand, Jakob Schnack Krog & Gregers Hansen

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1925 erreicht der Theaterautor Carl Zuckmayer mit „Der fröhliche Weinberg“ den Durchbruch. In seinem Lustspiel über heteronormative Liebesintrigen versteckt er subtile Kritik am herannahenden faschistischen System – und feiert damit ähnlich große Erfolge wie die im gleichen Jahr veröffentlichte Hassschrift „Mein Kampf“ von Adolf Hitler. Bis Ende der 1940er Jahre wird Zuckmayer seine antifaschistische Kritik deutlich offensiver formulieren. „Der fröhliche Weinberg“ bleibt im geschichtlichen Zusammenhang ein Unterhaltungsschlager und wird bis heute in deutschen Schauspielhäusern mit viel Gesang und Folklore inszeniert. 100 Jahre später nehmen Boys* in Sync das Stück zum Anlass, über die politische Rolle des Theaters nachzudenken. Ihre Arbeit, angesiedelt zwischen Schauspiel, Performance und Tanz, feiert die theatrale Aufführungssituation und zeigt ihr gleichzeitig den queeren Finger.

 

 

  • Performance

 

 

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Diskurs 2022: smash|pause|trash

Wann

28.10.2022 10:00 bis 30.10.2022 22:00 (Europe/Berlin / UTC200)

Wo

Gießen

Teilnehmer

Anne, Ariana, Eva, Fabsi, Maj, Nazanin, Rosa & Ronja

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trash

Mit dem Motto smash|pause|trash wollen wir in der Ausgabe 2022 gemeinsam über eine Neuorientierung sozialer und künstlerischer Praktiken nachdenken. Wir zerstören was war (smash), wir halten inne und denken darüber nach, was war oder sein könnte (pause) und kreieren aus den kaputten Teilen etwas Neues (trash). Was von dem Alten ist verwertbar und wie schaffen wir aus einzelnen Teilen Neues? An welcher Stelle bedarf es der Schließung entstandener Leerstellen oder dem Ersatz einzelner Teile durch Neue?

 

Die Entschleunigung soll dem DISKURS Festival 2022 als Mittel zur Inklusion dienen. Für uns ist es wichtig, Hürden zu verringern, die den Zugang zu unserer Veranstaltung erschweren könnten. Neben dem Konsumieren und Präsentieren soll auch ein Raum für Diskussionen über das Gesehene, über aktuelle politische Themen und kulturpolitische Debatten gegeben werden. Auch soll ein Raum für den Austausch zwischen Performenden verschiedener Theater- und Kunstbereiche und den Zuschauenden geschaffen werden.

 

Datum, Ort, Uhrzeit, Dauer:
14.-30.10.2022:
smash: 14. - 16. Oktober
pause: 21. - 23. Oktober
trash: 28. - 30. Oktober
  • Festival
  • Performance

 

https://diskursfestival.de/

 

© Diskurs-Team

 

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Diskurs 2022: smash|pause|trash

Wann

21.10.2022 10:00 bis 23.10.2022 22:00 (Europe/Berlin / UTC200)

Wo

Gießen

Teilnehmer

Anne, Ariana, Eva, Fabsi, Maj, Nazanin, Rosa & Ronja

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pause

Mit dem Motto smash|pause|trash wollen wir in der Ausgabe 2022 gemeinsam über eine Neuorientierung sozialer und künstlerischer Praktiken nachdenken. Wir zerstören was war (smash), wir halten inne und denken darüber nach, was war oder sein könnte (pause) und kreieren aus den kaputten Teilen etwas Neues (trash). Was von dem Alten ist verwertbar und wie schaffen wir aus einzelnen Teilen Neues? An welcher Stelle bedarf es der Schließung entstandener Leerstellen oder dem Ersatz einzelner Teile durch Neue?

 

Die Entschleunigung soll dem DISKURS Festival 2022 als Mittel zur Inklusion dienen. Für uns ist es wichtig, Hürden zu verringern, die den Zugang zu unserer Veranstaltung erschweren könnten. Neben dem Konsumieren und Präsentieren soll auch ein Raum für Diskussionen über das Gesehene, über aktuelle politische Themen und kulturpolitische Debatten gegeben werden. Auch soll ein Raum für den Austausch zwischen Performenden verschiedener Theater- und Kunstbereiche und den Zuschauenden geschaffen werden.

 

Datum, Ort, Uhrzeit, Dauer:
14.-30.10.2022:
smash: 14. - 16. Oktober
pause: 21. - 23. Oktober
trash: 28. - 30. Oktober
  • Festival
  • Performance


https://diskursfestival.de/

 

© Diskurs-Team

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Diskurs 2022: smash|pause|trash

Wann

14.10.2022 10:00 bis 16.10.2022 22:00 (Europe/Berlin / UTC200)

Wo

Gießen

Teilnehmer

Anne, Ariana, Eva, Fabsi, Maj, Nazanin, Rosa & Ronja

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smash

Mit dem Motto smash|pause|trash wollen wir in der Ausgabe 2022 gemeinsam über eine Neuorientierung sozialer und künstlerischer Praktiken nachdenken. Wir zerstören was war (smash), wir halten inne und denken darüber nach, was war oder sein könnte (pause) und kreieren aus den kaputten Teilen etwas Neues (trash). Was von dem Alten ist verwertbar und wie schaffen wir aus einzelnen Teilen Neues? An welcher Stelle bedarf es der Schließung entstandener Leerstellen oder dem Ersatz einzelner Teile durch Neue?

 

Die Entschleunigung soll dem DISKURS Festival 2022 als Mittel zur Inklusion dienen. Für uns ist es wichtig, Hürden zu verringern, die den Zugang zu unserer Veranstaltung erschweren könnten. Neben dem Konsumieren und Präsentieren soll auch ein Raum für Diskussionen über das Gesehene, über aktuelle politische Themen und kulturpolitische Debatten gegeben werden. Auch soll ein Raum für den Austausch zwischen Performenden verschiedener Theater- und Kunstbereiche und den Zuschauenden geschaffen werden.

 

Datum, Ort, Uhrzeit, Dauer:
14.-30.10.2022:
smash: 14. - 16. Oktober
pause: 21. - 23. Oktober
trash: 28. - 30. Oktober
  • Festival
  • Performance

 

https://diskursfestival.de/

 

© Diskurs-Team

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Kassensturz_ein Live-Hörspiel

Wann

03.10.2022 von 16:00 bis 16:40 (Europe/Berlin / UTC200)

Wo

Willy-Brandt-Platz, Frankfurt am Main

Teilnehmer

Künstlerische Leitung: geteiltdurchdrei kollektiv (Judith Bethke, Maria Obermeier, Ruth Süpple), Szenografie: Herbert Graf, Theaterpädagogik: Nx, Grafikdesign: Jim Wolff, Projektassistenz: Daniel Kailer/Verena Strasser, Produktionsleitung: Florencia Lasch Macaya, Kostüm: Miriam von Kutzleben

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Die Wirtschaftswelt ist voller Spekulationen und Fiktionen. Wie können wir spekulieren und fantasieren und dadurch Wirtschaft anders erzählen? Im Rahmen der FLUX-Kinderakademie wurden unser Verhältnis zu Geld und damit verknüpfte Ungerechtigkeiten und Wünsche unter die Lupe genommen. Die Ideen und Visionen junger Expert:innen führen zu Regieanweisungen, Kostümen und Texten, im „Kassensturz“ werden sie in einem Live-Höstück zusammengesetzt. Umgeben von Wolkenkratzern und Bankentürmen fragen wir uns: Wie erzählen junge Menschen von Geld? Welche wirtschaftliche Zukunft können sie sich vorstellen?

 

Für alle ab 8 Jahren

 

Eine Veranstaltung im Rahmen der FLUX Kinderakademie und des Festivals Politik im Freien Theater
Gefördert durch:
FLUX Netzwerk Theater und Schule, ASSITEJ e.V. (Neustart Kultur), Bundeszentrale für politische Bildung (Festival Politik im Freien Theater), Gießener Hochschulgesellschaft, Evangelischer Verein für Jugendsozialarbeit Frankfurt am Main

 

Datum, Ort, Uhrzeit, Dauer:
3.10.2022
Willy-Brandt-Platz, Frankfurt am Main
16:00
ca. 40 min

 

Reservierung unter: geteiltdurchdrei@web.de
Betreff: KASSENSTURZ
(Bitte Namen bei der Reservierung angeben)

 

  • Performance
  • Hörspiel / Radio Arbeit
  • Premiere
geteiltdurchdrei kollektiv

 

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WechselsTube

Wann

30.09.2022 12:00 bis 02.10.2022 18:00 (Europe/Berlin / UTC200)

Wo

Goetheplatz, Frankfurt am Main

Teilnehmer

Künstlerische Leitung: geteiltdurchdrei kollektiv (Judith Bethke, Maria Obermeier, Ruth Süpple), Szenografie: Herbert Graf, Theaterpädagogik: Nx, Grafikdesign: Jim Wolff, Projektassistenz: Daniel Kailer/Verena Strasser, Produktionsleitung: Florencia Lasch Macaya

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Wir sammeln, tauschen, kaufen, verkaufen, mieten, leihen und verschenken jeden Tag. Wir tauschen uns aus. Wir wechseln, jetzt!
In einer Wirklichkeit, in der Geld die Welt regiert, ermöglicht die WechselsTube alternative Ein- und Auszahlmöglichkeiten. Dabei verabschiedet sie sich von “zu jung”, “zu alt”, “zu unrealistisch” und lädt alle Sparfüchse und Spendierhosen zum Kalkulieren und Spekulieren ein: Was kannst du, was bringst du mit, was würdest du gerne eintauschen? Einen Dancemove? Oder ein Bild? Eine Geschichte? Oder dein Inselwissen über Tausendfüßler? In die Wechselstube kann beliebig oft eingezahlt werden, es sind immer neue Videos, Audios, Zeichnungen und Objekte im Umlauf!

Die interaktive Installation WechselsTube ist Teil des Projekts “‘n Apfel und ‘n Ei” in Kooperation mit dem FLUX - Netzwerk Theater und Schule. Darin befasst sich das Künstlerinnenkollektiv geteiltdurchdrei mit Ökonomie, Mangel und Überfluss. Im Juli 2022 hat vor diesem Hintergrund ein Rechercheworkshop mit Kindern zwischen 8 und 12 Jahren stattgefunden.

 

  • Installation

 

Goetheplatz, Frankfurt am Main
30.9.-2.10.
täglich 12-18Uhr

 

Die Veranstaltung ist Teil des Festivals Politik im Freien Theater. Gefördert von: FLUX Netzwerk Theater und Schule, ASSITEJ e.V.(Neustart Kultur), Bundeszentrale für politische Bildung (Politik im Freien Theater), Gießener Hochschulgesellschaft, Evangelischer Verein für Jugendsozialarbeit in Frankfurt am Main

 

© Ruth Süpple/Jim Wolff

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ONCE UPON A TIME THERE WAS A FUTURE

Wann

10.12.2022 von 20:00 bis 21:15 (Europe/Berlin / UTC100)

Wo

FFT Düsseldorf

Teilnehmer

Konzept & Performance: äöü (Patricia Bechtold / Johannes Karl) + Jung Sun Kim Dramaturgie: Franziska Schneeberger Bühne: Eunsung Yang Kostüme: Sylvia Straub Sounddesign & Medienkomposition: Matthias Erian Lichtdesign & Technik: Simon Lenzen, Carlos Franke Produktionsleitung: Carina Graf PR & Grafikdesign: Kathrin Baumgartner Foto: Robin Junicke Videodokumentation & Trailer: Cornelius Schaper

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In 200, 300 Jahren wird das Leben auf der Erde ganz wunderbar sein. Eine Welt, in der Autos fliegen und in der Armut längst überwunden ist? Die Zukunft ist spannend und nicht voraussehbar, trotzdem lasen und lesen wir Karten, tierische Gedärme oder Kaffeesatz. Das Kollektiv äöü + Jung Sun Kim transformieren sich mit elektronischen Gerätschaften in ein utopisch-futuristisches Ensemble, das sich (jetzt) auf Reise durch vergangene Zukunftsvorstellungen begibt und einlädt in die Utopien von gestern. Oder sind es die Dystopien von morgen? Das Jetzt ist die Summe aller Vergangenheiten. Von hier aus wird die Zukunft prophezeit, das war schon immer so. Und welche Zukunft siehst du?

 

Die Performance ist in deutscher Sprache mit englischen und koreanischen Teilen. ONCE UPON A TIME THERE WAS A FUTURE ist eine Produktion von äöü (Patricia Bechtold / Johannes Karl) GbR und Jung Sun Kim in Koproduktion mit dem FFT Düsseldorf und den ehrenfeldstudios Köln. Gefördert durch den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste und die Kunststiftung NRW. Mit freundlicher Unterstützung des studiotrade Netzwerks und António M Cabrita von der Companhia Paulo Ribeiro, Portugal.

 

  • Performance
  • Performativer Parcours
 

 

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ONCE UPON A TIME THERE WAS A FUTURE

Wann

28.10.2022 20:00 bis 30.10.2022 18:00 (Europe/Berlin / UTC200)

Wo

Rottstr5-Kunsthallen Bochum

Teilnehmer

Konzept & Performance: äöü (Patricia Bechtold / Johannes Karl) + Jung Sun Kim, Dramaturgie: Franziska Schneeberger, Bühne: Eunsung Yang, Kostüm: Sylvia Straub, Sounddesign & Medienkomposition: Matthias Erian, Lichtdesign & Technik: Simon Lenzen, Produktionsleitung: Carina Graf, PR & Grafikdesign: Kathrin Baumgartner

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iCal

In 200, 300 Jahren wird das Leben auf der Erde ganz wunderbar sein. Eine Welt, in der Autos fliegen und in der Armut längst überwunden ist? Das Spannende an Zukunft ist, dass sie niemand voraussehen kann und dass wir Menschen es trotzdem schon immer und immer noch versuchen, indem wir Karten, tierische Gedärme oder empirisch gewonnene Zahlen lesen.
Das Kollektiv äöü + Jung Sun Kim treten in ONCE UPON A TIME THERE WAS A FUTURE einen Schritt zurück, bringen Zukunftsvisionen vergangener Zeiten miteinander in Schwingung und laden Sie ein in die Utopien von gestern. Oder sind es die Dystopien von morgen? Das Jetzt ist die Summe aller Vergangenheiten. Von hier aus wird die Zukunft prophezeit, das war schon immer so. Und welche Zukunft siehst du?

 

Termine:


28.10.2022, Rottstr5-Kunsthallen Bochum, 20 Uhr, 75 min.
29.10.2022, Rottstr5-Kunsthallen Bochum, 20 Uhr, 75 min.

30.10.2022, Rottstr5-Kunsthallen Bochum, 16 Uhr, 75 min.

 

  • Performance

© Kathrin Baumgartner

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ONCE UPON A TIME THERE WAS A FUTURE

Wann

14.10.2022 20:00 bis 16.10.2022 18:00 (Europe/Berlin / UTC200)

Wo

ehrenfeldstudios Köln

Teilnehmer

Konzept & Performance: äöü (Patricia Bechtold / Johannes Karl) + Jung Sun Kim, Dramaturgie: Franziska Schneeberger, Bühne: Eunsung Yang, Kostüm: Sylvia Straub, Sounddesign & Medienkomposition: Matthias Erian, Lichtdesign & Technik: Simon Lenzen, Produktionsleitung: Carina Graf, PR & Grafikdesign: Kathrin Baumgartner

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In 200, 300 Jahren wird das Leben auf der Erde ganz wunderbar sein. Eine Welt, in der Autos fliegen und in der Armut längst überwunden ist? Das Spannende an Zukunft ist, dass sie niemand voraussehen kann und dass wir Menschen es trotzdem schon immer und immer noch versuchen, indem wir Karten, tierische Gedärme oder empirisch gewonnene Zahlen lesen.
Das Kollektiv äöü + Jung Sun Kim treten in ONCE UPON A TIME THERE WAS A FUTURE einen Schritt zurück, bringen Zukunftsvisionen vergangener Zeiten miteinander in Schwingung und laden Sie ein in die Utopien von gestern. Oder sind es die Dystopien von morgen? Das Jetzt ist die Summe aller Vergangenheiten. Von hier aus wird die Zukunft prophezeit, das war schon immer so. Und welche Zukunft siehst du?

 

Termine:

14.10.2022 Premiere in den ehrenfeldstudios Köln, 20 Uhr, 75 min.
15.10.2022, ehrenfeldstudios Köln, 20 Uhr, 75 min.
16.10.2022, ehrenfeldstudios Köln, 16 Uhr, 75 min.

 

  • Performance
  • Premiere

 

© Kathrin Baumgartner

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Operators

Wann

11.09.2022 von 20:00 bis 22:00 (Europe/Berlin / UTC200)

Wo

Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt am Main

Teilnehmer

Concept, text, direction: Amina Szecsödy, With: Amina Szecsödy, Gry Tingskog, Katja Cheraneva, Dramaturgy: Anneliese Ostertag, Artistic advice: Lena Appel, Costume: Laura Stellaci, Music: Maya Lourenço, Light: Gry Tingskog, Technical assistance: Eoghan Ryan, Thanks to: Nina Nadig, Livia Andrea Piazza, Chloe Chignell, Andrea Szecsödy, Eoghan Ryan, Luis Garay, Bojana Kunst, Mikael Al Safandi & Rose Beermann.

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Amina Szecsödy versucht in „Operators” die Rollen von Telefonist*innen umzudrehen, die in Europa und Nordamerika seit dem späten 19. Jahrhundert bis in die siebziger Jahre tätig waren. Die mechanisierten, feminisierten Stimmen der Telefonist*innen suggerierten Komfort, Kontrolle und Regie. Von den sanften Tönen des Nekro-Kapitalismus bis hin zu den Wettervorhersagen – auch heute sind diese körperlosen, verstümmelten Stimmen noch maßgeblich an der Choreografie des Privaten und Öffentlichen beteiligt. Wem gehören sie? Wer hält diese gespaltenen Subjektivitäten aufrecht? Und welche Bedeutung hat dieses wackelige Brummen, das eine alarmierende Ähnlichkeit mit schwerem Atmen hat? Szecsödys Stück funktioniert wie eine unterirdische Telefonzentrale, die Frauen und ihre Stimmen über Zeit und Raum verbindet. Es erforscht die menschlichen Aspekte dieser Stimmen ohne Körper und arbeitet rückwärts, um mutierte Wirte vorzuschlagen.


Eine Produktion von Amina Szecsödy, in Koproduktion mit dem Künstlerhaus Mousonturm, dem Masterstudiengang Choreographie und Performance der  Justus-Liebig-Universität Gießen und der Hessischen Theaterakademie, mit freundlicher Unterstützung des Kulturamts Frankfurt am Main und des Fonds Darstellende Künste.


  • Performance
  • Abschlussstück
Inhaltspezifische Aktionen

Operators

Wann

10.09.2022 von 18:30 bis 20:30 (Europe/Berlin / UTC200)

Wo

Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt am Main

Teilnehmer

Concept, text, direction: Amina Szecsödy, With: Amina Szecsödy, Gry Tingskog, Katja Cheraneva, Dramaturgy: Anneliese Ostertag, Artistic advice: Lena Appel, Costume: Laura Stellaci, Music: Maya Lourenço, Light: Gry Tingskog, Technical assistance: Eoghan Ryan, Thanks to: Nina Nadig, Livia Andrea Piazza, Chloe Chignell, Andrea Szecsödy, Eoghan Ryan, Luis Garay, Bojana Kunst, Mikael Al Safandi & Rose Beermann.

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Amina Szecsödy versucht in „Operators” die Rollen von Telefonist*innen umzudrehen, die in Europa und Nordamerika seit dem späten 19. Jahrhundert bis in die siebziger Jahre tätig waren. Die mechanisierten, feminisierten Stimmen der Telefonist*innen suggerierten Komfort, Kontrolle und Regie. Von den sanften Tönen des Nekro-Kapitalismus bis hin zu den Wettervorhersagen – auch heute sind diese körperlosen, verstümmelten Stimmen noch maßgeblich an der Choreografie des Privaten und Öffentlichen beteiligt. Wem gehören sie? Wer hält diese gespaltenen Subjektivitäten aufrecht? Und welche Bedeutung hat dieses wackelige Brummen, das eine alarmierende Ähnlichkeit mit schwerem Atmen hat? Szecsödys Stück funktioniert wie eine unterirdische Telefonzentrale, die Frauen und ihre Stimmen über Zeit und Raum verbindet. Es erforscht die menschlichen Aspekte dieser Stimmen ohne Körper und arbeitet rückwärts, um mutierte Wirte vorzuschlagen.


Eine Produktion von Amina Szecsödy, in Koproduktion mit dem Künstlerhaus Mousonturm, dem Masterstudiengang Choreographie und Performance der  Justus-Liebig-Universität Gießen und der Hessischen Theaterakademie, mit freundlicher Unterstützung des Kulturamts Frankfurt am Main und des Fonds Darstellende Künste.


  • Performance
  • Abschlussstück
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Reanimationstraining

Wann

23.09.2022 von 18:00 bis 20:00 (Europe/Berlin / UTC200)

Wo

Museum of Contemporary Art Skopje, Nordmazedonien

Teilnehmer

Deepfake Situations (Felix Falczyk/Johanna Herschel)

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In dieser Performance wird das Zusammenkommen von Menschen als ein Ernstfall simuliert. Wir treffen uns, um unser Zusammenkommen selbst zu untersuchen. Wir nehmen Gesten und Positionen auseinander, um unsere Erinnerungen an ein Reanimationstraining neu zu besetzen. Zwischen Anspannung und Entspannung, Bewusstlosigkeit und Bewusstseinserweiterung loten wir aus, wie wir zueinander in Verhältnis gesetzt werden und wie wir uns anders zueinander in Verhältnis setzen könnten. Aus einer bekannten Situation wird eine Maßnahme mit künstlerischen Mitteln.
Können wir Zusammenkommen als neuen Sport trainieren?

  • Performance

 

 

(c)Augustina Berger

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Reanimationstraining

Wann

21.09.2022 von 18:00 bis 20:00 (Europe/Berlin / UTC200)

Wo

Museum of Contemporary Art Skopje, Nordmazedonien

Teilnehmer

Deepfake Situations (Felix Falczyk/Johanna Herschel)

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In dieser Performance wird das Zusammenkommen von Menschen als ein Ernstfall simuliert. Wir treffen uns, um unser Zusammenkommen selbst zu untersuchen. Wir nehmen Gesten und Positionen auseinander, um unsere Erinnerungen an ein Reanimationstraining neu zu besetzen. Zwischen Anspannung und Entspannung, Bewusstlosigkeit und Bewusstseinserweiterung loten wir aus, wie wir zueinander in Verhältnis gesetzt werden und wie wir uns anders zueinander in Verhältnis setzen könnten. Aus einer bekannten Situation wird eine Maßnahme mit künstlerischen Mitteln.
Können wir Zusammenkommen als neuen Sport trainieren?

  • Performance

 

 

(c)Augustina Berger

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Das Freilichtspielhaus präsentiert: DER WAGEN. EIN THEATER-ROADMOVIE DURCH DEUTSCHLAND

Wann

18.08.2022 von 20:00 bis 22:00 (Europe/Berlin / UTC200)

Wo

Kindergarten LANGENSTRASSE HEDDINGHAUSEN

Teilnehmer

ein Film von Dominik Hallerbach und Johannes Karl, Soundregie: Clara Gervais, Outside Eye: Annette Storr, Produktionsleitung: Carina Graf, Bühnenbau Freilichtspielhaus: Simon Oehrle, Technical Support: Simon Lenzen, Grafikdesign Freilichtspielhaus: Eunsung Yang

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Das FREILICHTSPIELHAUS kommt! Der mobile Kinobus, ein Oldtimer-Feuerwehrauto mit Leinwand auf dem Dach und eigenem Kino-Shop, bringt großes Kino in jedes Dorf, und die Dörfer auf die große Leinwand. 

Gezeigt wird der Dok-Film: DER WAGEN. EIN THEATER-ROADMOVIE DURCH DEUTSCHLAND. Ein Film von Johannes Karl und Dominik Hallerbach. 
Filmzusammenfassung: 
Im Sommer 2019 begibt sich eine Theatertruppe auf ungewöhnliche Deutschlandtournee: Sie reist auf 100-jährigen Heuwagen einmal quer durch die Republik - vom rheinhessischen Dorf Dautenheim nach Berlin. Jeden Abend spielt die Truppe DAS GROSSE WELTTHEATER von Calderón in einer anderen Ortschaft, jeden Tag zieht sie 40 km weiter. 
DER WAGEN ist Dokument dieser utopischen Wandertheaterreise: ein Film über die Kraft der Bühne, der einen ungewohnten Blick auf Deutschland bietet, vom Land in die Stadt, von West nach Ost, durch die Jahrhunderte. 

Am FREILICHTSPIELHAUS: 
Nach dem Film ist an der Kinoshop-Theke Zeit, sich in heimischer Kulisse über Kunst, lokale Strukturen, frühe Neuzeit und Deutschland heute auszutauschen. Das FREILICHTSPIELHAUS bringt Kunstschaffende und lokale Akteur:innen zusammen, und wer weiß, vielleicht treffen sich hier auch die allegorischen Figuren aus Calderóns Stück – der Reiche, das Elend, die Schönheit, der Landmann – wieder. 


Eintritt frei - Klappstühle willkommen 


Donnerstag, 18.8. Kindergarten LANGENSTRASSE HEDDINGHAUSEN 
20 Uhr: Eröffnung des Kinoshops mit Popcorn und Kaltgetränken 
20:30 Uhr: Filmbeginn (Dauer: 90 Min)


©Eunsung Yang

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Das Freilichtspielhaus präsentiert: DER WAGEN. EIN THEATER-ROADMOVIE DURCH DEUTSCHLAND

Wann

16.08.2022 von 20:00 bis 22:00 (Europe/Berlin / UTC200)

Wo

Kabelmetal WINDECK

Teilnehmer

ein Film von Dominik Hallerbach und Johannes Karl, Soundregie: Clara Gervais, Outside Eye: Annette Storr, Produktionsleitung: Carina Graf, Bühnenbau Freilichtspielhaus: Simon Oehrle, Technical Support: Simon Lenzen, Grafikdesign Freilichtspielhaus: Eunsung Yang

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Das FREILICHTSPIELHAUS kommt! Der mobile Kinobus, ein Oldtimer-Feuerwehrauto mit Leinwand auf dem Dach und eigenem Kino-Shop, bringt großes Kino in jedes Dorf, und die Dörfer auf die große Leinwand. 

Gezeigt wird der Dok-Film: DER WAGEN. EIN THEATER-ROADMOVIE DURCH DEUTSCHLAND. Ein Film von Johannes Karl und Dominik Hallerbach. 
Filmzusammenfassung: 
Im Sommer 2019 begibt sich eine Theatertruppe auf ungewöhnliche Deutschlandtournee: Sie reist auf 100-jährigen Heuwagen einmal quer durch die Republik - vom rheinhessischen Dorf Dautenheim nach Berlin. Jeden Abend spielt die Truppe DAS GROSSE WELTTHEATER von Calderón in einer anderen Ortschaft, jeden Tag zieht sie 40 km weiter. 
DER WAGEN ist Dokument dieser utopischen Wandertheaterreise: ein Film über die Kraft der Bühne, der einen ungewohnten Blick auf Deutschland bietet, vom Land in die Stadt, von West nach Ost, durch die Jahrhunderte. 

Am FREILICHTSPIELHAUS: 
Nach dem Film ist an der Kinoshop-Theke Zeit, sich in heimischer Kulisse über Kunst, lokale Strukturen, frühe Neuzeit und Deutschland heute auszutauschen. Das FREILICHTSPIELHAUS bringt Kunstschaffende und lokale Akteur:innen zusammen, und wer weiß, vielleicht treffen sich hier auch die allegorischen Figuren aus Calderóns Stück – der Reiche, das Elend, die Schönheit, der Landmann – wieder. 


Dienstag, 16.8. Kabelmetal WINDECK 
20 Uhr: Eröffnung des Kinoshops mit Popcorn, Kaltgetränken und musikalischem Beitrag von THE SINGING POSTMAN JENS WINKELS 
20:30 Uhr: Filmbeginn (Dauer: 90 Min)
Installation, Film
©Eunsung Yang


Inhaltspezifische Aktionen

Das Freilichtspielhaus präsentiert: DER WAGEN Ein Theater-Roadmovie durch Deutschland

Wann

15.08.2022 von 20:00 bis 22:00 (Europe/Berlin / UTC200)

Wo

Orangerie Theater KÖLN

Teilnehmer

ein Film von Dominik Hallerbach und Johannes Karl, Soundregie: Clara Gervais, Outside Eye: Annette Storr, Produktionsleitung: Carina Graf, Bühnenbau Freilichtspielhaus: Simon Oehrle, Technical Support: Simon Lenzen, Grafikdesign Freilichtspielhaus: Eunsung Yang

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Das FREILICHTSPIELHAUS kommt! Der mobile Kinobus, ein Oldtimer-Feuerwehrauto mit Leinwand auf dem Dach und eigenem Kino-Shop, bringt großes Kino in jedes Dorf, und die Dörfer auf die große Leinwand. 

Gezeigt wird der Dok-Film: DER WAGEN. EIN THEATER-ROADMOVIE DURCH DEUTSCHLAND. Ein Film von Johannes Karl und Dominik Hallerbach. 
Im Sommer 2019 begibt sich eine Theatertruppe auf ungewöhnliche Deutschlandtournee: Sie reist auf 100-jährigen Heuwagen einmal quer durch die Republik - vom rheinhessischen Dorf Dautenheim nach Berlin. Jeden Abend spielt die Truppe DAS GROSSE WELTTHEATER von Calderón in einer anderen Ortschaft, jeden Tag zieht sie 40 km weiter. 
DER WAGEN ist Dokument dieser utopischen Wandertheaterreise: ein Film über die Kraft der Bühne, der einen ungewohnten Blick auf Deutschland bietet, vom Land in die Stadt, von West nach Ost, durch die Jahrhunderte. 

Nach dem Film ist an der Kinoshop-Theke Zeit, sich in heimischer Kulisse über Kunst, lokale Strukturen, frühe Neuzeit und Deutschland heute auszutauschen. Das FREILICHTSPIELHAUS bringt Kunstschaffende und lokale Akteur:innen zusammen, und wer weiß, vielleicht treffen sich hier auch die allegorischen Figuren aus Calderóns Stück – der Reiche, das Elend, die Schönheit, der Landmann – wieder.


Montag, 15.8. Orangerie Theater KÖLN 
20 Uhr Eröffnung des Kinoshops mit Popcorn und Kaltgetränken 
20:30 Uhr Filmstart (Dauer: 90 Min)

Installation, Film




©Eunsung Yang