‚Gießkanne‘: Bedeutung, Gebrauch, Verbreitung
14.03.2025
Autor:innen: Merle Casimir, Mathilde Hennig & Philipp Meisner
Im folgenden Beitrag widmen wir uns einer linguistische Auseinandersetzung mit Bedeutung, Gebrauch und Verbreitung des praktischen und unserem Korpus „namensgebenden“ Gefäßes.
1 Bedeutung: Gießkanne in Wörterbüchern des Deutschen
Irgendwo zwischen Gewehrkolben und Giftmord steht sie im Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (WDG), rostig oder anderweitig in die Jahre gekommen, die Gießkanne:
Gießkanne, die
Kanne mit einem Rohr, auf das eine Brause gestülpt ist, und mit einem Tragbügel, die zum Begießen von Pflanzen verwendet wird. [WDG, ,Gießkanne‘]
In die Jahre gekommen ist sie nicht von ungefähr, denn in Bücherregalen germanistischer Linguist*innen steht sie schon eine ganze Weile. So notieren Jacob und Wilhelm Grimm im Deutschen Wörterbuch (DW), dass die Gieszkanne seit dem 16. Jahrhundert „hochsprachlich ständig an boden gewinnt“ (DW, ,Gieszkanne‘).
Beim Lexem Gießkanne handelt es sich um ein Determinativkompositum, das sich aus dem Grundwort Kanne und dem Bestimmungswort gießen zusammensetzt. Die etymologischen Wurzeln von gießen gehen auf das althochdeutsche Verb gioʒan ,gießen, einschmelzen, vermischen‘ zurück (vgl. Pfeifer et al. 1993). Kanne ist zurückzuführen auf das althochdeutsche Lexem kanna, dessen Bedeutung der heutigen Kanne, einem Gefäß für Flüssigkeiten, entspricht (vgl. Lühr 2014). Die beiden Wortbausteine hat es folglich schon im Althochdeutschen gegeben. Belege für die Gießkanne finden sich in althochdeutschen Wörterbüchern jedoch noch nicht. Seit wann gehört sie also als feste Bildung zum deutschen Wortschatz? Erste klare Hinweise auf die Gießkanne finden sich in Mittelhochdeutschen Wörterbüchern (vgl. Mittelhochdeutsches Wörterbuch von Benecke, Müller, Zarncke; Mittelhochdeutsches Wörterbuch von Lexer) unter dem Lemma gieʒvaʒ, das als ,gefäß zum gießen, gießkanne‘ beschrieben wird. Gießkanne ähnlich der heutigen Schreibweise und in noch leicht abgewandelter Bedeutung nennt dann erstmals das Frühneuhochdeutsche Wörterbuch:
gieskanne,
gieskandel, die
‚zum Waschbecken gehörige Kanne‘ [Frühneuhochdeutsches Wörterbuch, ,Gießkanne‘]
Gießkanne scheint mit Blick auf die Wörterbucheinträge ein Ausdruck zu sein, der qua seiner lexikalischen Semantik hinsichtlich der Verwendung wenig Zweifel lässt. Die Gebrauchsanweisung sowie auch sein Aufbau sind ihm semantisch eingeschrieben: Es handelt sich um eine Kanne mit Rohr und Brause zum Gießen. Hinweise darauf, dass verschiedene Konnotationen sowie etwaige Handlungs- und Kommunikationsmöglichkeiten damit noch nicht vollständig beschrieben sind, verdichten sich nach dem 2024 erschienenen Titel von Saša Stanišić: „Möchte die Witwe angesprochen werden, platziert sie auf dem Grab die Gießkanne mit dem Ausguss nach vorne“.
2 Gebrauch: Gießkanne in Korpora des Neuhochdeutschen
Im Deutschen Textarchiv, das Texte aus dem Zeitraum von ca. 1600 bis 1900 enthält, lässt sich Gießkanne bereits im 17. Jahrhundert nachweisen, allerdings noch in ihrer alten Bedeutung als Hilfsmittel zur Körperhygiene, das neben dem Waschbecken steht (vgl. Abschnitt 1). Der erste Beleg, der mit unserem heutigen Verständnis einer Gießkanne in Einklang zu bringen ist, stammt aus dem Jahre 1753:
Wenn man ſie [die Orangenbäume] von andern Orten verſchreibet, und ſie werden unterweges durch die Luft ausgetrocknet, ſo muͤſſen die Staͤmme ganz in die Erde geleget und eingeſcharret werden, doch daß keiner den andern beruͤhre. So bald ſie mit der Erde bedecket worden, wird dieſelbe mit der Gieskanne recht ſtark begoſſen, damit ſie durch und durch Feuchtigkeit bekomt. (Reichardt, Christian: Land- u. Garten-Schatzes. Bd. 2. Erfurt, 1753, S. 195.)[1]
Die Variante Spritzkrug (vgl. Abschnitt 3) lässt sich schon einige Zeit früher, nämlich 1682, bei Wolf Helmhard von Hohberg belegen, dessen Text auch noch für das GiesKaNe-Korpus vorgesehen ist:
Allerley Spruͤtzkruͤge/ groß/ klein und mittelmaͤſſig/ von engern und weitern Loͤchlein/ damit man/ nachdem eine Pflantze viel oder wenig Waſſer bedarff/ ihm Genuͤgen leiſten koͤnne. (Hohberg, Wolf Helmhard von: Georgica Curiosa. Bd. 1. Nürnberg, 1682, S. 470.)[2]
Zur genauen Entstehungszeit der Gießkanne findet sich im DTA keine Angabe, allerdings stellt auch Carl Gottlob Rössig fest, dass sie zu diesem Zeitpunkt noch keine 200 Jahre alt sein kann:
Unſere ſprengende Gießkanne ſcheint damals [Er beruft sich auf eine Gartenordnung von 1597, Anm. d. Verf.] noch nicht bekannt geweſen zu ſeyn, denn es wird in dem Hausbuche geſagt: Man ſolle bey Anlage eines Gartens, der nicht am Waſſer liegt, auf einen wohlverzierten Brunnen ſehen, damit man ſeine Kraͤuter, Blumen und Baͤume im Nothfall durch einen Durchſchlag begießen und beſprengen koͤnne (Rössig, Carl Gottlob: Versuch einer pragmatischen Geschichte der Ökonomie- Polizey- und Cameralwissenschaften. Deutschland. Bd. 2,1. Leipzig, 1782, S. 40.)[3]
Zu dieser Zeit, zum Ende des 18. Jahrhunderts, erreicht die Frequenz des Wortes wenn auch auf geringem Niveau (insgesamt 103 Belege im DTA[4]), bereits einen kleinen Höhepunkt. Dies passt auch zur ältesten Gießkanne, die im Gießener Gießkannenmuseum[5] ausgestellt ist, die aus der Zeit zwischen 1780 und 1820 stammt.
Zum Ende des 18. und im 19. Jahrhundert findet Gießkanne dann auch stärkeren Einzug in die Belletristik, wir finden das Lexem bei Jean Paul, Heinrich Heine, Bettina von Arnim, Gottfried Keller und schließlich bei Theodor Fontane.
Ein Blick in die beiden Gegenwartskorpora Deutsches Referenzkorpus (13.580 Belege für Gießkanne und Flexionsformen) und DWDS (Deutsches Wörterbuch der deutschen Sprache; 1311 Belege) zeigt, dass Gießkanne heute überwiegend – zumindest in der in den Korpora hauptsächlich belegten Pressesprache – im politischen Sprachgebrauch zu finden ist, und zwar i.d.R. als Kritik an Geldern oder Förderungen, die nicht dort ankommen, wo sie ankommen sollen, da die unterschiedlichen Verhältnisse der Empfänger:innen nicht berücksichtigt werden.
Ich glaube, der Unterschied zur Kulturpolitik in den vergangenen Jahren liegt vor allem darin, dass jetzt nicht mehr so viel mit der Gießkanne umgegangen wird. (HAZ07/OKT.08989 Hannoversche Allgemeine, 31.10.2007, S. 6; Wir bekennen uns zu unseren Flaggschiffen)
Im DWDS findet sich der erste Beleg für eine derartige Verwendung im Bundestagskorpus – 1961 vom damaligen Finanzminister Franz Etzel:
Überlegen wir doch einmal, was herauskäme, wenn nun die 90 Millionen wie mit einer Gießkanne auf die Kaffee und Tee produzierenden Länder verteilt würden! Was bliebe da für das einzelne Land übrig? (Deutscher Bundestag: Plenarprotokoll Nr. 03/144 vom 22.02.1961, S. 8201.)
Danach etablierte sich der Begriff in dieser Verwendung, was auch durch häufige Kollokationen wie das Prinzip Gießkanne oder das äquivalente Kompositum Gießkannenprinzip deutlich wird. Im Bereich der Wortbildung zeigt sich der politische Einschlag ohnehin deutlich: gießkannenartig bzw. gießkannenmäßig[6] werden hier Komposita gebildet: Gießkannenförderung, Gießkannenpolitik, Gießkannensystem, Subventionsgießkanne, Fördergießkanne, Gießkannenmethode – nur der Gießkannenschimmel[7] und die Plastikgießkanne lassen sich unter den häufigsten Wortbildungen im DeReKo nicht in diesem Bedeutungsspektrum verorten. Das am häufigste vertretene sprachliche Muster im Deutschen Referenzkorpus ist mit der Gießkanne verteilen bzw. mit der Gießkanne ausschütten. Im Sprachgebrauch der Korpora, in denen hauptsächlich Pressetexte vertreten sind, ist die nützliche Alltagshelferin also eher negativ besetzt.
Aufschlussreich ist in diesem Zuge auch das DWDS-Wortprofil[8] – wird Gießkanne als Subventionsmetapher verwendet, steht sie fast ausschließlich hinter der Präposition mit, was die sehr stark musterhafte Verwendung unterstreicht. Die Adjektivattribute, die in diesem Zusammenhang noch passend sind, sind sozialpolitisch oder brüsseler. Ist Gießkanne mal nicht Ausdruck der Kritik, sondern tatsächlich in ihrer Bedeutung als Gartenhelfer gemeint, wird das Wort als blechern, rostig, gefüllt, grün, gelb oder bunt attribuiert und steht in Koordinationen mit Gartenschlauch, Harke, Rasenmäher, Eimer, Rechen oder Blumentopf. Und auch im Plural ist das Lexem fast ausschließlich in seiner ursprünglichen Bedeutung zu finden, was sich auch im DeReKo zeigt.
Und auch der oben bereits erwähnte Saša Stanišić trägt zur Differenzierung der Kollokation bei: Tatsächlich ist im DWDS-Wortprofil die Präpositionalgruppe „mit Ausguß“ als häufigste Kollokation gelistet, alle Belege, die zu dieser hohen Frequenz, führen gehen aber tatsächlich auf das genannte Buch von Stanišić zurück – eine willkommene Abwechslung zum negativ konnotierten Prinzip Gießkanne, aber auch eine Erinnerung an die korpuslinguistischen Fallstricke und die Notwendigkeit, sich stets auch die Belege anzuschauen, um solche Verzerrungen zu erkennen.
3 Verbreitung: Gießkanne und Alternativen
Nachdem wir bisher das Lexem ‚Gießkanne‘ aus einer semasiologischen Perspektive betrachtet haben, also uns mit der Frage beschäftigt haben, seit wann das Lexem zum deutschen Wortschatz gehört und wie es in historischen und gegenwartssprachlichen Texten verwendet wird, nehmen wir nun die onomasiologische Perspektive ein und beleuchten, mit welchen Lautfolgen (Wörtern) der Behälter zur Wässerung von Pflanzen bezeichnet werden kann. Die folgende Karte aus dem „Deutschen Wortatlas“ (Mitzka/Schmitt 1971) erfasst die areale Verteilung verschiedener Bezeichnungsvarianten im deutschen Sprachraum:
Verschiedene Verwendungsvarianten in ihrer räumlichen Verteilung auf einer geographischen Karte abzubilden, ist eine in der Dialektologie und Regionalsprachenforschung verbreitete Methode. Dass der deutsche Sprachraum hier auch noch deutsche Siedlungsgebiete im heutigen Polen wie bspw. Ostpreußen umfasst, liegt daran, dass die dem „Deutschen Wortatlas“ zugrundeliegende Erhebung bereits 1937 begonnen wurde. Der Atlas umfasst 200 Stichwörter, die „Begriffe, Dinge und Tätigkeiten“ umfassen, „die den Mundartsprechern überall vertraut sind“ (Mitzka 1951: Einführung). Die Datengrundlage bilden Fragebögen, die 1939 an Lehrer im deutschsprachigen Raum verschickt wurde mit der Bitte, sie in ihrer jeweiligen Ortsmundart zu bearbeiten. Der Erhebung liegt die beachtliche Anzahl an beantworteten Fragebögen aus 48381 Orten zugrunde. Band 18 (Mitzka/Schmitt 1971) des insgesamt 22bändigen Werks enthält die Karte zu Gießkanne im Kontext weiterer Karten zu Gerätschaften und Gebrauchsgegenständen wie bspw. Korken, Sauger, Schaufel und Schnürband.
Sie zeigt, dass neben Gießkanne auch die dialektalen Bezeichnungen Spritzkru(a)g im österreichischen Sprachraum, Spritz- bzw. Spretzkanne im südlichen Baden-Württemberg oder Bruus- und Geetkann im Norddeutschen geläufig sind bzw. waren.
4 Fazit
Dieser Beitrag konnte aufzeigen, dass der Begriff Gießkanne vermutlich zur Entstehungszeit des Werkzeugs im Frühneuhochdeutschen in die Wörterbücher aufgenommen wird, sich aber auch verschiedene regionale Bezeichnungen etablierten. Obwohl er in Texten des Neuhochdeutschen nicht besonders frequent vorkommt, ist er stets im Sprachgebrauch präsent geblieben. In der Gegenwartssprache wurde Gießkanne insbesondere im politischen Diskurs als eine stark genutzte und produktive Metapher ausgebaut. So spiegelt dieses Wort nicht nur historische Entwicklungen wider, sondern zeigt auch, wie Sprache alltägliche Begriffe in neue Bedeutungen überführen kann.
Literaturverzeichnis
Korpora
DWDS – Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache. Das Wortauskunftssystem zur deutschen Sprache in Geschichte und Gegenwart, hrsg. v. d. Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, <https://www.dwds.de/>, abgerufen am 25.02.2025.
Deutsches Textarchiv. Grundlage für ein Referenzkorpus der neuhochdeutschen Sprache. Herausgegeben von der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, Berlin 2025. URL: https://www.deutschestextarchiv.de/.
Leibniz-Institut für Deutsche Sprache (2025): Deutsches Referenzkorpus / Archiv der Korpora geschriebener Gegenwartssprache 2025-I-RC1 (RC vom 31.01.2025). Mannheim: Leibniz-Institut für Deutsche Sprache. www.ids-mannheim.de/dereko
Literatur
„gieskanne“, in: Frühneuhochdeutsches Wörterbuch, <http://fwb-online.de/go/gieskanne.s.1f_1647777411>, zuletzt abgerufen am 04.02.25.
„Gieszkanne“, in: DW = Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, digitalisierte Fassung im Wörterbuchnetz des Trier Center for Digital Humanities, Version 01/23, <https://www.woerterbuchnetz.de/DWB>, zuletzt abgerufen am 04.02.2025.
„kanna“, in: Rosemarie Lühr. Etymologisches Wörterbuch des Althochdeutschen V. Vandenhoeck & Ruprecht, 2014. <https://ewa.saw-leipzig.de/articles/kanna>, zuletzt abgerufen am 04.02.2025.
„gieʒvaʒ“, in: Mittelhochdeutsches Wörterbuch von Benecke, Müller, Zarncke, digitalisierte Fassung im Wörterbuchnetz des Trier Center for Digital Humanities, Version 01/23, <https://www.woerterbuchnetz.de/BMZ>, zuletzt abgerufen am 04.02.2025.
„gieʒvaʒ“, in: Mittelhochdeutsches Handwörterbuch von Matthias Lexer, digitalisierte Fassung im Wörterbuchnetz des Trier Center for Digital Humanities, Version 01/23, <https://www.woerterbuchnetz.de/Lexer>, zuletzt abgerufen am 04.02.2025.
„Gießkanne“, in: Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993), digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/etymwb/Haus>, zuletzt abgerufen am 04.02.2025.
„Gießkanne“, in: WDG = Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (1964–1977), kuratiert und bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wdg/Gießkanne>, zuletzt abgerufen am 04.02.2025.
Mitzka, Walther (1951): Deutscher Wortatlas. Band 1. Gießen: Wilhelm Schmitz Verlag.
Mitzka, Walther / Schmitt, Ludwig Erhard (1971): Deutscher Wortatlas. Band 18. Redigiert von Reiner Hildebrand. Gießen: Wilhelm Schmitz Verlag.
Anmerkungen
[1] Reichardt, Christian: Land- u. Garten-Schatzes. Bd. 2. Erfurt, 1753, S. 195. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/reichart_landschatz02_1753/227>, abgerufen am 24.01.2025.
[2] Hohberg, Wolf Helmhard von: Georgica Curiosa. Bd. 1. Nürnberg, 1682, S. 470. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/hohberg_georgica01_1682/488>, abgerufen am 08.02.2025.
[3] Rössig, Carl Gottlob: Versuch einer pragmatischen Geschichte der Ökonomie- Polizey- und Cameralwissenschaften. Deutschland. Bd. 2,1. Leipzig, 1782, S. 40. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/roessig_oekonomie02_1782/50>, abgerufen am 27.01.2025.
[4] Insgesamt gehen außerdem etwa ein Drittel der Belege auf den Autoren Johann Friedrich Blumenbach zurück, dessen Handbuch der Naturgeschichte in 12 Auflagen beim DTA vorliegt und somit mehrfach die gleichen Belege ausgegeben werden. In Abbildung 1 wurden deshalb maximal 3 Belege pro Autor zugelassen.
[5] Im Dezember unternahm das Gießener Projektteam einen Ausflug in das Museum.
[6] Ebenfalls dem Korpus entnommen.
[7] Benannt nach der Ähnlichkeit mit einem Brausekopf (https://de.wikipedia.org/wiki/Gie%C3%9Fkannenschimmel)
[8] DWDS-Wortprofil für „Gießkanne“, erstellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wp/?limit=30&mode=compact&q=Gießkanne>, abgerufen am 08.02.2025.