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Auf den Spuren berühmter Alumni - Stadtführung zur Universitätsgeschichte

Am 22. Mai 2025 trafen sich 15 Alumni der JLU zur Stadtführung über die Geschichte der JLU, nachdem der ursprüngliche Termin witterungsbedingt verschoben worden war.

Petra Bröckmann, ehemalige Mitarbeiterin des ZfBK an der JLU und Stadtführerin, führte den Spaziergang mit umfangreichen Erläuterungen zur Geschichte der Gießener Hochschulen. Die teilnehmenden Alumni brachten sich sehr aktiv ein und teilten ihre Geschichten und Anekdoten rund um die Universität.

Die Führung begann vor den Türen des Mathematikums, da es ein Symbol für die Forschung der JLU ist. Ebenso wie die nächste Station um die Ecke,das Liebig-Museum, welches im 19. Jahrhundert zugleich Labor und Hörsaal des weltweit bekannten Professors Justus von Liebig war.

Dann führte der Weg durch Frankfurter Straße., Alicenstraße und die Löberstraße zum Uni-Hauptgebäude in der Ludwigstraße. An dieser Strecke befinden sich verschiedene Gebäude, die mit der Geschichte der Uni eng verbunden sind, beispielsweise als Wohnhäuser von Professoren, Sitz von Studentenverbindungen oder Häuser, die in den 1980er Jahren besetzt wurden.

Stadtführerin Petra Bröckmann und Teilnehmende
Foto: JLU/Olesya Mudritskaya

 

Teilnehmer der Stadtführung vor dem JLU Hauptgebäude
Foto: JLU/Olesya Mudritskaya

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weiter ging es am Hugo-von-Ritgen-Haus vorbei über Süd- und Ostanlage zur THM. Damit wurde während der Führung auch die Geschichte der THM berührt. Begonnen mit Hugo von Ritgen, Inhaber des Lehrstuhls für Baukunst an der Gießener Universität und Gründer der als Handwerkerschule, aus der die THM hervorging, gibt es eine enge Beziehung zwischen Universität und Hochschule.

Die Führung wurde in einem bekannten Gießener Studentenlokal beendet, wo die Teilnehmer sich nach dem zweistündigen Spaziergang mit dem guten Essen und Getränken entspannen konnten.

Gruppenbild der Teilnehmenden der Stadtführung
Foto: Petra Bröckmann

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Text: Olesya Mudritskaya, Silke Bromann