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Artikelaktionen

Institut für Kunstgeschichte JLU Gießen - herzlich willkommen!

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Aktuelles

 

25 Gemälde der Künstlerin Marija Prymatschenko zerstört

25 Gemälde der Künstlerin Marija Prymatschenko sind im Zuge des Krieges in der Ukraine in einem Brand zerstört worden. Hierüber haben das ukrainische Außenministerium sowie die New York Times berichtet. Prymatschenko war eine autodidaktische Künstlerin und wichtige Vertreterin der 'naiven Kunst'. Die zerstörten Arbeiten waren Teil des kulturhistorischen Museums in Iwankiw.

 

Solidarität mit der Ukraine / Solidarity with Ukraine

 

Das Institut für Kunstgeschichte nimmt Wissenschaftler:innen im Rahmen des Programms 'scholars at risk' auf.

The Department for Art History accepts scholars of the 'scholars at risk' program.

Німецькі програми фінансування для дослідників, які опинилися в небезпеці, та список інституційних контактів

Kontakt/Contact/Контакт: Prof. Dr. Markus Späth

Aktuelles

 

 

Boys' Day in der Kunstgeschichte

Boys'Day GießenIm Rahmen des diesjährigen Boys' Day verbrachte Matthias Schulz, M.A., zusammen mit 14 Schülern einen Vormittag in der Kunstgeschichte der JLU. Er erklärte ihnen, worum es beim Studium der Kunstgeschichte überhaupt geht, worin der Reiz besteht, zu forschen und welche beruflichen Möglichkeiten sich für eine/n Kunsthistoriker*in auftun.

Der Gießener Anzeiger berichtete am 30.04.22

Der Sammelband "Space Oddities. Die homerische Irrfahrt in Bildkünsten und Populärkultur 1800–2021 (Europa – USA – Südamerika)"  ist erschienen

 

Space OditiesDer Sammelband Space Oddities, herausgegeben von Katrin Dolle und Semjon Dreiling, ist erschienen und online lesbar.

 

Annabel Ruckdeschel erhält den Deubner-Preis des Verbands Deutscher Kunsthistoriker e.V. (2022)

 

Festakt JLU 2021
Foto: JLU / Katrina Friese
Wir gratulieren sehr herzlich unserer Kollegin Annabel Ruckdeschel!

Der wissenschaftlichen Mitarbeiterin des Instituts für Kunstgeschichte wird der renommierte Deubner-Preis im Rahmen des Kunsthistorikertags verliehen. Damit erhält sie bereits die dritte Auszeichnung für ihre Dissertation:

"Montparnasse, carrefour du monde“ Die Erfindung von Paris als Kunstzentrum – von den Caféausstellungen in Montparnasse zu den internationalen Ausstellungen der „École de Paris“, 1921–1946"

Die Dissertation (summa cum laude) wurde betreut durch Prof. Dr. Sigrid Ruby (JLU) und Prof. Dr. Bärbel Küster (Universität Zürich).

Bereits im letzten Jahr wurden Annabel Ruckdeschel der Dissertationspreis der JLU im Rahmen des Akademischen Festakts sowie der Open-Access-Preis des Deutschen Kunstverlags anlässlich des 100-jährigen Verlagsbestehens verliehen (s. Aufzeichnung des Festakts).

Geschlecht - Macht - Staat

 

Bild Geschlecht - Macht - Staat

 

Das Forschungsnetzwerk »Geschlecht • Macht • Staat« (GMS), an dem auch die Gießener Kunstgeschichte (Prof. S. Ruby) beteiligt ist, richtet in diesem Sommersemester eine Ringvorlesung aus. Die 11 Vorträge an der Universität Marburg finden donnerstags um 18 Uhr (in Präsenz mit Livestream) statt und beginnen am 21. April.

 

Am 2. Juni sprechen Prof. Dr. Sigrid Ruby (JLU) und Prof. Dr. Inken Schmidt-Voges (UMR) über "Fürstliche Paare in der Frühen Neuzeit. Bildliche und politische Anordnungen".

 

Umstrittenes Erbe – Projektseminar im Sommersemester 22

 

Walter Kröll-Limesschule-Detail
Detail aus Walter Krölls Relief für die Limesschule, Foto: A. Ruckdeschel
Ein Wandrelief, das der Künstler Walter Kröll (1911-1976) im Jahr 1967 für die Limesschule in Watzenborn-Steinberg geschaffen hat, sorgte in den letzten Monaten für Diskussionen, die ein Projektseminar am Institut für Kunstgeschichte im Sommersemester 2022 aufgreifen und mitgestalten wird. Die Schule erhält einen Neubau, weshalb sich die Frage nach dem Erhalt des Werks stellte. Der Lokalhistoriker Jörg-Peter Jatho hatte daraufhin die Vergangenheit Krölls im Nationalsozialismus ins öffentliche Bewusstsein gerückt. Kröll war in der Hitlerjugend aktiv, im Jahr 1943 Gründungsmitglied des Oberhessischen Künstlerbunds (OKB), schuf ein „Führer-Bildnis“ für die Neue Aula der Ludwigs-Universität und unterrichtete nach dem Zweiten Weltkrieg Malen und Zeichnen an der Justus-Liebig-Hochschule. Kröll ist damit kein Einzelfall, sondern exemplarisch für eine Vielzahl von Künstler:innen, die im Nationalsozialismus künstlerisch erfolgreich waren und nach 1945 ihre Karrieren fortsetzten. Kunst im öffentlichen Raum bot ihnen häufig ein Auftragsfeld.

Der Kreistag hat im Juni 2021 den Erhalt des Wandreliefs am Neubau der Limesschule sowie die Aufarbeitung von Krölls Haltung zum NS beschlossen. Das Institut für Kunstgeschichte wird im Rahmen eines Projektseminars unter der Leitung von Prof. Dr. Sigrid Ruby und Annabel Ruckdeschel (M.A.) diese Aufarbeitung und Neuanbringung des Werks wissenschaftlich begleiten. Sowohl die Biografie Krölls wie auch sein vielschichtiges Gesamtwerk sollen von den Studierenden weitestmöglich erschlossen und in ihrer exemplarischen Qualität untersucht werden – unter Hinzuziehung von Quellenbeständen u.a. aus dem Universitätsarchiv der JLU.

Die Aufarbeitung wird im Austausch mit der interessierten Öffentlichkeit stattfinden und verschiedene Interessensgruppen der Schulen und des Landkreises Gießen miteinbeziehen. Die Gießener Allgemeine  und der Gießener Anzeiger haben am 7. Oktober 2021 über ein erstes Treffen zwischen dem Landkreis, dem Institut für Kunstgeschichte, der Schule und der interessierten Öffentlichkeit berichtet.

Workshop: "Hein Heckroth (1901-1970): Bühnenbildner, Filmdesigner, Maler. Bausteine einer Werkbiografie"

 

Hein Heckroth WorkshopWorkshop des Instituts für Kunstgeschichte und der Hein-Heckroth-Gesellschaft Gießen e.V. in Zusammenarbeit mit dem Oberhessischen Museum

 

Ort/Zeit: 23.-24. Juni 2022, JLU (Margarete-Bieber-Saal, Ludiwgstr. 34) und Oberhessisches Museum (Netanya-Saal, Brandtplatz 2)  Programm

 

In diesem Zusammenhang weisen wir auch gerne auf die Hein Heckroth Ausstellung hin, die vom 03.06.22 - 21.07.22 in der Oper in Frankfurt am Main zu sehen ist  Flyer

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