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Projekt Internationalisierung

Der durch die Pandemie bedingten Immobilität zum Trotz: Das Institut für Kunstgeschichte soll internationaler werden! Für dieses Vorhaben wurde die Projektstelle „Internationalisierung“ geschaffen mit dem Ziel, eigene Forschungs- und Studienpartnerschaften zu gewinnen.

Geplant sind Erasmus-Kooperationen mit kunstgeschichtlichen Instituten in verschiedenen europäischen Ländern. Zudem sollen bestehende außereuropäische Partnerschaften der JLU auch für das Fach Kunstgeschichte fruchtbar gemacht werden. Ziel solch breit gefächerter Kooperationen ist es, den Austausch sowohl auf Ebene des Studiums als auch der Lehre zu fördern. Ein erster Schritt ist in pandemischen Zeiten die Teilnahme des Instituts am Virtual International Programme (VIP) der JLU ab Sommersemester 2021.

Das Internationalisierungs-Projekt trägt dem Umstand Rechnung, dass die Dozent*innen des Instituts bereits vielfältig in der Forschungslandschaft weltweit vernetzt sind. Studierenden soll durch die Austauschprogramme die Möglichkeit gegeben werden, neue fachliche Perspektiven zu gewinnen, ihren sprachlichen und kulturellen Horizont zu erweitern und das Spektrum einer zunehmend international agierenden Kunstgeschichte kennenzulernen.

 

Konditionen und Fristen zu den Austauschprogrammen der JLU können über die Seite des Akademischen Auslandsamts eingesehen werden.

Eine Auflistung der über 200 Partnerhochschulen der JLU finden Sie hier.

Wenn Sie Fragen zu Erasmus-Aufenthalten oder anderen Austauschprogrammen der JLU haben, können diese auch an Charlotte Plückhahn M.A. (Bereich Internationales, Erasmus-Beraterin) und Prof. Markus Späth (Eramus-Beauftragter) gerichtet werden.