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Artikelaktionen

2017

„Bild und Ton müssen einschnappen“ SOUNDTRACKS FOR FILM AND STAGE

At all locations of the institute

Please note three installations in advance:

Anne Mahlow und Asja Mahgoub would love to invite two persons at a time to Ballet of Knights at PB2. It could make sense to be a few minutes early. It can be visited on Feb 2nd between 10am and7pm. Please book a timeslot at doodle

http://doodle.com/poll/hnitd5wf2svmtvsu

There is a Walk-in Installation by Marie Meyer & Calendal Klose

Hea®ling Spa . Hea®ling Spa is opening it's doors

on Feb 1st between 4pm and 10pm and

on Feb 2nd between 4pm and 7pm

for only one person at a time. Choose your favourite time slot in the following doodle:

http://doodle.com/poll/2iz2dtw9gupctwnv

Please be at the basement door left side of the Audimax in time. Our staff will pick you up. It will take you about 20 min to experience Hea®ling Spa.

“Seesturm“ nach einem Gemälde von Adam Willaerts a durational loop by Rupert Jaud already opens Feb 2nd already at 6pm at Probebühnchen Schiffenberger Weg.

 

Szen. Projekt
von Studierenden des Instituts für Angewante Theaterwissenschaft unter der Leitung von Prof. Heiner Goebbels 


Bisherige Aufführungen

  • 2.2.2017, Institut für Angewandte Theaterwissenschaft

»... und links das Meer« – Internationales Kompositionsseminar @ cresc biennale 2017

Matej Bonin (*1986): »Shimmer II« (2017, Uraufführung)
Malte Giesen (*1988): »Surrogat/Extension« (2017, Uraufführung) für großes Ensemble, Klavier und Keyboard
Ole Hübner (*1993): »Drei Menschen, im Hintergrund Hochhäuser und Palmen und links das Meer« (2017, Uraufführung) für großes Ensemble, Audiozuspielungen und Live-Elektronik
Vladimir Gorlinsky (*1984): »Hymns and Laylas of Mascow Securalism« (2017, Uraufführung)
Andreas Eduardo Frank (*1987): »How to pronounce Alpha. Zwischenlaut und Überzahl« (2017, Uraufführung)

Transit, der Durchgang von einer Situation zu einer anderen, die ästhetische oder soziale Wanderung hin zu einem meist bloß erahnten Neuland, das manchmal erreicht wird, manchmal unerreichbar bleibt. Aus dem diesjährigen Internationalen Kompositionsseminar der Internationalen Ensemble Modern Akademie sind fünf überaus verschiedene musikalische Positionen jüngerer Komponisten hervorgegangen: sehr eigene wie eigenwillige Zeit- und Raumstudien über das stete Unterwegssein von Klängen und Menschen, über Standort- und Standpunktwechsel.

www.cresc-biennale.de/de/programm/2017-11-26/und-links-das-meer-internationales-kompositionsseminar

Eine Veranstaltung im Rahmen der cresc... Biennale für Moderne Musik in Zusammenarbeit mit der Allianz Kulturstiftung.

 

Konzert
von Ole Hübner (ATW), Matej Bonin, Andreas Eduardo Frank, Malte Giesen, Vladimir Gorlinsky, Ensemble Modern, Enno Poppe (Leitung), Norbert Ommer (Klangregie) 

 

Bisherige Aufführungen

  • 26.11.2017, Premiere , Sendesaal des Hessischen Rundfunks Frankfurt am Main

Alice sagt, Senf ist ein Vogel (frei nach Motiven aus "Alice im Wunderland")

|ab 4 Jahren

Eine Tomate ist keine Tomate. Essen kann mehr als nur den Hunger stillen. Essen kann mit allen Sinnen erfahren werden und den Bezug zu uns und unserem Umfeld beeinflussen. Genau das erfährt Alice, als eine Handvoll Gummibärchen sie in die Fremde schickt. Ganz nach der Logik des Wunderlands wird ihr dort trotz Heimweh eines schnell klar: „Egal was ich esse, irgendetwas Interessantes passiert bestimmt!“
Entlang der zauberhaften Motive des Essbaren aus der Erzählung von Lewis Carroll entsteht eine phantasievolle Performance über Essen und Körper, den Umgang mit dem Fremden und das zu Hause in der Banane, kurz: zusammen mit dem Publikum eine appetitliche Reise! 

|Kooperation von M O N S T R A mit dem TheaterGrueneSosse, dem Theaterhaus Frankfurt und dem Theater Töfte, Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main, den Fonds Darstellende Künste und das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst

 

Performance
von M O N S T R A | Künstlerische Leitung: Katharina Speckmann | Spiel: Gesa Bering, Katharina Speckmann | Ko-Regie: Kim Willems | Bühne, Kostüm, Grafik: Ajda Tomazin | Dramaturgie: Arnita Jaunsubrēna | Musik: Figen Aksoy, David Rittershaus |Mentor: Ralf Kiekhöfer (Theater Töfte) | Mitarbeit: Christiane Holtschulte 

 

Bisherige Aufführungen

  • 15.10.2017, Premiere , Theaterhaus Frankfurt
  • 16.10.2017, Theaterhaus Frankfurt
  • 17.10.2017, Theaterhaus Frankfurt
  • 18.10.2017, Theaterhaus Frankfurt
  • 19.10.2017, Theaterhaus Frankfurt
  • 11.4.2018, Theaterhaus Frankfurt
  • 12.4.2018, Theaterhaus Frankfurt
  • 13.4.2018, Theaterhaus Frankfurt
  • 14.4.2018, Theaterhaus Frankfurt

Amerika

Obwohl die postmoderne Bedeutungsdekonstruktion in dem Feld der zeitgenössischen Kunst das bildungsbürgerliche Milieu begeistert, provoziert der Verzicht auf Kausalitaten im Bereich der politischen Argumentation und Berichterstattung im vermeintlich aufgeklärten Bildungsburgertum Empörung. Auch wenn formell die Auflösung von narrativer Logik in der Kunst und Fake-News wesensgleich sind, so ist es habitueller Ausdruck des vorrangig bürgerlichen Performance-Art-Milieus, dass die postmoderne Dekonstruktion und Neuordnung allein dem Feld der Kunst vorbehalten bleiben soll. In Zeiten eines Erstarkens rechter Bewegungen darf ein vermeintlicher kultureller Kampf zwischen urban, aufgekl arten Bildungsb urgertum und provinziell, zurückgebliebenen White Trash nicht reduzierend herbeigeschrieben werden. Die zeitgenössische Performance befördere ironische Bedeutungsdekonstruktion und die Populisten affektierten die Naiven. Anstatt mit vermeintlich subversiven Performances in das Feld der jungen, urbanen, gebildeten Publikum der Ruhrtriennale zu intervenieren und dort zu agitieren, wo weitestgehend Konsens besteht, werden in der Performance “Amerika” die Affektmechanismen des amerikanischen Entertainments positiv nutzbar gemacht. Late Night Shows, evangelikale Predigten, Wrestling, Countrysongs, Stand Up Comedy und Vlogs sind Grundlage dieser Performance.

 

Performance
von Thomas Bartling, Jan Gehmlich, Dominik Meder 


Bisherige Aufführungen

  • 23.9.2017, Ringlokschuppen Ruhr
  • 24.9.2017, Ringlokschuppen Ruhr

ATW TALKS EDITION NO. 13

EDITION NO. 13
WITH MÅRTEN SPÅNGBERG AND BOJANA KUNST
JANUARY 20, 7.00 PM
KIOSK
NEUER KUNSTVEREIN GIESSEN
ECKE LICHER STRASSE, NAHRUNGSBERG
D-35394 GIESSEN

MORE INFORMATION FOLLOWING VERY SOON

 

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Vortrag
von ATW TALKS 

 

Bisherige Termine

  • 20.1.2017, KIOSK, NEUER KUNSTVEREIN GIESSEN

ATW TALKS EDITION NO. 14

WED 1/2/2017 / 6.00 PM / A118
VICTORIA PEREZ ROYO AND BERNHARD SIEBERT 
TALK ABOUT 
REINVENTING RESEARCH
ATW TALKS 
EDITION NO. 14
IN COOPERATION WITH
NEUER KUNSTVEREIN GIESSEN

 

What does artistic research look like in practice? And how, on the other hand, can academic research use artistic strategies to meet artworks? Victoria Pérez Royo, our guest for EDITION NO 14. of the ATW TALKS, has been creating contexts for artists’ research as well as researchers’ art investigations over the last years. At the intersection of politics, dance, performance and visualisation practices, she challenges the position of research itself in order to find a way to discuss productions, and production processes. Let’s talk experimental writing, institutional critique, and Roland Barthes on February 1 at 6.00 PM.

Victoria Pérez Royo is a performing arts researcher based in Berlin, and Madrid. She is the co-director of the M.A. program in Performing Arts Practice and Visual Culture in Madrid, and assistant professor of Aesthetics at the University of Zaragoza. As a guest professor, she has been invited to international B.A. and M.A. programs in the performing arts in Finland, Holland, Germany, Chile, Peru, Costa Rica, amongst others. Perez Royo is a member of the research association ARTEA. Recent publications comprise "Dirty Room" (with Juan Dominguez, in press), "Componer el plural. Escena, cuerpo, política" (with Diego Agulló, 2016), and “To be continued. "10 textos en cadena y unas páginas en blanco" (with Cuqui Jerez, 2012).

 

ATW TALKS / EDITION NO. 14 / Wednesday, 1/2/2017, 6.00 PM / ATW, Room A 118, Karl-Glöckner-Straße 21, Phil. II, Haus A, D-35394 Gießen

The ATW TALKS are a series of talks and lectures at the ATW, the Institut für Angewandte Theaterwissenschaft at Justus-Liebig-Universität Gießen. They have been taking place in a monthly interval since the end of 2015. The aim of the ATW TALKS is to create a forum for discussions on contemporary dance, theatre and performance, contributing to the academic and artistic discourse at the institute, in the city and in the Hessian theatre landscape. What is often considered an advantage of the ATW, will be equally true for the talks and lectures: hidden away from a general public with its necessity for self-representation, the context in Gießen offers a unique possibility for an open exchange with a critical perspective, for intense and extensive debates. Each edition of the ATW TALKS will be moderated by members of staff working at the institute. Invitations are extended to artists and academics from the performing arts and affiliated disciplines. The talks and lectures will generally be conducted in English, on certain occasions though, they might be conducted in German or French.

In Winter 2016/2017, the ATW TALKS are being organised in collaboration with Neuer Kunstverein Gießen in the frame of Making Theatre Now, a series of events on the aesthetics of production in contemporary performance. Making Theatre Now is kindly supported by Gießener Hochschulgesellschaft and Kulturamt Gießen.

Concept and organisation: Georg Döcker / Moderation: Staff of the Institut für Angewandte Theaterwissenschaft

 

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Vortrag
von ATW TALKS 

 

Bisherige Termine

  • 1.2.2017, ATW

ATW TALKS EDITION NO. 15

FRI 2/6/2017 • 4.00 PM • A 118

ATW TALKS
“WITH THE HAIR LOOSE"
DANAE THEODORIDOU AND GEORG DÖCKER
TALK ABOUT DRAMATURGICAL ACTIONS
IN NEOLIBERAL CAPITALISM

From 2013 to 2015, performance maker and researcher Danae Theodoridou, in collaboration with Konstantina Georgelou and Efrosini Protopapa, conducted a practice-based research project entitled „Dramaturgy at Work“ in theatres, universities and alternative spaces all over Europe. Through a series of workshops and discussions, the project explored dramaturgy, its key principles in contemporary practice and its political implications in the context of neoliberal capitalism. The results of the research were put together in a publication which was published under the title The Practice of Dramaturgy. Working on Actions in Performance (Valiz, 2017).

In EDITION NO. 15 of the ATW TALKS, Danae will be in Gießen to discuss the research process and the book with ATW member of staff Georg Döcker. The discussion will give special focus to the political agency of dramaturgy that can be deduced from the etymologically based redefinition proposed by the three researchers: dramaturgy deriving from the Greek terms “drama” (action) and “ergon” (work) constitutes, as they suggest, a process of working on actions and therefore touches economic procedures at its core. What does all that have to do with loose hair? Come and find out on June 2.

 


ATW TALKS • EDITION NO. 15 • Friday, 2/6/2017 •
4.00 PM • ATW, Room A 118, Karl-Glöckner-Straße 21,
Phil. II, Haus A,D-35394 Gießen

EDITION NO. 15 of the ATW TALKS takes place in the
frame of the festival Theatermaschine

Taking place in a monthly interval since the end of
2015, the ATW TALKS are an open format for
discussion organised by the ATW, the Institut für
Angewandte Theaterwissenschaft, Justus-Liebig-
Universität Gießen, Germany. The aim of the ATW
TALKS is to create a forum for debating contemporary
dance, theatre and performance, thereby contributing to
the academic and artistic discourse in the city, in the
Hessian performing arts scene and beyond. What is
often considered an advantage of the ATW is equally
true for the talks: hidden away from a general public
with its necessity for self-representation, the context in
Gießen offers a unique possibility for an intense,
extensive and critical exchange. Each edition of the ATW
TALKS is moderated by members of staff working at the
institute. Invitations are extended to artists and
academics from the performing arts and affiliated
disciplines. The talks are generally conducted in English,
on certain occasions though, they might be held in
German or French.

Concept and organisation: Georg Döcker
Moderation: Staff of the Institut für Angewandte
Theaterwissenschaft

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Vortrag
von ATW TALKS 

 

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  • 2.6.2017, A 118

ATW TALKS EDITION NO. 16

WED 28/6/2017 • 6.00 PM • A 118
ATW TALKS
HENDRIK FOLKERTS AND BOJANA KUNST 
TALK ABOUT PERFORMANCE AND EXHIBITION, SCORES AND DOCUMENTA 14

For EDITION 16 of the ATW TALKS, we are delighted to welcome documenta 14 curator Hendrik Folkerts in Gießen. Based in Kassel, Hendrik contributes to the exhibition based on his expertise on art practices from Central and Southeast Asia and the Pacific region as well as his longstanding interest in performance, particularly the concept of the score and its capacity to interweave different practices. In a recent article he posited that the score is the element which trans-acts between visual language, enactment, the body, the space, yet it is also something that can be read to enact in a variety of ways. Along these lines, Hendrik and ATW professor Bojana Kunst will debate the particular present relation of performance and visual arts:

How to think about the role of the exhibition in the (re-)enactment of the score and how does the score influence the concept of the exhibition? How does performance re-appear in the scope of documenta? Does the interest in the score correspond to the concept of organising documenta in two cities, that is in Kassel and Athens? Before Hendrik joined the documenta team, he worked at Stedelijk museum in Amsterdam for five years, curating the performance, film and discursive programs. In October 2017, he will start as Dittmer Curator of Modern and Contemporary Art at the Art Institute of Chicago.

 

ATW TALKS • EDITION NO. 15 • Friday, 2/6/2017 •
4.00 PM • ATW, Room A 118, Karl-Glöckner-Straße 21,
Phil. II, Haus A, D-35394 Gießen

EDITION NO. 15 of the ATW TALKS takes place in the
frame of the festival Theatermaschine

Taking place in a monthly interval since the end of
2015, the ATW TALKS are an open format for
discussion organised by the ATW, the Institut für
Angewandte Theaterwissenschaft, Justus-Liebig-
Universität Gießen, Germany. The aim of the ATW
TALKS is to create a forum for debating contemporary
dance, theatre and performance, thereby contributing to
the academic and artistic discourse in the city, in the
Hessian performing arts scene and beyond. What is
often considered an advantage of the ATW is equally
true for the talks: hidden away from a general public
with its necessity for self-representation, the context in
Gießen offers a unique possibility for an intense,
extensive and critical exchange. Each edition of the ATW
TALKS is moderated by members of staff working at the
institute. Invitations are extended to artists and
academics from the performing arts and affiliated
disciplines. The talks are generally conducted in English,
on certain occasions though, they might be held in
German or French.

Concept and organisation: Georg Döcker
Moderation: Staff of the Institut für Angewandte
Theaterwissenschaft

WWW.ATW-GIESSEN.DE

 

Vortrag
von ATW TALKS 

 

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  • 28.6.2017, A118

ATW TALKS EDITION NO. 17

MON 24/7/2017 • 6.00 PM • A 118
ATW TALKS
KATE MCINTOSH AND MARTINA RUHSAM
TALK ABOUT NON-HUMAN BODIES, AUDIENCE INVOLVEMENT
AND SELF-ORGANISED PRODUCTION

 

Whether the audience members are dismantling and reconstructing objects, whether they are pulling strings in order to make a sonorous stage set appear or whether they are touching things and materials that are then passed on from hand to hand: in several recent works, Kate McIntosh is curious about the audience-members themselves that she attempts to bodily involve into her performances. Since 2004, the Brussels based choreographer has developed a multifaceted corpus of performance-works for the stage and other spaces, all of them being driven by an interest in the body: be it human, non-human, in movement or involved in an experimental apparatus.

The affiliation of the individual and the communal is another crucial point in Kate's work, both on the level of performance and audience reception as well as on the level of production: together with a group of artists and art-workers she founded the structure SPIN, an artist-run support and research platform in Brussels.
Be welcome to EDITION NO. 17 of the ATW TALKS in which Kate and member of staff Martina Ruhsam will talk about practices of involvement and the crux with participation, the role that non-human bodies play in the works, and working processes of Kate and the nexus of autonomy and community – in the self-organised platform SPIN and beyond.

 


ATW TALKS • EDITION NO. 17 • Monday, 24/7/2017 • 6.00 PM • ATW, Room A 118, Karl-Glöckner-Straße 21, Phil. II, Haus A, D-35394 Gießen

Taking place in a monthly interval since the end of 2015, the ATW TALKS are an open format for discussion organised by the ATW, the Institut für Angewandte Theaterwissenschaft, Justus-Liebig-Universität Gießen, Germany. The aim of the ATW TALKS is to create a forum for debating contemporary dance, theatre and performance, thereby contributing to the academic and artistic discourse in the city, in the Hessian performing arts scene and beyond. What is often considered an advantage of the ATW is equally true for the talks: hidden away from a general public with its necessity for self-representation, the context in Gießen offers a unique possibility for an intense, extensive and critical exchange. Each edition of the ATW TALKS is moderated by members of staff working at the institute. Invitations are extended to artists and academics from the performing arts and affiliated disciplines. The talks are generally conducted in English, on certain occasions though, they might be held in German or French.

Concept and organisation: Georg Döcker
Moderation: Staff of the Institut für Angewandte Theaterwissenschaft

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Vortrag
von ATW TALKS 

 

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  • 24.7.2017, A118

ATW TALKS EDITION NO. 18

ATW TALKS 
EDITION NO. 18
THU 12/10/2017
5:00 PM
A 118
SILVIA BOTTIROLI AND ROSE BEERMANN 
TALK ABOUT 
THE SINGULARITY OF A FESTIVAL TODAY

What can a festival do? What is the function of a festival in our present situation? This edition of the ATW TALKS takes place in the frame of Diskurs, a festival curated by ATW students which is organised from October 11-15 this year. On the occasion of Diskurs festival, we welcome Silvia Bottiroli for a discussion about her experiences as the former artistic director of the Italian Santarcangelo festival (2012-2016) and about her view on festivals as a theatre scholar and professor at Bocconi University in Milan.

In a time when avant-garde festivals celebrate decades of their existence (steirischer herbst was 50 this year, Kunstenfestivaldesarts looks back at more than 20 years), in a time when the temporal economy of festivals is not the exception but the rule (the 'festivalisation' of the programmes of regular theatre venues being one sign of this development), in a time when artists are more and more disappointed with European conditions of funding and production both in theatres and festivals—what can the singularity and the potential of a festival be? The talk will be hosted by ATW member of staff Rose Beermann.

 


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Taking place in a monthly interval since the end of 2015, the ATW TALKS are an open format for discussion organised by the ATW, the Institut für Angewandte Theaterwissenschaft, Justus-Liebig-Universität Gießen, Germany. The aim of the ATW TALKS is to create a forum for debating contemporary dance, theatre and performance, thereby contributing to the academic and artistic discourse in the city, in the Hessian performing arts scene and beyond. What is often considered an advantage of the ATW is equally true for the talks: hidden away from a general public with its necessity for self-representation, the context in Gießen offers a unique possibility for an intense, extensive and critical exchange. Each edition of the ATW TALKS is moderated by members of staff working at the institute. Invitations are extended to artists and academics from the performing arts and affiliated disciplines. The talks are generally conducted in English, on certain occasions though, they might be held in German or French.

 

ATW TALKS, EDITION NO. 18, Wednesday, 12/10/2017, 5:00 PM 
Institut fuer Angewandte Theaterwissenschaft, Room A 118, Karl-Gloeckner-Strasse 21, Phil. II, Haus A, D-35394 Giessen
Concept and organisation: Georg Doecker
Moderation: ATW members of staff
More about the ATW TALKS on WWW.ATW-GIESSEN.DE

 

Vortrag
von ATW TALKS 

 

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  • 12.10.2017, A 118

ATW TALKS EDITION NO. 19

ATW TALKS
THU 7/12/2017
6:00 PM
A 118
VLADIMIR MILLER AND MIRIAM DREYSSE 
TALK ABOUT
"SETTLEMENTS", ARTISTIC PRACTICE, AND COLLABORATION

SETTLEMENTS is the name of a series of open workspaces that Vladimir Miller has been developing over the course of several years, as of late within the framework of his teaching position at a.pass in Brussels, where he recently organised the eleventh edition of the series. Currently, the performance maker, scenographer and video artist is preparing SETTLEMENT 12 which will start in Giessen on January 8 and take place at the ATW. In his function as a guest professor of the ATW, he will work with our students to facilitate a three weeks working period based on key principles such as “encountering processes”, “no spectators”, “gifts”, and “productive instability”.

Reason enough to invite Vladimir for a talk about the project, but also about his more general interest in collaboration. In the past, Vladimir has been working with artists such as Meg Stuart and Philipp Gehmacher, and a residency at Akademie Schloss Solitude in 2015 led him to investigating how “our politics and ideologies of togetherness and collaboration manifest themselves in our spaces of (artistic) practice.” This and other elementary questions of artistic practice will be addressed in a talk hosted by ATW professor Miriam Dreysse.

 


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Taking place in a monthly interval since the end of 2015, the ATW TALKS are an open format for discussion organised by the ATW, the Institut für Angewandte Theaterwissenschaft, Justus-Liebig-Universität Gießen, Germany. The aim of the ATW TALKS is to create a forum for debating contemporary dance, theatre and performance, thereby contributing to the academic and artistic discourse in the city, in the Hessian performing arts scene and beyond. What is often considered an advantage of the ATW is equally true for the talks: hidden away from a general public with its necessity for self-representation, the context in Gießen offers a unique possibility for an intense, extensive and critical exchange. Each edition of the ATW TALKS is moderated by members of staff working at the institute. Invitations are extended to artists and academics from the performing arts and affiliated disciplines. The talks are generally conducted in English, on certain occasions though, they might be held in German or French.

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ATW TALKS, EDITION NO. 19, Wednesday, 7/12/2017, 6:00 PM
Institut fuer Angewandte Theaterwissenschaft, Room A 118, Karl-Gloeckner-Strasse 21, Phil. II, Haus A, D-35394 Giessen
Concept and organisation: Georg Doecker
Moderation: ATW members of staff
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Vortrag
von ATW TALKS 

 

Bisherige Termine

  • 7.12.2017, A 118

Aufgegebenes

Vor einer jeden Reise stellt man eine Auswahl seines Hab und Gut zusammen: das Nötigste, das Praktischste, das Wichtigste. Wortwörtlich ‚Teile‘ der Identität. Denn: ein ‚Ich‘ bezieht sich immer auch auf ein ‚Ich habe‘. Verliert man das Mitgenommene, so verliert man – mehr oder weniger schmerzvoll – ein Stück seiner Selbst. 

Weltweit gehen jedes Jahr 1,3 Millionen Gepäckstücke auf Flugreisen verloren. Nicht abgeholt, werden sie verschlossen versteigert, als Katze im Sack. Eine solche Katze, ein aufgegebener Koffer, steht im Mittelpunkt dieser Arbeit. Wir wissen nicht, was in ihm steckt. 

Ein unbekannter Ausschnitt aus dem unbekannten Besitz einer unbekannten Person. „Aufgegebenes“ ist ein theatrales Essay zur Frage, was es bedeutet, dass dieser nun uns gehört.

 

Masterabschlussprojekt am Institut für Angewandte Theaterwissenschaft in Kooperation mit dem Künstlerhaus Mousonturm und der Hessischen Theaterakademie

 

Performance
von Konzept, Regie, Performance, Text: Dorn ° Bering (Gesa Bering, Stephan Dorn) | Ausstattung: Annatina Huwiler | Dramaturgische Mitarbeit und Produktion: Martin Bien | Technische Gestaltung: Benedikt Grubel, Carlos Franke

 

Bisherige Aufführungen

  • 31.8.2017, Probebühne 1 | ATW Gießen
  • 30.10.2017, Abschlussprojekt , Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt | Studio 1
  • 31.10.2017, Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt | Studio 1

BEAT BOX

Ole Hübner: »Mehrfachbelichtete Melodramen« (2016/17, UA) – Hörtheater für beatboxende Stimmkünstlerin, Audio-/Videozuspielung und Live-Elektronik
... und Kompositionen von Ondrej Adámek (UA), Gordon Kampe (UA), Erin Gee (UA), Kurt Schwitters und Georges Aperghis

Beatboxen, das »5. Element des HipHop«, trifft im Soloprojekt der Stimmkünstlerin Frauke Aulbert auf Neue Musik. Hier kommen musikalisch und soziokulturell zwei Welten zusammen, die beide am Rande der Gesellschaft fanatisch ihre Kunst schaffen und trotzdem unterschiedlicher nicht sein könnten. Auf den drei performativen Ebenen Vokalartistik, Video/Lichtdesign und Elektronik wird die rhythmische Sprache des Beatboxing in neo-avantgardistische Klangkunst übersetzt.

In »Mehrfachbelichtete Melodramen« von Ole Hübner findet sich das sich – stimmlich, geräuschhaft, perkussiv – äußernde Subjekt in einer imaginativen Kulisse aus Kommunikation und Alltagsklang wieder. Imitation, Ergänzung, Manipulation und nicht zuletzt performative Virtuosität sind die Mittel, mit denen es die Zuhörenden einlädt, sich die Erinnerung an individuell erlebte Szenen anzueignen und sie mit ihren eigenen Erfahrungen und Vorstellungen interpretatorisch parallelzuführen, mehrfachzubelichten.

 

Performance
von Frauke Aulbert, Ole Hübner (ATW) 

 

Bisherige Aufführungen

  • 13.6.2017, Premiere , BKA-Theater am Mehringdamm, Berlin
  • 18.6.2017, Theaterhaus Stuttgart, Festival »Der Sommer in Stuttgart«
  • 3.11.2017, Festival »Klangwerkstatt«, Berlin
  • 18.11.2017, Kaistudio in der Elbphilharmonie Hamburg

BIG DATA WEEKEND

Sampling, Recycling, Copy & Paste und Remix sind alltägliche Techniken in der Kunst der Gegenwart. Das Decoder Ensemble widmet ein Wochenende mit Konzerten, Lectures und Live-Acts diesem Thema und stellt die Frage nach Möglichkeiten und Konsequenzen der schrankenlose Verfügbarkeit von Medien im digitalen Zeitalter. Acht junge Komponist*innen haben sich auf unterschiedlichste Art mit der Thematik auseinandergesetzt; die so eigens entstandenen Werke werden durch das Decoder Ensemble uraufgeführt. Hochkarätige Gäste, wie das audiovisuelle Duo incite/, der Percussionist Sven Kacirek sowie die international renommierte Electronica-Künstlerin Electric Indigo, bereichern die beiden Konzertabende. 
Ergänzt wird das Festivalprogramm durch Vorträge und eine Diskussionsrunde rund um die Kultur des Remix im Spannungsfeld zwischen kreativer Freiheit und Urheberrecht.

Uraufführungen:
Malte Giesen (*1988): »lowest common denominator«
Ole Hübner (*1993) & Charlotte Bösling (*1992): »Nachtigall mit Melodey«
Leopold Hurt (*1979): »dissociated press«
Matthias Kranebitter (*1980): Neues Werk
Philipp Krebs (*1994): »SPLICER«
Johannes Kreidler (*1980): »Film 1«
Stefan Prins (*1979): Neues Werk
Kera Nagel & André Aspelmeier (incite/): Neues Werk

1. September 2017 | resonanzraum Hamburg
20:00 Uhr – Einlass
21:00 Uhr – Konzert II – Decoder Ensemble
22:15 Uhr – incite/ (Live-Set)

2. September 2017 | Hamburger Botschaft
15:00–18:00 Uhr »Das Phänomen Remix«: Lectures und Diskussion mit Dr. Michael Rebhahn (Musikjournalist), Benjamin Sprick (HFBK), Dr. Till Knipper (Schott Verlag) und anwesenden Komponist*innen

2. September 2017 | resonanzraum Hamburg
19:00 Uhr – Einlass
20:00 Uhr – Sven Kacirek (Solo)
21:15 Uhr – Konzert II – Decoder Ensemble
22:30 Uhr – Electric Indigo (Live-Set)

www.big-data-weekend.de
Tickets im VVK unter www.ensembleresonanz.tickets.de

 

Konzert 
von Decoder Ensemble, Ole Hübner (ATW), Charlotte Bösling (ATW), Malte Giesen, Leopold Hurt, Matthias Kranebitter, Philipp Krebs, Johannes Kreidler, Stefan Prins, Sven Kacirek, incite/, Electric Indigo, Dr. Michael Rebhahn, Benjamin Sprick, Dr. Till Knipper 

 

Bisherige Aufführungen

  • 1.9.2017, Premiere , resonanzraum Hamburg
  • 2.9.2017, Hamburger Botschaft
  • 2.9.2017, resonanzraum Hamburg

CASCADE

Boards>>Dark Souls>> Crying...squids?
_krat0s_ 23. May 2012

>>Im in dukes prison...
Killed all the squid things in the bottom to see if I can grab some humanities...
But theres two in the back that struck me oddly, I walked up.... And they’re crying
I feel bad :( anyone know why theyre crying? Seems so bizarre... Poor lil guys

CASCADE is a hideout place on stage - a greenhouse for a dance that’s moving around ever so slowly without going anywhere in particular. It’s like a plant that’s using our perception for photosynthesis. The images are constantly growing and decaying in front of us but nothing ever really changes in this choreographic arboretum unless we want it to. If we look long enough things will get blurry or maybe the light is just fading out (again). In this choreography is turning into a camouflage, exploiting the vulnerability of our visual perception and at the same time uncovering something else that we didn’t see before.

 

Performance
von Emmilou Rößling, Johannes van Bebber, Filomena Krause, Marie Meyer, Niels Wehr (Tom Engels & Teresa Schönherr ) 

 

Bisherige Aufführungen

  • 28.6.2017, Abschlussprojekt , Probebühne 1
  • 29.9.2017, Abschlussprojekt , Künstlerhaus Mousonturm FFM
  • 30.9.2017, Abschlussprojekt , Künstlerhaus Mousonturm FFM

Collective Teatime#2: Decolonizing Performance

Die Tanzfabrik Berlin lädt eine Gruppe People-of-Color-Künstler ein, eine Woche lang gemeinsam in einem Tanzstudio zu arbeiten. Es ist der Ausgangspunkt für Kollaborationen, Gespräche und Erfahrungsaustausch, um die aktuellen Arbeitsbedingungen unter Tanz-und Performanceschaffenden in Berlin zu reflektieren. Am Donnerstag wird der Raum in einem Salon auch für Publikum geöffnet, das sich dann dem entstandenen Dialog anschließen kann. Dazu kommt als Special Guest auch Black in Berlin. Am Sonntag findet ein Showing der künstlerischen Arbeit und Arbeitsmethoden statt.

 

Performance
von Olivia Hyunsin Kim and Sarah Bouars, Zwoisy Mears-Clarke, Nasheeka Nedsreal, Martha Hincapié Charry, Baly Nguyen, Jessica Taylor (Black in Berlin), Idan Sagiv Richter, Enis Turan, and more 

 

Bisherige Aufführungen

  • 23.2.2017, Tanzfabrik Berlin, Wedding Studio 3, Uferstudios 23, 13357 Berlin
  • 26.2.2017, Tanzfabrik Berlin, Wedding Studio 3, Uferstr. 23, 13357 Berlin

Der Auftrag. Erinnerung an eine Revolution von Heiner Müller

 

Drei Tote treiben auf einer Scholle durch die Zeit und erinnern sich an eine verloren gegangene Revolution. Ein Kind erscheint auf der Bildfläche. Es ist der Mann im Fahrstuhl. Wachend träumen sie von einer Zukunft ohne Herrscher.

 

Inszenierung
von Oda Zuschneid,
Ausstattung: Daniel Angermayr,
Musik: Jan Preißler,
Performance: Tibor Muth, Sebastian Muskalla, Jan Preißler, Oda Zuschneid,
Konzeptionelle Mitarbeit: Twyla Zuschneid


Bisherige Aufführungen

  • 4.11.2017, Premiere , Hessisches Landestheater Marburg, Bühne
  • 7.11.2017, Hessisches Landestheater Marburg, Bühne
  • 10.11.2017, Hessisches Landestheater Marburg, Bühne
  • 21.11.2017, Hessisches Landestheater Marburg, Bühne

DISKURS 17 – enter the pool

DISKURS 17 lädt ein zum Eintauchen in Arbeiten aus der ganzen Welt, in einen Pool aus interessierten Künstler*innen und Wissenschaftler*innen, in unbekannte Tiefen! DISKURS 17 will ein großes Becken bauen, in dem jede Person ihren eigenen Stil schwimmen kann. Das Festival soll ein Raum sein, der mitgestaltet werden kann und als schwimmende Insel Anlaufstation für Tauchende ist. Ein Zentrum von dem Wellen ausgehen und auf das Wellen zurückschlagen.

Unter dem Titel DISKURS 17 – enter the pool widmet sich das diesjährige Festival inhaltlich wie formell immersiven Strukturen, die den Teilnehmenden ein eigenständiges Erschließen von künstlerischen Arbeiten ermöglicht. Das Festival will neue Aufführungs- und Kunstformate aufzeigen, die einen Fokus auf die Erweiterung des eigenen Wahrnehmungshorizontes legen und persönliches Erfahren in den Vordergrund stellen. Der Raum der Aufführung soll erweitert werden, traditionelle Rollenverhältnisse hinterfragt und Konzepte des Zuschauens neu bestimmt werden.

Taucht ein, lasst euch durchfluten, brecht Wellen, taucht in neue Gebiete, lasst euch einsaugen in den Strudel des DISKURS 17 - enter the pool!

Mehr Infos in Kürze auf www.diskursfestival.de

 

Projekt
von Léon Haase, Theresa Moest und Nicholas Zöckler 

 

Bisherige Aufführungen

  • 11.10.2017, Johannette-Lein-Gasse 26, 35390 Gießen

Don't Stop

In dieser Choreografie sind Objekte die Hauptdarsteller, ebenso wie die Kamera, die sie anschaut.

Die Werkzeuge einer Werkstatt beginnen zu tanzen. Oder die Kamera tanzt um sie herum. Sie tanzen zu ihren eigenen Tönen und der Musik, die daraus entsteht.

Dabei beeinflusst ihre Bewegung ihren Klang und ihr Klang die Bewegung, bis alles in Musik aufgeht.

 

Film
von Regie: Stephan Dorn, Kamera: Sonja Risse 

 

Bisherige Aufführungen

  • 2.2.2017, Institut für Angewandte Theaterwissenschaft Gießen
  • 24.6.2017, Hessische Theatertage 2018, Staatstheater Darmstadt
  • 25.7.2017, Sommerwerft Festival Frankfurt
  • 30.7.2017, Hungry Eyes Festival, Georg Büchner Saal, Gießen
  • 22.10.2017, Internationales Filmfest Braunschweig
  • 25.11.2017, Choreographic Captures Festival, Winterthur/CH
  • 10.1.2018, SzólóDuó International Dance Festival, Budapest, Ungarn
  • 18.1.2018, Linse - Filmfestival, Ruhruniversität, Bochum
  • 8.4.2018, Loikka Dance Film Festival, Helsinki, Finnland
  • 14.4.2018, Multiplié dance festival 2018, Trondheim, Norwegen

Engineering the Wild

Natur und Technik sind eins. Wolken kommen auf Bestellung. In den Meeren wachsen Algen reguliert durch Eisendüngung. Landschaften funktionieren ohne Risiko, sind produktiv und wohlberechnet. Das alles gemäß Verträgen und Gesetzen. Aus der Sicht des Geo-Engineerings wird die Welt zur steuerbaren Bühne, auf der Naturprozesse performativ erzeugt und zu dramatischen Spektakeln überhöht werden.

Für ihre Performance/ Installation Engineering the Wild konfrontieren Gregor Glogowski und Benjamin Hoesch dieses Prinzip in einer Choreografie der Dinge mit dem Widerstand von Material– zerfließend, gerinnend, schäumend, verdunstend, kochend und gefrierend. Der Theaterraum wird zum fiktionalen Labor künstlicher Naturstimmungen und -bilder im Miniaturformat, zum Biotop einer zukünftigen Natur.

PERFORMANCE/INSTALLATION * Konzept und Inszenierung: Gregor Glogowski, Benjamin Hoesch * Konzeptionelle Mitarbeit: Ida Daniel und Merel Roozen *Musik: Gregor Glogowski * Ausstattung: Friedrich Hartung * Technik: Frieda Illig * Video: Charlotte Bösling

Eine Produktion von Glogowski/Hoesch in Kooperation mit dem Künstlerhaus Mousonturm und dem Institut für Angewandte Theaterwissenschaft im Rahmen der Hessischen Theaterakademie, gefördert vom Kulturamt der Stadt Frankfurt und der Gießener Hochschulgesellschaft.

 

Performance
von Gregor Glogowski und Benjamin Hoesch 


Bisherige Aufführungen

  • 27.4.2017, Mousonturm Frankfurt am Main
  • 27.4.2017, Mousonturm Frankfurt am Main
  • 28.4.2017, Mousonturm Frankfurt am Main
  • 28.4.2017, Mousonturm Frankfurt am Main


Engineering the wild
(c) Engineering the wild

Engineering the wild
(c) Engineering the wild

Engineering the Wild

Erinnerungen an eine Zeit vor dem LED-Regime

The Artist's Corner
Erinnerungen an eine Zeit vor dem LED-Regime

(hr 2016)
- Ursendung -
Klingendes Licht – das ist kein Widerspruch. Theaterscheinwerfer, Neonröhren, Deckenfluter, Diaprojektoren, Stroboskope..., sie erzeugen nicht nur Helligkeit, sie tönen auch: leise und laut sowieso, sie surren in ganz verschiedenen Arten, ploppen, knallen zuweilen gar. Aus all diesen eigentlich stets nebensächlichen Klängen von technischen Lichterzeugern, die bei Konzerten auch vehement stören können, hat der in Frankfurt lebende Soundartist und Theatermacher Gregor Glogowski (* 1982) ein irisierendes Hörstück kreiert, eine akustische Archäologie von im Verschwinden begriffenen Dingen.

 

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758&r=1&y=2017&t=20170225


Hörspiel
von Gregor Glogowski 

 

Bisherige Aufführungen

  • 25.2.2017, Hessischer Rundfunk HR2-Kultur

EVERYTHING YOU ALWAYS WANTED TO KNOW ABOUT IT

EVERYTHING YOU ALWAYS WANTED TO KNOW ABOUT IT unternimmt eine künstlerische Annäherung an Freuds „Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie“. Den erweiterten Sexualbegriff und die Verschiebung der Grenze zwischen normaler und perverser Sexualität nutzen Da Soul Chung und Johannes Karl als Ausgangspunkte für die Stückentwicklung. Mithilfe fiktiver und autobiographisch erarbeiteter Charaktere beleuchten sie sexuelle Identitäten und befragen dadurch die Mechanismen unserer Gesellschaft. 
Das Stück versucht Selbstaufklärung zu betreiben mit Elementen von Tanz, Theater und Performance unter dem Einfluss der koreanischen und deutschen Herkunft der Performer. Das körperliche und sprachliche Verhalten in der Sexualität, das durch Lebensweise, Alter, Kultur und Religion trainiert ist, verweist von dem, was wir schon wissen, vielleicht auf etwas, was wir noch nicht wissen können. 
In EVERYTHING YOU ALWAYS WANTED TO KNOW ABOUT IT geht es nicht darum, besseren Sex zu haben, sondern darum, Sexualität besser begreifen, Standpunkte und Haltungen respektvoll betrachten zu können.

 

Tanzprojekt
von IDEE Da Soul Chung DRAMATURGIE Eunhye Yang, Anna Seminova-Ganz PERFORAMANCE Da Soul Chung, Johannes Karl 

 

Bisherige Aufführungen

  • 31.10.2017, monsun.theater Hamuburg

F. Wiesel: Recherchen zu SUPERQUADRA

SUPERQUADRA erzählt die Geschichte vom Ende der Architektur.
Im Turm von Babel, in Idealstädten des ausgehenden Mittelalters bis hin zur amerikanischen Neuzeit, finden sich Entwürfe von neuen Welten. Landschaften aus Beton und Glas erstrecken sich durch den südamerikanischen Dschungel und über die italienischen Alpen. Mit dem Wunsch einer geplanten, geordneteren und endgültig gerechteren Gesellscha entstehen an den Reissbrettern und Computern der Jahrhunderte Systeme und Berechnungen, die ideale Proportionen und Verhältnisse vorbringen sollen; geplante Städte und Gebäude für ein perfektes Leben. Leonardo da Vinci, Albert Speer und Walt Disney arbeiten im Fieber an den Achsen ihrer neuen Ordnungen.

Einmal angelegt, finden sich Bewohner in den schönen neuen Rastern wieder. Und irgendwann passiert, was passieren muss: Im futuristischen Gebäudekomplex Super-Quadra 67 beginnt Oscar N. damit, eigene architektonische Verbesserungen vorzunehmen. Nach und nach mutiert das Gebäude, während auch andere Bewohner beginnen, ihren eigenen Interessen Form zu geben.

Im Rahmen von Fleetstreet recherchieren F. Wiesel im März in Hamburg; Sie sprechen mit Archäologen und Stadtplanern, untersuchen wie Architektur Gesellschaft formt und Gesellschaft Architektur bewohnt. Sie rühren Beton an und interpolieren vergangene Visionen.

An unregelmäßigen Abenden laden sie ein um Gefundenes zu teilen. Alle weiteren Infos und Termine ab 5. März unter: http://www.fleetstreet-hamburg.de/de/home/programm und http://flinkwiesel.de/superquadra

 

Ausstellung
von F. Wiesel (Hanke Wilsmann, Jost von Harleßem und Gäste) 

 

Bisherige Aufführungen

  • 23.3.2017, Fleetstreet Theater | Admiralitätstraße 76 | 20459 Hamburg

 

F. Wiesel: Recherchen zu SUPERQUADRA
(c) F. Wiesel

Festival fuer Freunde vom 3. - 6. August 2017 auf dem Hof Dahnsdorf in Potsdam Mittelmark Freitag, 4. August 20:30 Uhr Theater "Psychose"

Das Festival Für Freunde – Dahnsdorfer.Kunst.Festival ist ein dreitägiges Kunst-und Kulturfestival auf dem Hof Dahnsdorf in Potsdam Mittelmark.

Wir laden Künstler aller Genres ein, sich bei uns mit ihren Werken zu präsentieren. Der Festivalname kennzeichnet den Anspruch des Festivals, ein Festival zu schaffen während dessen sich die Künstler in aller Offenheit und ohne Druck präsentieren und austauschen können und die Zuschauer in aller Entspanntheit und Freiheit die dargebotene Kunst genießen können.

 

Zur Inszenierung:

Stimmen in Kopf, Gedankenfetzen und -splitter, rudimentäre Fremdsprachenbruchstücke mischen sich zu einem Wortkonzert, Poesie und Gemetzel tönen durcheinander, der Gedankenkreisel lässt sich nicht mehr stoppen, die Auswege schließen sich wie Luftfahrtsschleusen. Das Theater REGIEFALSFAKTOR zeigt einen psychotischen Alptraum, eine Reise ans Ende der Nacht, eine zärtliche Verzichtserklärung auf das Leben.

 

Inszenierung
von Mit: Amélie Haller (ATW), Rebecca Thoß, Sabrina Hertle, Marie-Sophie Ernst Regie: Ria Sommer, Dominik Frank Bühne: Sophia Bock, Lars Altemann 

 

Bisherige Aufführungen

  • 4.8.2017, Dahnsdorf in Brandenburg

FIASKO - OPERNABEND 2/5

K.A.U. entwickeln gemeinsam mit der polnischen Regisseurin Małgorzata Wdowik in den nächsten zwei Jahren am Staatstheater Darmstadt die Film-Oper FIASKO, die 2018 Premiere feiern wird. In der Spielzeit 2016/17 inszenieren sie fünf FIASKO-Opernabende in Verbindung mit dem derzeitigen Darmstädter Opernrepertoire: zwei szenische Konzerte (Così fan tutte und Jenůfa), eine Chor-Installation (Faust) und zwei kurze Theaterstücke (Tosca und Tannhäuser). Der polnische Komponist Wojtek Blecharz übernimmt die Komposition der Opernabende und der abschließenden Oper FIASKO.

Beim OPERNABEND 2/5 findet sich das Publikum zerrissen zwischen zwei Welten. Als Auftakt zu FAUST werden im Zwielicht der Winternacht die widerstreitenden Stimmen zweier Chöre inszeniert.

Treffpunkt Foyer Kammerspiele um 18:15 Uhr.

FIASKO wird gefördert im Fonds Doppelpass der Kulturstiftung des Bundes.

 

Performance
von Inszenierung von K.A.U. & WDOWIK 

 

Bisherige Aufführungen

  • 18.2.2017, Foyer Staatstheater Darmstadt

 

FIASKO-OPERNABEND 3/5 zu TOSCA

Der FIASKO-Opernabend 3/5 zu TOSCA inszeniert mit SchauspielerInnen und OpernsängerInnen erneut ihre beeindruckensten Sterbemomente. Welches Verhältnis zur Katastrophe entsteht durch ihre Wiederholung auf der Bühne? Kann das Sterben im Theater erlernt werden? 

K.A.U. entwickeln gemeinsam mit der polnischen Regisseurin Małgorzata Wdowik in den nächsten zwei Jahren am Staatstheater Darmstadt die Film-Oper FIASKO, die 2018 Premiere feiern wird. In der Spielzeit 2016/17 inszenieren sie fünf FIASKO-Opernabende in Verbindung mit dem derzeitigen Darmstädter Opernrepertoire: zwei szenische Konzerte (Così fan tutte und Jenůfa), eine Chor-Installation (Faust) und zwei kurze Theaterstücke (Tosca und Tannhäuser). Der polnische Komponist Wojtek Blecharz übernimmt die Komposition der Opernabende und der abschließenden Oper FIASKO, in einzigartiger Zusammenarbeit mit dem musikalischen Leiter Johannes Harneit.

FIASKO wird gefördert im Fonds Doppelpass der Kulturstiftung des Bundes.

 

Inszenierung
von K.A.U. & WDOWIK (Text&Regie), Maria Radomski, Mathias Znidarec (Schauspiel), Elisabeth Hornung (Gesang), Jason Tran (Klavier), Rahel Kesselring (Bühne&Kostüm), Yannik Pöpperling (Foto)

 

Bisherige Aufführungen

  • 1.4.2017, Treffpunkt Foyer Kammerspiele, Staatstheater Darmstadt

 

FIASKO
(c) K.A.U. & WDOWIK

FIASKO-OPERNABEND 4/5 zu Jenůfa

Der FIASKO-Opernabend 4/5 zu Jenůfa ist Klang-, Videoinstallation und szenisches Konzert für die außergewöhnliche Akustik der St. Ludwig Kirche, welche sich direkt neben dem Staatstheater Darmstadt befindet. Mit einer eigens für diesen Raum entwickelten Komposition bezieht sich Wojtek Blecharz auf die Strategie Janáčeks, welcher bei der Entwicklung seiner Oper Jenůfa ländliche Musiktraditionen in den Opernraum brachte.

K.A.U. entwickeln gemeinsam mit der polnischen Regisseurin Małgorzata Wdowik in den nächsten zwei Jahren am Staatstheater Darmstadt die Film-Oper FIASKO, die 2018 Premiere feiern wird. In der Spielzeit 2016/17 inszenieren sie fünf FIASKO-Opernabende in Verbindung mit dem derzeitigen Darmstädter Opernrepertoire: zwei szenische Konzerte (Così fan tutte und Jenůfa), eine Chor-Installation (Faust) und zwei kurze Theaterstücke (Tosca und Tannhäuser). Der polnische Komponist Wojtek Blecharz übernimmt die Komposition der Opernabende und der abschließenden Oper FIASKO, in einzigartiger Zusammenarbeit mit dem musikalischen Leiter Johannes Harneit.

FIASKO wird gefördert im Fonds Doppelpass der Kulturstiftung des Bundes.

 

Inszenierung
von K.A.U.& Wdowik (Regie, Text, Video), Wojtek Blecharz (Komposition), Rahel Kesseling (Kostüm, Ausstattung) 

 

Bisherige Aufführungen

  • 28.4.2017, Treffpunkt Foyer Kammerspiele, Staatstheater Darmstadt

FIASKO-Opernabend 5/5 zu TANNHÄUSER

“Ich bin der Welt noch den Tannhäuser schuldig”, soll Richard Wagner kurz vor seinem Tod gesagt haben. Im FIASKO-Opernabend 5/5 zu TANNHÄUSER erkundet der Dirigent und Komponist Johannes Harneit in einer musikalischen Lecture den Ursprung und das utopische Potenzial dieser Aussage.

K.A.U. entwickeln gemeinsam mit der polnischen Regisseurin Małgorzata Wdowik in den nächsten zwei Jahren am Staatstheater Darmstadt die Film-Oper FIASKO, die 2018 Premiere feiern wird. In der Spielzeit 2016/17 inszenieren sie fünf FIASKO-Opernabende in Verbindung mit dem derzeitigen Darmstädter Opernrepertoire: zwei szenische Konzerte (Così fan tutte und Jenůfa), eine Chor-Installation (Faust) und zwei kurze Theaterstücke (Tosca und Tannhäuser). Der polnische Komponist Wojtek Blecharz übernimmt die Komposition der Opernabende und der abschließenden Oper FIASKO, in einzigartiger Zusammenarbeit mit dem musikalischen Leiter Johannes Harneit.

FIASKO wird gefördert im Fonds Doppelpass der Kulturstiftung des Bundes.

 

Inszenierung
von K.A.U. & WDOWIK (Regie), Johannes Harneit (Lecture&Komposition), Rahel Kesselring (Bühne&Kostüm), Yannik Pöpperling (Foto), Chor des Staatstheaters Darmstadt (Gesang) 


Bisherige Aufführungen

  • 25.5.2017, Premiere , Foyer der Kammerspiele, Staatstheater Darmstadt

FLIRT

Schick uns Deine Flirt-Geschichte: http://www.flirt-performance.de/

Tümay Kılınçel performt uns choreographiert im neuen Stück "Flirt" von Wera Mahne, dass Februar 2018 am Forum Freies Theater Düsseldorf Premiere haben wird. Die Produktion sammelt Flirt-Geschichten. Eure könnt ihr auf folgender Website hochladen: http://www.flirt-performance.de/

 

Tanzprojekt
von Wera Mahne 

 

Bisherige Aufführungen

  • 1.11.2017, http://www.flirt-performance.de/

Future Perfect Club

Wie sieht die Welt eigentlich aus, wenn alles gerecht verteilt ist? Welchen Grundsätzen folgen Regierende, die ausschließlich zum Wohl der Gemeinschaft handeln? Was heißt Globalisierung, wenn damit nicht primär die Bewegung von Waren, Geld und Daten, sondern Körper, Wissen und Träume gemeint sind? An wen richtet sich das Theater der künstlichen Intelligenzen? Was wird in der Schule gelehrt, die nicht leistungsfähige Individuen, sondern ausgeglichene und umsichtige Gesellschaftsmitglieder ausbildet? Und wie klingt eine Sprache ohne Grenzen?

„Utopische Spekulation!“ Mag sein. Macht aber nix. Denn genau dafür ist der Future Perfect Club da. Auf der Suche nach unkonventionellen Lebens- und Handlungsentwürfen haben ambitionierte Futuronaut*innen ein Jahr lang Menschen getroffen, die versuchen, schon heute ein bisschen besser zu leben. Am Ende ihrer Recherche gründeten sie den Future Perfect Club als Multiplikator und Katalysator zukunftsweisender Ideen. Inzwischen haben sie ein einzigartiges Verfahren entwickelt, mit dem auf der Basis eines umfangreichen Medien- und Projektarchivs potenzielle Zukünfte durchgespielt und live erfahrbar gemacht werden können. 

Schauen auch Sie im vielversprechendsten Think Tank der Welt vorbei und lassen Sie mit uns die kühnsten Gesellschaftsentwürfe einen Moment lang wahr werden.

www.jaschasommer.com/future-perfect-club/

 

Performance
von Ole Hübner (Musik & Performance; ATW), David Guy Kono (Performance), Saskia Rudat (Performance), Laura Strack (Dramaturgie & Text), Wiebke Strombeck (Bühnen- & Kostümbild), Jascha Sommer (Künstlerische Leitung, Performance), Klaas Werner (Dramaturgie & Text, Produktionsleitung) 

 

Bisherige Aufführungen

  • 15.12.2017, Premiere , Ringlokschuppen Mülheim an der Ruhr
  • 16.12.2017, Ringlokschuppen Mülheim an der Ruhr
  • 27.4.2018, german stage service / Theater im g-Werk Marburg
  • 28.4.2018, german stage service / Theater im g-Werk Marburg

Gierige CHICKS* - Feminism? Gönn dir!

›Wir haben sie perfekt gelernt, die Rituale des Alltags, die uns zu einem guten Mädchen machen: Haare kämmen, nett lächeln, ein Häppchen essen, aufmerksam zuhören, nicken und lächeln, Verständnis zeigen, brav sein, nicht zu viel zu wollen. Aber wir wollen mehr! Wir folgen unserer Gier! Wir übertreiben! Wir werden euch gefährlich! Wir sind monströs!‹
Die Chicks* fragen sich, was es in unserer Gesellschaft bedeutet Mädchen* und Frau* zu sein und wagen ein Gedankenexperiment: Was wäre ohne die Zuschreibung ›Mädchen‹ oder ›Frau‹?

Eine Kooperation der Schwankhalle Bremen mit thealit Frauen.Kultur.Labor und Gewitterziegen e.V.
Gefördert durch ›Wege ins Theater!‹, das Förderprogramm der ASSITEJ im Rahmen von ›Kultur macht stark! Bündnisse für Bildung‹.

 

Performance
von CHICKS* freies performancekollektiv mit Mädchen* und Frauen* aus Bremen Künstlerische Leitung: Marietheres Jesse, Gianna Pargätzi Assistenz: Ruby Behrmann Dramaturgie: Laura Kallenbach Bühne: Hanna Lenz Musik: Henrike Schauerte Video: Timmi Davis 

 

Bisherige Aufführungen

  • 26.5.2017, Schwankhalle, Bremen
  • 27.5.2017, Schwankhalle, Bremen

GIGANTEN /// wie wir jagen

In GIGANTEN /// wie wir jagen arbeiten Janna Pinsker und Hanna Steinmair an der Utopie eines Solos für Zwei. Ein Körper ist dabei zu wenig.

Pinsker studierte Choreographie und Performance, Steinmair Angewandte Theaterwissenschaft. In ihrer zweiten Zusammenarbeit untersuchen sie das gemeinsame Mitteilbare dieser beiden Positionen. Die Bühne macht den Raum frei für Spekulationen aller Art, für eine andere Form des Verstehens, man darf lachen, man darf sich wundern und nicht verstehen, man ist gemeinsam mit anderen in diesem Raum der Spekulation und schaut sich dabei zu.

Aber wir sind zu wenige. Deshalb setzen wir uns fort über die Begrenzung des Individuellen hinaus in die Entwicklung einer geteilten Erzählung. Wir begeben uns auf die Suche nach einer Sprache, die körperlich werden kann, suchen nach der Möglichkeit Körper sprechend werden zu lassen, sie aus den gewohnten Konnotationen zu lösen und neu zu setzen. Dabei gehen wir der Frage nach, wo das politische Potential von Choreographie zu verorten ist, wenn ein Körper für Viele einsteht.

Die Bühne wird zum Habitat unerzählter, unmöglicher Geschichten. Die Performerinnen spielen kontinuierlich mit dem Moment des Übergangs, an dem unklar ist, von wem das Geschehen ausgeht, wer die Handlung übernimmt und wer hier letztendlich wen darstellt.

 


In GIGANTEN /// wie wir jagen Janna Pinsker and Hanna Steinmair work on the Utopia of a Solo for two. One body is not enough.

Pinsker studies Choreography and Performance, Steinmair Applied Theatre Studies. In their second collaboration they explore the common communicability of these two positions. The stage makes way for speculations of all kind, for different forms of making sense, one can laugh, one can wonder and not understand. One is together with others in this space and observes what becomes of „us“.

But we are not enough. This is why we perpetuate ourselves. We reach out and combine the fields marked by „ourselves“ in order to create shapes, in which the limitations of the individual are extended and the development of a shared narration becomes possible. If one can be many through language and gesture, which dishevel the body from its familiar connotations and assemble it anew, we want to introduce and play out different versions of this being many.

The stage becomes a habitat of unrecounted, impossible stories. Pinsker and Steinmair play continuously with the moment of transition, in which it stays unclear who is taking up the narration, who is the agent, and who ultimately represents whom.

************************
M.A. CuP Abschlussprojekt
Konzept und Performance: Janna Pinsker & Hanna Steinmair
Licht: Charlotte Boesling
SFX und Ton: Carlos Franke
Kostüm: Matthi Müller

************************
---- Wiederaufnahme: F°LAB – Festival for Performing Arts ---- 
23.Juli, 21.00 Uhr, Frankfurt LAB Halle 2, Schmidtstraße 12

Premiere: Freitag, 20. Januar,18.00 Uhr, Probebühne 1 (Philosophikum II, Haus A, Karl-Glöckner-Str. 21, 35394 Gießen)
zweite Vorstellung: Samstag, 21. Januar, 19.00 Uhr - ebenfalls auf der PB1.

 

Performance
von Janna Pinsker & Hanna Steinmair (Konzept und Performance)* Licht: Charlotte Boesling * SFX und Ton: Carlos Franke * Kostüm: Matthi Müller * ein MA-Abschlussprojekt von Janna Pinsker

 

Bisherige Aufführungen

  • 20.1.2017, Premiere , Probebühne 1, Institut für Angewandte Theaterwissenschaft, Gießen
  • 21.1.2017, Abschlussprojekt , Probebühne 1, Institut für Angewandte Theaterwissenschaft, Gießen
  • 23.6.2017, Frankfurt LAB Halle 2, Schmidtstraße 12 --- F°LAB – Festival for Performing Arts
  • 7.12.2018, Theater neben dem Turm, Afföllerwiesen 3A, 35039 Marburg

Hemispheres

1987 wurde in der Wüste von Arizona der Versuch unternommen, eine künstliche Welt aus Pflanzen, Tieren und Menschen unter einer riesigen Kuppel zu schaffen. Das Experiment scheiterte. Der Mensch, im Großen selbst ein Teil des Ökosystems, war nicht in der Lage, im Kleinen ein solches System zu erhalten.
Seit Langem beschäftigen sich Wissenschaftler*innen mit der komplexen Wechselwirkung von Mensch und Umwelt. Die Künstler*innen von Rotterdam Presenta schließen sich diesem Interesse an und untersuchen mit künstlerischen Mitteln das Phänomen Ökosystem – als Konfliktraum, als wucherndes Chaos und inszenierte Choreographie.
HEMISPHERES ist als Bühnen-Performance eine Konferenz, die jeder Wissenschaftlichkeit entbehrt: Anhand plastischer Darstellungen, selbstgebauter Apparate und obskurer Lectures erforscht die Crew von Rotterdam Presenta das Funktionieren und Scheitern eines theatralen Ökosystems.

Produktion: Rotterdam Presenta. Koproduktion: FFT Düsseldorf. Gefördert durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf und den Fonds Darstellende Künste e.V.

TERMINE:
12.10.2017 // 20 Uhr
13.10.2017 // 20 Uhr
14.10.2017 // 20 Uhr

ORT:
FFT Düsseldorf, Juta, Kasernenstraße 6, 40213 Düsseldorf

https://fft-duesseldorf.de/stueck/hemispheres-2/


Performance
von Rotterdam Presenta // Von und mit: Niels Bovri, Christopher-Felix Hahn, Stine Hertel und Jan Rohwedder. Dramaturgie: Benedikt Grubel. Produktionsleitung: Mara Nedelcu. Assistenz: Carina Graf. 

 

Bisherige Aufführungen

  • 12.10.2017, FFT Düsseldorf
  • 13.10.2017, FFT Düsseldorf
  • 14.10.2017, FFT Düsseldorf

HEUTE MOBBEN WIR DIE BIRDS

Da steht sie vor einem: die schlechteste Szene im Stück. Sie ist so schlecht, bodenlos, grauenvoll! Das Publikum verdreht die Augen. Und sie hängt immer noch auf der Bühne rum, will nicht weg. Klar, am Anfang war sie die Sensation. Alles ergab einen Sinn. Aber jetzt? Unerträglich. Total unpassend. Und der Grund? Keine Ahnung. Also, was tun? Bevor hier alle ausrasten!

"Heute mobben wir die Birds" ist ein Stück über den Dschungel des Theaters. Darüber, wie auf der Bühne die unvereinbarsten Dinge einer atemberaubenden Anziehungskraft erliegen. Doch was hilft, wenn genauso plötzlich alles völlig sinnlos erscheint? Kampfansage oder Therapie? Als eine anarchische Einführung in die Lust am Theater erforscht das junge Tanz- und Performance-Duo Janna Pinsker und Wicki Bernhardt das zwiespältige Glück der Freiheit, für einfach alles einen Sinn zu (er-)finden.

 

Performance
von Janna Pinsker und Wicki Bernhardt 

 

Bisherige Aufführungen

  • 5.10.2017, Premiere , Studio 1, Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstraße 4, 60316 Frankfurt am Main
  • 6.10.2017, Studio 1, Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstraße 4, 60316 Frankfurt am Main
  • 24.10.2017, Tanzfestival Rhein-Main: Studio 1, Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstraße 4, 60316 Frankfurt am Main
  • 25.10.2017, Tanzfestival Rhein-Main: Studio 1, Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstraße 4, 60316 Frankfurt am Main
  • 2.11.2017, Frankfurter Autorenforum: Studio 1, Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstraße 4, 60316 Frankfurt am Main
  • 2.11.2017, Frankfurter Autorenforum: Studio 1, Künstlerhaus Mousonturm, Waldschmidtstraße 4, 60316 Frankfurt am Main
  • 21.11.2017, FFT Juta, Düsseldorf
  • 21.11.2017, FFT Juta, Düsseldorf

Heute mobben wir die Birds (Werkschau)

"Heute mobben wir die Birds" findet im Rahmen der Testspielwerkstatt #7 statt:

Testspielwerkstatt #7 „Wie erzählt man (s)eine Geschichte?“
Formen der Narration im aktuellen Theater für (ein junges) Publikum

Impuls/Lecture: Carsten Brandau (Autor)

Werkschau: Janna Pinsker & Wicki Bernhardt „Heute mobben wir die Birds“

(im Rahmen von next generation workspace – eine Kooperation von Starke Stücke festival und Mousonturm, Frankfurt)

Wie erzählen wir heute Geschichten für das wachsende Publikum? Klare Narrativen, performative Assoziationsräume, Projektentwicklung oder klassisches Stück? Mit dem Blick auf die aktuelle Situation des Theaters für ein junges Publikum stellt sich seit geraumer Zeit immer öfter die Frage nach zeitgemäßen Dramaturgien und Formen der Erzählung von Bühnengeschichten. Wir wollen mit Autoren, Regisseuren und Schauspielern des Theaters (nicht nur für ein junges Publikum) praxisnah und konkret über die Möglichkeiten und Herausforderungen beim Geschichtenerzählen diskutieren.

Teilnahmegebühr: 10 Euro (inklusive Vorstellungsbesuch von „Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor“)

Anmeldung unter mail@theaterhausg7.de

"Heute mobben wir die Birds" will eine Einführung ins Performancetheater geben: Auf der Bühne zwei Performerinnen, die zu biologischen Forscher*innen und zu Objekten ihres eigenen Begehrens werden, ihren Instinkten folgen, sich im Feld der Macht verorten müssen und schließlich mit ihrem eigenen Stück ins Gespräch kommen.

 

Performance
von Wicki Bernhardt & Janna Pinsker 

 

Bisherige Aufführungen

  • 26.5.2017, theaterhaus G7, Mannheim

Hors de Combat

hors de combat 

<franz.> – Out of Fight. Getroffen. Verwundet. No longer able to fight. 

 

Etwas wird gewesen sein. Der Körper an der Grenze seines Vermögens, am Rande der Aufgabe, am Ende des Widerstandes – außer Gefecht. Hors de Combat versammelt fünf Körper auf der Bühne, die mit Hilfe des Wrong Contact Manifesto von Fred Holland und Ismael Houston eine Dringlichkeit, eine Drastik ins Feld der Berührung einzuschreiben suchen. Körper im Ausnahmezustand der Berührung, fernab von annähern, heben, streifen, halten, sind es ausgesetzte, ausgestellte Körper – in all ihrer Verletzbarkeit und Gefährdung. 

Hors de Combat lässt sich als eine Praxis denken, die Berührung und Contact aus dem Zusammenhang nimmt, über-setzt und transformiert, eine Praxis, die Berührung erschüttert und in Bewegung setzt, in der die Gesten des Kampfes auseinander fallen, Körper desertieren – und in ihren Äußerungen jenseits der Sprache von der Unterbrechung der Berührung künden. 

But no worries – You’re invited to grab a donut and a coffee and come to the show!

Reservierungen & Tickets: tickets.horsdecombat@gmail.com 

Konzept / Choreographie: Fanti Baum Frédéric De Carlo, Joana Tischkau 
Performance: Fanti Baum, Frédéric De Carlo, René Alejandro Huari Mateus, Zwoisy Mears-Clarke, Joana Tischkau
Bühne / Licht: Caroline Creutzburg
Sound: Frieder Blume 

Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Frankfurt, mit freundlicher Unterstützung von ID Frankfurt.

 

Performance
von Fanti Baum Frédéric De Carlo, Joana Tischkau, René Alejandro Huari Mateus, Zwoisy Mears-Clarke Bühne / Licht: Caroline Creutzburg Sound: Frieder Blume Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Frankfurt 

 

Bisherige Aufführungen

  • 26.10.2017, Premiere , Frankfurt Lab
  • 27.10.2017, Frankfurt Lab
  • 28.10.2017, Frankfurt Lab

hungry eyes festival '17

Vom 28.-30.Juli 2017 lädt das hungry eyes Festival für Film und Performance herzlich ein zu Open Air Filmen, Installationen, Performances, Podiumsdiskussionen, Sommer und schönen Abenden.

An drei Tagen werden Kurzfilme gezeigt und in der großen Trashnacht wird der trashigste Film gekürt. Darüber hinaus vor den Filmen jeweils auch Installationen und Performances zu sehen, die Film als Medium nutzen.

Die Veranstaltung findet, neben einer Bühne und verschiedenen Installationsräumen, bei gutem Wetter hinter der alten UB unter freiem Himmel statt.
Wir hoffen auf viel Sonne und freuen uns auf euch!

Weitere Infos: hungryeyesfestival.tumblr.com/

 

Film
von Elena Giffel, Anne Mahlow, Lisa Schettel, Nora Schneider, Dennis Vetter 

 

Bisherige Aufführungen

  • 28.7.2017, Alte UB
  • 29.7.2017, Alte UB
  • 30.7.2017, Alte UB

I AM NOT A JOKE

BECAUSE viewing our work as being connected to our girlfriends-politics-real lives is essential if we are gonna figure out how we are doing impacts, reflects, perpetuates, or DISRUPTS the status quo. (Riot Grrrl Manifesto)

I AM NOT A JOKE ist eine Musik-Performance, die durch das Format und die Ästhetik des Konzertes, sich mit der "Riot Grrrl" Bewegung der frühen 1990er Jahre in den USA beschäftigt. Dabei diese mit Performance Kunst und dem Third World/Postcolonial Feminism verbindet, und befragt, welche Inhalte weitergetragen wurden. Dabei fragen wir uns, an welchem Punkt wir uns heute in der feministischen Bewegung befinden und welche Themen heute für uns relevant sind. Dafür haben Olivia Hyunsin Kim und Magda Drozd die Band/Gruppe The Kill Joys gegründet und geben den Frauen ihrer Generation eine Stimme, die sich durch Songs, Manifeste, Reden, Gedichte und Texte entfaltet, die Wörter nach Aussen trägt und eine Sichtbarkeit generiert. Wir entdecken einen Diskurs neu, der schon lange als angeblich abgeschlossen gilt und wo unsere Notwendigkeit Raum findet. Das Konzert wird dabei zu einem subversiven Austauschraum zwischen den Performer*innen und den Zuschauer*innen.

 

Konzert
von The Kill Joys (Olivia Hyunsin Kim und Magda Drozd) 

 

Bisherige Aufführungen

  • 1.4.2017, Dampfzentrale Bern
  • 15.5.2017, AUAWIRLEBEN THEATERFESTIVAL BERN, Festivalzentrum
  • 3.8.2017, Impulstanz Wien, Burgtheater Vestibuel
  • 24.8.2017, THEATERSPEKTAKEL ZURICH, Zentralbuehne
  • 25.8.2017, THEATERSPEKTAKEL ZURICH, Zentralbuehne

 

I AM NOT A JOKE
(c) The Kill Joys

If you get lost, stay lost

In der Spannung zwischen striktem Unisono und unkontrolliertem Chaos, zwischen zartem Lauschen und brachialer Konfrontation, zwischen Regeln, Interpretation und Improvisation liegt das konkret Politische Neuer Musik: Ständig neue Gemeinschaften von Musikern und Publikum blitzen auf und vergehen. An Werken von John Zorn, Frederic Rzewsky und Thierry de Mey erproben die Musiker der Internationalen Ensemble Modern Akademie (IEMA) und Studierende der Angewandten Theaterwissenschaft (ATW) dieses Potential gemeinsam. Gregor Glogowski, Benjamin Hoesch und Hannes Schladebach setzen ein musikalisch-performatives Ereignis in Szene, das so nicht noch einmal stattfinden kann.

Programm: Frederic Rzewski: Les Moutons de Panurge (1969) * John Zorn: Cobra (1984) * Thierry de Mey: Musique de Tables (1987) * Alexander Kolb, Bernhard Rath: Supernintendo mit Retrocontroller (2017)

Eine Veranstaltung der Internationalen Ensemble Modern Akademie in Kooperation mit dem Institut für Angewandte Theaterwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen * Mit: Hyung-Jung Kim, Mathias Lachenmayr, Takuya Otaki, Hannah Walter, Benoit Morel, Bernhard Rath, Alexander Kolb, Yalda Zamani

 

Performance
von IEMA & Glogowski/Hoesch/Schladebach 

 

Bisherige Aufführungen

  • 27.6.2017, F*LAB Festival, Frankfurt LAB Halle 1
  • 24.9.2017, ZKM Karlsruhe

in my own space

Das Duett ist eine Begegnung zweier Frauen verschiedener Generationen mit unterschiedlichen körperlichen Erfahrungen. Ausgehend von dem zufälligen Zusammentreffen, der räumlichen und zeitlichen Überschneidung ihrer beider Lebenswege, gehen sie der Frage eines Neben-, Mit- und Füreinanders auf den Grund.

work-in-progress | Im Rahmen von MADE IN AUSTRIA präsentiert von D.ID Dance Idenitity
in Kollaboration mit imagetanz, brut & OHO Offenes Haus Oberwart.

 

Tanzprojekt
von von Maria Anna Farcher und Inge Gappmaier (CuP Alumna) | Künstlerische Leitung: Inge Gappmaier | Dramaturgische Beratung: Stefanie Sommer 

 

Bisherige Aufführungen

18.3.2017, OHO Offenes Haus Oberwart | präsentiert von D.ID Dance Idenitity in Kollaboration mit imagetanz, brut

Inversum

Ein Performer, ein Tänzer und das Universum. Das unendlich Große spiegelt sich im unendlich Kleinen. Dazwischen liegt ein Wasserbecken, um das herum sich das Publikum wie zu einem Ritus versammelt. Die klangintensive Performance INVERSUM richtet Auge und Ohr gen Himmel. Für Regisseurin Isabella Roumiantsev ist dieser jedoch nicht erhaben und harmonisch, sondern dissoziativ, arhythmisch, verzerrt, paranoid: „Zersprengt in unzählige Partikel sucht der kosmische Körper nach seiner Integrität als unendlich großer Raum, der sich über sich selbst hinaus ausdehnt. Im Milliardenzyklus erstickt er in seinem eigenen Vakuum und bringt sich gleichzeitig selbst hervor, wieder und wieder. In seinem rastlosen Schlaf sind Substanz, Identität, Raum und Zeit invertiert und verzerrt. Der Kosmos folgt seinem eigenen Paradox in eine Realität, in der er sich selbst entziffern kann.“

 

Performance
von Director: Isabella Roumiantsev * By and with: Philipp Scholtysik, Moritz Fabian, Hanna Knell, Melanie Hirner, Jacob Bussmann, Olivia Hyunsin Kim, Lucia Bushart, Marc Szpuner 

 

Bisherige Aufführungen

  • 12.5.2017, Premiere , Mousonturm Frankfurt
  • 13.5.2017, Mousonturm Frankfurt
  • 13.5.2017, Mousonturm Frankfurt

Junge Choreografische Positionen Frankfurt

Junge Choreographische Positionen Frankfurt ist eine Plattform von jungen ChoreographInnen aus Frankfurt und Umgebung. Mit neuen Arbeiten von: Hicks & Bühler mit Sounddesign von Alexander Hadjiev, Licht und Bühne von Camilla Vetters und Till Korfhage; Romain Thibaud-Rose in Zusammenarbeit mit Kasia Kizior & Richard Oberscheven; Rob Fordeyn; Joanna Tischkau.

Unterstützung: Gallus Theater Frankfurt, Kulturamt Frankfurt, Kultur Ministerium des Landes Hessen, Hessische Theater Akademie, Z Zentrum für Proben und Forschung

>> PROGRAM <<

-> Program I am DONNERSTAG, 6. April 2017: Romain Thibaud-Rose ; Rob Fordeyn; Joana Tischkau
-
-> Program II am FREITAG, 7. April 2017: Hicks & Bühler, Joana Tisckau, Romain Thibaud-Rose
-
-> Program III am SAMSTAG, 8. April 2017: Romain Thibaud-Rose, Hicks&Bühler, Rob Fordeyn

 

Performance
von Romain Thibaud-Rose, Joana Tischkau, Hannah Shakti Bühler, Laura Hicks 

 

Bisherige Aufführungen

  • 6.4.2017, Gallus Theater Frankfurt
  • 7.4.2017, Gallus Theater Frankfurt
  • 8.4.2017, Gallus Theater Frankfurt

Karlsson vom Dach - eine explosive Unordnung

Karlsson vom Dach ist listig, unzuverlässig und gefräßig, ein mordsmäßiger Besserwisser und neunmalkluger Wichtigtuer. Dreht der sympathisch-unsympathische Streichemacher aus Stockholm den Knopf auf seinem Bauch, beginnen der Propeller auf seinem Rücken und die Welt um ihn herum zu rotieren.
Mit Bühnennebel, einer Flugschiene, billigen Zaubertricks, zu viel Musik und dem Duft von frisch gebratenen Fleischbällchen heben Karlsson und sein Begleiter Lillebror ab und lassen ganz nebenbei die Welt des Kindertheaters aus den Fugen geraten ...

Mit Unterstützung der Stiftung Theater Freiburg, der Badischen Zeitung und der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau.

 

Performance
von Gesa Bering (ATW), Benedikt Grubel (Alumnus ATW), Michael Kaiser, Jan Paul Werge | Bühne und Kostüme: Caroline Stauch | Komposition: Jan Paul Werge | eine Produktion des Theaters Freiburg 

 

Bisherige Aufführungen

  • 18.2.2017, Premiere , Theater Freiburg | Werkraum
  • 19.2.2017, Theater Freiburg | Werkraum
  • 25.2.2017, Theater Freiburg | Werkraum
  • 26.2.2017, Theater Freiburg | Werkraum
  • 18.3.2017, Theater Freiburg | Werkraum
  • 19.3.2017, Theater Freiburg | Werkraum
  • 21.4.2017, Theater Freiburg | Werkraum
  • 22.4.2017, Theater Freiburg | Werkraum
  • 22.4.2017, Theater Freiburg | Werkraum
  • 6.5.2017, Theater Freiburg | Werkraum
  • 6.5.2017, Theater Freiburg | Werkraum
  • 7.5.2017, Theater Freiburg | Werkraum
  • 17.2.2018, Theater Freiburg | Werkraum
  • 18.2.2018, Theater Freiburg | Werkraum
  • 23.2.2018, Theater Freiburg | Werkraum
  • 24.2.2018, Theater Freiburg | Werkraum
  • 11.3.2018, WLB Esslingen
  • 12.3.2018, WLB Esslingen
Karlsson vom Dach
(c) Theater Freiburg / Korbel

Karlsson vom Dach
(c) Theater Freiburg / Korbel

Karlsson vom Dach
(c) Theater Freiburg / Korbel
 

Kolleg zur Wiederentdeckung des Klassenbewusstseins

Es wird gegen Rassismus, für die Rechte von Frauen oder gegen den Kapitalismus gekämpft. Diese Kämpfe sind zu häufig voneinander getrennt und eine grundsätzliche Solidarität bleibt aus.
Wie lassen sich die Forderungen von Fabrikarbeiter_Innen, Selbständigen, Geflüchteten, Arbeitslosen, denen die im Haushalt arbeiten, etc. so formulieren, dass aus ihren Interessen ein Gesamtinteresse wird?
In einer Gesprächsreihe in FFM, Mannheim und Berlin sucht ongoing project mit Gewerkschafter_innen und Streikbündnisssen, Prostituierten, Journalist_innen, Rapper_innen, Professor_innen, Blindenorganisationen und Wirtschaftsexpert_innen nach einem zeitgenössischen „Klassenbewusstsein“, dass in der Lage ist, die einzelnen Anliegen als gemeinsame zu formulieren.
Die Gesprächsreihe ist eine künstlerische Recherche, deren Ergebnisse in einer abschließenden Performance im September 2017 zu sehen sein werden.

18.05.2017, 18:00, Künstlerhaus Mousonturm
#1 My female* body, our feminist war!

Juanita Henning (Doña Carmen e.V. - Verein für soziale und politische Rechte von Prostituierten)
Bojana Kunst (Philosophin, Dramaturgin und Perfomancetheoretkerin)

#2 Bildet banden! Mobilisierungen und Taktiken im Arbeitskampf
Christian Krähling (Vertreter Amazon-Streik-Bündniss)
Elfriede Harth (Netzwerk Care Revolution)

20.05.2017, 18:00 h, Vierte Welt Berlin
#3 Klasse und Intersektionalismus
Nikita Dhawan (Professorin)
Maria do Mar Castro Varela (Professorin)

#4 Organize! Praxis vs. Theorie im Kampf gegen Unterdrückung
International Women’s Space (Organisation für Rechte von Frauen und Mädchen)
Freundinnen und Freunde der klassenlosen Gesellschaft (AutorInnen Kollektiv)

#5 Was tun? Solidarität organisieren
David Riff (Schriftsteller, Übersetzer, Künstler und Kurator)
Freie Arbeiterinnen- und Arbeiter-Union (Gewerkschaftsföderation)

02.06.2017, 18:00 h, Künstlerhaus Mousonturm
#6 Leftish media. No writing without interest.
Carolin Wiedemann (Soziologin und Journalistin)
Gregory Sholette (Künstler, Aktivist und Autor.)

#7 Subvert Institutions! Mitgegangen, mitgefangen?
unter_bau (Gewerkschaftsinitiative)
Illia Yakovenko (Künstler und Aktivist)

03.06.2017, 21:00 h, zeitraumexit Mannheim 
#8 Provoke! Taktiken des Aufstands

Stefanie Sargnagel (Autorin und Künstlerin)
Anna Kow und Virginia Kimey Pflücke - outside the box (Zeitschrift)

#9 Wem gehört die Welt? Der Kampf um die Sichtbarkeit
Siegried Saerberg (Soziologe, Kurator und Künstler)
N.N.

01.07.2017, 21:00 h, zeitraumexit Mannheim 
#10 Klasse – mit oder ohne Lohnarbeit?

Alex Demirović (Sozialwissenschaftler)
Roswitha Scholz (Feministische Publizistin)

#11 Lumpenproletarians unite!
Paula Ezquerra (Feministische Prostituierte, Aktivistin)
N.N.

Mehr Informationen und Übersicht aller Gäste, Themen und Termine auf:
www.ongoing-project.org


Projekt
von ongoing project 

 

Bisherige Aufführungen

  • 18.5.2017, Künstlerhaus Mousonturm
  • 20.5.2017, Theater Vierte Welt, Berlin
  • 2.6.2017, Künstlerhaus Mousonturm
  • 3.6.2017, zeitraumexit Mannheim
  • 13.9.2017, Premiere , Künstlerhaus Mousonturm

Let´s talk about love

Ein vor 20 Jahren veröffentlichtes Pop-Album wird in voller Länge abgespielt und strukturiert die Dramaturgie des Abends. Die beiden Performer entwickeln und vollziehen zu jedem Song eine neue performative Handlung. In einer kritisch-affirmativen Auseinandersetzung mit deren Inhalt werden die Lieder Dions zu Schablonen um über die Gegenwart und die Idee der nostalgischen Kulturgeschichtsschreibung an sich zu reflektieren. Doch auch wenn das (Pop-)Album als DAS Artefakt des jeweiligen Zeitgeistes par excellence gilt, sind die Zeitzeugenberichte der beiden Performer höchst persönlich: Die popkulturelle Sozialisation der eigenen Jugend und deren bedeutende persönliche Ereignisse wie Pubertät, Coming Out, erste Lieben, etc. werden mit der jeweiligen Lieblingsmusik zusammengebracht und auf einen Bezug zur heutigen (Künstler-)Identität überprüft. Fernab jeglicher ironisierenden Haltung, wird der katharische Moment der Power-Balladen Céline Dion ernst genommen. Denn Pathos kennt keine Ironie. 
In dieser Katharsis erkennen die Performer ein Moment, dass der Performance Art wesensgleich ist. Dieser soll aktiv genutzt werden, um in Form und Inhalt das größtmögliche Risiko einer Verletzbarkeit, weit über den Körper hinaus, zu initiieren. Somit steht in dieser Performance nicht nur die künstlerische Daseinsberechtigung, sondern auch die autobiografische Identitätskonstruktion als solche auf dem Spiel.

 

Performance
von Thomas Bartling (Alumnus ATW) und David Kilinç 

 

Bisherige Aufführungen

  • 1.12.2017, Zeche 1, Bochum
  • 2.12.2017, Zeche 1, Bochum
  • 7.4.2018, Pumpenhaus, Münster
  • 9.9.2018, FAVORITEN FESTIVAL, Dortmund
  • 25.1.2019, Freie Schichten Festival, Burgtheater, Lingen(Ems)

LIBUSSA / RIOT, DON'T DIET!

Ein emanzipatives Abenteuer zwischen Macht, Sex und Revolution 
nach Motiven von Franz Grillparzer, Laurie Penny und vielen weiteren.

Muss die Revolution weiblich sein?, fragen die jungen Stimmen des internationalen Feminismus, wie zum Beispiel Laurie Penny, Autorin der Bücher „Fleischmarkt” und „Unsagbare Dinge”. Für sie sind Kapitalismus und die Ausbeutung und Unterdrückung von Frauen untrennbar miteinander verbunden. Frauen verrichten den allergrößten Teil an unbezahlter Arbeit, während sie sich an der Tyrannei von Schönheitsidealen, Körperkontrolle und Stigmatisierung aufreiben. Der Dichter Franz Grillparzer beschrieb 1848 in seinem Drama „Libussa“ die Geschichte der Zivilisation als Unterwerfungsgeschichte der Frau unter den Mann und bediente sich dafür beim böhmischen Mythos über die Gründung der Stadt Prag. LIBUSSA / RIOT, DON'T DIET! erkundet den Zusammenhang von Geschlechterverhältnissen und Ökonomie.

 

Projekt
von REGIE Fanny Brunner AUSSTATTUNG Daniel Angermayr MUSIK Jan Preißler DRAMATURGIE Matthias Döpke, Simon Meienreis BESETZUNG Annette Müller, Johannes Karl, Lene Dax, Maximilian Heckmann, Oda Zuschneid, Victoria Schmidt 

 

Bisherige Aufführungen

  • 3.10.2017, Hessisches Landestheater Marburg

LIKE HEIMAT I LIKE

Das Internet ist zeitgenössische Mystik. Man nutzt es bis zur Obsession, misstraut ihm dabei jedoch zutiefst. Nach den Jahren der rückhaltlosen Begeisterung setzt zunehmend Skepsis gegenüber der undurchsichtigen Struktur und den mächtigen Institutionen des Netzes ein. Was haben wir uns da nur eingebrockt?
Milan Pešl und Falk Rößler rücken gemeinsam mit Mitgliedern des Ensembles den dystopischen Szenarien gegenwärtiger Kommunikationstechnologie in einer Mischung aus Theater und Live-Radio auf den Leib.

Mit: Marlene-Sophie Haagen, Jost von Harleßem, Rainer Hustedt, Milan Pešl, Falk Rößler, Petra Soltau

Regie, Texte, Musik: Milan Pešl & Falk Rößler
Bühne & Kostüme: Katharina Sendfeld
Sounddesign & Künstlerische Mitarbeit: Jost von Harleßem
Dramaturgie: Monika Kosik

Stadttheater Gießen / taT-Studiobühne
Premiere: 14.06.2017
Weitere Vorstellungen: 17./22./25.06.2017

 

Inszenierung
von Milan Pešl & Falk Rößler | Katharina Sendfeld | Jost von Harleßem | Monika Kosik | Marlene-Sophie Haagen, Rainer Hustedt, Petra Soltau 

 

Bisherige Aufführungen

  • 14.6.2017, Premiere , Stadttheater Gießen, taT-Studiobühne
  • 17.6.2017, Stadttheater Gießen, taT-Studiobühne
  • 22.6.2017, Stadttheater Gießen, taT-Studiobühne
  • 25.6.2017, Stadttheater Gießen, taT-Studiobühne

LUST

Frauen und Fiktion überschreiten Schamgrenzen und geben der alltäglichen Lust eine Bühne. Ob dark dirty talk, eine Sammlung sexueller Identitäten oder Perlen perverser Sexphantasien – sie umarmen die Stereotypen und erweitern gemeinsam mit ihnen die erogenen Zonen. Von Foucault bis Tinder machen sie mehr als einen intellektuellen Striptease und füllen dabei euer Bildarchiv mit verqueerten Bildern der Lust. Ein Gespräch. Ein Tanz. Eine Einladung auf den spannenden Spielplatz der weiblichen Lust. 

Frauen und Fiktion erproben an der Schnittstelle von Theorie und Theater alternative Entwürfe von Frau-Sein. 

Mit Eva Kessler und Patricia Carolin Mai
Eine Arbeit von Frauen und Fiktion: Anja Kerschkewicz & Eva Kessler
Choreografie: Patricia Carolin Mai / Konzeptionelle Mitarbeit & mit Texten von: Elsa-Sophie Donata Jach / Bühne & Kostüme: Felina Levits / Musik: plastiq / Licht: Sönke C. Herm / Dramaturgische Mitarbeit: Alisa Tretau / Beratung Produktion: Zwei Eulen

Gefördert durch die Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg, die Rudolf Augstein Stiftung, die Hamburgische Kulturstiftung, die LICHTHOF Stiftung, die Gerda-Weiler-Stiftung und Gängeviertel e.V.

www.frauenundfiktion.de
www.facebook.com/frauenundfiktion

 

Performance
von eine Performance von Frauen und Fiktion 

 

Bisherige Aufführungen

  • 8.3.2017, Pavillon Hannover, Lichthof Theater Hamburg, Theaterdiscounter Berlin

LUST - Eine Performance über sexuelle Biografien und unerhörte erotische Phantasien von Frauen

Frauen und Fiktion überschreiten Schamgrenzen, brechen mit Tabus und geben der alltäglichen Lust eine Bühne.
Ob dark dirty talk, eine Sammlung der sexuellen Identitäten oder Perlen perverser Sexphantasien - sie umarmen die Stereotypen und erweitern gemeinsam mit ihnen die erogenen Zonen. Von Foucault bis Tinder machen sie mehr als einen intellektuellen Striptease und füllen dabei euer Bildarchiv mit verqueerten Bildern der Lust. 
Ein Gespräch. Ein Tanz. Eine Einladung auf den spannenden Spielplatz der weiblichen Lust.

Frauen und Fiktion erproben an der Schnittstelle von Theorie und Theater alternative Entwürfe von Frau-sein.

www.frauenundfiktion.de

 

Performance
von Frauen und Fiktion 

 

Bisherige Aufführungen

  • 24.6.2017, Experimentiertheater Erlangen // ARENA...Festival der jungen Künste

LYSHUS

LYSHUS is an immersive performance-installation.
LYSHUS is a sensorial investigation of perception and reality.
LYSHUS is immersion in full darkness.
LYSHUS is getting lost in space.

Created and shown at the Pop-Up-Culture-House, Viborg (Denmark).
The Pop-Up-Culture-House is part of Carte Blanche’s project KUNSTEN AT LYTTE, the theatre’s contribution to Aarhus European Capital of Culture 2017. Over the course of two years Carte Blanche has been investigating the hidden values and potentials of our shared culture through a series of workshops, investigations, mini-projects and performances. Pop-Up-Culture-House is the culmination of this investigation. Moreover, the culture house will be an open platform to which local and cultural innovators can contribute with their own projects, share their ideas, visions and experiences. The culture house will pop up for audiences in June, culminate during the festive week of Viborg SNAPSTING - Rethink your audience.

Idea and Concept: Sarah John
By and with: Juraj Bako, Lennart Ellegaard, Raphaël Janvier, Sonya Mitova, Zietra Møller, Julia Stina Schmidt (ATW), Anne Sofie Thomsen
Scenography: Sarah John
Scenography assistance: Alberte Husted Larsen
Sound design: Lennart Ellegaard, Raphaël Janvier
Technical direction: Karsten Nisbeth
Production manager: Tine Illum
PR: Maja Vadum Larsen

A production by Carte Blanche, in the frame of KUNSTEN AT LYTTE, SNAPSTING - Rethink your audience and AARHUS EUROPEAN CAPITAL OF CULTURE 2017.

With support of Statens Kunstfond, MENY, Aarhus European Capital of Culture 2017, Viborg Snapsting - Rethink your audience, Spar Nord.

 

Dates: 
16.06.2017 (Premiere)
17.06.2017 
18.06.2017 
20.06.2017 
21.06.2017 
22.06.2017 
23.06.2017 
24.06.2017
25.06.2017

Aarhus European Capital of Culture/ Pop-Up-Kulturhus: Det gamle rådhus, Stænderpladsen 2, Viborg (Denmark)

http://www.cblanche.dk/
http://www.aarhus2017.dk/en/calendar/snapsting---rethink-your-audience/8187/

 

Performance
von Idea and Concept: Sarah John. By and with: Juraj Bako, Lennart Ellegaard, Raphaël Janvier, Sonya Mitova, Zietra Møller, Julia Stina Schmidt (ATW), Anne Sofie Thomsen. Scenography: Sarah John. Scenography assistance: Alberte Husted Larsen. Sound design: Raphaël Janvier, Lennart Ellegaard. Technical direction: Karsten Nisbeth. Production manager: Tine Illum. PR: Maja Vadum Larsen 

 

Bisherige Aufführungen

  • 16.6.2017, Premiere , Aarhus European Capital of Culture: Pop-Up-Kulturhus, Viborg (Denmark)
  • 17.6.2017, Aarhus European Capital of Culture: Pop-Up-Kulturhus, Viborg (Denmark)
  • 18.6.2017, Aarhus European Capital of Culture: Pop-Up-Kulturhus, Viborg (Denmark)
  • 20.6.2017, Aarhus European Capital of Culture: Pop-Up-Kulturhus, Viborg (Denmark)
  • 21.6.2017, Aarhus European Capital of Culture: Pop-Up-Kulturhus, Viborg (Denmark)
  • 22.6.2017, Aarhus European Capital of Culture: Pop-Up-Kulturhus, Viborg (Denmark)
  • 23.6.2017, Aarhus European Capital of Culture: Pop-Up-Kulturhus, Viborg (Denmark)
  • 24.6.2017, Aarhus European Capital of Culture: Pop-Up-Kulturhus, Viborg (Denmark)
  • 25.6.2017, Aarhus European Capital of Culture: Pop-Up-Kulturhus, Viborg (Denmark)

 

MADE Festival - 100% Ausnahmsweise

MADE. ist ein biennales, hessenweites Tanz- und Theater- festival und macht dieses Jahr Station in Kassel, Schlitz, Schlüchtern, Fulda und Marburg. Unter dem Festivalthema »Ausnahmsweise« hat eine Fachjury Inszenierungen ausgewählt, die in ihren Eigenschaften, Qualitätsmerkmalen, ihrem inhaltlichen Fokus oder ihrer Spiel-art anregende wie aufregende Ausnahmen darstellen. 

Begleitend findet ein vielseitiges Programm aus Workshops, Vorträgen sowie Konzerten statt!

Bei der diesjährigen Ausgabe sind auch einige Produktionen von Alumn*i und Freund*innen der ATW vertreten!

01./02./03./04. November 2017 im german stage service & Waggonhalle in Marburg.

weitere Informationen unter:
http://www.germanstageservice.de/made/
http://made-festival.de

 

Performance
von MADE Festival - 100% Ausnahmsweise 

 

Bisherige Aufführungen

  • 1.11.2017, german stage service Theater im g-Werk & Waggonhalle Marburg
  • 2.11.2017, german stage service Theater im g-Werk & Waggonhalle Marburg
  • 3.11.2017, german stage service Theater im g-Werk & Waggonhalle Marburg
  • 4.11.2017, german stage service Theater im g-Werk & Waggonhalle Marburg

Makulatur

Kehr nie mehr zurück. Etwas zu beenden, das nicht fertig getan ist, bringt oft Zweifel, birgt aber auch Potential. Die Entscheidung, einen Moment zum letzten Moment werden zu lassen, stellt die Konstruktion der Identität wieder neu zur Disposition. "I would prefer not to", sagt Melvilles Bartleby, der Schreiber. Inwiefern markiert eine Verweigerung wirklich nur das Ende einer Idee oder doch vielleicht den Beginn von etwas Neuem?

Bei ravvina/veits neuer Arbeit "Makulatur" werden Klang, Bewegung und Sprache ungesehen generiert. Sendung und Wiedergabe, Kopie, Wiederholung und Variation entstehen zugleich. Grundlage für diese Arbeit sind Kunstwerke, die nicht über ihre Konzepte hinausgekommen sind, die nie voll entwickelt wurden und denen somit auch keine Veröffentlichung zuteil wurde. Die Einsendungen wurden auf ihre Inhalte, Zusammenhänge und Texturen überprüft. Die Motive des Aufgebens, Verzweifelns oder Loslassens rücken in den Blick ebenso wie die Wertigkeit einer jeden Idee, sei sie auch noch so klein und schnell wieder verworfen


Tanzprojekt
von ravvina/veit 

 

Bisherige Aufführungen

  • 15.12.2017, Abschlussprojekt , Staatstheater Darmstadt (Kammerspiele)
  • 16.12.2017, Abschlussprojekt , Staatstheater Darmstadt (Kammerspiele)

Miss Yellow and Me - I wanna be a musical

Olivia Hyunsin Kim bürstet mit viel Lust künstlerische Genres und Körpertechniken gegen den Strich. Egal ob Postmodern Dance, Aerobics, Minimal Art und Hardrock, Pop oder Hochkultur – die junge Choreografin interessiert sich für die Stereotype und Klischees, die in diesen Ausdrucksformen entworfen werden und für die ungleichen Machtverhältnisse zwischen dem Eigenen und dem Anderen, die in ihnen fortgeschrieben werden. Kims besondere Perspektive speist sich aus den Erfahrungen, die sie als Deutsch-Koreanerin in machte. Nun nimmt sie es mit einem der populärsten Genres, dem Musical, auf. Inspiriert von „Miss Saigon“, einer der erfolgreichsten Broadway-Shows, die zugleich zahlreiche Kontroversen über die Repräsentation asiatischer Frauen auslöste, imaginiert sie eine ebenso groteske wie unterhaltsame Musical-Talentshow.

 

Performance
von * Konzept: Olivia Hyunsin Kim * Choreografie, Performance: Jungyun Bae, Yeonsook Jeong, Olivia Hyunsin Kim * Musik: Elischa Kaminer * Dramaturgie: Wicki Bernhardt * Produktion: Olivia Hyunsin Kim/ddanddarakim 

 

Bisherige Aufführungen

  • 18.10.2017, Premiere , Tanzfestival Rhein-Main: Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt,Studio 1, Waldschmidtstraße 4, 60316 Frankfurt am Main
  • 19.10.2017, Tanzfestival Rhein-Main: Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt, Studio 1, Waldschmidtstraße 4, 60316 Frankfurt am Main
  • 20.10.2017, Tanzfestival Rhein-Main: Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt, Studio 1, Waldschmidtstraße 4, 60316 Frankfurt am Main
  • 25.11.2017, Sungmisan Theater, 245-31 Seongsan-dong, Mapo-gu, Seoul, Suedkorea
  • 26.11.2017, Sungmisan Theater, 245-31 Seongsan-dong, Mapo-gu, Seoul, Suedkorea
  • 3.5.2018, Sophiensaele Berlin
  • 4.5.2018, Sophiensaele, Sophienstraße 18, 10178 Berlin-Mitte
  • 5.5.2018, Sophiensaele, Sophienstraße 18, 10178 Berlin-Mitte
  • 4.11.2018, Clinch Festival, Theater im Pavillon, Lister Meile 4 30161 Hannover
  • 10.11.2018, Off-Bühne Komplex, Zietenstraße 32, 09130 Chemnitz

MONTAGEETÜDEN

ATW-Masterabschluss-Projekt

von Sonja Risse in Zusammenarbeit mit Ekaterine Giorgadze

I have had the strangest dream. I was a vendor of glimpses and appearances. I collected them first, then resold them. In my dream I had just revealed a secret. Did it all by myself. I revealed the mystery of entering the interior of anything I gazed upon. Being inside, I understood how to rearrange things. It was just as easy as opening a wardrobe door. Well, well. But when I woke up, I couldn’t remember how I made it happen – I had forgotten how to enter the interior of things. (Zitat Stücktext)

Eine Forscherin, das wäre gemäß Definition eine, die versucht ein Phänomen zu beschreiben. Doch etwas Anderes lenkt ihren Blick ab - etwas, mit dem absolut nicht zu rechnen war.
In MONTAGEETÜDEN wird Sonja Risse zu dieser Forscherin, zu einer Vermesserin des Sichtbaren. Sie hat die Fundstücke zusammengetragen, jene unerwarteten Erscheinungen, welche die Dispositionen unserer Wahrnehmung selbst auf den Prüfstand eines kritischen Blicks stellen. Dabei wird die Performerin zur Arrangeurin disparater Erfahrungen im Bühnenraum.

Institut für Angewandte Theaterwissenschaft in Kooperation mit der Hessischen Theaterakademie

Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Gießen

 

Performance
von Konzept, Text und Performance: Sonja Risse
Choreographie und Umsetzung: Ekaterine Giorgadze
Technik und dramaturgische Mitarbeit: Laura Eggert
Kostüm: Judith Altmeyer
Outside Eye: Liliane Koch

 

Bisherige Aufführungen

  • 5.10.2017, Abschlussprojekt , Institut für Angewandte Theaterwissenschaft Probebühne 2
  • 10.10.2017, Abschlussprojekt , Institut für Angewandte Theaterwissenschaft, Probebühne 2

MY HANDS. MY MOTHER’s

MEINE HÄNDE. DIE MEINER MUTTER
Was bleibt von jemandem? 23 Umzugskisten voller Gegenstände haben ihre Besitzerin verloren und diese Objekte leben weiter.

Man sagt, Erinnerung sei ein komischer Hund. Man wirft für ihn einen Stock und er bringt etwas völlig anderes zurück. Erinnerungen sind fragil, manchmal unlogisch, unzusammenhängend und unumstößlich unvollständig. Doch nun gelten meine Erinnerungen an diese Stadt nur noch einer Frau, die ich zufällig getroffen habe. Ich werde von Schatten umgeben, Tochterschatten von steifen Möbelstücken. Sie verfolgen mich in der Sonne, aber es sind Menschen. Diese Erinnerungen sind die einzige Möglichkeit, eine Unterhaltung zweier Menschen zu Ende zu führen, die nie mehr miteinander sprechen werden. Wir erforschen die Fähigkeit von Objekten, bestimmte Situationen zu speichern. Leben bedeutet irgendwie ein_e andere_r zu sein. Sehen bedeutet sich zu distanzieren. Klar zu sehen bedeutet Innehalten. Analysieren bedeutet sicherlich ein Fremder zu werden. Es ist, als hätte ich ein altes Porträt gefunden, ohne Zweifel meines, von etwas anderer Statur, mit unbekannten Merkmalen, aber unverwechselbar meine, erschreckenderweise ich. Das Leben ist, als ob wir damit geschlagen wären. Wir werden uns sicher wiedertreffen, auf irgendeiner Party.


Performance
von Objects, recipe – Carmen Sauras de la Llave | Original music and sound design – Bruno Tambascio | Vocals – Malia Bendi Merad, Paloma Lirola | Costumes – Frank Salewski | Light design and technic – Jakob Boeckh | Graphic design – Virginia Gutiérrez del Álamo | Camera – Michael Benett | Film acting – Susie Meyer | Text – Carmen Sauras de la Llave, Barbara Visnevetski, René Char, César Vallejo, Friedrich Nietzsche, Liliane Koch, Adela Bravo Sauras | Text translations and editing – Liliane Koch, Dorothee Krueger, Adela Bravo Sauras | Outside eye – Jacob Bussmann | Preview rehearsals – Frida Laux, Dorothee Krueger | Concept participation – Pietro Righi Riva, Anja Stachelscheid, Alfonso Ruano Canales | Performance, Choreography – Liliane Koch, Adela Bravo Sauras | Concept and idea, stage design and construction, video – Adela Bravo Sauras | Mentoring – Heiner Goebbels, Philipp Schulte | http://nofourthwall.com/index.php?/ongoing/my-hands-my-mothers/ | https://www.facebook.com/events/253870931687012/| Special thanks to Martina Ruhsam, Kris Verdonck, Karin Pelte, Rike Huy, Lisa Charlotte Friederich, Benjamin Hoesch, Julia Stina, Tamara Antonijevic, Eleonora Siarava, Patrick Faurot, Katharina Stephan and her seminar students | Supported by: Kulturamt der Stadt Gießen, Institut für Angewandte Theaterwissenschaft Gießen, Instituto Cervantes Berlin 

 

Bisherige Aufführungen

  • 8.5.2017, Abschlussprojekt , pb1
  • 8.5.2017, Abschlussprojekt , pb1
  • 8.5.2017, Abschlussprojekt , pb1
  • 8.5.2017, Abschlussprojekt , pb1
  • 8.5.2017, Abschlussprojekt , pb1
  • 9.5.2017, Abschlussprojekt , pb1
  • 9.5.2017, Abschlussprojekt , pb1
  • 9.5.2017, Abschlussprojekt , pb1
  • 9.5.2017, Abschlussprojekt , pb1
  • 9.5.2017, Abschlussprojekt , pb1
  • 10.5.2017, Abschlussprojekt , pb1
  • 10.5.2017, Abschlussprojekt , pb1
  • 10.5.2017, Abschlussprojekt , pb1
  • 10.5.2017, Abschlussprojekt , pb1
  • 10.5.2017, Abschlussprojekt , pb1

ON COUNTING (deutsche Premiere)

Wir wissen: 1 und 1 ist 2. Wir wissen außerdem: 1 minus 1 ist 0. Was aber schon bei diesen grundlegenden Gleichungen verloren geht: Eine Auseinandersetzung mit jenen beiden wenig fassbaren Größen, die die Mathematik seit Beginn ihrer Entstehung zu berechnen sucht und zu jener Zeit noch viel gemein hatte mit ihrer befreundeten Disziplin, der Philosophie. Versuchen wir, zu den Wurzeln von Mathematik und Philosophie, dem Rechnen und dem Denken, zurückzukehren, kommen wir dem auf die Schliche, was die Mathematik mit Formeln und die Philosophie mit Worten seit jeher im Dienste der Wissenschaft zu ermitteln versucht: Dem Nichts und der Unendlichkeit als schwer denk- oder berechenbare Größen.

ON COUNTING holt die grundständigen Instrumente der Mathematik - Zahlen, zählen, Formen, Muster - auf die Theaterbühne, um sie im Verhältnis zu ihren Entwicklern zu betrachten: den denkenden Menschen.

KARTEN: Tickets für die Lange Nacht der Wissenschaft berechtigen zum kostenlosen Eintritt zur Performance. Kein gesonderter Kartenverkauf für die Performance.
Ticket-Verkauf für die Lange Nacht der Wissenschaft erfolgt am Aufführungstag an der Abendkasse an der taT-Studiobühne. Ticketpreis: 6 EUR.

Eine Kooperation zwischen dem Mathematikum, dem Stadttheater Gießen und dem Institut für Angewandte Theaterwissenschaft im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaft. ON COUNTING ist im Rahmen des Erasmus-Semesters an der Listaháskóli Íslands, Reykjavík, entstanden. Zur Langen Nacht der Wissenschaft wird die Performance für das deutsche Publikum uraufgeführt.

Mit freundlicher Unterstützung der Kooperationspartner und der Hessischen Theaterakademie.


Performance

von büro für förmlichkeiten (Martin Bien/Nora Schneider)
Konzept, Video, Regie: Martin Bien
Dramaturgie: Josephin Hanke, Nora Schneider
Performance: STANLEY (Lea Abendstein, Josephin Hanke, Janne Schipper)
Objekte: Martha Oelschläger
Technische Einrichtung: Lea König

 

Bisherige Aufführungen

  • 10.11.2017, Premiere , tat-Studiobühne des Stadttheaters Gießen

Orchiektomie rechts

Ist man Autor seiner eigenen Krankheit? Mit eigenen Texten sucht der Autor in seiner Inszenierung „Orchiektomie rechts“ – so der medizinische Fachbegriff für die chirurgische Entfernung des rechten Hodens bei bösartigem Hodenkrebs – nach dem Auslöser für die Krebserkrankung seiner Bühnenfigur. „Warum ich?“ schreibt er und lässt die Frage nach Schuld und Verantwortung aufkommen - zwei Motive, die in dem historischen Diskurs über Krebs zirkulieren und in dem Glauben münden, dass Krebs die Konsequenz eines bestimmten menschlichen Verhaltens sei. Dabei wird die eigene Homosexualität nach der Bedeutung für den Hodenkrebs befragt und ermöglicht in dem Dreieck ‚Krankheit’-‚Sexualität’-‚Theater’ ein Gedankenspiel zwischen der Krankheit, ihrer Symbolik und dem Raum, in dem sie dargestellt wird. 
Im Zusammenspiel von Video, Ton und Erzählung lässt er in seiner Solo-Performance eine neue Figur entstehen, die sich nach der Entfernung ihres Hodens gegen die Tragödie mit ihren gesellschaftlichen und moralischen Kategorien Schuld, Fluch, Strafe zur Wehr setzt. „Le corps est le théâtre et la maladie est un spectacle.“

 

Performance
von Noam Brusilovsky (HfS Berlin) Bühne / Video / Kostüm: Magdalena Emmerig Sound / Musik: Antonia Alessia Virginia Beeskow Dramaturgie: Lotta Beckers 

 

Bisherige Aufführungen

  • 8.12.2017, bat Berlin
  • 19.4.2018, Radikal Jung Münchner Volkstheater
  • 15.11.2018, Fast Forward HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste, Dresden
  • 16.11.2018, Fast Forward HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste, Dresden

Orpheus Moments

Mit »Orfeo« beginnt die Geschichte der Oper. Und in zahlreichen Adaptionen aktualisiert sich seither die Relevanz der Oper als Kunstform und auch des zeitgenössischen Musiktheaters bis heute. 
Orpheus ist aber nicht nur ein Topos der Musikgeschichte, sondern auch der Prototyp des Musiker und Künstlers, der Fähigkeit des Menschen, Bleibendes zu schaffen, seine eigene Welt zu erweitern und zu überschreiten. Mit seinem Gesang vollzieht sich eine Emanzipation, durch seine individuellen Fähigkeiten ist er nicht mehr an die Regeln seiner Umwelt gebunden. Er ist damit auch ein Vorbote des modernen Subjekts. Er spielt auf seiner Lyra und auch mit den Göttern, bis ihm seine menschlichste Fähigkeit – zu zweifeln – einen Strich durch die Rechnung macht. Indem er sich umwendet, seine Richtung ändert, weicht er von allen vorgegebenen Bahnen ab.
Diese Wendung des Orpheus wurde immer wieder – in den über fünfzig überlieferten Fassungen der Operntradition – ganz unterschiedlich motiviert und steht auch im Zentrum dieser neuen Interpretation.
Das Ergebnis diese Zweifelns ist auch hier der Verlust der Geliebten, schon Ovid schreibt: »Die Arme ausstreckend und sich bemühend zu ergreifen und ergriffen zu werden, bekam der Unglückliche nur die zurückweichende Luft zu fassen«. Aber die Motivation ist hier eine andere – eine die noch nicht verraten sein soll.

Produziert im Rahmen des 61. Internationalen Festivals für zeitgenössische Musik der Biennale di Venezia.
www.labiennale.org

 

Performance
von Friederike Blum (Konzept, Regie; ATW), Jakob Boeckh (Konzept, Bühne & Video; ATW), Ole Hübner (Konzept, Komposition; ATW), Tassilo Tesche (Konzept, Libretto), Ex Novo Ensemble, Filippo Perocco (musical direction) 

 

Bisherige Aufführungen

  • 6.10.2017, Abschlussprojekt , Teatro Piccolo Arsenale, Venedig/Venice

ørfeus 2.0

Das experimentelle Musiktheaterstück »ørfeus 2.0« interpretiert die Sage um den wohl berühmtesten Sänger der Antike neu, der, um seine verstorbene Gattin Eurydike zu retten, aus Liebe den Gang in die Unterwelt antritt. »ørfeus 2.0« verbindet Musiktheater mit Videokunst, klassische mit elektronischer und zeitgenössischer Musik, historische und aktuelle Texte. Es entfaltet sich ein Abend, der den historischen Orpheus-Stoff aus einer neuen Perspektive heraus zu definieren sucht. Das Stück entsteht in enger Kollaboration junger Künstler*innen verschiedenster Disziplinen aus ganz Deutschland.
Die Geschichte, die der Mythos erzählt, wird als das das Leben der Figur bestimmende Narrativ hinterfragt. Zugleich stellt die Reise in die Unterwelt auch einen Gang durch die Geschichte der Orfeus-Erzählungen dar, mit der das Erleben des Protagonisten direkt konfrontiert wird. Auf diese Weise entsteht eine vielschichtige Orpheus-Figur, deren Problematik weit über die Rettung Eurydikes hinausreicht, und die grundlegende Fragen des menschlichen Lebens anspricht. Musikstücke aus verschiedenen Epochen und Stilen werden in das Stück eingebunden und auf ihren Kontext im Rahmen der Orpheus-Geschichte hinterfragt.

www.facebook.com/events/497722773893897/

Lorenz Rommelspacher (Organisation, Konzeption, Schauspiel, Gesang, Gesamtleitung)
Jana Tuchewicz (Schauspiel)
Tibor Torell (Regie)
Malte Asmuth (Text)
Ole Hübner (Komposition)
Moritz Hils (Video, Bühne)
Marc Czampiel (Bühne, Kostüm)
Lennard Schubert (Technische Gesamtleitung, Live-Elektronik)
Felix Schönherr (Cembalo, Orgel)
Yuval Dvoran (Theorbe)
Chia-Hua Chiang (Violoncello)
Katarzyna Kmieciak (Violine)
Justyna Skatulnik (Violine)
Jakob Wagner (Gitarre)
Sophia Aretz (Flöte)
Kilian Debus (Oboe)
Tossia Corman (Assistenz)

 

Performance
von Lorenz Rommelspacher, Jana Tuchewicz, Tibor Torell, Malte Asmuth, Ole Hübner (ATW), Moritz Hils, Marc Czampiel, Lennard Schubert 

 

Bisherige Aufführungen

  • 15.9.2017, Premiere , Fotostudio der Hochschule Düsseldorf

Pigeon 3

Pigeon celebrates the possibility of something. It´s a series and it consists of two parts: Interfacing fiction and reality of a collective emergence of bodies, a speaking screen is talking you through the first part. The second part is ever-changing - it made a fusion of pigeon egg and punching bag filled with softness in the first edition and a giant slide that flooded the space with pink lubricant in the second edition. See what this automaton for the praise of fluidity brings next.

 

Performance
von Text and Concept: Frida Laux / Video: Julia Novacek / Artistic Response Pigeon 3: Jack Chosef / Artistic Collaboration Pigeon 2: Ana Dubljevic, Ruth Schmidt, Julia Novacek, Rahel Barra / Undefined Entanglements Pigeon 1: Zuzana Zabkova, René Alejandro Huari, Carolina Mendonça, Günther Baumann. 

 

Bisherige Aufführungen

  • 3.6.2017, probebühne 2

Publication at Contemporary Theatre Review

 

Lesung
von Adela Bravo Sauras 

 

Bisherige Aufführungen

  • 31.7.2017, Routledge Journals

Revue

Revueshows sind Kostümshows riesiger Ensembles. Erzeugte Erholungsräume, die wie Hollywood-Blockbuster zum Zurücklehnen und Konsumieren einladen. Drei Performer*innen des Theater Thikwa Berlin und Blöchle/Fornezzi stellen sich der Aufgabe alle Superlative einer großen Show zu sprengen und befragen dabei die fortschreitende Verkoppelung von organischen und anorganischen Körpern. Von der medizinisch- therapeutischen Normierung oder Reparatur, hin zu Formen der Augmentierung menschlicher Körper, erheben sich die drei Performer*innen zu Ikonen der Show.

 

Eine Produktion von Blöchle/Fornezzi & Theater Thikwa gefördert durch die Einstiegsförderung der Berliner Senatskanzlei - Kulturelle Angelegenheiten, Fonds Sozio Kultur, Aktion Kultur Allianz, Hessische Theaterakademie, Kulturamt Gießen.
Mit Dank an das Stadttheater Gießen.

 

Mehr Informationen unter:
www.bloechlefornezzi.com
www.thikwa.de
www.elkehennen.de
www.ineswuttke.de

 

Performance
von Performance: Addas Ahmad, Oliver Rincke, Mereika Schulz | Konzept: Blöchle/Fornezzi (ATW)| Regie/Bühne: Blöchle/Fornezzi (ATW)& Ines Wuttke (ATW) | künstlerische Objekte/Kostüm: Elke Hennen 

 

Bisherige Aufführungen

  • 5.7.2017, Premiere , Theater Thikwa Berlin
  • 6.7.2017, Abschlussprojekt , Theater Thikwa Berlin
  • 7.7.2017, Abschlussprojekt , Theater Thikwa Berlin
  • 8.8.2017, Abschlussprojekt , Theater Thikwa Berlin

Rough Proposals. A plant.

Die Werkschau des MA-Studiengangs Choreografie und Performance findet vom 06. bis 08. Juli im Künstlerhaus Mousonturm statt. An drei Festivaltagen werden aktuelle Positionen der Studierenden vorgestellt und Überlegungen zum Denken von und über Choreografie, Poesie, Rückzug, Imagination und Ausstellung vorgeschlagen.

http://www.mousonturm.de/web/de/veranstaltung/rough-proposals--a-plant--day-1-31311

http://www.mousonturm.de/web/de/veranstaltung/rough-proposals--a-plant--day-2

http://www.mousonturm.de/web/de/veranstaltung/rough-proposals--a-plant--day-3-


Performance
von MA-CuP-Studiernde: Frida Laux, Patrick Faurot, Tanja Kodlien, Kasia Kania, Filomena Krause, Rene Alejandro Huari Mateus, Fabricio Belzoff, Ana Dublevic, Rahel Barra, Marja Christians, Zrinka Uzbinec, Liza Spivakovska, Ida Daniel and Viktoria Ilioska 

 

Bisherige Aufführungen

  • 6.7.2017, Künstlerhaus Mousonturm
  • 7.7.2017, Künstlerhaus Mousonturm
  • 8.7.2017, Künstlerhaus Mousonturm

singing whales and bodyless sirens

blend ist ein Trio von Künstlerinnen, die die Wissenschaft der Kommunikation spezifisch über die Sprache hinaus erforschen. Deshalb sammeln sie weltweit Material, um die Bedeutung der Kommunikation zu erweitern.

blend besucht das Mortsel-Gebiet mit dem Fokus auf Walgesang. Sie werden die Situation der Wale im Graben der Mortsel-Festungen erkunden und deren Gesänge aufnehmen, um über die Themen Sprache und Kommunikation zu reflektieren.
Ihre Repräsentation ist eine mehrsprachige und interdisziplinäre Übersetzung von Walgesang, die sie durch Performance, Sound und Video präsentieren werden.

 

Performance
von blend (Katharina Hauke / Baly Nguyễn / Fanny Sorgo) 

 

Bisherige Aufführungen

  • 1.9.2017, Premiere , WALPURGIS deFENIKS, Antwerp, Belgium

Speaker at IFTR Conference 2017 São Paulo

.

Vortrag
von Adela Bravo Sauras 

  • Bisherige Termine
  • 10.7.2017, Department of Performing Arts of the School of Communication and Arts of University of São Paulo, Av. Prof. Lucio Martins Rodrigues, ECA

Stollen. Work case scenario

Wir lösen uns aus der Theorieoase und begeben uns in die Produktion. Nach Karl Marx bedeutet Arbeit Lebenstätigkeit. Wohin bringt uns unsere Lebenstätigkeit, wenn Arbeit zum Zuhause wird und Zuhause zur Arbeit, wenn Liebe Arbeit ist und Arbeit Liebe? Aufstand oder Stillstand? Kaffee oder Tee? Emotional Labor Theater examiniert Prozesse der Entfremdung und Momente der Aneignung.

Ein Theaterstück über Arbeit, Liebe und Stollen im Konferenzformat.

 

Performance
von Ariane Stamatescu, Mara Scheibinger, Maria Huber (ATW), Carlos Franke (ATW)

 

Bisherige Aufführungen

  • 15.6.2017, Premiere , Labortheater der HfbK Dresden
  • 16.6.2017, Labortheater der HfbK Dresden
  • 16.6.2017, Labortheater der HfbK Dresden
  • 29.6.2017, Probebühne 2, Schiffenberger Weg 115, 35394 Gießen
  • 29.6.2017, Probebühne 2, Schiffenberger Weg 115, 35394 Gießen

STRICH IN JEDE RICHTUNG

STRICH IN JEDE RICHTUNG

11. März - 09. April 2017

Ausstellung im Kunstverein MMIII Mönchengladbach von Julian Behm, Josephine Garbe, Herbert Graf, Jonas Habrich und Orpheo Winter

Sie verstehen Mönchengladbach im Allgemeinen und den Kunstverein MMIII im
Speziellen als Orte, an die man gezielt fährt oder hingeführt wird. Die Beschäftigung mit dem konkreten Raum des Kunstvereins und dem Stadtraum bilden somit eine Grundlage für die Ausstellung. Wie bewegt und positioniert man sich in diesen Räumen? Wie bewegt und positioniert sich eine Gruppe?

Drei Wochen verbringen sie bis zur Eröffnung in der Stadt, um die Ausstellung aufzubauen, Geplantes zu realisieren, Neues zu entwickeln und auf das vor Ort sein zu reagieren.

Ein in seiner Architektur spezieller Ort wird angefüllt, Arbeiten entstehen im Raum, sie kommen sich nahe, an manchen Punkten vielleicht zu nahe und treten in Verbindung. Es entsteht ein dichtes System aus Verbindungen und Verschränkungen ohne Anfangs- und Endpunkt.

Die Ausstellung wird über die Räumlichkeiten des Kunstvereins hinausgehen und in die Stadt hinein projizieren. Über die Dauer von einem Monat werden Oberflächen in Mönchengladbach bespielt. Unter anderem wird zwischen Werbeclips im Kino eine Videoarbeit platziert, eine Plakatwand im Bahnhof wird zur externen Ausstellungsfläche, auf den vernagelten Fenstern eines leerstehenden Hauses sind Photographien zu sehen. Weitere mehr oder weniger sichtbare Flächen tauchen in der Stadtkarte Mönchengladbachs auf, sind nicht alle gleichermaßen und gleichzeitig erreichbar, nicht als Route angelegt. Mittelpunkt bleibt der Raum des Kunstvereins. Nur hier lassen sich die gezogenen Striche in die Stadt nachvollziehen, die alle von diesem Ort ausgehen.

In der gesamten Ausstellung spielt nicht nur das tatsächlich Sichtbare eine Rolle, sondern auch der Prozess dort hin. Dieser Vorgang wird zum Ausgangspunkt für den Theatertext, den Herbert Graf für die Ausstellung geschrieben hat. Aus einer Perspektive der assoziativen Beobachtung wird der Text in der Ausstellung von der Ausstellung erzählen, sie erweitern, umbauen, dekonstruieren, ignorieren und von ihr abschweifen. Dokumentation und Fiktion verschwimmen. Das Stück zieht einen Strich zum Theater, ohne dort jemals ankommen zu wollen.

 

Öffnungszeiten: während der Dauer der Ausstellung, sonntags 11 bis 14 Uhr
Eröffnung: 11.03.2017, 19.30 Uhr
Finissage: Sonntag, 09.04.2017

 

Ausstellung
von Julian Behm / Josephine Garbe / Herbert Graf (ATW)/ Jonas Habrich / Orpheo Winter 

 

Bisherige Aufführungen

  • 11.3.2017, Kunstverein Mönchengladbach MMIII / Rudolf Boetzelen-Silo / Künkelstraße 125 / 41063 Mönchengladbach
  • 12.3.2017, Kunstverein Mönchengladbach MMIII / Rudolf Boetzelen-Silo / Künkelstraße 125 / 41063 Mönchengladbach
  • 19.3.2017, Kunstverein Mönchengladbach MMIII / Rudolf Boetzelen-Silo / Künkelstraße 125 / 41063 Mönchengladbach
  • 26.3.2017, Kunstverein Mönchengladbach MMIII / Rudolf Boetzelen-Silo / Künkelstraße 125 / 41063 Mönchengladbach
  • 2.4.2017, Kunstverein Mönchengladbach MMIII / Rudolf Boetzelen-Silo / Künkelstraße 125 / 41063 Mönchengladbach
  • 9.4.2017, Kunstverein Mönchengladbach MMIII / Rudolf Boetzelen-Silo / Künkelstraße 125 / 41063 Mönchengladbach

 

STRICH IN JEDE RICHTUNG
(c) lian Behm / Josephine Garbe / Herbert Graf (ATW)/ Jonas Habrich / Orpheo Winter

SUPERQUADRA

Die Performance SUPERQUADRA erzählt die Geschichte vom Ende der Architektur.
Im Turm von Babel, in Idealstädten des ausgehenden Mittelalters bis hin zur amerikanischen Neuzeit, finden sich Entwürfe von neuen Welten. Landschaften aus Beton und Glas erstrecken sich durch den südamerikanischen Dschungel und über die italienischen Alpen. Mit dem Wunsch einer geplanten, geordneteren und endgültig gerechteren Gesellscha entstehen an den Reissbrettern und Computern der Jahrhunderte Systeme und Berechnungen, die ideale Proportionen und Verhältnisse vorbringen sollen; geplante Städte und Gebäude für ein perfektes Leben. Leonardo da Vinci, Albert Speer und Walt Disney arbeiten im Fieber an den Achsen ihrer neuen Ordnungen.

Einmal angelegt, finden sich Bewohner in den schönen neuen Rastern wieder. Und irgendwann passiert, was passieren muss: Im futuristischen Gebäudekomplex Super-Quadra 67 beginnt Oscar N. damit, eigene architektonische Verbesserungen vorzunehmen. Nach und nach mutiert das Gebäude, während auch andere Bewohner beginnen, ihren eigenen Interessen Form zu geben.

SUPERQUADRA zeigt den Bau einer Stadt, die Entstehung eines Films sowie eine Recherche um die Frage, wie Architektur Gesellscha plant und wie Gesellschaft Architektur gestaltet. Die Live-Video Performance SUPERQUADRA macht die Chronik des Umbaus auf der Bühne zum Science-Fiktion- Film. Im Mash-Up mit vergangenen Visionen erzählt die Performance eine Geschichte vom Ende der Architektur.

 

Figurentheater
von Konzept & Umsetzung: Hanke Wilsmann (ATW), Jost von Harleßem (ATW) / Figurenspiel: Caroline Kühner (HFS Ernst Busch) / Musik: Philip Albus (JLU Gießen) / Sounddesign: Rupert Jaud (ATW) / Setbau: Ben Goosens / Mitarbeit Bühne: Friederike Schmidt-Colinet (ATW) / Figurenbau: Jost von Harleßem, Caroline Kühner, Ingo Mewes / Kostüme Figuren: Melchior Hoffmann (ATW)/ Weitere Texte: Dietmar Dath / Produktion: Heidrun Schlegel 

 

Bisherige Aufführungen

  • 30.8.2017, Premiere , TREIBSTOFF Theatertage Basel, Kaserne Basel
  • 1.9.2017, TREIBSTOFF Theatertage Basel, Kaserne Basel
  • 2.9.2017, TREIBSTOFF Theatertage Basel, Kaserne Basel
  • 21.9.2017, Festival "Wunder der Prärie" Mannheim, Multihalle
  • 22.9.2017, Festival "Wunder der Prärie" Mannheim, Multihalle
  • 24.10.2018, Mousonturm Frankfurt
  • 25.10.2018, Mousonturm Frankfurt
  • 25.10.2018, Mousonturm Frankfurt
  • 15.11.2018, Fast Forward Festival - Staatsschauspiel Dresden
  • 16.11.2018, Fast Forward Festival - Staatsschauspiel Dresden
  • 28.6.2019, Staatstheater Darmstadt, Kammerspiele
  • 29.6.2019, Staatstheater Darmstadt, Kammerspiele
  • 19.9.2019, Bochum, Zeche 1 - Fritz Wortelmann Preis

The Making Of The Making of Americans nach Gertrude Stein

Texte, Szenen, Installationen, Choreographien, Kochkünste

TBA

 

Szen. Projekt
von Studierenden des Instituts für Angewandte Theaterwissenschaft unter der Leitung von Prof. Heiner Goebbels 

 

Bisherige Aufführungen

  • 20.7.2017, Institut für Angewandte Theaterwissenschaft

The Planet (later at night)

The Planet (later at night) +++ exhibition by choreographer, artist, writer and ATW guest professor Mårten Spångberg at Kiosk of Neuer Kunstverein Gießen (Ecke Licher Straße, Nahrungsberg, D-35394 Giessen) +++ vernissage January 13, 9.oo PM plus first evening of nightly horror stories read by Mårten +++ January 18, 9.oo PM, secong evening of nightly stories +++ January 20, 7.oo PM, ATW TALKS with Mårten and Bojana Kunst plus third evening of nightly stories +++ all events taking place at Kiosk +++ more info on www.atw-giessen.de

 

Projekt
von ATW guest professor Mårten Spångberg, organised by Neuer Kunstverein Gießen and ATW

 

Bisherige Aufführungen

  • 13.1.2017, Neuer Kunstverein Gießen
  • 18.1.2017, Neuer Kunstverein Gießen
  • 20.1.2017, Neuer Kunstverein Gießen

Theater & Wissenschaft

Der zweite Teil von "Theater & Wissenschaft" wird präsentiert.

Lectures, Szenen, Installationen, Choreographien

TBA

Mehr Informationen unter: https://www.facebook.com/events/1909293282731122/


Szen. Projekt
von Studierenden des Instituts für Angewandte Theaterwissenschaft unter der Leitung von Prof. Heiner Goebbels 

 

Bisherige Aufführungen

  • 21.7.2017, Institut für Angewandte Theaterwissenschaft
  • 19.10.2017, Institut für Angewandte Theaterwissenschaft

TRANSIT MONUMENTAL – Droga Niepodległosci

Das Projekt TRANSIT MONUMENTAL setzte ein objet trouvé von 10 Metern Länge und 500 Kliogramm Gewicht als unabhängiges Monument in Szene, um mit Darstellungsformen und Utopien einer europäischen Nation auf Tuchfühlung zu gehen. Inspiriert durch die in die Jahre gekommene Tradition der Staatsgeschenke und mit dem selbstauferlegten Auftrag, dieses Monument verschiedenen repräsentativen Persönlichkeiten und Gruppierungen in Polen zu offerieren, wurde es von K.A.U. und der Warschauer Regisseurin Małgorzata Wdowik durch verschiedene Regionen von München bis nach Warschau eskortiert. 

Zwischen Dorfkneipe, malerischer Landschaft und Volksfest wurden zusammen mit der Bevölkerung auf der Strecke Feste und Zeremonien vor dem unabhängigen Monument inszeniert. Verschiedenste lokale Vereine gaben ihr Einverständnis, für die Idee eines unabhängigen Monuments ein- und aufzutreten. Das Monument bot ihnen dafür die Bühne. 

Entstanden sind sieben Road-Movie-Epsioden, die der Frage nachgehen, wie heute in einem sich politisch rasant verändernden Europa, nationale Identitäten performt werden. 

In Warschau angekommen, startete TRANSIT MONUMENTAL den Versuch, vor dem Hintergrund des Monuments einen Kongress rund um den polnischen Unabhängigkeitstag zu inszenieren. Durch die politische Situation nach den Wahlen 2015, wurde die Kongresssituation jedoch wesentlich kontroverser. 

 

www.kau-kollektiv.de

 

Produktion:
SPIELART-Festival (Kategorie New Works und Art in Resistance)

Koproduktion: Komuna // Warszawa, Teatr Powszechny und Foundation for Public Space Research TU Warsaw

Unterstützt durch: Goethe-Institut, Hochschule für Film und Fernsehen München, Institut für Angewandte Theaterwissenschaft, Hessische Theaterakademie, Instytut Adama Mickiewicza, den Regierenden
Bürgermeister von Berlin Senatskanzlei - Kulturelle Angelegenheiten

 

Film
von K.A.U.&WDOWIK (Konzept, Theater-, Filmregie, Dramaturgie, Text und Realisierung), Romuald Krezel (Performance),Johannes van Bebber (Ton und Musik), Alexander Buers (Technologie), Dino Osmanovic (Kamera) / Nina Wesemann (Kamera/Unterstützung Bildregie), Gudrun Gruber (Cut), AnnaKatharina Brehm (Herstellungsleitung: HFF München), Alexander Foremny (IT-Realisierung), Maciej Thiem (Video Kongress), Emilia Pienicka (Live-Übersetzung Kongress), Emmilou Rößling, Jan Tage-Kühling (Übersetzung) 

 

Bisherige Aufführungen

  • 6.6.2017, studiobühne Köln

Versuch über Handke

Stücke, Texte, Filme, Performances in den Räumen des Instituts

 

Szen. Projekt
von Student*Innen des Instituts für Angewandte Theaterwissenschaft unter der Leitung von Prof. Heiner Goebbels 

 

Bisherige Aufführungen

  • 10.2.2017, Institut für Angewandte Theaterwissenschaft

WACH?

"Wach", Choreographie von Tümay Kılınçel, ist ein Theaterstück von der Regiesseurin Wera Mahne und ist in Laut- und Gebärdensprache ab 5 Jahren. Es geht um die Träume und Wünsche von Kindern. "Wach" wird vom 3. – 4. November im LICHTHOF Theater Hamburg gezeigt: 
Freitag, 03.11.2017 | 09:00 Uhr
Freitag, 03.11.2017 | 11:00 Uhr
Samstag 04.11.2017 / 16 Uhr

Wera Mahne
Wach?

Ein Theaterstück in Laut- und Gebärdensprache
Für Schüler*innen ab 5 Jahren

"Herausgekommen ist ein Theaterstück, bei dem das in Szene gesetzt wird, was Kinder bewegt und wovon sie träumen." (Deutschlandfunk)

Es ist Nacht.
Drei Freunde können nicht schlafen.
Sehr viele Gedanken sind in ihren Köpfen.
Sie sind durcheinander.Die Grenze verschwimmt.
Träumen sie?
Sind sie wach?
Wird die Fantasie lebendig?
Plötzlich ist alles möglich. 

Taube und hörende Kinder haben Bilder gezeichnet, Geschichten und Ideen über Träume erzählt.
Wera Mahne und ihr Team haben daraus ein Theaterstück über Wünsche, Ängste und Fantasie gemacht.

Taube und hörende Schauspieler spielen zusammen.
Es wird gebärdet und gesprochen.
Alle können kommen.

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Eine schlaflose Nacht. Die Grenze zwischen Träumen und Erleben, Wachsein und Schlafen verschwimmt. Die Welt unter dem Bett wird lebendig und drei Freunde erleben gemeinsam Dinge, die kaum zu glauben sind. Nach Ideen von tauben und hörenden Kindern ist ein Stück über Wünsche, geheime Ängste und große Träume entstanden. Unter Verwendung von Gebärdensprache und Lautsprache, Choreografie und Bildern entsteht eine ganz neue Welt – hörende und taube Performer*innen stehen gemeinsam auf der Bühne und die verschiedenen Zuschauergruppen können die Vorstellung gleichberechtigt erleben.

Ausgezeichnet mit dem Kinderjury-Preis des Westwind - Theatertreffen NRW für junges Publikum 2016

Von und mit: Kathrin-Marén Enders, Rafael-Evitan Grombelka, Pia Katharina Jendreizik

Konzept und Regie: Wera Mahne
Choreografie: Tümay Kılınçel
Ausstattung: Regina Rösing
Video: Declan Hurley
Produktionsleitung: Esther Schneider
Mitarbeit Dramaturgie: Lisa Zehetner
Kommunikationsassistenz: Xenia Vitriak und Jenny Hilgers
Gebärdensprachdolmetscher: Skarabee

Entstanden in Koproduktion mit dem FFT Düsseldorf und in Kooperation mit der LVR-Gerricus Schule Düsseldorf für Hören und Kommunikation und Skarabee.

Gefördert durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf, Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, Stiftung Van Meeteren sowie im Rahmen von „Take-off: Junger Tanz“.

Diese Veranstaltung wird ermöglicht durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ im Rahmen der Gastspielförderung Theater aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie der Kultur- und Kunstministerien der Länder und der Gabriele Fink-Stiftung.

Foto (c) Christian Herrmann

 

www.lichthof-theater.de

 

Tanzprojekt
von Wera Mahne 

 

Bisherige Aufführungen

  • 3.11.2017, LICHTHOF Theater, Mendelssohnstraße 15 B 22761 Hamburg
  • 3.11.2017, LICHTHOF Theater, Mendelssohnstraße 15 B 22761 Hamburg
  • 4.11.2017, LICHTHOF Theater, Mendelssohnstraße 15 B 22761 Hamburg

Wenn sich im Hier und Jetzt das Konstrukt umkehrt. Vor unserem Auge.

Sharing space. Sharing time. Sharing bodies.
What is really there and what is just out of view?
The growth of what is infinite.
The disappearance of the construct. 
The floor dropping out from under your feet 
- might be a translation of what you hear and feel.

Are you worried if the invisible starts to move?
Would you go into the unknown if we wouldn’t take you?
Would you come with us if the unknown wouldn’t invite you?

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M.A. CuP Abschlussprojekt von Anja Sauer
Beim Betrachten ist uns vollkommen unklar, ob wir uns bewegen oder die Umwelt:
Patrick Faurot, Elisabeth Hampe, Tanja Kodlin, Filomena Krause, Anja Sauer und weitere hilfsbereite Hände und Köpfe.

Premiere ist am Donnerstag, den 23. Februar, um 19.00 Uhr auf der Probebühne 1 (Institut für Angewandte Theaterwissenschaft, Philosophikum II, Haus A, Karl-Glöckner-Str. 21, 35394 Gießen)
Die zweite Vorstellung findet am Freitag, den 24. Februar um 19.00 Uhr statt

 

 

Performance
von und mit Anja Sauer, Filomena Krause, Patrick Faurot, Elisabeth Hampe, Tanja Kodein, Antonia Beeskow, Frida Illig und anderen verschwindenden Körpern. 

 

Bisherige Aufführungen

  • 23.2.2017, Probebühne 1 () Institut für Angewandte Theaterwissenschaft, Gießen
  • 24.2.2017, Probebühne 1 () Institut für Angewandte Theaterwissenschaft, Gießen

what if where I am is what I need

When you can stay, what happens if you stay for far too long? right here*?, we thought. And rehearsed for 15,000 years, no problem. It’s difficult to remember when we stopped feeling our discrete needs and became part of something far more incomplete and symbiotic. And we are not complaining. We’ve been cared for. And we got better at caring for what’s actually here, with us. “what if where I am is what I need” is a shameless exercise in co-dependency and an attempt to make a habitat of the dysfunctional. The only thing we stubbornly keep on forgetting is that right now*, right here* we are in a theatre and the next show is about to start.

 

Performance
von Von Maximilian Brands, Clara Reiner, Christopher Weickenmeier * Mit: Henrike Kohpeiss, Hanna Steinmair * Kostüm: Joana Tischkau * Bühne: David Reiber Otalora * Licht: Friedrich Schmidt * Solo-Choreographer: Else Tunemyr 

 

Bisherige Aufführungen

  • 13.6.2017, Premiere , Künstlerhaus Mousonturm
  • 14.6.2017, Künstlerhaus Mousonturm
  • 14.6.2017, Künstlerhaus Mousonturm

Wo der Heimat Häuser stehn. Ein Grundstück

ATW-Masterabschluss-Projekt von Laura Eggert in Zusammenarbeit mit Elisabeth Krefta und Kathi Sendfeld
Mit: Gesa Bering, Falko Schnelle
In Kooperation mit der JLU Gießen im Rahmen der HTA

Das Klappern von Geschirr in der Küche und der Duft von Kuchen und Braten. Ein Ort am Meer / in den Bergen, nach einer Reise über Land. Nur Fetzen, auf den abgewaschenen / dick überklebten Tapeten / Resten halb abgerissener Häuser. Die Treppe hinauf, knarrt bei der zweiten / siebenten und der vorletzten Stufe. Leichte Hügel und Kirschbaumalleen. Im nächsten Moment etwas ganz anderes. 
Grün, blau, gelb, grün, weiß, grün, blau. Es riecht nach Wald / altem Haus / salziger Luft / Seegras / Raps. Etwas nach Stadtverkehr. Frisch gemähtes Gras / Filterkaffee / viel zu süßer, kalter Pfefferminztee. Nur Augenblicke / wie Augenblicke erscheinende Lebenszeiten. Und alles, wie man es immer gekannt hat.

Gefördert durch: Hessische Theaterakademie, Stadttheater Gießen, Kulturamt der Stadt Gießen, Förderverein Gerda-Weiler-Stiftung e.V., Gemeinnützige Stiftung Sparkasse Gießen

 

Inszenierung
von Laura Eggert, Elisabeth Krefta, Kathi Sendfeld, mit: Gesa Bering, Falko Schnelle 

 

Bisherige Aufführungen

  • 18.1.2017, Abschlussprojekt , taT-studiobühne, Stadttheater Gießen
  • 19.1.2017, Abschlussprojekt , taT-studiobühne, Stadttheater Gießen

Wo der Heimat
(c) Laura Eggert, Elisabeth Krefta, Kathi Sendfeld

Wo der Heimat
(c) Laura Eggert, Elisabeth Krefta, Kathi Sendfeld

Working title (the loneliest whale in the world for 8 hours in HD)

Mehr als alles andere wollten wir einen Weg finden zu leben. So hat die Bewegung begonnen. Als wir Monate später zu allem zurückkehrten, fanden wir Rückzug wo einmal ein Plan, ein Angebot gewesen war. Die ehemals tanzenden Körper schienen so eng an diesen alten Seinszustand geknüpft zu sein, dass die Wiederholung der exakt gleichen Bewegungen sich jetzt anfühlte, als würde sich unsere Haut in völliger Absichtslosigkeit bewegen.
Henrike schrieb: Vielleicht geht es auch um die Sehnsucht, zu verschwinden (aus Politik, dem praktischen Leben, dem Körper). Gleichzeitig kann jedoch eine Wahrnehmung der Gegenwart entstehen, die, weich und durchlässig, zwischen Ebenen zerfließt, statt sich nur auf ihnen aufzuhalten.

Else Tunemyr nutzt Bewegung, um Körper von ihrer Intentionalität zu befreien. Hierfür (miss)braucht sie Praktiken, die zunächst den Funktionen des Körpers, seinen Organen oder dem Herzschlag folgen, und verwandelt sie in eine simple choreografische Methode. Zwischen der Tänzerin und ihrer Bewegung wird eine Lücke sichtbar; die Verkörperung und die Entfremdung von einer Bewegung sind plötzlich fast ununterscheidbar.

http://www.mousonturm.de/web/de/veranstaltung/no-title-else-tunemyr

 

Tanzprojekt
von und mit: Catalina Insignares, Henrike Kohpeiß, Carolina Mendonça, Carina Premer, Else Tunemyr, Christopher Weickenmeier, Zuzana Zabkova 

 

Bisherige Aufführungen

  • 18.2.2017, Premiere , Künstlerhaus Mousonturm | Studio 1 | Frankfurt am Main
  • 19.2.2017, Abschlussprojekt , Künstlerhaus Mousonturm | Studio 1 | Frankfurt am Main

و WOW

Dinge lösen sich von ihren eingeschriebenen Biografien. Musik trennt sich von ihrer zugeschriebenen musikalischen Weltkarte. Körper und Gedanken kommen in einem kaleidoskopischen Raum in Bewegung. Demir und Kılınçel agieren in ihrem Tanz mit Gegenständen, die für unterschiedliche Communities in Deutschland eine spezifische Bedeutung besitzen. Zum ersten Mal arbeiten sie am HAU an einer eigenen Produktion und entwickeln mittels Loop und Remixing neue irritierende Deutungen. “و WOW” lädt mit einem begeisterten Ausruf zu Choreografien der Transformation ein.

Nach der Vorstellung am 19.11. findet ein Artist Talk mit Nuray Demir, Tümay Kılınçel und Eike Wittrock statt. Eike Wittrock ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Medien, Theater und Populäre Kultur an der Universität Hildesheim und forscht zu Medien der Tanzgeschichtsschreibung, queerer Theatergeschichte und Floriographie. Als Kurator und Dramaturg arbeitete er u.a. mit Jeremy Wade und Meg Stuart zusammen, gemeinsam mit Anna Wagner hat er das Julius-Hans-Spiegel-Zentrum gegründet, in dessen Berliner Ausgabe u.a. Nuray Demir und Tümay Kılınçel eine Arbeit entwickelt haben.

 

Performance
von Nuray Demir und Tümay Kılınçel 

 

Bisherige Aufführungen

  • 17.11.2017, Hebbel am Ufer HAU 3
  • 18.11.2017, Hebbel am Ufer HAU 3
  • 19.11.2017, Hebbel am Ufer HAU 3
  • 20.11.2017, Hebbel am Ufer HAU 3

WOW

Dinge lösen sich von ihren eingeschriebenen Biografien. Musik trennt sich von ihrer zugeschriebenen musikalischen Weltkarte. Körper und Gedanken kommen in einem kaleidoskopischen Raum in Bewegung. Demir und Kılınçel agieren in ihrem Tanz mit Gegenständen, die für unterschiedliche Communities in Deutschland eine spezifische Bedeutung besitzen. Zum ersten Mal arbeiten sie am HAU an einer eigenen Produktion und entwickeln mittels Loop und Remixing neue irritierende Deutungen. “و WOW” lädt mit einem begeisterten Ausruf zu Choreografien der Transformation ein.

Choreografie, Performance: Nuray Demir, Tümay Kılınçel
Dramaturgie: Arnita Jaunsubrēna
Theoretische Mitarbeit: Natalie Bayer
Assistenz: Aiko Takahashi
Kostümbild: Nadine Bakota
Bühnenbild: Şenol Şentürk
Komposition, Live Musik: Nguyễn Baly
Lichtdesign: Lea Schneidermann
Produktionsleitung: Eva Lämmerzahl

 

Performance
von Nuray Demir und Tümay Kılınçel 

 

Bisherige Aufführungen

  • 17.11.2017, Premiere , HAU3 Berlin
  • 18.11.2017, HAU3 Berlin
  • 19.11.2017, HAU3 Berlin
  • 20.11.2017, HAU3 Berlin

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(c) lian Behm / Josephine Garbe / Herbert Graf (ATW)/ Jonas Habrich / Orpheo Winter
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