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Artikelaktionen

Tagungen und wissenschaftliche Veranstaltungen

Informationen zu Tagungen, Workshops und anderen Veranstaltungen der Professur Germanistische Medien- und Sprachdidaktik

 

Interdisziplinäre Tagung "Schreiben, Text und Autorschaft - Zur Thematisierung, Inszenierung und Reflexion von Schreibprozessen in ausgewählten Medien und historischen Selbstzeugnissen (Carsten Gansel, Katrin Lehnen, Vadim Oswald), 26.-28. Februar 2020, Zentrum für Meiden und Interaktivität (ZMI), JLU Gießen

In Selbstzeugnissen, Autobiografien Tagebüchern, Briefen Nachlässen, Interviews geben Schriftsteller*nnen und Schreibende häufig Einblick in Alltagsbegebenheiten und Erfahrungen, Empfindungen und Gedanken und machen das Schreiben und die Textproduktion häufig zum Gegenstand der (Selbst-)Reflexion. Schreiben kann in dieser Perspektive ganz unterschiedliche Funktionen haben: epistemische Funktionen durch die Hervorbringung von neuen Zusammenhängen und Erkenntnissen und der Entfaltung neuer Lebenswirklichkeiten, biografische Funktionen durch die Reflexion und Vergewisserung über das eigene literarische Handeln und seine kulturelle Bedeutung, expressive oder entlastende Funktionen bei der Verarbeitung schwieriger Erlebnisse und Ereignisse als Verarbeitung von Traumata im Krieg, wie z. B. in Feldpostbriefen oder geheimen Tagebüchern, oder in Zeiten politischer Unterdrückung. Außerhalb dieser auf Authentizität gerichteten Formen der Auseinandersetzung mit dem Schreiben ist die literarische Produktion und die Rolle von SchriftstellerInnen häufig selbst Gegenstand von Roman- oder Drehbuchhandlungen. Dabei kann das Schreiben Hauptschauplatz sein, wie in sog. Biopics oder Büchern und Filmen, die eine Schriftstellerin oder einen Schreiber zur Protagonistin oder zum Protagonisten machen, oder es kann Nebenschauplatz und Teil anderer Handlungsstränge sein, bzw. irgendwo dazwischen liegen. Häufig wird das Schreiben in literarischen und filmischen Arrangements im weitesten Sinne als expressives Schreiben und häufig in Form von Schreibflowerlebnissen oder Schreibblockaden inszeniert. Auch damit wird dem Schreiben eine spezifische Qualität des persönlichen wie individuellen Ausdrucks und des Schöpferischen verliehen. Häufig hat die Darstellung von Schreib- und Erkenntnisprozessen in der literarisch-filmischen Inszenierung wenig mit dem zu tun, was wir über das (reale) Schreiben wissen.

Die kognitive, historische und gesellschaftliche Bedeutung des Schreibens und die ihm eigenen Prozesse und sozialen Bedingungen sind Gegenstand unterschiedlicher Forschungsdisziplinen wie der Literatur-, Kultur-, Sprach- und Geschichtswissenschaft wie auch Psychologie und Theologie.  Eher selten jedoch wurde danach gefragt, wie diese Rolle in unterschiedlichen kulturellen Kontexten thematisiert, reflektiert und auch inszeniert wird? Mit der Tagung wird der Versuch unternommen, in interdisziplinärer Perspektive den besonderen Arrangements und Inszenierungen von Schreiben, Text/Werk und Autorschaft in unterschiedlichen Kontexten nachzugehen.

Weitere Informationen: Tagung Schreiben, Text und Autorschaft

 

Tagung der DGPuk-Fachgruppe Mediensprache - Mediendiskurse "Emotionalisierung in den Medien" (Katrin Lehnen, Jutta Hergenhan), 13.-15. Februar 2020, Zentrum für Medien und Interaktivität (ZMI), JLU Gießen

Mit der Etablierung sozialer Medien haben sich im Netz ausgebaute Kommentar- und Bewertungspraxen etabliert, die – in ihrer harmlosen Variante – dazu führen, dass ständig alles geliked/disliked, geteilt, gerankt, mit Emojis versehen und beurteilt wird. Viele der daraus entstehenden Diskurse, an denen Laien, Halbprofis aber auch berufliche Profis gleichermaßen beteiligt sind, und Bewertungspraxen sind von einer starken und zunehmenden Emotionalisierung geprägt Dies kann bewusst inszeniert sein, wie etwa bei Bewertungsformaten im Fernsehen, oder aber Ausdruck von Befindlichkeiten sein, die im Netz eine eigene Dynamik und einen besonderen Hype erzeugen. In einer weitausweniger harmlosen Variante und insbesondere in politischen Diskursen resultiert diese Kommentar- und Bewertungspraxis teilweise in extremen Ausbrüchen und Entgleisungen wie auch in verbalen (Gewalt-)Exzessen. Shitstorm, Hatespeech, Sprachverrohung etc. sind die Stichworte, unter denen in jüngster Zeit an verschiedenen Stellen diskutiert wird, was die sprachlich-kommunikative Emotionalisierung in den Medien bewirkt und wie sie auf Haltungen, Meinungen und Handlungen in der Gesellschaft zurückschlägt. 

Emotionalisierung kennzeichnet einen Phänomenbereich, der zunehmend die Aufmerksamkeit öffentlicher Debatten erfährt und Gegenstand der Untersuchung von Mediendiskursen und Mediensprache wird. Neben mehreren populärwissenschaftlichen Veröffentlichungen, ist die Frage nach den sprachlich-kommunikativen Ausprägungen von Emotionen und Emotionalisierungen–positiv wie negativ –in Mediendiskursen zunehmend Gegenstand der wissenschaftlichen Erforschung in unterschiedlichen Disziplinen.

Die Fachgruppentagung stellte Fragen der Emotionalisierung in den Medien in den Mittelpunkt der Betrachtung. 

Weitere Informationen: Tagung Emotionalisierung in den Medien

 

Internationale Tagung "Digitaler Habitus - Zur Veränderung literaler Praktiken und Bildungskonzepte"14. - 15. November 2019, Zentrum für Medien und Interaktivität (ZMI), JLU Gießen

Gegenstand der Tagung war die Diskussion und Erprobung eines Konzepts Digitaler Habitus. In Anlehnung an den Ansatz von Bourdieu liefert das Konzept eines digitalen Habitus ein erweitertes Verständnis des grundlegenden Wandels literaler Praktiken und Bildungsprozesse, wie er mit der umfassenden und fortscheitenden Digitalisierung nahezu aller Lebensbereiche zu beobachten ist. Ein solches Konzept des Digitalen Habitus birgt das Potential, digitalisierungsbedingte Transformationen des Habitus im Sinne durch die Sozialisation erworbener Wahrnehmungs-, Bewertungs- und Handlungsschemata heuristisch fassen zu können. Im Rahmen der Tagung wurde erkundet, inwiefern ein solches Konzept des Digitalen Habitus als explanatorische Kategorie für die Theoriebildung wie auch empirische Ansätze fruchtbar gemacht werden kann und interdisziplinär anschlussfähig ist. Dazu zählen beispielsweise Formen und Fähigkeiten der Selbstpräsentation in digitalen Medien oder Wechselwirkungen verschiedener Konfigurationen des Digitalen Habitus mit bestimmten literalen Praktiken im Zuge von Digitalisierungsschüben. Diese wurden hinsichtlich ihrer Artikulation in Lern- und Bildungskontexten untersucht und mit unter dem Eindruck von Digitalisierungsprozessen sich verändernden normativen Leitbildern gelingender Bildung in Beziehung gesetzt.

Die Tagung hatte zum Ziel, 

  1. Auf der theoretischen Ebene das Habituskonzeptes mit Blick auf seine Potentiale für die Analyse sich unter Digitalisierungsdruck verändernder literaler Praktiken und normativer Bildungskonzepte zu schärfen;
  2. Auf der empirischen Ebene zu eruieren, welche Befunde, Beobachtungen und Feldstudien in Richtung eines Digitalen Habitus vorliegen bzw. greifbar gemacht werden können;
  3. Herauszuarbeiten, mit welchen Methoden sich Kontexte und Praktiken des Digitalen Habitus erheben und analysieren lassen.
Weitere Informationen: Tagung Digitaler Habitus

 

Experten-Tagung “Materialgestütztes Schreiben:  Erfahrungen aus der Praxis – Perspektiven der Forschung” (Helmuth Feilke, Katrin Lehnen, Michael Steinmetz, Sara Rezat, IQB-Berlin), 27. - 29. September 2017, JLU Gießen

Der neue Aufgabentyp „Materialgestütztes Schreiben“ im Abitur wird 2017 fünf Jahre alt – und ist doch kaum aus der Taufe gehoben. Es gibt erste konzeptionelle Publikationen und Aufgabensammlungen, die Implementation in die Kerncurricula und Abiturprüfungen beginnt; es gibt erst wenige, noch ganz frische Forschungsarbeiten. In der fachdidaktischen Diskussion verbinden sich einerseits große Erwartungen, andererseits aber auch Befürchtungen mit dem neuen Aufgabentyp.

Die in vieler Hinsicht offene und Fragen provozierende Situation ist eine Chance, den Austausch zum Thema zu intensivieren und Praxiserfahrung und Forschungsperspektiven zu verbinden. Die Tagung führt zum ersten Mal Kolleginnen und Kollegen aus dem Bereich der schulischen Praxis, der Kultusministerien, der fachdidaktischen Forschung und der Bildungsforschung zu einem Erfahrungsaustausch und zu einer Diskussion über das materialgestützte Schreiben zusammen.

Weitere Informationen: Tagung Materialgestütztes Schreiben


Tagung "Schreibend Streiten - Eristische Literalität erkennen, erwerben und erforschen", Abschlussveranstaltung des VW-Projekts 'Eristische Liberalität' (Helmuth Feilke/Katrin Lehnen/Martin Steinseifer), 16. - 19. September 2015, JLU Gießen

Moderne Wissenschaft versteht sich als ergebnisoffener Streit um die Wahrheit, und kontroverse Formen der Wissensgewinnung prägen entsprechend die sprachliche Gestalt wissenschaftlicher Texte. Die linguistische Beschreibung dieser Formen schreibenden Streitens und ihre erwerbsbezogene Untersuchung sind Gegenstand des Forschungsprojekts »Eristische Literalität«, das von der Volkswagenstiftung noch bis Anfang 2016 finanziert wird. 

Im Zentrum der Tagung standen zwei Ziele. Zum einen wurden Ergebnisse der empirischen Forschungen des Projekts zum Schreiben von fortgeschrittenen Studierenden mit Deutsch als Erst- und Zweitsprache vorgestellt und diskutiert. Gleichzeitig wurden in weiteren Beiträgen komplementäre theoretische Perspektiven, didaktische Möglichkeiten der Förderung sowie gesellschaftliche Rahmenbedingungen des Aufbaus eristischer Kompetenzen in den Blick genommen. 

Weitere Informationen: Schreibend Streiten - Eristische Literalität erkennen, erwerben und erforschen

 

XI. Internationales PROWITEC-Symposion "Schreiben im Übergang - Übergänge des Schreibens" (Katrin Lehnen/Kirsten Schindler), 28./29. Mai 2015, Universität zu Köln

Das PROWITEC-Symposion beschäftigte sich mit der Frage unterschiedlicher Übergänge und Umbrüche des Schreibens. Dazu zählen etwa schulische, berufliche, medienspezifische und biografische Übergänge. Theoretische Konzepte und empirische Untersuchungen von solchen Übergangsphänomenen waren Gegenstand des Symposions.

Weitere Informationen: XI. Internationales PROWITEC-Symposion

 

Symposion Deutschdidaktik (SDD), Sektion 6, "Norm als Entlastung im Schreibprozess (Katrin Lehnen/Afra Sturm),  08.-10. September 2014, Basel (Schweiz)

Im Mittelpunkt der Sektion stand die Frage, welche (didaktische) Bedeutung der Norm in der Textproduktion zukommt. In welcher Weise be- oder entlasten Normen des Schreibprozess im Erwerb? In welcher Weise profitieren schwächere und stärkere SchreiberInnen von der (expliziten) Vermittlung von Normen? 

Weitere Informationen: Sektion 6 "Norm als Entlastung im Schreibprozess"

 

Workshop "Interkulturelle Perspektiven der Wissenschaftskommunikationsforschung" (Mathilde Hennig/Katrin Lehnen), 11.Juli 2011, JLU Gießen

Gegenstand des Workshops waren aktuelle Forschungsbefunde zur Interkulturalität der Wissenschaftskommunikation. Der Workshop wurde gemeinsam mit KollegInnen der germanistischen Institutspartnerschaft Cluj-Napoca (Rumänien) und weiteren auswärtigen Gästen veranstaltet.
Weitere Informationen: Workshop zu interkulturellen Perspektiven der Wissenschafstkommunikation.

 

Workshop „Historisches Jugendbuch“ (Carsten Gansel/Katrin Lehnen/Vadim Oswaldt), 5. April 2011, JLU Gießen

Im Mittelpunkt des Workshops steht die Analyse historischer Jugendbücher aus unterschiedlichen Fachperspektiven. Exemplarisch werden die beiden folgenden Bücher betrachtet:
• Kristen Boie, Ringel, Rangel, Rosen, Oetinger 2010.
• Gina Meyer, Die verlorenen Schuhe, Thienemann 2010.
Beteiligt sind: Geschichtswissenschaft/-didaktik, Literaturwissenschaft/-didaktik, Sprachwissenschaft/-didaktik und Pädagogik.
Veranstalter: Zentrum für Medien und Interaktivität, Sektion 2 "Medien und Didaktik"
Weitere Informationen in beigefügtem Dokument: pdf

 

Expertenworkshop "Schreibausbildung an der Hochschule. Ideen, Konzepte, Programme" (Susanne Göpferich/Katrin Lehnen), 22. Februar 2011, JLU Gießen

Der Expertenworkshop dient der Diskussion schreibdidaktischer Ansätze und Konzepte in der Lehre mit dem Ziel langfristig ein eigenes Programm für ausgewählte Fächer (Bachelor und Lehramt) an der JLU zu entwickeln. Im Mittelpunkt stehen Konzepte der Ausbildung von SchreibtutorInnen/MultiplikatorInnen. Als auswärtige Expertinnen sind Stefanie Haacke (Schreiblabor Universität Bielefeld) und Gabriela Ruhmann (Schreibzentrum der Ruhr-Universität Bochum) eingeladen. Beteiligte Institutionen: Sektion Medien und Didaktik (ZMI, Prof. Dr. Katrin Lehnen), Zentrum für fremdsprachliche und berufliche Kompetenzen (Prof. Dr. Susanne Göpferich), Teaching Centre des GCSC (Prof. Dr. Hallet).

Programm

 

VIII. Prowitec-Symposion „Schreiben und Medien. Medienspezifische Schreibprozesse“ (Eva-Maria Jakobs/Katrin Lehnen/Kirsten Schindler), 8./9.Oktober 2009, JLU Gießen

Das VIII. Prowitec-Symposion rückte Fragen zum Zusammenhang von Schreiben und Medien und umgekehrt: Fragen zu medienspezifischen Schreibprozessen in den Mittelpunkt. Dazu zählen Aspekte medienbezogener Schreibstrategien und Textroutinen – z. B. Copy and Paste – ebenso wie Spezifika der Textproduktion in neuen Medien und die Herausbildung veränderter Schreibformen durch die neuen Medien. Gleichzeitig galt das Interesse der Tagung Methoden der Erfassung, Aufbereitung und Analyse elektronisch gestützter, medienspezifischer Schreibprozesse.

Veranstalterinnen: Prof. Dr. Katrin Lehnen (Gießen), Prof. Dr. Eva-Maria Jakobs (Aachen), Dr. Kirsten Schindler (Köln)

Detaillierte Informationen zu Programm und Anmeldung beigefügtem Dokument: PDF

Weitere Informationen zur Prowitec-Arbeitsgruppe unter:

http://www.prowitec.rwth-aachen.de/

 

GAL e.V. Jahrestagung, 16.-18.09.2009, PH Karlsruhe, Themensektion „Textroutinen: Erwerb, Förderung und didaktisch-mediale Modellierung“ (Helmuth Feilke/Katrin Lehnen)

Textroutinen sind sprachlich verfestigte Prozeduren, die sich – abhängig vom kommunikativen Handlungskontext, kulturellen Rahmen- und medialen Realisierungsbedingungen – in spezifischen sprachlichen Formaten und Textmustern manifestieren und die Lösung wiederkehrender Aufgaben im Formulierungsprozess unterstützen. Sie stellen sozial elaborierte Formen dar, die in einer hochgradig textorientierten Wissensgesellschaft Schlüsselfunktion besitzen und bereits im schulischen Kontext eingeübt und erworben werden.

Sprach- und mediendidaktisch betrachtet bildet die Erforschung von Textroutinen ein wichtiges Feld für die Instruktion zum Schreiben, sie ist zentral für eine Theorie der Textproduktion, die sprachliche Kompetenzen unter dem Gesichtspunkt ihres Beitrags zum sprachlichen Handeln analysiert und beschreibt.

Die Themensektion setzte sich mit Fragen des Erwerbs und der Förderung von Textroutinen in unterschiedlichen Ausbildungskontexten (Schule, Hochschule) auseinander wie auch mit Aspekten der computergestützten Vermittlung solcher Routinen in medialen Lernumgebungen.

VeranstalterInnen: Prof. Dr. Hemuth Feilke, Prof. Dr. Katrin Lehnen

Informationen zur Themensektion in beigefügtem Dokument: PDF

Weitere Informationen zur GAL-Tagung: http://www.ph-karlsruhe.de/gal2009

 

Tagung "Mediengattungen: Ausdifferenzierung und Konvergenz" (Hans-Jürgen Bucher/Thomas Gloning/Katrin Lehnen), Februar 2009, JLU Gießen 

Digitale Medien haben die alltägliche Kommunikationspraxis weitreichend verändert. Neue technische Kommunikationsumgebungen entwickeln sich rapide, hypertextuelle und mehrkanalige Kommunikationsformate, die Schrift, Bild und Ton in vielfältiger Weise kombinieren, haben sich etabliert - traditionelle Darstellungsformen werden adaptiert, umgekehrt dienen neue mediale Darstellungsformen auch als Muster für Innovationen in traditionellen Kommunikationsbereichen.

Die gemeinsame Tagung der Fachgruppe "Mediensprache und Mediendiskurse" der DG PuK und der Sektion "Medienkommunikation" der Gesellschaft für Angewandte Linguistik (GAL) behandelt ausgewählte Fragen zur Veränderung und Ausdifferenzierung von Mediengattungen, u.a. in den Bereichen Fernsehen, Mobilkommunikation, Internet etc.

VeranstalterInnen: Prof. Dr. Thomas Gloning, Prof. Dr. Katrin Lehnen

Informationen zum Programm in beigefügtem PDF-Dokument


38. GAL e.V. Jahrestagung, 26.-28.09.2007, Universität Hildesheim, Themenbereich „Schlüsselqualifikation Schreibkompetenz“ (Hans-Jürgen Krings/Katrin Lehnen/Daniel Perrin)

Der Themenbereich widmete sich Bedingungen, Anforderungen und Schlüsselkompetenzen des Schreibens in unterschiedlichen Domänen. Fragen der Modellierung von Schreibkompetenz stehen ebenso im Vordergrund wie die Untersuchung ausgewählter Schreibprozesse in Ausbildungskontexten und beruflichen Handlungsfeldern.

VeranstalterInnen: Prof. Dr. Hans-Peter Krings, Dr. Katrin Lehnen, Prof. Dr. Daniel Perrin

Weitere Informationen zur Tagung: www.uni-hildesheim.de/gal2007/

Programm des Themenbereichs: PDF

Kurzbericht zum Themenbereich: PDF