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Artikelaktionen

KAJUK

Überblick

Überblick

Das Kasseler Junktionskorpus ist im Rahmen des von Vilmos Ágel und Mathilde Hennig geleiteten DFG-Projekts “Explizite und elliptische Junktion in der Syntax des Neuhochdeutschen. Pilotprojekt zu einer Sprachstufengrammatik des Neuhochdeutschen” (2007-2009) entstanden. In diesem Projekt wurden in je vier Texten aus dem 17. und 19. Jahrhundert junktionsrelevante grammatische Merkmale annotiert, durch deren Kombination verschiedene Techniken der expliziten und elliptischen Junktion rekonstruiert werden können. Das annotierte Korpus ist öffentlich zugänglich unter: ANNIS. Nutzer der grammatischen Annotationen werden gebeten, die hier zur Verfügung gestellten Dokumentationen zu berücksichtigen. Die Dokumentationen geben einen überblick über den Umfang der grammatischen Annotationen und informieren über das den Annotationen zugrunde liegende Verständnis der annotierten grammatischen Kategorien. Darüber hinaus liegt eine speziell für die Analyse von Junktionstechniken erarbeitete Suchmaske vor. Die Zugangsdaten zu dieser Recherchemöglichkeit erhalten Sie auf Anfrage.

 

Kontakt

 

Prof. Dr. Vilmos Ágel

Universität Kassel
Fachbereich 02 – Germanistik
Kurt-Wolters-Straße 5
34125 Kassel
Tel.: 0561-804-3325
Sekretariat: 0561-804-3322
Fax: 0561-804-3873
E-Mail:
agel@uni-kassel.de
Prof. Dr. Mathilde Hennig

Justus-Liebig-Universität Gießen
Fachbereich 05 – Germanistik
Otto-Behaghel-Straße 10B
35394 Gießen
Tel.: 0641-99-29030
Sekretariat: 0641-99-29031
Fax: 0641-99-29039
E-Mail:
Mathilde.Hennig@germanistik.uni-giessen.de

Korpus

Korpus

Das Korpus, das aus je drei nähesprachlichen und je einem distanzsprachlichen Text aus der zweiten Hälfte des 17. Jh. und der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts besteht, ist Bestandteil des noch im Aufbau befindlichen Nähekorpus, das die Grundlage für die geplante Sprachstufengrammatik des Neuhochdeutschen (vgl. Ágel o.J.) bilden soll. Die Grundprinzipien der Korpuserstellung auf der Basis einer operationalisierbaren Nähe-Distanz-Theorie sind im Sammelband “Grammatik aus Nähe und Distanz” (Ágel/Hennig 2006) dokumentiert. Neben der Nähesprachlichkeit eines Korpustextes sind weitere Auswahlkriterien für die Korpuserstellung im Rahmenprojekt die Textlänge (alle Texte sollen einen Umfang von 12000 Wortformen aufweisen) und die regionale Verteilung der Texte. Dabei wird eine gleichrangige Verteilung von Korpustexten auf die drei dialektalen Großräume angestrebt. Als geeignete Textsorten für die Erstellung eines Nähekorpus haben sich insbesondere Privatbriefe, Tagebücher und Lebensberichte einfacher Leute erwiesen. Das Projektkorpus besteht aus den folgenden Texten:

Übersicht 1: Zusammensetzung des Korpus²
Text Textsorte Dialektraum Nähewerte
Mikro Makro Gesamt
Nähetexte Güntzer I Lebensbericht obd. 28,8 48,3 38,6
Bauernleben Chronik md. 26,2 44,4 35,3
Söldnerleben I Lebensbericht nd.¹ 24,2 62,7 43,4
Distanzkontrolltext Thomasius I 3,3 2,0 2,6
Nähetexte Zimmer V Tagebuch obd. 14,7 43,2 29
Koralek V Tagebuch md. 14,7 63,2 39
Briefwechsel V Privatbriefe nd. 41,8 36,7 39,3
Distanzkontrolltext Nietzsche V 4,9 3,4 4,1

Als ‘Nähetexte’ sind dabei solche Texte zu verstehen, die einen möglichst hohen Wert an Nähesprachlichkeit auf Mikro- und Makroebene aufweisen. Gemäß der in Ágel/Hennig (2006) vorgestellten Methode zur Ermittlung der Nähesprachlichkeit eines Textes weisen alle als ‘Nähetexte’ gekennzeichneten Texte einen Grad an Nähesprachlichkeit von etwa 30-40% auf. Für schriftsprachlich überlieferte Texte ist dies ein hoher Wert, mit hundertprozentig nähesprachlichen Texten kann hier nicht gerechnet werden. Nähetexte sind also solche Texte, die deutlich nähesprachlicher als andere schriftsprachlich überlieferte Texte ihrer Zeit sind. Distanztexte sind dagegen solche Texte, die kaum Nähemerkmale enthalten. Während das Korpus im Nähebereich gleichmäßig auf die drei dialektalen Großräume verteilt ist, damit die Möglichkeit gegeben ist, eine eventuelle dialektale Prägung der Merkmale zu berücksichtigen, wird in Bezug auf den Distanzbereich auf eine solche Möglichkeit verzichtet, weil hier ohnehin kaum mit einer ausgeprägten dialektalen Prägung der Texte zu rechnen ist. Vielmehr haben die Distanztexte ausschließlich Kontrollfunktion in Bezug auf die Nähetexte, d.h., mit Hilfe der Distanztexte soll sichergestellt werden, dass solche Merkmale, die mit der Nähesprachlichkeit von Texten in Beziehung gesetzt werden, tatsächlich bevorzugt in nähesprachlichen Texten vorkommen. Aufgrund der Kontrollfunktion wird die Berücksichtigung eines Distanztextes pro Zeitabschnitt als ausreichend angesehen.

 

 

¹Um die regionale Zugehörigkeit der Texte festzustellen, wurde zum Projektanfang externe dialektologische Expertise herangezogen. Im Falle von “Söldnerleben I” ergab der Dialektcheck die Einordnung ‘Niederdeutsch’, was zur Aufnahme des Textes in das Junktionskorpus geführt hatte. Gegen Ende des Projekts ist allerdings ein eher zufälliger zweiter externer Dialektcheck (durch einen anderen Dialektologen) zu der Einordnung ‘Mitteldeutsch’ gekommen. Diese Diskrepanz konnte im Rahmen des Projekts nicht mehr berücksichtigt werden.

²Die römischen Ziffern beziehen sich auf die Zeitabschnitte: I = 1650-1700, V = 1850-1900.

Junktion

Junktion

In Bezug auf die explizite Junktion knüpfte das Junktionsprojekt an Wolfgang Raibles Junktionstheorie sowie das Handbuch der Konnektoren (HdK) an.³ Dabei ging es darum, die in diesen Arbeiten vorgestellten Junktionstypen und Konnektorenklassen den strukturellen Bedingungen der deutschen Grammatik in Geschichte und Gegenwart anzupassen. Als Ergebnis entstand ein Dreistufenmodell mit Junktionsklassen (obere Abstraktionsebene), Junktionsgrundtechniken (mittlere Abstraktionsebene) und Junktionstechniken (untere Abstraktionsebene), die alle auf eine Aggregation-Integration-Skala abgebildet wurden. Die überlegungen zur Theorie der expliziten Junktion sowie zu ihrer Operationalisierung sind in Ágel 2010a und Ágel/Diegelmann (2010) ausführlich dargelegt. Die folgende Abbildung bietet lediglich einen überblick über die Klassen expliziter Junktion:

 

Eine konzeptionelle Besonderheit des Projekts bestand in der Integration von Koordinationsellipsen in das Junktionskonzept. Die folgenden Beispiele sollen diese Auffassung illustrieren:

  • (1a) Wir mussten Posten stehen. Wir mussten Patrouille gehen.
  • (1b) Wir mussten Posten stehen und wir mussten Patrouille gehen.
  • (1c) Wir mussten Posten stehen, [... ] [... ] Patrouille gehen.
  • (1d) Wir mussten Posten stehen und Patrouille gehen.

Die Variante (1a) enthält zwei isolierte Sachverhaltsdarstellungen. In (1b) werden die beiden Sachverhaltsdarstellungen durch den Konjunktor und verknüpft (= explizite Junktion). In (1c) sind Subjekt und Modalverb in der zweiten Sachverhaltsdarstellung elliptisch. Die Annahme von ‘elliptischer Junktion’ beruht auf der Auffassung, dass die Nichtrealisierung von aus Bezugskonjunkten rekonstruierbaren Konstituenten verknüpfende Funktion hat. In (1d) schließlich finden wir eine Kombination aus elliptischer und expliziter Junktion vor. Aus der Analyse der Beispiele ergibt sich folgende übersicht über die grundlegenden Möglichkeiten expliziter und elliptischer Junktion:

 

Die überlegungen zur Theorie der elliptischen Junktion sowie zu ihrer Operationalisierung sind in Hennig (2010b) zusammengefasst.

 

 

³Raible, Wolfgang 1992: Junktion. Eine Dimension der Sprache und ihre Realisierungsformen zwischen Aggregation und Integration. Heidelberg: Winter (Sitzungsberichte der Heidelberger Akademie der Wißenschaften, Philosophisch-historische Klaße).
HdK = Pasch, Renate / Prauße, Ursula / Breindl, Eva / Waßner, Ulrich Hermann 2003: Handbuch der deutschen Konnektoren. Linguistische Grundlagen der Beschreibung und syntaktische Merkmale der deutschen Satzverknüpfer (Konnjunktionen, Satzadverbien und Partikeln). Berlin/New York: de Gruyter (Schriften des Instituts für deutsche Sprache 9).

Annotation

Annotation
Die Annotation folgte dem Prinzip der Rekonstruierbarkeit junktionsrelevanter grammatischer Merkmale, d.h., annotiert wurden solche grammatischen Merkmale, die relevant für die Rekonstruktion von Junktionstechniken sind. Als junktionsrelevante grammatische Merkmale wurden neben Junktoren auch Prädikate annotiert (da die Stellung von Prädikaten bzw. Prädikatsbestandteilen relevant für die Rekonstruktion von Junktionstechniken ist) und Subjekte (da sie häufig das Vorfeld besetzen und das Vorfeld relevant für die Ermittlung der Zweitstellung des Verbum finitum ist). Für die Erfassung der elliptischen Junktion wurden alle Konstituenten annotiert, die Bezugselemente für elliptische Einsparungen darstellen. Aufgrund des Systems der Annotation junktionsrelevanter grammatischer Merkmale können aus der Annotation auch einige Phänomenbereiche erschlossen werden, die nicht unmittelbar im Zusammenhang mit der Untersuchung von Junktionstechniken stehen (bspw. Serialisierung im Verbalkomplex, Felderstruktur). Bei der Annotation handelt es sich um eine Mehrebenenannotation, d.h., teilweise wurden Fundstellen mit mehreren, hierarchisch organisierten Informationen versehen, bspw. erhielten Bestandteile von Prädikaten jeweils auf der höchsten Ebene die Information, dass es sich um Bestandteile von Prädikaten handelt, auf der nächsten Ebene Informationen zu ihrer Realisierungsform und im Falle von verbalen Prädikatsbestandteilen auf der dritten Ebene Informationen zur vorliegenden Verbklasse. Im Einzelnen wurden annotiert:
  • Seitenzahlen
  • Konjunkte (= lbs)
  • Bezüge zwischen Konjunkten (“Hausnummern”)
  • Inhaltsrelationen
  • Subjekte (mit besonderer Berücksichtigung pronominaler Realisierungen)
  • Prädikate (mit Angaben zu Prädikatsbestandteile und zu Verbklassen)
  • Junktoren (Adverb- und Partikeljunktoren, Konjunktoren, Subjunktoren, adpositionale Junktoren)
  • Fokuspartikeln
  • Korrelate
  • Objekte (nur wenn relevant für die Rekonstruktion elliptischer Junktion)
  • Adverbiale (nur wenn relevant für die Rekonstruktion elliptischer Junktion)

Die Techniken expliziter Junktion sind durch eine Kombination der Annotationen zu Junktorentypen, Inhaltsrelationen, Bezügen zwischen Konjunkten und Stellung der Teile des Verbalkomplexes rekonstruierbar. Für die Rekonstruktion elliptischer Junktion wurden die Bezugskonstituenten im Bezugskonjunkt sowie die rekonstruierten elliptischen Konstituenten im elliptischen Konjunkt annotiert. Die Annotation erfolgte ausschließlich manuell. Das bedeutet, dass Annotationsfehler trotz mehrfacher Korrekturdurchläufe nicht völlig ausgeschlossen werden können. Entsprechende Hinweise nehmen wir dankbar entgegen.

Dokumentation

Dokumentation

Die hier einsehbaren Dokumentationen beinhalten sowohl die technischen als auch inhaltlichen überlegungen, die der Annotation zugrunde liegen. Dokumentationen liegen zu den folgenden Bereichen vor:

Bibliographie

Bibliographie

Bauernleben I = (1636-67/1998): Bauernleben im Zeitalter des Dreißigjährigen Krieges. Die Stausebacher Chronik des Caspar Preis 1636-1667. Hg. v. Wilhelm A. Eckhardt und Helmut Klingelhöfer. Mit einer Einführung von Gerhard Menk. Trautvetter & Fischer Nachf.: Marburg/Lahn 1998 (Beiträge zur Hessischen Geschichte 13), S. 38-69 und 93-101.

 

Briefwechsel V = (1871-72/1999): “Wenn doch dies Elend ein Ende hätte”: ein Briefwechsel aus dem Deutsch-Französischen Krieg 1870/71. Hg. v. Isa Schikorsky. Köln et al.: Böhlau 1999 (Selbstzeugnisse der Neuzeit 7), S. 99-126.

 

Güntzer I = Güntzer, Augustin (1657/2002): Kleines Biechlin von meinem gantzen Leben. Die Autobiographie eines Elsässer Kannengießers aus dem 17. Jahrhundert. Hg. v. Fabian Brändle und Dominik Sieber. Köln/Weimar: Böhlau 2002 (Selbstzeugnisse der Neuzeit 8), S. 40v - 43v, 54r -63r, 63[a]r - 65v, 78r - 108r.

 

Koralek V = Koralek, Ottilie (1889-1890): Lamentatio intermissa I. Tagebucharchiv Emmendingen. Unveröffentlichte Transkription (Hollmann), S. 35 und 43-76.

 

Nietzsche V = Nietzsche, Friedrich (1872/1999): Die Geburt der Tragödie. In: Ders.: Die Geburt der Tragödie. Unzeitgemäße Betrachtungen. Kritische Studienausgabe. Hg. v. Giorgio Colli und Mazzino Montinari. München: Deutscher Taschenbuchverlag 1999 [Neuausgabe der KSA Berlin/New York: de Gruyter 1967ff]. Abschnitte 1 - 9 (S. 25-67).

 

Söldnerleben I = (1625-1649/1993): Ein Söldnerleben im Dreißigjährigen Krieg. Eine Quelle zur Sozialgeschichte. Hg. v. Jan Peters. Berlin: Akademie-Verlag 1993 (Selbstzeugnisse der Neuzeit 1), S. 35-111.

 

Thomasius I = Thomasius, Christian (1696/1968): Ausübung der Sittenlehre. (Von der Artzeney wider die unvernünfftige Liebe und der zuvorher nöthigen Erkäntniss Sein Selbst oder Ausübung der Sittenlehre). Mit einem Vorwort von Werner Schneiders. Hildesheim: Olms 1968 [Nachdruck der Ausgabe Halle: Salfeld 1696], 1. Hauptstück (S. 1-36) und 10. Hauptstück (S. 219-257).

 

Zimmer V = (1861-64/2001): Michael Zimmer's Diary. Ein deutsches Tagebuch aus dem Amerikanischen Bürgerkrieg. Hg. v. Jürgen Macha, und Andrea Wolf. Frankfurt/Main et al.: Lang 2001 (Sprachgeschichte des Deutschen in Nordamerika 1), S. 12-15, 17-23, 25-31, 35-38, 42-49, 57-60, 102-105, 116-117.

Publikationen

Publikationen

Ágel, Vilmos o.J: Projektskizze Neuhochdeutsche Grammatik. http://www.uni-kassel.de/~agel/ProjektNhdGramm.pdf

 

Ágel, Vilmos 2012: Junktionsprofile aus Nähe und Distanz. Ein Beitrag zur Vertikalisierung der neuhochdeutschen Grammatik. In: Bär, Jochen A. / Müller, Marcus (Hg.): Geschichte der Sprache - Sprache der Geschichte. Probleme und Perspektiven der historischen Sprachwissenschasft des Deutschen. Oskar Reichmann zum 75. Geburtstag. Berlin: Akademie (LHG 3), 181-206.

 

Ágel, Vilmos 2010a: Explizite Junktion. Theorie und Operationalisierung. In: Ziegler, Arne/Braun, Christian (Hrsg.): Historische Textgrammatik und Historische Syntax des Deutschen. Traditionen, Innovationen, Perspektiven. Bd. 1: Diachronie, Althochdeutsch, Mittelhochdeutsch. Bd. 2: Frühneuhochdeutsch, Neuhochdeutsch. Unter Mitarbeit v. Christian Braun. Berlin: de Gruyter, 897-936.

 

Ágel, Vilmos 2010b: +/- Wandel. Am Beispiel der Relativpartikeln so und wo. In: Bittner, Dagmar / Gaeta, Livio (Hrsg.): Kodierungstechniken im Wandel. Das Zusammenspiel von Analytik und Synthese im Gegenwartsdeutschen. Berlin/New York: de Gruyter, 199-222.

 

Ágel, Vilmos / Diegelmann, Carmen 2010: Theorie und Praxis der expliziten Junktion. In: Ágel, Vilmos / Hennig, Mathilde (Hrsg.): Nähe und Distanz im Kontext variationslinguistischer Forschung. Berlin: de Gruyter, 347-396.

 

Ágel, Vilmos / Hennig, Mathilde 2007: DFG-Projekt “Explizite und elliptische Junktion in der Syntax des Neuhochdeutschen” Forschungsnotiz. In: Zeitschrift für Germanistische Linguistik 35, 185-189.

 

Ágel, Vilmos / Hennig, Mathilde (Hrsg.) 2010: Nähe und Distanz im Kontext variationslinguistischer Forschung. Berlin: de Gruyter.

 

Ágel, Vilmos / Hennig, Mathilde (Hrsg.) 2007: Grammatik aus Nähe und Distanz. Theorie und Praxis am Beispiel von Nähetexten 1650-2000. Tübingen: Niemeyer.

 

Czicza, Dániel / Hennig, Mathilde 2013: Aggregation, Integration und Sprachwandel. In: Vogel, Petra M.: Sprachwandel im Neuhochdeutschen. Berlin/Boston: de Gruyter (Jahrbuch für Germanistische Sprachgeschichte 4), 1-33.

Hennig, Mathilde i. Dr.: The Kassel Corpus of Clause Linking. In: Bennett, Paul /Durrell, Martin / Scheible, Silke / Whitt, Richard J. (Hrsg.), New Methods in Historical Corpus Linguistics. Tübingen: Narr (Corpus Linguistics an Interdisciplinary Perspectives on Language - CLIP, Vol. 3).

 

Hennig, Mathilde 2013: Was ist Kontextkontrolliertheit? Subjektellipsen in neuhochdeutschen Nähetexten als Prüfstein für die grammatische und psycholinguistische Theoriebildung. In: Hennig, Mathilde (Hrsg.): Die Ellipse. Neue Perspektiven auf ein altes Phänomen. Berlin/New York: De Gruyter (Linguistik - Impulse & Tendenzen), 351-403.

 

Hennig, Mathilde 2010a: Aggregative Koordinationsellipsen im Neuhochdeutschen. In: Ziegler, Arne (Hrsg.): Historische Textgrammatik und Historische Syntax des Deutschen. Traditionen, Innovationen, Perspektiven. Bd. 1: Diachronie, Althochdeutsch, Mittelhochdeutsch. Bd. 2: Frühneuhochdeutsch, Neuhochdeutsch. Unter Mitarbeit v. Christian Braun. Berlin / New York: de Gruyter, 937-963.

 

Hennig, Mathilde 2010b: Elliptische Junktion in der Syntax des Neuhochdeutschen. In: Schmid, Hans Ulrich (Hrsg): Jahrbuch der Gesellschaft für germanistische Sprachgeschichte, 76-103.

 

Hennig, Mathilde 2009: Nähe und Distanzierung. Verschriftlichung und Reorganisation des Nähebereichs. Kassel: University Press. http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hebis:34-2010011231675