Benutzerspezifische Werkzeuge

Information zum Seitenaufbau und Sprungmarken fuer Screenreader-Benutzer: Ganz oben links auf jeder Seite befindet sich das Logo der JLU, verlinkt mit der Startseite. Neben dem Logo kann sich rechts daneben das Bannerbild anschließen. Rechts daneben kann sich ein weiteres Bild/Schriftzug befinden. Es folgt die Suche. Unterhalb dieser oberen Leiste schliesst sich die Hauptnavigation an. Unterhalb der Hauptnavigation befindet sich der Inhaltsbereich. Die Feinnavigation findet sich - sofern vorhanden - in der linken Spalte. In der rechten Spalte finden Sie ueblicherweise Kontaktdaten. Als Abschluss der Seite findet sich die Brotkrumennavigation und im Fussbereich Links zu Barrierefreiheit, Impressum, Hilfe und das Login fuer Redakteure. Barrierefreiheit JLU - Logo, Link zur Startseite der JLU-Gießen Direkt zur Navigation vertikale linke Navigationsleiste vor Sie sind hier Direkt zum Inhalt vor rechter Kolumne mit zusaetzlichen Informationen vor Suche vor Fußbereich mit Impressum

Artikelaktionen

Osteuropäische Geschichte

Philosophikum I, Haus D, Raum 208
Einleitungstext

Die Geschichte des östlichen Europa beschäftigt sich mit einer Vielzahl von Gesellschaften vom Mittelalter bis zur Gegenwart. In Gießen verstehen wir das östliche Europa als einen breiten geographisch-historischen Raum von Breslau bis Wladiwostok, von Tallinn bis Istanbul. Eine Geschichte des östlichen Europa kann dabei weder isoliert von einer gesamteuropäischen noch von einer globalen Geschichte gedacht werden.

Wir vertreten als eine der wenigen Ausnahmen im deutschsprachigen Raum die Geschichte des östlichen Europa in ihrem vollen zeitlichen wie geographischen Umfang. Die vier Professuren bieten dabei ein breites Lehrangebot zur ostmitteleuropäischen, osteuropäischen und südosteuropäischen Geschichte für alle Epochen an.

Interdisziplinär sind wir im Rahmen des Gießener Zentrum Östliches Europa (GiZo) mit Slavisten und Turkologen einerseits sowie Politikwissenschaftlern und Soziologen andererseits vernetzt. Mit dem Herder-Institut Marburg sind wir in einer engen institutionellen Kooperation verbunden. Zu unseren wichtigsten Partnern im Ausland zählen die Universitäten von Łódź, Kasan, Minsk, Kiew und Zagreb.

In Deutschland einmalig ist unser Angebot eines selbständigen Studienfachs Osteuropäische Geschichte. Es kann im BA als Haupt- oder Nebenfach sowie im MA als Haupt- oder Zweitfach gewählt werden. Epochale oder großregionale Spezialisierungen sind möglich.

Pinnwand

Buchvorstellung: Hans-Jürgen Bömelburg stellte am 21.10.2016 gemeinsam mit Adam Krzemiński auf der Frankfurter Buchmesse das Begleitbuch zur Filmreihe "Die Deutschen und die Polen" vor. Die Erstausstrahlung der Filmreihe fand am 09.11.2016 statt. 

Neuerscheinung: Der Vampir. Ein europäischer Mythos. Von Thomas Bohn. [Leseprobe]

Neues DFG-Schwerpunktprogramm „Transottomanica“ untersucht die Dynamik osteuropäisch-osmanisch-persischer Mobilität – Koordination durch die Universität Gießen [mehr]

Sprechzeiten im WS 2016/17: Bitte beachten Sie die Sprechzeiten im WS 2016/17

Mit dem "Wissenschaftlichen Förderpreis des Botschafters der Republik Polen 2014-2015 - Edition Köln" wurden im Jahre 2015  Dr. Kolja Lichy für die Dissertation 'Stand und Aufstand. Adel und polnisch-litauisches Gemeinwesen im Rokosz von 1606-1609' und Konstantin Rometsch für die Masterabschlussarbeit 'Tutus ab hostibus generis humani. Der polnische Jurist Emil Stanisław Rappaport (1877-1965) und die Internationalisierung des Strafrechts' geehrt

Am 16.09.2015 wurde PD Dr. Markus Krzoska die höchste Ehrenmedaille des polnischen Aussenministeriums „Bene Merito“ als Anerkennung für seine Verdienste für die Vertiefung der polnisch-deutschen Beziehungen im Bereich der Kultur verliehen. Mehr dazu

Kooperationen der Osteuropäischen Geschichte