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Herzlich willkommen!

Herzlich Willkommen auf der Homepage des Zentrums für Medien und Interaktivität

Das ZMI ist ein Forschungszentrum der Justus-Liebig-Universität Gießen und betreibt Forschung zu medienbezogenen Fragestellungen. Im Mittelpunkt stehen "Interaktivität" und die vielfältigen Wirkungen digitaler Medien auf die Gesellschaft.
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Auf dem Weg zum Babelfisch? Fremdsprachenlernen in den Zeiten von Big Data – Antrittsvorlesung der Otto Behaghel-Seniorprofessur

Auf dem Weg zum Babelfisch? Fremdsprachenlernen in den Zeiten von Big Data – Antrittsvorlesung der Otto Behaghel-Seniorprofessur

Antrittsvorlesung Behaghel Seniorprofessur

Digitalisierung und Gamifizierung? Das Fremdsprachenlernen in Bildungsinstitutionen scheint seltsam unberührt von den Entwicklungen, die andere Bereiche des Lebens erfasst haben. Disruptive Innovationen – Fehlanzeige. Vokabellernen auf dem Handy, ein paar Serious Games am Horizont, Selbstlernprogramme außerhalb von Schule und Hochschule – viel mehr ist nicht. Bleibt das so? Werden das sich ändernde außerschulische Mediennutzungsverhalten, die technologische Entwicklung und die Möglichkeiten, die Big Data bieten, auch das institutionelle Fremdsprachenlernen radikal verändern? Mit Konsequenzen für Lehrerrolle und Stundentafeln, für das Verhältnis von Alleinlernen und Lernen in der Gruppe und für das Zusammenspiel von formellem und informellem Lernen? Haben sie Auswirkungen auf den Lebensweltbezug des Unterrichts, so dass die Unhintergehbarkeit der Künstlichkeit des Lernens im Klassenzimmer doch ein Stück weit hintergangen werden kann?

Diesen und weiteren spannenden Fragen wird Prof. Dietmar Rösler, Otto Behaghel-Seniorprofessor, bei seiner öffentlichen Antrittsvorlesung am 24. Januar 2018 um 18 Uhr im Margarete-Bieber-Saal, Ludwigstraße 34, 35390 Gießen, nachgehen. Sie sind herzlich eingeladen!

 


Europa zuerst!? Diskussionsveranstaltung mit Claus Leggewie und Udo Bullmann

Europa zuerst!? Diskussionsveranstaltung mit Claus Leggewie und Udo Bullmann

Europa zuerst?! Flyer Diskussionsveranstaltung Leggewie AStA
Copyright: AStA der JLU Gießen
Wie sieht die Zukunft Europas aus? Wird sich das Europa, das wir kennen, erhalten können? Werden wir mehr Europa erleben oder singen wir bereits den Abgesang auf die EU? Was bewirken Erneuerungsvorschläge und Ideen von PolitikerInnen, EuropaparlamentarierInnen und nicht zuletzt von den BürgerInnen?

Diesen und weiteren Fragen gehen am Freitag, 19. Januar 2018, Ludwig Börne-Seniorprofessor Claus Leggewie und Europaparlamentarier Udo Bullmann in einer öffentlichen Diskussionsveranstaltung des AStA der JLU Gießen nach. Claus Leggewie vertritt in seinem kürzlich erschienenen Buch Europa zuerst! Die Überzeugung von einem zukünftig basisdemokratischen, bürgernahen und sozial gerechten Europa. Udo Bullmann ist selbst überzeugter Europäer und stellvertretender Vorsitzender der sozialdemokratischen Fraktion. Ein spannender, perspektivenöffnender Abend über Europa steht bevor. Interessierte sind herzlich zur Teilnahme eingeladen.

Die Veranstaltung findet am Freitag, 19. Januar 2018, um 19 Uhr im Großen Hörsaal im Zeughaus Gießen, Senckenbergstraße 3, 35390 Gießen statt.  

Weitere Informationen zum Diskussionsabend finden Sie hier.

(17.01.2018, Jennifer Neumann)

ZDF-History – Geschichte im Fernsehen zwischen "Dokutainment" und öffentlich-rechtlichem Auftrag – Johanna Kaack bei Stimmen aus der Praxis

ZDF-History – Geschichte im Fernsehen zwischen "Dokutainment" und öffentlich-rechtlichem Auftrag – Johanna Kaack bei Stimmen aus der Praxis

stimmen aus der praxis logoGeschichte und Unterhaltung – wie passt das zusammen? Als Gratwanderung zwischen Fakten und Fiktion gehört das sogenannte "Dokutainment" zu einem der beliebtesten Vermittlungswege historischer Inhalte im Fernsehen. Wie Geschichten aus der Geschichte vor dem Hintergrund eines öffentlich-rechtlichen Bildungsauftrages spannend aufbereitet und erzählt werden, berichtet Johanna Kaack, Autorin, Schlussredakteurin und Chefin vom Dienst für das Format ZDF-History in der Redaktion Zeitgeschichte. In ihrer redaktionellen Arbeit für das Fernsehformat ZDF-History bedient sie tagtäglich die spezifischen Anforderungen dieses Mediums – und seines Publikums. Zugleich gibt sie Einblicke in ihren bisherigen Karriereweg vom Studium der Fachjournalistik Geschichte bis zu ihrer heutigen Position in der Redaktion Zeitgeschichte des ZDF.

Der Termin im Rahmen der gemeinsamen Veranstaltungsreihe Stimmen aus der Praxis der ZMI-Sektion 4 und der Fachjournalistik Geschichte findet am Dienstag, den 30. Januar 2018 um 18:30 Uhr im Philosophikum I, Raum C 113 statt.

Emerging Topics in the Study of Culture: Introducing Digital Literacy – Vortrag von Ramón Reichert

Emerging Topics in the Study of Culture: Introducing Digital Literacy – Vortrag von Ramón Reichert

Am Dienstag, den 30. Januar 2018, wird Prof. Ramón Reichert um 18 Uhr im GCSC, Alter Steinbacher Weg 38, 35394 Gießen im Multifunktionsraum 001 einen Vortrag zum Thema Emerging Topics in the Study of Culture: Introducing Digital Literacy halten. Ramón Reichert ist Professor am Institut für Theater-, Film und Medienwissenschaften der Universität Wien. Seine Forschungsinteressen liegen im Bereich Medienwandel, Medientheorie, Mediengeschichte sowie Digitale Medien. Organisiert wird die Veranstaltung von der GCSC-Research Area 2 "Cultural Narratologies". In den Vortrag einführen werden Ann-Marie Riesner (ehemalige Sprecherin der GCSC-Research Area 2; ZMI-Sektion 5) und Prof. Andreas Langenohl (ZMI-Sektion 1). Was die BesucherIn erwarten darf, beschreibt Reichert folgendermaßen:

The term literacy has become a ubiquitous metaphor in recent years, particularly in connection with digital technologies. Literacies remain an attractive option to describe the use of new communication technologies and different communication modes for the production of medially-mediated utterances. The lecture from Prof. Ramón Reichert (University of Vienna, Austria) gives an overview of the theories and methods of the new literacy studies and shows in this context their critical potentials and the latest developments in the research field of the digital literacies. Digital literacy involves an understanding how search engines function, how hypertexts and links are structured to encourage us to navigate in particular ways, how information is gathered about users, and how the activity of users is governed and constrained by technological and commercial forces. Digital Literacies develop a theoretical framework of their own owing to the media specificity of digital media culture. In another sense digital literacies focus on technological application competencies when it comes to using convergent media. Finally, Reichert would like to point out that the idea of digital literacy is not only a question of technological transformation but also a question of social practices.

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