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Das ZMI gratuliert: Claus Leggewie erhält Volkmar and Margret Sander Prize (Deutsches Haus at NYU)

Das ZMI gratuliert: Claus Leggewie erhält Volkmar and Margret Sander Prize (Deutsches Haus at NYU)

Prof. Dr. Claus LeggewieDas ZMI gratuliert Claus Leggewie herzlich zum renommierten, mit 5.000 Dollar dotierten Volkmar and Margret Sander Preis, der ihm in New York am 21. Oktober verliehen wird. Die Laudatio hält der angesehene Demokratieforscher Benjamin Barber.
"Der Preis bedeutet mir in Zeiten transatlantischer Krisen und Verstimmungen sehr viel", so der Preisträger. Margret Sander rief den Preis, in Erinnerung an ihren verstorbenen Ehemann Volkmar Sander, den früheren Direktor des German Department an der NYU und ersten Direktor des dortigen Deutschen Hauses, 2013 ins Leben. Personen, die auf besondere Weise die kulturellen, politischen und akademischen Beziehungen zwischen der deutschsprachigen Welt und den Vereinigten Staaten bereichert haben, werden mit dem Preis des Deutschen Haus an der New York Universität (NYU) geehrt. Leggewie selbst hatte von 1995 bis 1997 den Max Weber Chair an der NYU inne. In dieser Zeit veröffentlichte er mehrere Bücher über amerikanische Politik und Gesellschaft. Außerdem organisierte er zahlreiche Veranstaltungen am Deutschen Haus, unter anderem mit Richard von Weizsäcker, Jens Reich, Joschka Fischer und Ignaz Bubis sowie Konferenzen zu Europa mit Ralf Dahrendorf, Fritz Stern, Tony Judt, Dan Diner u.a.
Frühere Preisträger waren der Historiker Fritz Stern, Gary Smith, ehemals Direktor der American Academy in Berlin und Lya Friedrich Pfeifer, Vorsitzende der Max Kade Stiftung.
Weitere Informationen zur Preisverleihung, zum Deutschen Haus der NYU und dem Volkmar und Margret Sander Prize finden Sie hier.

(22.09.2016, Katharina Monaco)

Call for Papers: Writing Symposium 2017 - Supporting L2 Writing in Higher Education

Call for Papers: Writing Symposium 2017 - Supporting L2 Writing in Higher Education

Der Call for Papers für das 4. Symposium zur Unterstützung von L2-Schreibkompetenzen an deutschsprachigen Hochschulen ist noch bis zum 01. November 2016 geöffnet. Die Konferenz richtet sich an alle in der Schreiblehre und -forschung Tätigen, an Fremdsprachendidaktikerinnen und -didaktiker sowie Fachlehrende, die wissenschaftliches Schreiben im Rahmen ihrer Lehre fördern möchten.
Prof. Susanne Göpferich (Sektion 3 „Educational Linguistics“) und das ZfbK veranstalten in Kooperation mit dem ZMI am 6. und 7. April 2017 das Writing Symposium 2017. Mit dem Writing Symposium 2017 wird an den 2014 in Lüneburg begonnenen und 2015 in Osnabrück sowie 2016 in München fortgesetzten Dialog zur L2-Schreibforschung und -didaktik und ihrer institutionellen, curricularen und extracurricularen Verankerung angeknüpft.
Wissenschaftliches Schreiben, gleich ob in der Muttersprache oder einer Fremdsprache, ist mehr als Wissensdokumentation. Es ist eine Praxis, mit der Wissen – oder vermeintliches Wissen – nicht nur verschriftlicht, sondern auch evaluiert und generiert wird und die eine Sozialisation im Fach, aber auch eine Weiterentwicklung des Faches und im Fach erst ermöglicht (vgl. Lea & Streets Modelle der „academic socialization“ und der „academic literacy“). Die Funktion des Schreibens als Werkzeug der Wissensreflexion und Wissensgenerierung legt eine enge Verzahnung von fachlichem Kompetenzerwerb und dem Erwerb der Kompetenz zum wissenschaftlichen Schreiben nahe. Im Writing Symposium 2017 soll sich der der Herausforderung angenommen werden, wie eine solche Verzahnung von Fachlehre mit dem Erwerb der Kompetenz zum wissenschaftlichen Schreiben erreicht werden kann, welche Wege hierbei schon beschritten wurden und welche Befunde hierzu vorliegen. Dabei soll auch reflektiert werden, wie die Ressource Mehrsprachigkeit für das wissenschaftliche Schreiben fruchtbar gemacht werden kann und welche empirischen Befunde hierzu vorliegen. Über diese Schwerpunktthemen hinaus sind jedoch auch Beiträge zu allen anderen Fragen der Schreibförderung in der L2 sowie zur Integration der Schreibförderung in die Fachlehre willkommen.
Für das Writing Symposium 2017 werden 30-minütige Vorträge (mit anschließender 15-minütiger Diskussionszeit), 90-minütige Workshops und Poster erwünscht. Vortragssprachen sind Englisch und Deutsch.

Zum Call for Papers auf Deutsch. Zum Call for Papers auf Englisch. Zur Homepage des Symposiums.

    

Dieses Projekt wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen 01PL17035 gefördert. Die Verantwortung für den Inhalt liegt bei der Projektleitung.

(20.09.2016, Katharina Monaco)

migr@com-Onlineportal jetzt über Homepage des ZMI zu erreichen

migr@com-Onlineportal jetzt über Homepage des ZMI zu erreichen

Mit gewohntem Erscheinungsbild, aber in neuem Glanz ist jetzt das Onlineportal des von Heike Greschke (Sektion 1: Macht - Medium - Gesellschaft) geleiteten Kommunikationsprojekts „migr@com“ auf der Homepage des ZMI angesiedelt worden. Das Projekt thematisiert Medien und Migration und wird gemeinschaftlich vom ZMI und dem Institut für Soziologie durchgeführt. Die bisher extern „gehostete“ Onlineplattform ist wie gewohnt über die Web-Adresse www.migracom.de zu erreichen. Alle Funktionen und Inhalte stehen, wie zuvor, zur Verfügung. Das Internetportal lädt dazu ein, eigene Erfahrungsberichte einzureichen, durch eine digitale Ausstellung über die Themen Medien und Migration zu stöbern, interessante Forschungsbeiträge zu lesen und mehr über migr@com sowie über thematisch ähnliche Forschungsprojekte des ZMI und des Instituts für Soziologie zu erfahren.

Viele Menschen wechseln mindestens einmal im Leben ihren Wohnort. Häufig liegen (staatliche) Grenzen zwischen Herkunfts- und  neuem Lebensort. Das Familienleben verlagert sich dadurch über räumliche Distanzen immer mehr in Medien, um die Nähe und Verbundenheit aufrecht zu erhalten. Das gab es bereits vor dem Internet, wird aber durch digitale (soziale) Medien erheblich erleichtert und ist somit ein Teil migrantischer Lebenswelten. Briefe, Telefone, Handys, Soziale Netzwerke, Fotos, Geschenkpäckchen, Tonkassetten, Zeichnungen, Bilder, Postkarten und viele andere mediale Objekte sind Träger von unzähligen Geschichten aus dem Alltag von transnationalen Familien. Die Erfahrungen vieler Familien verbinden sich über solche Objekte, ungeachtet von Herkunft, Sprache oder Aufenthaltsstatus. Sie werden dadurch zu einem bedeutsamen Teil deutscher Migrationsgeschichte und -gegenwart, der bislang weder umfassend dokumentiert noch systematisch erforscht worden ist. migr@com sammelt diese Objekte und Geschichten und präsentiert sie in einer digitalen Ausstellung. Menschen, die in der Vergangenheit von ihren Familien getrennt lebten oder immer noch leben, können das Internetportal nutzen, um ihre Erfahrungen mit anderen zu teilen. Es werden ständig neue Objekte sowie die mit ihnen in Verbindung stehenden Geschichten gesucht, die aufzeigen, wie Familien die Situation migrationsbedingter Trennung bewältigen.

Einige Inhalte der migr@com-Homepage wurden in den letzten Monaten in verschiedene Sprachen übersetzt. Derzeit wird daran gearbeitet, ein Mehrsprachigkeitskonzept zu entwickeln, das Migrationsgesellschaft veranschaulicht und erfahrbar macht. Perspektivisch sollen mehrsprachige Inhalte sowie auch das Konzept in die Internetplattform eingebunden werden.

Zum Onlineportal migr@com kommen Sie hier.

(14.09.2016, Katharina Monaco)

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