Benutzerspezifische Werkzeuge

Information zum Seitenaufbau und Sprungmarken fuer Screenreader-Benutzer: Ganz oben links auf jeder Seite befindet sich das Logo der JLU, verlinkt mit der Startseite. Neben dem Logo kann sich rechts daneben das Bannerbild anschließen. Rechts daneben kann sich ein weiteres Bild/Schriftzug befinden. Es folgt die Suche. Unterhalb dieser oberen Leiste schliesst sich die Hauptnavigation an. Unterhalb der Hauptnavigation befindet sich der Inhaltsbereich. Die Feinnavigation findet sich - sofern vorhanden - in der linken Spalte. In der rechten Spalte finden Sie ueblicherweise Kontaktdaten. Als Abschluss der Seite findet sich die Brotkrumennavigation und im Fussbereich Links zu Barrierefreiheit, Impressum, Hilfe und das Login fuer Redakteure. Barrierefreiheit JLU - Logo, Link zur Startseite der JLU-Gießen Direkt zur Navigation vertikale linke Navigationsleiste vor Sie sind hier Direkt zum Inhalt vor rechter Kolumne mit zusaetzlichen Informationen vor Suche vor Fußbereich mit Impressum

Artikelaktionen

Herzlich willkommen!

Herzlich Willkommen auf der Homepage des Zentrums für Medien und Interaktivität

Das ZMI ist ein Forschungszentrum der Justus-Liebig-Universität Gießen und betreibt Forschung zu medienbezogenen Fragestellungen. Im Mittelpunkt stehen "Interaktivität" und die vielfältigen Wirkungen digitaler Medien auf die Gesellschaft.
Erfahren Sie auf unseren Seiten mehr darüber!

Aktuell

ZMI-Blogs

Drei Fragen an Sabine Heymann

Drei Fragen an Sabine Heymann

Heute ist es kaum mehr vorstellbar, doch als das Zentrum für Medien und Interaktivität gegründet wurde, steckte das Internet noch in den Kinderschuhen. Die Medienwissenschaft beschäftigte sich mit den traditionellen Medien Rundfunk und Fernsehen. Das ZMI verstand sich von Anfang an als Pionier und machte daher gleich in der Wahl seines Namens deutlich, dass es nicht nur "Medien", sondern vor allem auch die neu entstehenden Phänomene der "Interaktivität" erforschen würde.

Im neuen Drei Fragen an-Video resümiert die ehemalige Geschäftsführerin des ZMI, Sabine Heymann, die Zeit in der sie das ZMI prägte und von ihm geprägt wurde. Sie erzählt spannende Details aus der Gründungsphase, von großen Forschungsprojekten und von den Personen, die ihr besonders in Erinnerung geblieben sind.

Außerdem stellt Sabine Heymann ihr Buch Zeitgenössisches Theater in China vor, das sie zusammen mit Cao Kefey und Christoph Lepschy im Mai 2017 herausgab. Das Buch gibt erstmals einen umfassenden Einblick in die Facetten des chinesischen Theaters der Gegenwart und entstand aus langjährigen Kontakten sowie Kooperationen des ZMI mit China.

(08.02.2018, Katharina Monaco)

ZDF-History – Geschichte im Fernsehen zwischen "Dokutainment" und öffentlich-rechtlichem Auftrag – Johanna Kaack bei Stimmen aus der Praxis

ZDF-History – Geschichte im Fernsehen zwischen "Dokutainment" und öffentlich-rechtlichem Auftrag – Johanna Kaack bei Stimmen aus der Praxis

stimmen aus der praxis logoGeschichte und Unterhaltung – wie passt das zusammen? Als Gratwanderung zwischen Fakten und Fiktion gehört das sogenannte "Dokutainment" zu einem der beliebtesten Vermittlungswege historischer Inhalte im Fernsehen. Wie Geschichten aus der Geschichte vor dem Hintergrund eines öffentlich-rechtlichen Bildungsauftrages spannend aufbereitet und erzählt werden, berichtet Johanna Kaack, Autorin, Schlussredakteurin und Chefin vom Dienst für das Format ZDF-History in der Redaktion Zeitgeschichte. In ihrer redaktionellen Arbeit für das Fernsehformat ZDF-History bedient sie tagtäglich die spezifischen Anforderungen dieses Mediums – und seines Publikums. Zugleich gibt sie Einblicke in ihren bisherigen Karriereweg vom Studium der Fachjournalistik Geschichte bis zu ihrer heutigen Position in der Redaktion Zeitgeschichte des ZDF.

Der Termin im Rahmen der gemeinsamen Veranstaltungsreihe Stimmen aus der Praxis der ZMI-Sektion 4 und der Fachjournalistik Geschichte findet am Dienstag, den 30. Januar 2018 um 18:30 Uhr im Philosophikum I, Raum C 113 statt.

Emerging Topics in the Study of Culture: Introducing Digital Literacy – Vortrag von Ramón Reichert

Emerging Topics in the Study of Culture: Introducing Digital Literacy – Vortrag von Ramón Reichert

Am Dienstag, den 30. Januar 2018, wird Prof. Ramón Reichert um 18 Uhr im GCSC, Alter Steinbacher Weg 38, 35394 Gießen im Multifunktionsraum 001 einen Vortrag zum Thema Emerging Topics in the Study of Culture: Introducing Digital Literacy halten. Ramón Reichert ist Professor am Institut für Theater-, Film und Medienwissenschaften der Universität Wien. Seine Forschungsinteressen liegen im Bereich Medienwandel, Medientheorie, Mediengeschichte sowie Digitale Medien. Organisiert wird die Veranstaltung von der GCSC-Research Area 2 "Cultural Narratologies". In den Vortrag einführen werden Ann-Marie Riesner (ehemalige Sprecherin der GCSC-Research Area 2; ZMI-Sektion 5) und Prof. Andreas Langenohl (ZMI-Sektion 1). Was die BesucherIn erwarten darf, beschreibt Reichert folgendermaßen:

The term literacy has become a ubiquitous metaphor in recent years, particularly in connection with digital technologies. Literacies remain an attractive option to describe the use of new communication technologies and different communication modes for the production of medially-mediated utterances. The lecture from Prof. Ramón Reichert (University of Vienna, Austria) gives an overview of the theories and methods of the new literacy studies and shows in this context their critical potentials and the latest developments in the research field of the digital literacies. Digital literacy involves an understanding how search engines function, how hypertexts and links are structured to encourage us to navigate in particular ways, how information is gathered about users, and how the activity of users is governed and constrained by technological and commercial forces. Digital Literacies develop a theoretical framework of their own owing to the media specificity of digital media culture. In another sense digital literacies focus on technological application competencies when it comes to using convergent media. Finally, Reichert would like to point out that the idea of digital literacy is not only a question of technological transformation but also a question of social practices.

Personelle Neuigkeiten am Forschungsschwerpunkt Literalität und Bildung in der Mediengesellschaft (LBM)

Personelle Neuigkeiten am Forschungsschwerpunkt Literalität und Bildung in der Mediengesellschaft (LBM)

 

Der Forschungsschwerpunkte Literalität und Bildung in der Mediengesellschaft (LBM) hat personelle Neuigkeiten zu verkünden. Die wissenschaftliche Koordinatorin des Schwerpunkts Dr. Vera Ermakova befindet sich derzeit in Elternzeit. Das ZMI freut sich mitzuteilen, dass Frau Ina Daßbach, M.A. vom 1. Januar bis 31. Dezember 2018 die Koordination des Schwerpunkts vertritt. Sie ist in dieser Tätigkeit auch Ansprechpartnerin für alle Belange des Schwerpunkts. Zur Unterstützung ist Frau Jennifer Neumann, M.A. derzeit als wissenschaftliche Hilfskraft am Forschungsschwerpunkt tätig.

(24.01.2018, Katharina Monaco)

Mehr ...