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Das ZMI gratuliert: Claus Leggewie erhält den Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen

Das ZMI gratuliert: Claus Leggewie erhält den Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen

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Foto: Land NRW / R. Sondermann
Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat 26 Bürgerinnen und Bürger mit dem Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet, die „sich in den unterschiedlichsten Bereichen engagieren, sich fü
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Foto: Land NRW / R. Sondermann
r andere Menschen und das Gemeinwohl einsetzen“. Im Rahmen einer Feierstunde am 18.01. im Museum Kunstpalast in Düsseldorf wurden die Landesorden vergeben und die Leistungen der Ordensträgerinnen und Ordensträger gewürdigt.
In ihrer Laudatio betonte Hannelore Kraft die Vordenker-Rolle Claus Leggewies: „Unbequem, aber verständlich, das könnte Ihr Motto sein. Denn Sie nutzen alle zur Verfügung stehenden Medien: Fachzeitschriften genauso wie Tageszeitungen, Radio, Fernsehen und öffentliche Veran­staltungen – und Sie nutzen sie so, dass Sie auch ‚rüberkommen‘. Wir brauchen Menschen wie Sie, die komplexe Gedanken verständlich darstellen können, wir brauchen Sie auch, um unsere Demokratie zu stärken, und wenn nötig zu verteidigen gegen die Vereinfacher und Polemisierer. Gegen die, die glauben, dass sie immer schon Bescheid wissen.“
Aus Anlass des 40. Geburtstages des Landes Nordrhein-Westfalen wurde der Verdienstorden im März 1986 gestiftet. Er wird an Bürgerinnen und Bürger als Anerkennung ihrer außerordent­lichen Verdienste für die Allgemeinheit verliehen.
Das ZMI gratuliert Claus Leggewie herzlich zu dieser Ehrung!
Weitere Informationen und die Laudationes im Wortlaut finden Sie hier.

(19.01.2017, Katharina Monaco)

Forschen in der digitalen Welt: Henning Lobin hält Festrede an der Uni Marburg

Forschen in der digitalen Welt: Henning Lobin hält Festrede an der Uni Marburg

Durch die fortschreitende Digitalisierung ist der Bedarf für eine Infrastruktur zur langfristigen Sicherung und Bereitstellung digitaler Forschungsdaten gestiegen. Die Philipps-Universität Marburg hat aus diesem Grund mit Mitteln des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst eine zentrale Stabsstelle für Forschungsdatenmanagement eingerichtet und am 16. Januar feierlich eröffnet. Den Festvortrag hielt Henning Lobin, der bis Mai 2016 das ZMI leitete und dort einschlägige Projekte wie Interactive Science, GeoBib und Virtuelle Rekonstruktionen in transnationalen Forschungsumgebungen durchführte.

In seinem Vortrag „Digitalität  der Gesellschaft – Digitalität von Wissenschaft? Zur Perspektive und zum Status Quo von eScience“ vermittelte Henning Lobin seine Thesen zur Digitalisierung in Gesellschaft und Wissenschaft: „Weite Bereiche der gesellschaftlichen Kommunikation sind bereits durch Digitalität geprägt, das heißt durch veränderliche Texte und vernetztes Wissen. Unsere heutige Wissenschaft ist aber auf der Basis von Literalität entstanden, also durch geordnetes, hierarchisches Wissen und Texte, die nach ihrem Druck lange Bestand haben.“ Diese Beobachtungen ließen ihn Forderungen an Wissenschaft und Forschung entwickeln: „Wissenschaft und Forschung müssen einen kompetenten Umgang mit Digitalität entwickeln. Dazu braucht es den digitalen Wandel an der Hochschule.“

„Forschungsdaten sind eine Ressource der Zukunft“, betonte auch Prof. Dr. Joachim Schachtner, Vizepräsident für Informations- und Qualitätsmanagement an der Philipps-Universität Marburg, in seiner Begrüßung. Ziel der Stabstelle ist es, am Standort Marburg digitale Forschungsdaten zu sichern, zu archivieren, zu veröffentlichen und auch für eine spätere Nutzung zugänglich zu machen.

(Ann-Marie Riesner, 18.01.2017)

Erfindung Europa – In welchem Europa wollen wir leben? – Thementage vom 10. bis 12. Februar 2017 im Schauspiel Frankfurt

Erfindung Europa – In welchem Europa wollen wir leben? – Thementage vom 10. bis 12. Februar 2017 im Schauspiel Frankfurt

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Die Thementage im Schauspiel Frankfurt  befassen sich in diesem Jahr mit Ideen und Forderungen für Europa, die von namhaften Denker*innen, Politiker*innen und Aktivist*innen formuliert und zur Diskussion gestellt werden. Zu diesen Personen zählen u. a. Jakob Augstein, Daniel Cohn-Bendit, Pablo Bustinudy, Michel Friedman, Ulrike Guérot, Axel Honneth, Srećko Horvat, Navid Kermani, Frédéric Lordon, Chantal Mouffe, Guillaume Paoli, Martin Roth und Adrian Zandberg.

Mit dabei ist Ludwig Börne-Professor Claus Leggewie, der am 11. Februar 2017 von 15.00 bis 16.00 Uhr mit Roman Léandre Schmidt zur Neugründung eines pro-europäischen Netzwerks aufruft.

Die Aktualität der Thementage ergibt sich maßgeblich aus dem Spannungsfeld der existenziellen Krise der EU auf der einen, und ihrer durch Ereignisse wie den US-Wahlen neu zu definierenden, wachsenden internationalen Rolle auf der anderen Seite. Das politische Projekt Europa muss sich im globalisierten 21. Jahrhundert neu erfinden um die Repräsentationskrise zu überwinden und den Europäer*innen gerecht zu werden. Wie soll sie aussehen, die »Erfindung Europa«?

Im Rahmen der Thementage werden verschiedene Vorträge und Podiumsdiskussionen veranstaltet, sowie Gastspiele und Inszenierungen aufgeführt.  Darüber hinaus wird ein vielfältiges Rahmenprogramm aus Programmkino, Interviews und kulinarischen Entdeckungen des Atelierhaus Freitagsküche  angeboten.

Der Eintritt zu Veranstaltungen im Chagallsaal, der Box, dem Foyer und der Probebühne ist frei. / Begrenzte Platzanzahl

Tickets für die Inszenierungen, Gastspiele und Eröffnungsveranstaltung über www.schauspielfrankfurt.de und die zentralen Vorverkaufsstellen Kartentelefon: 069.212.494.94.

Kuratorin der Vorträge und Diskussionsveranstaltungen: Anja Nioduschewski

Das Programm und das Veranstaltungsmagazin abrufbar unter:

https://www.schauspielfrankfurt.de/erfindung-europa/

 

(16.01.2017, Ina Daßbach)

Ringvorlesung des Präsidenten: „Was ist aus Martin Luther Kings Traum geworden? Eine Bilanz der Bürgerrechtsbewegung bis in die Ära Barack Obama“ – Vortrag von Prof. Dr. Manfred Berg

Ringvorlesung des Präsidenten:  „Was ist aus Martin Luther Kings Traum geworden? Eine Bilanz der Bürgerrechtsbewegung bis in die Ära Barack Obama“ – Vortrag von Prof. Dr. Manfred Berg

 

Der nächste Vortrag in der Vorlesungsreihe des Präsidenten der Universität befasst sich mit der Frage was aus dem Traum des Martin Luther King geworden ist. Diese Frage ist im Januar 2017 aktueller denn je, da durch die kommende Präsidentschaft Donald J. Trumps viele Fragen neu aufgeworfen werden müssen.

Prof. Dr. Manfred Berg ist Curt-Engelhorn-Stiftungsprofessor für Amerikanische Geschichte am Historischen Seminar der Universität Heidelberg, Mitglied im Direktorium des Heidelberg Center for American Studies der Universität Heidelberg und Mitglied im Advisory Board des European Journal of American Studies. Mit seinem Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung wird den eine Bilanzierung der vergangenen Bürgerrechtsbewegungen bis hin zur Amtszeit Barack Obamas vornehmen und im Besonderen auf die Rassenunruhen der letzten Monate eingehen. Dies ist unter dem Gesichtspunkt des ersten nichtweißen Präsidenten der USA von besonderer Brisanz. Der Vortrag wird sich daher mit Fragen befassen wie: Was ist aus dem „Traum“ eines Martin Luther King geworden, der mit seiner berühmten Rede „I have a dream“ Gleichheit und Freiheit für alle Bevölkerungsgruppen der USA forderte? Wie kann man sich den anhaltenden Rassismus erklären? Welche Bilanz weist die Ära Barack Obama diesbezüglich auf?

Der Vortrag findet am 23. Januar um 19 Uhr c.t. in der Aula der JLU (Ludwigstraße 23) statt. Weitere Informationen zur Ringvorlesung finden Sie hier.   


(16.01.2017, Ina Daßbach)

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