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Medienbezogenes Vorlesungsverzeichnis WS 2015 / 2016

Medienbezogenes Vorlesungsverzeichnis WS 14/16Medienbezogenes Vorlesungsverzeichnis ist online

Die medienbezogenen Lehrangebote der JLU werden einmal für jedes Semester vom ZMI gesammelt und im hauseigenen „Medienbezogenen Vorlesungsverzeichnis“ veröffentlicht. Ab heute kann das Vorlesungsverzeichnis für das kommende Wintersemester auf der Internetpräsenz des ZMI eingesehen werden. Alle medieninteressierten Studierenden sind herzlich dazu eingeladen, das Verzeichnis zu nutzen und sich für die vielen Kurse anzumelden.

 

Zum Medienbezogenen Vorlesungsverzeichnis

(Urs Bremer, 01.09.2015)

Abschlussveranstaltung des GeLeSo 2015 mit Comic-Zeichner Flix

Abschlussveranstaltung des GeLeSo 2015 mit Comic-Zeichner Flix

GeschichtslesesommerAm kommenden Freitag, den 10. Juli, schließt der diesjährige Geschichtslesesommer mit der Lesung des Comiczeichners und –autors Felix Görmann (Flix) ab. Das GeLeSo-Thema DDR hat Flix in seinem 2009 erschienen Comic Da war mal was… aufgegriffen, in dem er in mehreren Episoden von unterschiedlichen DDR-Alltagserfahrungen erzählt.

Flix hat schon in jungen Jahren sein Interesse für Comics und für das Comiczeichnen entdeckt. Mittlerweile sind zahlreiche Arbeiten von ihm veröffentlicht worden, darunter u.a. Graphic Novels, Cartoonbände und Comictagebücher.

 

Die Veranstaltung findet um 10 Uhr im Hörsaal A3 des Philosophikums I statt.

 

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(Julia Göpel, 08.07.2015)

Handylyrik: Event mit Henning Lobin und Dalibor Marković - Innovatives Veranstaltungskonzept, Poesie und rege Publikumsbeteiligung

Handylyrik: Event mit Henning Lobin und Dalibor Marković - Innovatives Veranstaltungskonzept, Poesie und rege Publikumsbeteiligung

Dalibor MarkovićHenning Lobin (Direktor des ZMI, unteres Bild) und Dalibor Marković (Poetryslammer, oberes Bild) gingen am gestrigen Mittwoch, den 1. Juli, im Frankfurter Museum für Angewandte Kunst in der Veranstaltung „Handylyrik – Wie uns der Computer Schreiben und Dichten abnimmt“ der Frage nach: „Wer ist hier der Autor – Sie oder Ihr Handy?“

Lobin und Marković leiteten das Publikum an, „Haikus“ zu schreiben, eine japanische Gedichtform, die aus drei Zeilen mit Wortgruppen à fünf, sieben und fünf Silben besteht. Der Clou - das Publikum musste die Wortvorschlagsfunktion der eigenen Smartphones benutzen und die Gedichte in einer kreativen Kollaboration zwischen Computerprogramm und eigenen Worten erstellen. Dabei ergaben sich witzige, ernste und teils wiedersinnige Gedichte, die anschließend von Dalibor Marković performt wurden. Dank seiner Bühnenerfahrung und perfekten Intonation wurde der Vortrag eines jeden Gedichts zu einem Event für das Publikum.

Henning LobinAuch Markovićs Performance „Fingertrilogy“ und Henning Lobins Einführung, die die Entwicklung der Schrift von der Erfindung des Buchdrucks bis hin zur Funktionsweise der Wortvervollständigungsfunktion im Smartphone thematisierte, wurden vom Publikum mit regem Applaus quittiert.

Das innovative Veranstaltungskonzept sowie die poetische Liaison, die das Publikum mit dem Poetryslammer einging, erwiesen sich – wie schon die beiden vorangegangenen Veranstaltungen im Rahmen der Ausstellung „Hamster Hipster Handy“ - als äußerst erfolgreich.


(Urs Bremer, 2.Juli.2015)

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