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A Speculative Glossary - Maska Research Group zu Gast bei ZMI geförderten DISKURS’14 – ON YOUNG PERFORMING ARTS

A Speculative Glossary - Maska Research Group zu Gast bei ZMI geförderten DISKURS’14 – ON YOUNG PERFORMING ARTS

“in0wasting”, “zenacceleration” und “pregnant boredom” sind nur einige neue Vokabularien, die die Maska Research Group geschaffen hat, um sich an die Herausforderungen der Gegenwart anzupassen. Die Gegenwart sei einerseits geprägt durch andauernden Zeitmangel und  andererseits durch Zeitverschwendung. Die Maska Research Group schafft ein Glossar, das notwendig erscheint, um präzise über spezifische Formen von Zeit und die Art und Weise, wie mit ihr umgegangen wird, sprechen zu können. Diskurs 14 wird gefördert und unterstützt von ZMI Sektion 5.

Der Event findet am 23. November ab 12 Uhr im Pavillon der THM, Wiesenstr. 14, Gießen statt. Die Eintrittspreise und weitere Informationen  können der Homepage des DISKURS’14 – ON YOUNG PERFORMING ARTS entnommen werden.

 

(Urs Bremer, 21.11.2014)

Angela Keppler zum Einfluss von Smartphone und Co auf Alltagsgespräche

Vortrag fällt aus - Angela Keppler zum Einfluss von Smartphone und Co auf Alltagsgespräche

Logo GGSDie Professorin für Medien- und Kommunikationswissenschaft der Universität Mannheim, Angela Keppler, wurde dazu eingeladen am kommenden Dienstag, den 18.11.2014, ab 17 Uhr im Großen Sitzungssaal (Raum 201), in der Goethestraße 58 zum Thema "Mediatisierte Gespräche. Alltagskommunikation heute" zu referieren. Leider fällt die Veranstaltung krankheitsbedingt aus. Wir wünschen Frau Keppler eine gute Besserung.

Der Vortrag sollte im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Gesellschaft und ihre Medien(forschung)", der GGS-Sektion "Medialisierung von Gesellschaft"stattfinden.

(Urs Bremer, 14.11.2014)

Henning Lobin und Sabine Heymann zu Gast bei der Shanghai Theatre Academy

Henning Lobin und Sabine Heymann zu Gast bei der Shanghai Theatre Academy

„Mediating Cultural Heritage“ war der Titel eines internationalen Symposiums an der Shanghai Theatre Academy (STA), an dem Prof. Henning Lobin und Sabine Heymann teilgenommen haben. Im Zentrum stand ein Workshop mit Scott deLahunta und Florian Jenett vom Projekt „Motion Bank“ sowie Christian Ziegler (Arizona State University). „Motion Bank“ war ein auf vier Jahre angelegtes Projekt der Forsythe Company, in dem in einem breiten Kontext die choreografische Praxis erforscht wurde. Der Schwerpunkt lag dabei auf der Erstellung digitaler Online-Partituren von Choreografien. Mit der Motion Bank sollte erforscht werden, wie sich die neuartigen digitalen Online-Partituren und verwandte, von anderen Künstlern produzierte choreografische Ressourcen für die Dokumentation, die Ausbildung und die Analyse/Kritik fruchtbar machen ließen.

Ziel des Workshops im Virtual Performing Arts Lab der STA Ende Oktober/Anfang November war die Frage, ob die Methoden und Techniken der Motion Bank in modifizierter Form auch auf das chinesische Musiktheater xiqu anwendbar sind. Im zweiten Teil der Veranstaltung beleuchtete Henning Lobin das Thema unter dem Aspekt der Digital Humanties in einem Vortrag über „Digitizing Cultural Heritage in different Modalities. Preservation and new perspectives“ und präsentierte die beiden ZMI-Projekte „GeoBib“ und „Virtuelle Rekonstruktionen in transnationalen Forschungsumgebungen“. Ingo Diehl (Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt/Main) referierte über ein analoges, in Buchform publiziertes Projekt zu Techniken des modernen, postmodernen und zeitgenössischen Tanzes.

Am Rande des Aufenthalts führten Henning Lobin und Sabine Heymann Kooperationsgespräche mit dem Chairman der STA, Herrn Prof. Lou Wei.

(Foto oben: Im xiqu-Department der Shanghai Theatre Academy; Foto links unten: Kooperationsgespräche mit dem Chairman der STA, Prof. Lou Wei (3. v.r.); Foto rechts unten: Prof. Henning Lobin bei seinem Vortrag über „Cultural Heritage“ und „Digital Humanities“; Fotos: Sabine Heymann )

(Julian Nordhues, 06.11.2014)

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