Benutzerspezifische Werkzeuge

Information zum Seitenaufbau und Sprungmarken fuer Screenreader-Benutzer: Ganz oben links auf jeder Seite befindet sich das Logo der JLU, verlinkt mit der Startseite. Neben dem Logo kann sich rechts daneben das Bannerbild anschließen. Rechts daneben kann sich ein weiteres Bild/Schriftzug befinden. Es folgt die Suche. Unterhalb dieser oberen Leiste schliesst sich die Hauptnavigation an. Unterhalb der Hauptnavigation befindet sich der Inhaltsbereich. Die Feinnavigation findet sich - sofern vorhanden - in der linken Spalte. In der rechten Spalte finden Sie ueblicherweise Kontaktdaten. Als Abschluss der Seite findet sich die Brotkrumennavigation und im Fussbereich Links zu Barrierefreiheit, Impressum, Hilfe und das Login fuer Redakteure. Barrierefreiheit JLU - Logo, Link zur Startseite der JLU-Gießen Direkt zur Navigation vertikale linke Navigationsleiste vor Sie sind hier Direkt zum Inhalt vor rechter Kolumne mit zusaetzlichen Informationen vor Suche vor Fußbereich mit Impressum

Artikelaktionen

Herzlich willkommen!

Herzlich Willkommen auf der Homepage des Zentrums für Medien und Interaktivität

Das ZMI ist ein Forschungszentrum der Justus-Liebig-Universität Gießen und betreibt Forschung zu medienbezogenen Fragestellungen. Im Mittelpunkt stehen "Interaktivität" und die vielfältigen Wirkungen digitaler Medien auf die Gesellschaft.
Erfahren Sie auf unseren Seiten mehr darüber!

Aktuell

ZMI-Blogs

Podiumsdiskussion Jamaika-Kater? − Nachlese zur Bundestagswahl

Podiumsdiskussion Jamaika-Kater? − Nachlese zur Bundestagswahl 2017

Das Ergebnis der Wahl zum 19. Bundestag vom 24. September 2017 stellt sowohl mit dem Einzug der AfD als auch mit der Anzahl der in den Bundestag gewählten Parteien eine Zäsur für den deutschen Parlamentarismus dar. Wie geht es jetzt weiter? Mit sieben in den neuen Bundestag gewählten Parteien und neuen Koalitionsoptionen gibt es Gesprächsbedarf, nicht nur für die Politikwissenschaft.

Unter dem Titel Jamaika-Kater? – Nachlese zur Bundestagswahl 2017 findet am 26. Oktober 2017 um 18:00 Uhr s.t. eine Podiumsdiskussion in der Aula der JLU, Ludwigstr. 23, 35390 Gießen statt, die das ZMI in Zusammenarbeit mit dem Institut für Politikwissenschaft (IfP) der JLU in der Reihe Kontroversen veranstaltet.

Auf dem Podium diskutieren Prof. Sigrid Roßteutscher (Goethe Universität Frankfurt und Projektleiterin der German Longitudinal Election Study), der politische Blogger Stefan Krabbes, die Journalistin Maria Fiedler (Tagesspiegel), der Politikberater Matthias Hartl (pollytix strategic research gmbh) sowie die Politikwissenschaftlerin Prof. Dorothée de Nève (ZMI/IfP). Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Diskussionsrunde werden unter anderem Motive und Präferenzen der Wählerinnen und Wähler sowie die Wahlbeteiligung beleuchten. Auch die Verläufe und Strategien der Wahlkämpfe sollen noch einmal im Fokus stehen. Zudem werden aktuelle Fragen rund um die nun anstehende Regierungsbildung und mögliche Ausstrahlungseffekte angesprochen. Nach kurzen Inputs des Podiums besteht Gelegenheit zu einer offenen Debatte. Moderiert wird die Veranstaltung von Prof. Simone Abendschön (IfP). Prof. Joybrato Mukherjee, Präsident der JLU, wird mit einem Grußwort in die Diskussion einführen.

Weitere Informationen finden Sie auch auf der Facebook-Seite des ZMI.

 

"Faktencheck" von Dorothée de Nève bei Maischberger
In den Medien und in Fernseh-Talkshows wurde und wird heftig über die Bundestagswahl 2017 und deren Ergebnis debattiert. Oft bleiben dabei am Ende Fragen offen oder Argumente uneindeutig. Aus diesem Grund gibt es im Anschluss der Fernseh-Talkshow Maischberger einen "Faktencheck". Dort werden Fragen zum Thema der Sendung von Experten beantwortet.
Prof. Dorothée de Nève (Stellvertretende Geschäftsführende Direktorin des ZMI, Sektion 1) beantwortete einen solchen "Faktencheck" zur Sendung "Wutwahl: Haben die Volksparteien ausgedient?" am 28. September 2017. Insbesondere das Wahlergebnis der AfD wurde diskutiert. Im "Faktencheck" analysiert Dorothée de Nève das Wahlergebnis der AfD und zeigt auf, wie dieses zustande kam sowie welche Rolle die AfD im Osten Deutschlands spielt. Ihre Antworten können hier nachgelesen werden.

 (09.10.2017, Katharina Monaco)

Grundwissen Migration und Menschenrechte: Interdisziplinäre Ringvorlesungen im Wintersemester 2017/2018

Grundwissen Migration und Menschenrechte: Interdisziplinäre Ringvorlesungen im Wintersemester 2017/2018

Globale Prozesse haben einen direkten Einfluss auf das Leben vieler Menschen und verursachen verschiedenartigste Migrationsbewegungen. Zunehmend sind mit Migration auch menschenrechtliche Problematiken verknüpft. So prägen auch in Deutschland Debatten um Zuwanderung, Flucht, Integration und Menschenrechte sowohl die Medienberichterstattung, das politische Leben als auch den (akademischen) Alltag.

Um ihre Studierenden in Fragen von Migration und Menschenrechten zu bilden und auf diesbezügliche Thematiken in zukünftigen Berufsfeldern vorzubereiten, hat die Justus-Liebig-Universität ein entsprechendes Studienangebot eingerichtet.

Im Wintersemester 2017/2018 veranstaltet das Projektteam "Interdisziplinäres Studienangebot ‚Migration & Menschenrechte’ " (StaMM) der Justus-Liebig-Universität zwei interdisziplinäre Ringvorlesungen zu diesen beiden Themenkomplexen. In den Veranstaltungen werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus sechs verschiedenen Fachbereichen der JLU Gießen historische, theoretische, politische und rechtliche Grundlagen zum Thema Migration und Menschenrechte, als auch spezifische Handlungsfelder wie ‚Schule‘ und ‚Gesundheit‘ thematisieren. Ziel der Ringvorlesungen soll es unter anderem sein, Kompetenz in Migrations- und Menschenrechtsfragen für den Alltag zu schaffen.

ZMI-Mitglieder im Programm der interdisziplinären Ringvorlesungen

An den beiden Veranstaltungsreihen beteiligen sich auch zahlreiche Mitglieder des ZMI aus den unterschiedlichen Sektionen. Auf folgende Vortragstermine von ZMI-Mitgliedern möchten wir Sie aufmerksam machen:

Prof. Jörn Ahrens (Sektion 1: Macht – Medien – Gesellschaft) hält am Montag, 23. Oktober 2017 einen Vortrag über "Migration aus kultursoziologischer und gesellschaftstheoretischer Perspektive".    

Dr. Bettina Severin-Barboutie (Sektion 4: Medien und Geschichte) spricht am Montag, 06. November 2017 zum Thema "Historische ‚Normalität‘ von Wanderbewegungen".

Am Montag, 27. November 2017 widmet sich Dr. Jutta Hergenhan (Wissenschaftliche Geschäftsführerin des ZMI, Sektion 1) dem Thema "Migration und Geschlecht aus politikwissenschaftlicher Perspektive".

Einen Tag später, am Dienstag, 28. November 2017, hält Prof. Greta Olsen (Sektion 1) einen Vortrag zu "Human Rights from the Perspective of Cultural Studies".

Am Dienstag, 09. Januar 2018 spricht Prof. Christine Wiezorek (Sektion 1) über "Menschenrechte und pädagogisches Handeln".

Die Abschlussdiskussionen am Montag, 29. Januar (Grundwissen Migration) und am Dienstag, 30. Januar 2018 (Grundwissen Menschenrechte) werden von den drei InitiatorInnen der  Ringvorlesungen, Prof. Christine Wiezorek, Dr. Regina Soremski (beide Sektion 1) und Dr. Michael Knipper, geleitet.

Beide Ringvorlesungen finden wöchentlich montags (Grundwissen Migration) und dienstags (Grundwissen Menschenrechte) ab 16 Uhr im Großen Hörsaal, Stephanstr. 24 (Zoologie) in Gießen, statt. Weitere Informationen zu den Ringvorlesungen sowie zu StAMM finden Sie hier.

(18.10.2017, Max Stümpel)

Dietmar Rösler tritt am ZMI angesiedelte Otto-Behaghel-Seniorprofessur an

Dietmar Rösler tritt am ZMI angesiedelte Otto-Behaghel-Seniorprofessur an

Das ZMI freut sich über den zweiten Seniorprofessor und heißt ihn herzlich willkommen!

Mit dem Wintersemester 2017/18 wird am ZMI eine zweite Seniorprofessur eingerichtet: Der Präsident der JLU, Prof. Joybrato Mukherjee, hat Prof. Dietmar Rösler, Sprecher der ZMI-Sektion 3, die Otto-Behaghel-Seniorprofessur übertragen. Arbeitsschwerpunkte werden die Unterstützung der Internationalisierungsaktivitäten der JLU, die Weiterführung der Forschung im Bereich Fremdsprachenlernen in der Mediengesellschaft sowie die Fort- und Weiterbildung hessischer DeutschlehrerInnen im Fach Deutsch als Zweitsprache sein.

Dietmar Rösler            Foto: JLU-Pressestelle/Rolf WegstNach dem Studium der Publizistik, Germanistik und Politologie an der FU Berlin ging Dietmar Rösler zunächst als DAAD-Lektor an das University College Dublin und danach als wissenschaftlicher Mitarbeiter von Prof. Peter Eisenberg an das Institut für Germanistik der FU Berlin, wo er in dem damals noch sehr jungen Fach Deutsch als Fremdsprache promovierte. Von 1986–1996 war er Hochschullehrer am German Department des Londoner King’s College, von dort wechselte er auf die Professur für Deutsch als Zweit- und Fremdsprache an der JLU.

In Gießen übernahm Rösler die Verantwortung für das Fachgebiet und den Studiengang Deutsch als Fremdsprache und entwickelte zusammen mit Professor Henning Lobin, dem langjährigen Direktor des ZMI, den Masterstudiengang Sprachtechnologie und Fremdsprachendidaktik, in dem die Studierenden gleichzeitig in Computerlinguistik und Fremdsprachenforschung ausgebildet werden, einen im deutschsprachigen Raum einzigartigen Studiengang. Intensiv wurde in den 20 Jahren seines Wirkens die Zusammenarbeit mit der Germanistik in Asien ausgeweitet, davon zeugen unter anderem eine direkt nach Dienstantritt beginnende und bis heute fortgeführte Kooperation mit der Baptist University in Hongkong, eine Gastprofessur an der Jawaharlal-Nehru-Universität in Neu-Delhi, die Betreuung von DoktorandInnen aus Asien und, oft in Kooperation mit dem DAAD oder dem Goethe-Institut, vielfältige Fortbildungen für DeutschlehrerInnen und GermanistInnen in Asien, vor allem in Vietnam.

Neben dem Forschungsfokus Fremdsprachenlernen mit digitalen Medien, den Dietmar Rösler in seinen zwanzig Jahren an der JLU kontinuierlich ausgebaut hat, spielte seit 2015 die Weiterbildung von hessischen DeutschlehrerInnen im Fach Deutsch als Zweitsprache in seinem akademischen Leben eine wichtige Rolle: Für die Lehrkräfteakademie hat er eine einjährige Weiterbildung für hessische DeutschlehrerInnen im Fach Deutsch als Zweitsprache konzipiert und intensiv auch selbst in ihr unterrichtet.

 

Die Antrittsvorlesung wird am Mittwoch, den 24. Januar 2018 um 18 Uhr stattfinden. Nähere Informationen folgen.

 

Interdisziplinärer Workshop Data Collection and Visualization of Networks in History and Culture

Interdisziplinärer Workshop Data Collection and Visualization of Networks in History and Culture

ZMI, GCSC und Herder-Institut Marburg veranstalten am 16. November 2017 gemeinsam den Workshop Data Collection and Visualization of Networks in History and Culture. Die von Prof. Katharina Stornig (ZMI-Sektion 4/GCSC), Dr. Elke Bauer und Dr. Victoria Harms (jeweils Herder-Institut) organisierte Veranstaltung eröffnet am 15. November 2017 mit einem öffentlichen Vortrag von Dr. Martin Stark (Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung). Das Programm sieht folgende Themenschwerpunkte vor:

Over the last decade, network analysis has made its way from a fringe theory to an established albeit minor methodology in historical research that goes beyond a purely metaphorical use of the term "network". A substantial number of studies on different topics and periods have shown that network theories and formal network methods developed in other disciplines can be fruitfully applied to various bodies of historical sources. Recognizing the growing importance of digital research tools and methods in the humanities and social sciences, the workshop aims at exploring the potential of processing and visualizing network data for the broader field of the study of history and culture. The speaker, Dr. Martin Stark (Hamburg/Aachen), is specializing in network theories and the development of digital tools for historical research. He will host a two-part-series of events. On the first day, Dr. Stark will introduce his research and relevant concepts, methods, and theories in the framework of a public lecture, followed by a discussion. On the second day, Dr. Stark will hold a hands-on workshop, which aims at providing registered participants the possibility to adapt the digital methods presented in the lecture via applying open source tools to their own research questions and projects. With Dr. Stark’s assistance, each participant is invited to bring his or her own research data and use the findings to visualize the implicit historical networks.

The workshop, a collaboration between the GCSC, the Herder Institute and the ZMI, is open to all graduate students, researchers, and staff interested in digital history. No prior knowledge of digital history is required. Participants are expected to bring their own laptops. Material to process will be provided, but individual findings can be used, too. Please indicate your preference in your registration email. In order to register, please send a short email summarizing your study/research interests and motivation to participate in this workshop by November 5, 2017, to victoria.harms. This informal email will only be used to better service your needs.

Zeit/Ort:

Mittwoch, 15. November 2017 (17.00-19.00 Uhr): Öffentlicher Vortrag "Historical Network Research: The Case of a Rural Credit Market in the 19th Century" (Ort: Multifunktionsraum des GCSC, Alter Steinbacher Weg 38, 35394 Gießen, in Kooperation mit dem Oberseminar zur Neueren und Neuesten Geschichte).

Donnerstag, 16. November 2017 (9.30-16.00 Uhr): Workshop "Data Collection and Visualization of Networks in History and Culture" (Herder-Institut Marburg).

Den Flyer mit dem kompletten Programm finden Sie hier.

(05.10.2017, Katharina Monaco)

Mehr ...