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Call for Papers – GGS Graduiertenkonferenz „Medialisierung sozialer Konflikte“

Call for Papers – GGS Graduiertenkonferenz „Medialisierung sozialer Konflikte“

Logo GGSBis zum 1. August können Beiträge für die interdisziplinäre Graduiertenkonferenz „Medialisierung sozialer Konflikte“ eingereicht werden. Ziel der im Dezember 2014 im Hauptgebäude der JLU stattfindenden Konferenz ist es, Transformationen sozialer Konflikte vor dem Hintergrund aktueller Medialisierungsprozesse zu erfassen und damit die Frage zu beantworten: Auf welche Weise werden gesellschaftliche Praktiken, Diskurse und Strukturen sozialer Konflikte medialisiert und welche neuen Konfliktformen entstehen hierbei?

Erwünscht sind theoretisch-konzeptionelle, methodologische sowie empirische Beiträge zum Verhältnis von Medien und Konflikt. Thematisch ist ein breites Spektrum wünschenswert, so sind beispielsweise Beiträge zur medialen Darstellung von Gewalt, zur Medialisierung von Privatheit, zur medialen Darstellung und Rezeption besonderer Lebenslagen (wie bspw. Alter(n), Krankheit etc.), Gesellschafts- und Kulturvergleiche u.v.m. willkommen. 

Konferenzbeiträge sind in Form von Vorträgen oder Postern möglich. Bitte senden Sie Ihren Abstract (max. 300 Wörter) und eine Kurzbiografie mit Kontaktdaten bis zum 1. August 2014 an konferenz@ggs.uni-giessen.de.


Weitere Informationen

(Urs Bremer, 29.07.2014)

Christian Papesch und Manuel Daubenberger zu Gast bei „Stimmen aus der Praxis“ der Sektion 4 des ZMI

Christian Papesch und Manuel Daubenberger zu Gast bei „Stimmen aus der Praxis“ der Sektion 4  des ZMI

Stimmen aus der PraxisChristian Papesch und Manuel Daubenberger werden am 17. Juli von 14 -16 Uhr  im Raum  C 214 im Philosophikum I zum Thema „Journalistische Arbeit beim öffentlich-rechtlichen Fernsehen“ referieren. Beide waren bis vor kurzem noch Volontäre beim NDR Fernsehen und arbeiten für den Sender nun weiter als freie Journalisten. Ihr derzeitiges Projekt ist ein Dokumentarfilm über die Zukunft Europas. Auf dem Weg zu einer sechswöchigen Reportagereise durch den Balkan machen sie an der JLU Station, berichten in einem „Werkstattgespräch“ über  ihre Arbeit und beantworten Fragen. Die Veranstaltungsreihe „Stimmen aus der Praxis“ wird von der Sektion 4 des ZMI in Kooperation mit der Professur Fachjournalistik Geschichte ausgerichtet.


(Urs Bremer, 08.07.2014)

Sektion 5 lädt zur Internationalen Tagung: Nach der Hybridität II - Transplantation und Transkulturation

Sektion 5 lädt zur Internationalen Tagung: Nach der Hybridität II - Transplantation und Transkulturation


Die Sektion 5 des ZMI lädt vom 3. bis 5. Juli 2014 zur zweiten Tagung der Reihe Nach der Hybriditätein. Ausgangspunkt dieser Tagung ist ein problematisch gewordener Begriff des Hybriden. Trotz aller kulturtheoretischer Bemühungen, seine biologischen Wurzeln zu überwinden und in ein Konzept semantischer Kreuzungen und machtpolitischer Konfrontationen zu übersetzen, wurde und wird der Hybriditätsbegriff immer wieder von den Konnotationen des Organischen und des Botanischen eingeholt. Die Tagung geht den Fragen nach, ob und inwiefern eine kulturtheoretische Abstraktion von derartigen Biologismen und Essentialismen möglich und nötig ist.

Die Tagungsreihe Nach der Hybridität wird von Prof. Dr. Ottmar Ette (Potsdam) und Prof. Dr. Uwe Wirth (Gießen) konzipiert und organisiert. Nach der Hybridität II: Transplantation – Transkulturation wird als Kooperation zwischen der Universität Potsdam (unter Beteiligung des Internationalen Graduiertenkollegs Zwischen Räumen / Entre Espacios) und der Universität Gießen (unter Beteiligung des Gießener Graduate Centre for the Study of Culture (GCSC) und dem Zentrum für Medien und Interaktivität (ZMI)) durchgeführt.

  • Informationen zum Tagungsprogramm finden Sie hier.

 

Datum: 3.-5. Juli 2014

Ort:  Alexander von Humboldt Haus der Universität Gießen

        Rathenaustr. 24A
        35394 Gießen                                                                                

                                                                                                                      (Julia Göpel, 26.06.2014)

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