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ZMI-Blogs

In 5 Minuten erklärt - ZMI Projekt migr@com

In 5 Minuten erklärt - ZMI Projekt migr@com

Mit einem fünfminütigen Kurzfilm über das Projekt migr@com „Grenzen überwinden – Nähe erzeugen“ sind wir vor wenigen Tagen über Youtube an eine größere Öffentlichkeit gegangen. Das Projekt widmet sich den bisher weder hinreichend erforschten noch umfassend dokumentierten Themen Medien und Migration.

Deutschland ist Ziel- und Startpunkt tausender Menschen, die eine Zukunft in der Ferne suchen. Fast alle Menschen, die in der Ferne leben, suchen Wege, um die Beziehungen zu Familie und Freunden im eigenen Herkunftsland zu pflegen. Auf dem Internetportal www.migracom.de laden wir migrationserfahrene Menschen dazu ein, eigens Geschichte zu schreiben. In einer digitalen Ausstellung können Briefe, Bilder, Ton- und Videoaufzeichnungen veröffentlicht werden und mit ganz persönlichen Erfahrungsgeschichten verbunden werden. Auf diese Weise wird ein Teil deutscher Migrationsgeschichte dokumentiert und der Forschung zugänglich gemacht. Mit den gesammelten Daten sollen Antworten auf Fragen gefunden werden, die heutige und künftige Generationen brennend interessieren, beispielsweise: Wie hat sich das Familienleben über große Distanzen über Jahrzehnte verändert? Welche Chancen bergen neue Kommunikationstechnologien? Wie fühlte sich das Familienleben auf Distanz früher an? Wie fühlt es sich heute an?

Der dokumentarische Kurzfilm wurde mit Unterstützung der Professur für Technische Redaktion und Multimediale Dokumentation der Technischen Hochschule Mittelhessen erstellt. Umgesetzt wurde er von Thomas Niederhaus und Urs Bremer.

Wissenschaftsjahr 2014 – Die digitale Gesellschaft Hochschulwettbewerb 2014

Das ZMI-Projekt „Grenzen überwinden – Nähe erzeugen: Digitales Miteinander in der Migrationsgesellschaft“ (migr@com) ist Gewinner beim Hochschulwettbewerb „Mehr als Bits und Bytes – Nachwuchswissenschaftler kommunizieren ihre Arbeit“ und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und Wissenschaft im Dialog mit 10.000 Euro für die Umsetzung prämiert. Der Hochschulwettbewerb wird seit 2007 ausgeschrieben. Im Rahmen des Wissenschaftsjahrs 2014 – Die digitale Gesellschaft wird er von Wissenschaft im Dialog durchgeführt. Das Wissenschaftsjahr wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gemeinsam mit der Initiative Wissenschaft im Dialog sowie zahlreichen Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur ausgerichtet, macht Forschung und Wissenschaft erlebbar und fördert die gesellschaftliche Debatte über Herausforderungen und Chancen des digitalen Wandels.

Logokette migr@com

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Zum Wissenschaftsjahr 2014 

(Urs Bremer 27.11.2014)

Vortrag Sektion 1 - "Hürden auf dem Weg zu einer erfolgreichen Petition an den Deutschen Bundestag"

Vortrag Sektion 1 - "Hürden auf dem Weg zu einer erfolgreichen Petition an den Deutschen Bundestag"

Vortragsreihe Medien_Kontolle

Am 27.11.2014 lädt die Sektion 1 des ZMI im Rahmen der Reihe "Medien_Kontrolle" herzlich zum Vortrag von Ulrich Riehm ein, der die "Hürden auf dem Weg zu einer erfolgreichen Petition an den Deutschen Bundestag" thematisiert. Das Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB), dem Riehm angehört, hat auf Anregung des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages in den letzten Jahren das 2005 eingeführte elektronische Petitionssystem und die Öffentlichen Petitionen des Deutschen Bundestages wissenschaftlich begleitet und dabei umfangreiche Befragungen von Petenten vorgenommen. Im Vortrag soll der Frage nachgegangen werden, wie selektiv das Petitionsverfahren des Deutschen Bundestages auf die verschiedenen Bevölkerungsgruppen wirkt.


Ort: JLU-Hauptgebäude, Raum 316

Zeit: Donnerstag, 27. November 2014, 18 Uhr

                                                                                                                                        (Julia Göpel, 24.11.2014)

A Speculative Glossary - Maska Research Group zu Gast bei ZMI geförderten DISKURS’14 – ON YOUNG PERFORMING ARTS

A Speculative Glossary - Maska Research Group zu Gast bei ZMI geförderten DISKURS’14 – ON YOUNG PERFORMING ARTS

“in0wasting”, “zenacceleration” und “pregnant boredom” sind nur einige neue Vokabularien, die die Maska Research Group geschaffen hat, um sich an die Herausforderungen der Gegenwart anzupassen. Die Gegenwart sei einerseits geprägt durch andauernden Zeitmangel und  andererseits durch Zeitverschwendung. Die Maska Research Group schafft ein Glossar, das notwendig erscheint, um präzise über spezifische Formen von Zeit und die Art und Weise, wie mit ihr umgegangen wird, sprechen zu können. Diskurs 14 wird gefördert und unterstützt von ZMI Sektion 5.

Der Event findet am 23. November ab 12 Uhr im Pavillon der THM, Wiesenstr. 14, Gießen statt. Die Eintrittspreise und weitere Informationen  können der Homepage des DISKURS’14 – ON YOUNG PERFORMING ARTS entnommen werden.

 

(Urs Bremer, 21.11.2014)

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