Benutzerspezifische Werkzeuge

Information zum Seitenaufbau und Sprungmarken fuer Screenreader-Benutzer: Ganz oben links auf jeder Seite befindet sich das Logo der JLU, verlinkt mit der Startseite. Neben dem Logo kann sich rechts daneben das Bannerbild anschließen. Rechts daneben kann sich ein weiteres Bild/Schriftzug befinden. Es folgt die Suche. Unterhalb dieser oberen Leiste schliesst sich die Hauptnavigation an. Unterhalb der Hauptnavigation befindet sich der Inhaltsbereich. Die Feinnavigation findet sich - sofern vorhanden - in der linken Spalte. In der rechten Spalte finden Sie ueblicherweise Kontaktdaten. Als Abschluss der Seite findet sich die Brotkrumennavigation und im Fussbereich Links zu Barrierefreiheit, Impressum, Hilfe und das Login fuer Redakteure. Barrierefreiheit JLU - Logo, Link zur Startseite der JLU-Gießen Direkt zur Navigation vertikale linke Navigationsleiste vor Sie sind hier Direkt zum Inhalt vor rechter Kolumne mit zusaetzlichen Informationen vor Suche vor Fußbereich mit Impressum

Artikelaktionen

Herzlich willkommen!

Herzlich Willkommen auf der Homepage des Zentrums für Medien und Interaktivität

Das ZMI ist ein Forschungszentrum der Justus-Liebig-Universität Gießen und betreibt Forschung zu medienbezogenen Fragestellungen. Im Mittelpunkt stehen „Interaktivität“ und die vielfältigen Wirkungen digitaler Medien auf die Gesellschaft.
Erfahren Sie auf unseren Seiten mehr darüber!

Aktuell

ZMI-Blogs

Drei Fragen an Dorothée de Nève

Drei Fragen an Dorothée de Nève

Interview mit der stellvertretenden Geschäftsführenden Direktorin des ZMI jetzt auf YouTube

Sie wollten immer schon wissen, was wir hier im ZMI eigentlich machen und warum? Im neuen ZMI-Interview „Drei Fragen an…“ haben Sie die Möglichkeit Antworten auf diese Frage zu erhalten. Die stellvertretende Geschäftsführende Direktorin Prof. Dorothée de Nève spricht über die anspruchsvolle Aufgabe, Interdisziplinarität in der Arbeit zu leben und wie dies in einem interdisziplinär aufgestellten Forschungszentrum wie dem ZMI funktionieren kann. Im Gespräch mit Ann-Marie Riesner stellt Dorothée de Nève dar, welche Bedeutung  es für sie als Politikwissenschaftlerin hat, ihre Forschung am ZMI anzusiedeln und geht dabei auch auf die besondere Beziehung zwischen Politik und Medien ein. Nicht zuletzt hebt sie die Verantwortung des ZMI hervor, mediale Kompetenzen an Bürgerinnen und Bürger zu vermitteln, damit diese ihre Interessen und Rechte in der Mediengesellschaft wahrnehmen können.

Dorothée de Nève ist seit 2015 Professorin am Institut für Politikwissenschaft und hat die Professur Politisches und Soziales System Deutschlands/Vergleich politischer Systeme inne. Seitdem unterhält sie enge Beziehungen zum ZMI. Seit Juni 2015 ist sie Sprecherin der Sektion 1 (Macht – Medium – Gesellschaft), in der sie ihre vielseitigen Erfahrungen und Ideen in zahlreichen Veranstaltungen verwirklicht hat. Mit ihrer Wahl zur stellvertretenden Geschäftsführenden Direktorin im Juni 2016 wurde die sozialwissenschaftliche Perspektive in der ZMI-Leitung gestärkt.

Das Video zum Interview ist jetzt auf dem YouTube-Kanal des ZMI zu sehen.

(23.05.2017, Katharina Monaco)

Präsentation Handbuch Komik von und mit Uwe Wirth sowie anschließende Lesung komischer Gedichte von und mit Christian Maintz

Präsentation Handbuch Komik von und mit Uwe Wirth sowie anschließende Lesung komischer Gedichte von und mit Christian Maintz

Im Metzler-Verlag ist kürzlich das von Prof. Uwe Wirth (Sprecher der Sektion 5 - Kunst und Medien) herausgegebene Handbuch Komik erschienen. Das Interdisziplinäre Handbuch gibt auf 400 Seiten – mit Autorinnen und Autoren aus zehn verschiedenen Disziplinen – einen Überblick über die vielfältigen Formen und Themen des Komischen, erläutert methodische Zugänge und bietet so eine Bestandsaufnahme der aktuellen Komikforschung. Dabei werden zunächst Grundbegriffe des Komischen dargestellt.

wirth_komik.text.image0Neben der Komikforschung der verschiedenen Disziplinen – von der Anthropologie und Philosophie über die Hirnforschung, die Psychologie, die Sprach- und Literaturwissenschaft bis hin zur Soziologie – werden die historischen Erscheinungsformen des Komischen in Literatur und Theater über Presse, Malerei und Grafik bis zu Film, Fernsehen, Rundfunk und den neuen Medien beleuchtet.

Am 1. Juni 2017 ab 19:30 Uhr in der Ausstellungshalle 1a in Frankfurt am Main wird das Erscheinen des Handbuches mit einer Präsentation durch den Lektor Oliver Schütze (Metzler-Verlag) und den Herausgeber Prof. Uwe Wirth (Sprecher der Sektion 5 - Kunst und Medien) gefeiert.

Im Anschluss an die Präsentation liest Christian Maintz aus seinen Werken. Maintz ist bekannt als vielgelobter Autor komischer Gedichte und hochgeschätzter Beiträger des Handbuchs. Anschließend lädt der Metzler-Verlag zu einem Umtrunk ein.

(23.05.2017, Thea Rathmann)

Das ZMI gratuliert: ORDNUNG – Ein theatrales Essay beim OUTNOW! Festival in Bremen zu sehen

Das ZMI gratuliert: ORDNUNG – Ein theatrales Essay beim OUTNOW! Festival  in Bremen zu sehen

Fischetextur_Ankndigung_M.Wiese.jpg
Grafik: Maren Wiese
Nun wird auch in Bremen das Leben geordnet! Das ZMI freut sich zusammen mit Gesa Bering und Stephan Dorn über die Einladung zum OUTNOW! Internationales Performing Arts Festival in Bremen und gratuliert herzlich. Aus über 400 Bewerbungen aus ganz Europa wurde Ordnung zusammen mit 20 weiteren Inszenierungen für das Festival ausgewählt. Dieses findet vom 2. – 6. Juni 2017 statt, Ordnung wird am 3. Juni von 22-23 Uhr in der Schwankhalle Bremen aufgeführt. Ordnung wurde unter anderem vom ZMI gefördert und feierte im November 2016 Premiere im Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt.


AnkndigungsbildORDNUNGDornBeringCMarenWiesefrweb.jpg
Grafik: Maren Wiese
Bering und Dorn setzen sich in ihrem theatralen Essay mit der Frage nach einer ganzheitlichen Ordnung auseinander. 

Ist es möglich, die Welt zu archivieren? Komplett und lückenlos? Kann man die gesamte Geschichte - nicht nur den Teil, den Gewinner geschrieben haben - vollumfassend nacherzählen? Sämtliche Phänomene, Ideologien, Philosophien, Religionen, alle Dinge, Wissenschaften und Künste zwischen zwei Buchdeckeln vollständig und endgültig bändigen? Alle Menschen, die gesamte Tier- und Pflanzenwelt?

Geht das?

- Ja.

Stephan Dorn hat genau dies getan. Sein Lebenswerk, das Buch „Ordnung“, ist perfekt. Es ist Lexikon, Ratgeber, Gebrauchsanweisung. Die Welt ist hiermit erklärt.

Fast.

Nur ein guter letzter Satz fehlt noch und natürlich ein Punkt.  Die Zuschauer sind herzlich dazu eingeladen diesem Punkt beizuwohnen.

 

Konzept, Regie, Performance und Text sind von Gesa Bering und Stephan Dorn entwickelt worden. Verantwortlich für die  Ausstattung ist Annatina Huwiler, für die technische Gestaltung Jost von Harleßem und für die Grafik und Animation Maren Wiese.
Gefördert wurde das Projekt vom Institut für Angewandte Theaterwissenschaft (JLU Gießen) in Kooperation mit dem Künstlerhaus Mousonturm und der Hessischen Theaterakademie (HTA) sowie dem ZMI, dem Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main, dem Kulturamt der Stadt Gießen und der Gießener Hochschulgesellschaft.

Weitere Informationen zum Festival sowie zur Aufführung finden Sie hier.  Einen Trailer des Festivals mit allen eingeladenen Produktionen finden Sie hier

(18.05.2017, Katharina Monaco)

 

 

Talk to teach? Wie verändert sich die Lehrersprache von der Grundschule bis zur Oberstufe?

Talk to teach? Wie verändert sich die Lehrersprache von der Grundschule bis zur Oberstufe?

Vortrag von Katrin Kleinschmidt in der Reihe des Forschungsverbundes Educational Linguistics

Programm EL SoSe17Welche Merkmale muss die Unterrichtssprache haben, damit SchülerInnen erfolgreich am Unterrichtsdiskurs teilnehmen können? Katrin Kleinschmidt diskutiert in ihrem Vortrag ihre These, dass allen Konzepten zu Unterrichtssprache Strukturen und Ausdrucksformen der konzeptionellen Schriftlichkeit zugrunde liegen. In den Blickpunkt rückt sie dabei, wie sich die an die SchülerInnen gerichtete Sprache von der Grundschule über die Unter- und Mittelstufe bis hin zur Oberstufe des Gymnasiums verändert und dabei tendenziell immer mehr zu einer konzeptionellen Schriftlichkeit hinführt. Welche interaktionalen Stützmechanismen setzen Lehrpersonen ein, die der Förderung dieser konzeptionellen Schriftlichkeit dienen? Welche Einflussfaktoren wirken sich positiv auf den Erwerb der Unterrichtssprache durch die SchülerInnen aus?  Diese und weitere Fragen sollen im Anschluss diskutiert werden.

Der Vortrag von Katrin Kleinschmidt bildet den Auftakt der Vorlesungsreihe des Forschungsverbundes Educational Linguistics im Sommersemester 2017. Er findet am Dienstag, 23. Mai 2017 um 18 Uhr c.t. im Philosophikum I, Hörsaal A5 der JLU Gießen statt. Informationen zu den beiden folgenden Vorträgen finden Sie hier.

(18.05.2017, Katharina Monaco)

Mehr ...