Benutzerspezifische Werkzeuge

Information zum Seitenaufbau und Sprungmarken fuer Screenreader-Benutzer: Ganz oben links auf jeder Seite befindet sich das Logo der JLU, verlinkt mit der Startseite. Neben dem Logo kann sich rechts daneben das Bannerbild anschließen. Rechts daneben kann sich ein weiteres Bild/Schriftzug befinden. Es folgt die Suche. Unterhalb dieser oberen Leiste schliesst sich die Hauptnavigation an. Unterhalb der Hauptnavigation befindet sich der Inhaltsbereich. Die Feinnavigation findet sich - sofern vorhanden - in der linken Spalte. In der rechten Spalte finden Sie ueblicherweise Kontaktdaten. Als Abschluss der Seite findet sich die Brotkrumennavigation und im Fussbereich Links zu Barrierefreiheit, Impressum, Hilfe und das Login fuer Redakteure. Barrierefreiheit JLU - Logo, Link zur Startseite der JLU-Gießen Direkt zur Navigation vertikale linke Navigationsleiste vor Sie sind hier Direkt zum Inhalt vor rechter Kolumne mit zusaetzlichen Informationen vor Suche vor Fußbereich mit Impressum

Artikelaktionen

Herzlich willkommen!

ZMI-Blogs

Zwei Studentische Hilfskräfte gesucht

Arbeitsplatz im ZMIZwei Studentische Hilfskräfte gesucht

Im ZMI sind ab sofort zwei Studentische Hilfskraftstellen ausgeschrieben - eine Hilfskraft für Webredaktion, Öffentlichkeitsarbeit, Dokumentation und die Betreuung der Mediathek und eine Hilfskraft für die IT-Koordination. Der Stundenumfang beider Stellen beträgt c.a. 50 Stunden monatlich.

 

Die ausführlichen Stellenausschreibungen finden Sie hier.

(Urs Bremer, 22.01.2015)

Zusammenleben im medialen Alltag der Migration: Forscher/innen des Zentrums für Medien und Interaktivität (ZMI) laden zur Tagung Medien – Bildung – Migration ein

Zusammenleben im medialen Alltag der Migration: Forscher/innen des Zentrums für Medien und Interaktivität (ZMI) laden zur Tagung Medien – Bildung – Migration ein

Das Team des Projekts migr@com lädt am 30. Januar ab 10 Uhr zur Tagung „Medien – Bildung – Migration“ in den Margarete-Bieber-Saal, Ludwigstraße 34 in Gießen ein. Im Rahmen der Tagung gehen wir gemeinsam Fragen nach, wie: Welche Bedeutung haben verschiedene Medien in Migrationskontexten? Wie erzeugen unterschiedliche Medien als Mittel der Kommunikation ein Gefühl der Nähe über große Distanzen hinweg? Wie kann man die Themen Medien und Migration in den Schulunterricht einbinden?

In vier Vorträgen gehen Experten und Expertinnen diesen Fragen auf den Grund. Hierzu zählen Herr Prof. Dr. Paul Mecheril, Universität Oldenburg, Frau Dr. Kyoko Shinozaki, Universität Bochum, Herr Dr. Robert Fuchs, Dokumentationszentrum über die Migration in Deutschland (DOMiD) und Frau Prof. Dr. Heike Greschke, Leiterin des ZMI-Projekts migr@com. Im Anschluss an die Vorträge freuen wir uns auf Ihre Beteiligung an einem der beiden folgenden Workshops:

-          Die Migrationsstadt Gießen interaktiv – Lehrpfad zum Thema Medien und Migration

-          Schreiben Sie Migrationsgeschichte – Perspektiven für www.migracom.de

Um Anmeldung für die Tagung wird bis zum 28. Januar gebeten auf www.migracom.de/anmeldung.


Weitere Informationen und Tagungsprogramm auf www.migracom.de

(Urs Bremer, 22.01.2015)

Sektion 4 des ZMI lädt zum Gespräch mit Viola Roggenkamp ein

Sektion 4 des ZMI lädt zum Gespräch mit Viola Roggenkamp einPortrait Viola Roggenkamp

Thema des Gesprächs ist „Ein journalistisches Doppelleben. Schreiben für DIE ZEIT und Schreiben für Emma“. Bevor sich die bekannte Journalistin und Essayistin der Schriftstellerei zuwandte, war sie über viele Jahre eine begehrte freie Autorin sowohl bei der ZEIT in Hamburg als auch bei der Emma in Köln. Das lag natürlich an ihren ausgezeichneten Reportagen. Gleichzeitig schmückte sich die ZEIT bei geeigneten Anlässen gerne mit der Emma-Autorin, um Liberalität zu demonstrieren, während es Viola Roggenkamp (siehe Bild) bei Emma und Alice Schwarzer zusätzlichen Respekt verschaffte, bei der renommierten bildungsbürgerlichen Wochenzeitung ein und aus zu gehen. Sie schrieb für beide Blätter über Unterschiedliches, und in beiden Blättern registrierten die Kolleginnen und Kollegen aufmerksam, was sie am jeweils anderen Ort publizierte.

Wie keine andere kann Viola Roggenkamp daher berichten über die unterschiedlichen Arbeitsbedingungen in einer Männerhochburg und einer Frauenredaktion, über die ihr dort jeweils möglichen und unmöglichen Themen, über Fragen der Wahrnehmung und die kaum verhüllte Neugier, von ihr zu erfahren, wie es denn wohl so sei mit „Alize“ bzw. mit „der Gräfin“.

Wir freuen uns daher sehr, dass Viola Roggenkamp die Einladung angenommen hat, von ihren Erfahrungen zu berichten. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, den 15. Januar 2015, 12 - 14 Uhr, Phil I, Raum C 214 statt. Eingeladen sind alle interessierten Studierenden und Lehrenden. Ausgerichtet wird der Event in Kooperation mit der Professur für Fachjournalistik Geschichte und dem Büro für Frauen- und Gleichberechtigungsfragen der Stadt Gießen. 


Bild: http://www.viola-roggenkamp.de/

(Urs Bremer, 12.01.2015)

Mehr…