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Sabine Heymann bei einer Podiumsdiskussion zum "Zeitgenössischen Theater in China" an den Münchner Kammerspielen

Sabine Heymann bei der Podiumsdiskussion zum "Zeitgenössischen Theater in China" an den Münchner Kammerspielen
Sabine Heymann (links) bei einer von Christoph Lepschy (rechts) moderierten Podiumsdiskussion zum Zeitgenössischen Theater in China"Totally happy" ist der Titel einer chinesisch-deutschen Theaterarbeit, die gerade an den Münchner Kammerspielen Uraufführung hatte. Das Stück ist eine Koproduktion mit dem Paper Tiger Theater Studio Peking, ko-finanziert vom Goethe-Institut China, Regie: Tian Gebing. Aus dem Programm:  "Die Massen haben klare Augen", so lautete einer der zahllosen Slogans von Mao Zedong aus den Siebzigerjahren: eine ultimative Beschwörung und Bedrohung zugleich. Das Gespenst der Masse ist in China noch immer spürbar, auch wenn die autoritäre kommunistische Ein-Parteien-Politik heute einen extrem kapitalistischen Einschlag hat und sich individualistische Tendenzen abzeichnen. Was für Erinnerungen, Missverständnisse, Sprachverwirrungen und Assoziationen entstehen, wenn deutsche Schauspieler auf chinesische Tänzer treffen und sich mit dem Theater der Menschenmasse auseinandersetzen? Der Kritiker der Süddeutschen Zeitung, Egbert Holl, schreibt dazu: "Die Namensgebung sagt schon viel über den ebenso grimmigen wie vor allem verspielten Humor Gebings aus, dessen Arbeit wie die anderer freier Theatermacher in China  ein permanentes Ausloten der Grenzen der Zensur ist.


Über diese und andere Fragen gab es am Samstag, 18. Oktober im Werkraum der Münchner Kammerspiele vor einem höchst interessierten Publikum eine Podiumsdiskussion.

Podiumsdisskusion Müchener Kammerspiele
Podiumsdisskussion mit Sabine Heymann bei den Müchener Kammerspielen - Moderiert von den beiden Dramaturgen der Produktion: Christoph Lepschy (rechts auf dem Bild) und Jeroen Versteele (links); Teilnehmer/innen waren neben Sabine Heymann (2. von rechts) der Regisseur von Totally happy, Tian Gebing (2. von links) und die chinesische Theatermacherin Cao Kefei (3. von rechts) Fotos: Folker Schreiber

(Sabine Heymann, 20.10.2014)

Sektion 4 des ZMI lädt zum Gespräch mit Annette Bruhns über das Thema „ProQuote Medien - Der Erfolg einer Guerilla-Aktion“ ein

Sektion 4 des ZMI  lädt zum Gespräch mit Annette Bruhns über das Thema „ProQuote Medien - Der Erfolg einer Guerilla-Aktion“ ein

ProQuote
Plakat ProQuote
Das ZMI und die Professur Fachjournalistik Geschichte laden am Donnerstag, den 23. Oktober, ein zu einem Gespräch mit der Mitgründerin der Initiative ProQuote und Spiegel-Redakteurin Annette Bruhns. Das Gespräch findet im Philosophikum I im Raum B 09 von 12-14 Uhr statt.

Im Februar 2012 ging bei deutschen Chefredakteuren, Intendanten, Verlegern und Herausgebern ein von zahlreichen namhaften Journalistinnen unterzeichneter offener Brief ein. Angesichts dessen, dass damals nur zwei Prozent aller rund 360 Chefredakteursposten der rund 360 deutschen Tages- und Wochenzeitungen von Frauen besetzt waren und es unter den Intendanten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks auch nicht viel besser aussah, forderten sie eine Frauenquote von 30 Prozent aller Führungspositionen in den Redaktionen auf allen Hierarchiestufen bis 2017.  „Schaffen Sie das?“, fragten sie provozierend und baten um eine schriftliche Antwort, die sie dann gern auf ihrer Website veröffentlichen wollten.

Die Hälfte der gesetzten 5-Jahresfrist ist nun rum. Eine ganze Reihe von Chefredakteuren nahm die Wette seinerzeit an. Bei einigen Blättern hat sich seitdem allerlei getan. Und die Wirkungen machen sich bemerkbar.

 

Weitere Informationen

(Urs Bremer, 16.10.2014) 

Konferenz zum Wandel von Wissenschaftsmodellen

Konferenz zum Wandel von Wissenschaftsmodellen

Konferenz "Modell + Risiko"„Modell + Risiko. Historische Miniaturen zu dynamischen Epistemologien“ – Unter diesem Titel geht der Sonderforschungsbereich 980 „Episteme in Bewegung. Wissenstransfer von der Alten Welt bis in die Frühe Neuzeit“ der FU Berlin dem Wandel von Wissenschaftsmodellen nach.  Vom 6. – 8.11.2014 diskutieren interdisziplinäre Vorträge die materiellen und historischen Verfasst- und Bedingtheiten von Modellen und Modellvorstellungen. Als "historische Miniaturen" gedacht, widmen sich die Beiträge in exemplarischer Form der Exploration und Tiefensondierungen historischer und epistemologischer Schichtungen. Dabei sichtbar werdende  Verschiebungen, Brüche und Kontinuitäten des Modellgebrauchs sollen im Sinne einer Revision einer allzu scharfen wissensgeschichtlichen Trennung von Moderne und Vormoderne diskutiert werden.

Organisiert wird diese Konferenz vom Teilprojekt C04 „Spielteufel, Narrenschiff, Totentanz: Figurationen von Risiko in Mittelalter und Früher Neuzeit“ unter Prof. Dr. Helmar Schramm, in dem der ZMI-Alumni Michael Conrad tätig ist.

Um Anmeldung wird bis zum 20.10.2014 gebeten.

 

Kontakt: mconrad@zedat.fu‑berlin.de

Ort: Schwendenerstr. 8, 14195 Berlin

 

Hier geht’s direkt zum Konferenz-Flyer.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Sonderforschungsbereich.

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