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„Verhaltet euch ruhig“: ZMI-geförderte Performance der ATW feiert Premiere auf dem „Festival der jungen Talente“ in Frankfurt

„Verhaltet euch ruhig“: ZMI-geförderte Performance der ATW feiert Premiere auf dem „Festival der jungen Talente“ in Frankfurt

Im Rahmen des „Festival der jungen Talente“ (FDJT), das vom 28. April bis 1. Mai 2016 im Frankfurter Kunstverein stattfindet, präsentieren die ATW-Absolventinnen Gesa Bering, Laura Eggert und Kathi Sendfeld erstmals ihre Performance „Verhaltet euch ruhig“. Hier werden Verlesungen irrwitzig aneinander gereihter Schlagzeilen mit Livemusik kraftvoll kombiniert. Die medienreflexive Komponente der Performance gab Anlass zu einer Förderung des Projekts durch die ZMI Sektion 5.

Das Festival der jungen Talente (FDJT) findet im zweijährlichen Rhythmus statt und fußt auf einer Kooperation aus sechs künstlerisch ausgerichteten Hochschulen aus dem Rhein-Main-Gebiet.

Bild: Laura EggertZur Einstimmung auf die Performance:

Die Welt. Alles könnte auch anders sein. Alles, was wir sehen und beschreiben können, könnte auch anders sein. Es könnte alles ganz anders sein. Kein Dada-Gedicht kann den Aberwitz und schieren Irrsinn der aus dem Kontext gerissenen und beliebig aneinandergereihten Schlagzeilen eines einzelnen Tages übertreffen. Die Dinge kommen und gehen und am Ende gibt es trotz aller Eilmeldungen nichts Neues unter der Sonne. Denn, und da sind wir ehrlich, das Gespräch wurde vor der Sendung aufgezeichnet. Dieser Monolog des Informationsflusses, ein Hin und Her von Schlagzeilen – ein Dialog auf einer Seite und der, der ihm gegenübergestellt ist. Alles ist vorproduziert, dennoch könnte alles auch ganz anders sein. Nur die Musik, die ist live. Auf jeden Fall. Garantiert. Und jetzt: das Wetter.

Von und mit: Gesa Bering, Laura Eggert, Kathi Sendfeld Technische Unterstützung: Dominik Hallerbach. Termine: 29.04.2016, 21 Uhr und  30.04.2016, 14 Uhr. http://2016.festivaljungertalente.de/

Foto: Laura Eggert                                                                                         

(26.04.2016, Ann-Marie Riesner)

Wie man mit Multimedia-Specials Geschichte(n) erzählen und Menschen weltweit berühren kann – Susanne Spröer (Kultur Online, Deutsche Welle) zu Besuch bei "Stimmen aus der Praxis"

Wie man mit Multimedia-Specials Geschichte(n) erzählen und Menschen weltweit berühren kann – Susanne Spröer (Kultur Online, Deutsche Welle) zu Besuch bei "Stimmen aus der Praxis"

Das ZMI und die Professur Fachjournalistik Geschichte laden im Rahmen der Reihe „Stimmen aus der Praxis“ am 21. April 2016 um 18.15 Uhr herzlich ein zum öffentlichen Vortrag von Susanne Spröer, Abteilungsleiterin Kultur Online, Deutsche Welle, Bonn, und Absolventin der Fachjournalistik Geschichte der JLU in Raum C 214 des Philosophikums I.Stimmen aus der Praxis

Wie kann man Geschichte spannend und unterhaltsam vermitteln und dabei möglichst viele (auch junge) Menschen erreichen? Natürlich via Internet. Das Internet ist aber mehr als eine mediale Plattform für klassische journalistische Inhalte wie Texte, Videos und Audios. Es bietet Multimedia-Journalisten vielfältige neue Möglichkeiten, Formen digitalen Storytellings zu entwickeln und auszuprobieren.

Wie Geschichts-Inhalte im Internet aufbereitet werden können, zeigt Susanne Spröer anhand von Beispielen aus ihrem journalistischen Berufsalltag. Vorgestellt werden u.a. die preisgekrönten Multimedia-Specials „Mit 17… Das Jahrhundert der Jugend“ (www.dw.com/mit17) und „Meine Oma, das Regime und ich“ (www.dw.com/oma). Das erste Special ist anlässlich des 100. Jahrestages des Ersten Weltkrieges 2014 entstanden, beim zweiten handelt es sich um ein VJ- Reportage-Special, das die Volontäre der Deutschen Welle realisiert haben. In der anschließenden Diskussion ist Platz für Fragen, Feedback und Anregungen aus dem Plenum.

(15.04.2016, Ann-Marie Riesner)

Homepage des neuen Forschungsschwerpunktes „Literalität und Bildung in der Mediengesellschaft“ online

Homepage des neuen Forschungsschwerpunktes „Literalität und Bildung in der Mediengesellschaft“ online

Pünktlich zum Start des Sommersemesters geht die Homepage des neu etablierten Forschungsschwerpunktes „Literalität und Bildung in der Mediengesellschaft“ online.

Zentrales Thema des Schwerpunktes sind die Auswirkungen der Medientechnologie auf das Lesen, Schreiben und Lernen. Untersucht werden dabei Medien der Bildung, Infrastrukturen und Institutionen sowie soziale Strukturen und Prozesse, die durch den technologischen und gesellschaftlichen Wandel betroffen sind. In drei Foren wird diese übergeordnete Fragestellung aus unterschiedlichen Perspektiven detaillierter betrachtet:

 

I. Bildungsmedien und Medien der Bildung

II. Medialisierung und Digitalisierung der Wissenschaft

III. Kulturalität und Kontextgebundenheit von Literalität und Bildung

 

Innerhalb dieser Foren werden von etwa 20 beteiligten WissenschaftlerInnen bereits laufende Forschungsarbeiten eingebracht und zu neuen Projekten und Initiativen miteinander verbunden.

 

 

Die Homepage ist unter www.fsp-lbm.de zu erreichen und beinhaltet alle wichtigen Informationen über den Forschungsschwerpunkt, darunter die genaue Themenbeschreibung sowie eine Übersicht über die Beteiligten und die aktuellen Forschungsprojekte. Darüber hinaus werden kontinuierlich aktuelle Publikationen zum Thema in eine Sammlung relevanter Materialien eingepflegt.

 (11.04.2016, Janine Peter)

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