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Hochschulrat

Hochschulrat

© JLU-Pressestelle / Rolf K. Wegst

v. l.: Hans Zehnder, Dr. Peter Hanker, Inge von Alvensleben, Prof. Dr. Manfred Weiß (verstorben im März 2019), Prof. Dorothea von Mücke Ph.D., Marion Gottschalk, Dr. Wolfgang Maaß, Prof. Dr. Lothar Zechlin, Karl Starzacher, Prof. Dr. Ludwig Jäger. Nicht im Bild: Prof. Dr. Walter Rosenthal


Der Hochschulrat begleitet die JLU in ihrer Entwicklung, artikuliert die Erwartungen der Berufswelt an die Hochschule und fördert die Nutzung wissenschaftlicher Erkenntnisse und künstlerischer Leistungen. Grundlage für die Arbeit des Hochschulrates ist § 42 Hessisches Hochschulgesetz (HHG).

Der Hochschulrat besitzt ein Initiativrecht zu grundsätzlichen Angelegenheiten. Empfehlungen gibt das Gremium unter anderem zur Studiengangsplanung, zu Evaluierungsverfahren und Zielvereinbarungen, zur Administration und Mittelverwendung sowie zum Wissens- und Technologietransfer. Die Entwicklungsplanung der Hochschule bedarf der Zustimmung des Hochschulrates.

Stellungnahmen gibt der Hochschulrat zum Entwurf der Grundordnung ab. Er nimmt Stellung zum Rechenschaftsbericht des Präsidiums, zum Budgetplan, zur Einrichtung und Aufhebung von Studiengängen und zur Gliederung der Hochschule in Fachbereiche. Der Hochschulrat ist an Berufungsverfahren und bei der Wahl und Abwahl von Präsidiumsmitgliedern beteiligt.

Dem Hochschulrat der JLU gehören bis zu zehn Mitglieder aus den Bereichen Wirtschaft, berufliche Praxis, Wissenschaft und Kunst an. Die Mitglieder werden vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst (HMWK) in der Regel für vier Jahre bestellt. Sie werden jeweils zur Hälfte vom Präsidium im Benehmen mit dem Senat und vom HMWK im Benehmen mit der Universität benannt und dürfen nicht der jeweiligen Hochschule angehören.

Die Geschäftsordnung des Hochschulrats ist in den Mitteilungen der Universität Gießen (MUG) veröffentlicht. Der Hochschulrat hat sein Selbstverständnis bei der Wahrnehmung seiner Aufgaben in einer Leitlinie festgelegt.

Inge von Alvensleben

© JLU-Pressestelle / Rolf K. Wegst

Inge von Alvensleben, geschäftsführende Gesellschafterin der F. A. Wobst GmbH & Co. KG, gehört dem Hochschulrat seit März 2018 auf Vorschlag des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst an.

An ihre Bankausbildung schloss sich ein Studium zur Wirtschaftsübersetzerin für die Sprachen Englisch und Spanisch in Berlin, Santander (Spanien) und Houston (USA) an. Seit 1978 ist Inge von Alvensleben geschäftsführende Gesellschafterin der F. A. Wobst GmbH & Co. KG, die wiederum Mitglied im Gesamtverband Autoteile-Handel e.V. (GVA) und Gesellschafter der CARAT Unternehmensgruppe ist. Unter ihrer Leitung expandierte das Unternehmen durch die Eröffnung eines Zentrallagers sowie weiterer Filialen.

Inge von Alvensleben ist Vollversammlungsmitglied der IHK Gießen, Gründungs- und Vorstandsmitglied des Wirtschaftsclubs Gießen und Mitglied des Wirtschaftsrats Deutschland. Zudem ist sie Gründungsmitglied und Past-Präsidentin des Soroptimist International Club Gießen.

 

Marion Gottschalk

© JLU-Pressestelle / Rolf K. Wegst

Marion Gottschalk, geschäftsführende Gesellschafterin der Ille Papier-Service GmbH, gehört dem Hochschulrat seit März 2018 an. Sie wurde vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst vorgeschlagen.

Nach ihrer Bankausbildung studierte sie an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt Volkswirtschaft und Philosophie. Als Tochter des Gründerehepaars ist Marion Gottschalk seit dem Jahr 2000 in das Unternehmen involviert. Seit 2010 verantwortet sie als Geschäftsführerin die Bereiche Finanzen, Personal und Organisation.

Marion Gottschalk war von 2004 bis 2016 Kuratoriumsmitglied von StudiumPlus der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM), von 2005 bis 2007 zudem Dozentin der THM bei StudiumPlus. 2014/15 war sie Teilnehmerin am Qualitätsnetzwerk Duales Studium des Stifterverbandes. Dem Auswahlgremium der Bund-Länder-Förderinitiative „Innovative Hochschule“ gehörte sie 2016/17 als Mitglied an. Seit 2016 ist sie Mitglied des Vorstandes des CompetenceCenter Duale Hochschulstudien – StudiumPlus e.V. der THM. Zudem ist sie seit 2012 ehrenamtliche Richterin am Arbeitsgericht Gießen.

 

Dr. Peter Hanker

© JLU-Pressestelle / Rolf K. Wegst

Dr. Peter Hanker, Vorstandssprecher der Volksbank Mittelhessen eG, gehört dem Hochschulrat seit März 2018 auf Vorschlag des Präsidiums der JLU an.

Im Anschluss an eine Ausbildung zum Bankkaufmann und ein Studium der Betriebswirtschaftslehre an der damaligen Fachhochschule Gießen-Friedberg war Dr. Hanker bei der Bayerischen Vereinsbank und der DZ Bank tätig. 1997 wurde er in den Vorstand der Berliner Volksbank berufen, ehe er im Jahr 2000 in den Vorstand der Volksbank Gießen wechselte. Seit dem 1. September 2001 ist er Sprecher des Vorstandes.

Nach zahlreichen Fusionen, die Dr. Hanker führend mitgestaltete, formte er die heutige Volksbank Mittelhessen zur drittgrößten Volksbank in Deutschland. Während seiner Vorstandstätigkeit promovierte er 2006 an der Universität Siegen.

Seit 2011 ist Dr. Hanker Mitglied des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V., in dessen Verwaltungsrat er 2015 gewählt wurde. Seit 2001 ist er zudem Mitglied des Verbandsrates des Genossenschaftsverbandes e.V., seit 2015 zudem gewähltes Mitglied des Verwaltungsrates. Seit 2016 ist Dr. Hanker Vorsitzender des Verbands- und Verwaltungsrates des Genossenschaftsverbandes e.V. und ebenfalls Vorsitzender des Verbandsrates des Verbands der Regionen e.V. 2016 wurde er in den Aufsichtsrat der DZ Bank AG gewählt.

Dr. Hanker ist Mitherausgeber der Fachzeitschriften „Bank und Markt“ und „Bankpraktiker“. Seit 2004 ist er Mitglied im Kuratorium der Stiftung Aktive Bürgerschaft Berlin; seit 2006 leitet er die Stiftung als ehrenamtlicher Vorstandsvorsitzender. Der JLU ist er persönlich als Beisitzer im Verein zur Förderung des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften e.V. verbunden.

Prof. Dr. Ludwig Jäger

Prof. Dr. Ludwig Jäger

© JLU-Pressestelle / Rolf K. Wegst

Prof. Dr. Ludwig Jäger (i. R.), Lehrstuhl für Deutsche Philologie an der RWTH Aachen University. Er wurde vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst für den Hochschulrat vorgeschlagen und gehört diesem seit April 2010 an.

Von 1991 bis 1994 war er Vorsitzender des Deutschen Germanistenverbandes und von 1999 bis 2008 war er zunächst stellvertretender, ab 2002 Geschäftsführender Direktor (Speaker) des Forschungskollegs (SFB/FK 427) "Medien und kulturelle Kommunikation" der Universitäten Aachen, Bonn, Köln. 2003 war er Fellow am Internationalen Forschungszentrum Kulturwissenschaften (IFK Wien). Gegenwärtig ist Ludwig Jäger Senior Advisor am Internationalen Kolleg Morphomata der Universität zu Köln, an der er 2010/11 Visiting Fellow war. Er ist Mitglied des Internationalen Wissenschaftlichen Rats des IDS (Mannheim), des Review Panel der Swiss National Science Foundation (NCCR Iconic Criticism, Basel), des Wissenschaftlichen Beirats des Graduiertenkollegs „Schriftbildlichkeit“ (FU Berlin) sowie der Société de Linguistique de Paris.

Ludwig Jäger ist Herausgeber der Reihe „Mediologie“ und Mitherausgeber der Zeitschrift „Sprache und Literatur“. Seine Forschungsschwerpunkte sind Medientheorie, Zeichentheorie, Germanistische Fachgeschich­te sowie Theoriegeschichte der Sprachwissenschaft.

 

Dr. Wolfgang Maaß

Dr. Wolfgang Maaß

© JLU-Pressestelle / Rolf K. Wegst

Dr. Wolfgang Maaß, Geschäftsführender Gesellschafter der Brühlschen Universitätsdruckerei GmbH & Co KG, gehört dem Hochschulrat auf Vorschlag des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst seit März 2011 an.

Im Anschluss an das Studium der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften war er an der JLU von 1980 bis 1984 wissenschaftlicher Assistent. Nach seiner Promotion zum Dr. jur. wechselte er zur Deutschen Bank AG, wo er zuletzt als Prokurist in der Zentrale Frankfurt tätig war. Von 1987 bis 2014 war Dr. Maaß in der Geschäftsleitung der Gießener-Anzeiger-Zeitungsgruppe tätig, von 1990 bis 2014 hatte er zusätzlich die Chefredaktion der Zeitungen inne. Weiterhin ist er Geschäftsführer der Brühlschen Universitätsdruckerei GmbH & Co KG.

Ehrenamtlich engagiert er sich überregional u. a. als Vorsitzender des Ausschusses für Programm und Technik von Radio/Tele FFH sowie im DIHK-Ausschuss für Kommunikation und Medien. Darüber hinaus war er von 2001 bis 2014 Vorsitzender im Verband Hessischer Zeitungsverleger e.V. und im erweiterten Präsidium des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger e.V.

Regional für die Wirtschaft betätigt sich Dr. Maaß als Ehrenpräsident der Industrie- und Handelskammer Gießen-Friedberg, deren Präsident er von 2002 bis 2014 war, und als Mitglied des Verwaltungsrates der Sparkasse Gießen. Der Wissenschaft ist er als Mitglied des Verwaltungsrates der Gießener Hochschulgesellschaft, dessen Präsident er von 1999 bis 2011 war, sowie im Beirat des Mathematikums verbunden.

Prof. Dorothea von Mücke Ph.D.

Prof. Dorothea von Mücke Ph.D.

© JLU-Pressestelle / Rolf K. Wegst

Prof. Dorothea von Mücke Ph.D. hat an der Columbia University in New York (USA) die Gebhard Professur of German Language and Literature inne. Sie gehört dem Hochschulrat auf Vorschlag des Präsidiums der JLU seit dem Jahr 2006 an.

Dorothea von Mücke studierte Anglistik und Germanistik an der Universität Mannheim. Ihren Ph.D. in Vergleichender Literaturwissenschaft erwarb sie 1988 an der Stanford University (USA). Seit 1988 ist sie Professorin am Department of German Languages and Literatures an der Columbia University. Dort leitete sie das Department of German Languages and Literature und war u.a. Mitglied im Executive Committee des Institute for Research on Women and Gender.

Dorothea von Mücke erhielt zahlreiche akademische Auszeichnungen und Forschungsstipendien. Mehrfach hatte sie internationale Gastprofessuren inne. Dorothea von Mücke veröffentlichte mehrere Bücher und als Mit-Herausgeberin u.a. „A New History of German Literature“ (Cambridge: Harvard University Press, 2004).

Prof. Dr. Walter Rosenthal

Prof. Dr. Walter Rosenthal

© FSU Jena, 2018

Prof. Dr. Walter Rosenthal, Präsident der Friedrich-Schiller-Universität Jena, gehört dem Hochschulrat seit Juli 2019 auf Vorschlag des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst an.

Walter Rosenthal wurde 1954 in Siegen geboren. Er studierte Medizin an der Universität Gießen und am Royal Free Hospital, School of Medicine, in London. 1983 wurde er in Gießen promoviert. Nach Forschungstätigkeiten in Heidelberg, Houston/Texas und Berlin folgte 1990 die Habilitation an der Freien Universität Berlin im Fach Pharmakologie. Als Heisenberg-Stipendiat und Visiting forschte Rosenthal anschließend am Baylor-College of Medicine in Houston (Texas). Von 1993 bis 1998 war er Professor für Pharmakologie und Toxikologie an der Universität Gießen. 1996 wurde er Direktor des Leibniz-Instituts für Molekulare Pharmakologie in Berlin. Von 1998 bis 2003 hatte er eine Professur an der Freien Universität Berlin und danach eine Professur an der Charité Berlin inne. Im Januar 2009 wechselte er als Vorsitzender des Stiftungsvorstandes und Wissenschaftlicher Vorstand an das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) in Berlin-Buch, eine Einrichtung der Helmholtz-Gemeinschaft.

Seit Oktober 2014 ist Walter Rosenthal Präsident der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Er ist Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und der Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt.

Karl Starzacher (Vorsitzender)

Karl Starzacher (Vorsitzender)

© JLU-Pressestelle / Rolf K. Wegst

Karl Starzacher, Rechtsanwalt und Hessischer Finanzminister a.D. gehört dem Hochschulrat seit Mai 2008 an, seit Oktober 2009 hat er den Vorsitz. Er wurde vom Präsidium der JLU als Hochschulratsmitglied vorgeschlagen.

Starzacher hat Rechtswissenschaften an der Universität in Frankfurt am Main studiert. Anfang der 1970-er Jahre war er an den Universitäten Frankfurt und Gießen wissenschaftlich tätig. Anschließend absolvierte er sein Referendariat, das er 1975 mit dem zweiten juristischen Staatsexamen abschloss.

Im selben Jahr wurde er Persönlicher Referent des Hessischen Ministerpräsidenten. Bereits seit 1978 gehörte Starzacher dem Hessischen Landtag an, von 1991 bis 1995 war er Landtagspräsident, von 1995 bis 1999 hes­sischer Finanzminister.

Er war unter anderem Vorstandsmitglied (ab 1999) beziehungsweise Vorstandsvorsitzender (2000 bis 2003) bei der RAG Aktiengesellschaft. Von 2003 bis 2008 war er als Counsel für die Sozietät White & Case tätig. Im April 2008 hat Starzacher das Präsidentenamt an der Hochschule Fresenius (Idstein) übernommen, das er bis August 2009 innehatte.

Prof. Dr. Lothar Zechlin (stellvertretender Vorsitzender)

Prof. Dr. Lothar Zechlin (stellvertretender Vorsitzender)

© JLU-Pressestelle / Rolf K. Wegst

Prof. Dr. Lothar Zechlin, ist ein Hochschullehrer i.R. für Öffentliches Recht am Institut für Politikwissenschaft der Universität Duisburg-Essen (UDE). Dem Hochschulrat der JLU gehört er seit März 2008 auf Vorschlag des Präsidiums der JLU an, seit Oktober 2009 als stellvertretender Vorsitzender.

Dem altsprachlichen Abitur in Wiesbaden und dem Studium der Rechtswissenschaften in Marburg, München und Bonn folgten 1967 das 1. Staatsexamen, 1968 ein Diplôme d'Etudes Supérieures Européennes der Universität Nancy in Frankreich und 1971 die Promotion an der Universität Bonn und das zweite juristische Staatsexamen. Von 1971 bis 1980 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität Hamburg, von 1980 bis 1999 Professor für Öffentliches Recht an der Hochschule für Wirtschaft und Politik Hamburg (HWP).

In den Jahren von 1992 bis 2008 war Zechlin Präsident der HWP, Rektor der Karl-Franzens-Universität Graz und Vizepräsident für Planung und Organisation der Österreichischen Rektorenkonferenz sowie Gründungs-rektor der Universität Duisburg-Essen (UDE). Bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand im Jahr 2012 lehrte und forschte er wieder an der UDE, anschließend als Gastprofessor an den Universitäten Teheran (Iran) und Witten-Herdecke.

Zu seinen ehrenamtlichen Mandaten gehörte von 2009 bis 2015 der Vorsitz in dem Steering Committee des Inter­national Evaluation Program der European University Association (EUA).

Hans Zehnder

Hans Zehnder

© JLU-Pressestelle / Rolf K. Wegst

Hans Zehnder, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, ge­hört dem Hochschulrat seit dessen Gründung 2001 an. Er gehört dem Hochschulrat auf Vorschlag des Präsidiums der JLU an.

Zehnder absolvierte an der Goethe-Universität Frankfurt ein Studium der Betriebswirtschaftslehre, das er als Diplom-Kaufmann abschloss. 1981 wurde er zum Steuerberater, 1984 zum Wirtschaftsprüfer bestellt.

Nach seiner Tätigkeit bei einer mittelständischen Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungssozietät von 1977 bis 1980 trat er 1980 in die KPMG AG ein, wo er ab 1987 als Partner und ab 2000 als Mitglied des Vorstands und Leiter der Region Mitte tätig war. Ab 2005 bis zu seinem Ausscheiden 2010 war Zehnder Finanzvorstand (CFO) der KPMG AG und ab 2007 zugleich für KPMG Europe LLP. Seit 2012 gehört er dem Aufsichtsrat der KPMG AG an und hat zudem mehrere Beiratsmandate. Zehnder ist seit 2002 als Dozent an der Goethe-Universität tätig.

Geschäftsstelle des Hochschulrats

Geschäftsstelle des Hochschulrates

Birgit Althen, KB 4
Ludwigstraße 23, 35390 Gießen
Tel. 0641/99-12046, Fax 0641/99-19733
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