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Artikelaktionen

FAQ

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Allgemeine Informationen


Die Stichworte im FAQ-Bereich sind alphabetisch sortiert. Sie finden hier Hinweise zu den Themen Abgabe Thesis-Arbeiten im Lockdown, Auslandsaufenthalte/internationale Mobilitäten, Ausgangssperre, Beschäftigte, Bescheinigungen/Chipkarten, Bestellungen, Bibliotheken, Botanischer Garten, Campusbereiche/Gebäude, Catering, Corona-Selbsttests für Beschäftigte, Desinfektion von Flächen, Die JLU hilft, Dienstreisen, Digitale Lehre, Disputationen, Eignungsprüfungen, Erste Hilfe, Exkursionen, Finanzen, Formulare, Forschung, Freiversuch, Fristen, Gremiensitzungen, Habilitationen, Hilfe und Unterstützung, Hilfskräfte, Hygienekonzept, Hygieneregeln für externe DienstleisterImpfungen, Kinder(not)betreuung/Kinderkrankentage, Kontaktangaben, Krankheitsfall/Verdachtsfälle, Kontaktpersonen, Lehrbetrieb unter Pandemiebedingungen, Lüften von Räumen, Maskenpflicht, Mobiles Arbeiten, Pandemieplan, Passwortausgabe/Passwortrücksetzung, Persönliche Schutzmaßnahmen, Post, Probandinnen/Probanden, Prüfungen, Quarantänefälle, Raumbelegung/Raumbuchung, Regelstudienzeit, Reisen, Risikogebiete in Deutschland, Risikogruppen, Sportanlagen, Studium und Lehre, Studium mit Kind, Synchrone Kommunikation, Tests, Überbrückungshilfe für Studierende, Unterschriften, Urlaub, Veranstaltungen, virtuelle öffentliche Angebote, Vorstellungsgespräche und Warenlieferungen/Bestellungen, Wissenschaftszeitvertragsgesetz.


Wo finde ich allgemeine Informationen zum neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2?

Allgemeine Informationen zum neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 gibt es auf der Website des Robert Koch-Instituts.

Allgemeine Informationen zu organisatorischen Fragen im Umgang mit Corona finden Sie auf den Seiten der Hessischen Landesregierung.


Alle Dateien / Formulare

 

Desinfektion:
Informationen zur Flächendesinfektion

Anleitung zur desinfizierenden Reinigung von Oberflächen

Externe Dienstleister: Hygieneregeln für externe Dienstleister

Gremiensitzungen/Besprechungen: Schutzmaßnahmen bei Gremiensitzungen/Besprechungen

Hygienekonzept: Hygiene- und Maßnahmenkonzept der JLU

Vorlage zur Erstellung eines Hygienekonzepts

Formular zur Abholung von OP-Masken (für Beschäftigte in Präsenz) / Übersicht der Ausgabestellen für medizinische Masken

Informationen zur Abfrage des Bedarfs an OP-MaskenExcel-Tabelle zur Bedarfsanmeldung für OP-Masken

Handreichung Corona-Selbsttests mit Hinweisen zu den Selbsttests für Beschäftigte

Verhalten bei einem positiven Coronatest (Selbsttest oder PCR-Test)

Präsenzveranstaltungen/Prüfungen:

Formular zur Abholung medizinischer Masken für Lehrveranstaltungen / Übersicht der Ausgabestellen für medizinische Masken

Antrag auf Durchführung von Präsenzlehre und -prüfungen

Organisatorische Hinweise für die Buchung von Räumen für Prüfungen und Präsenzlehrveranstaltungen

Schutzmaßnahmen bei Präsenzveranstaltungen und Prüfungen

Vorlage Anwesenheitsliste

Vorlage Dokumentation von Kontaktdaten

Probandinnen und Probanden: Schutzmaßnahmen beim Umgang mit Probandinnen und Probanden

Satzungen/Ordnungen zur Corona-Pandemie

Wissenschaftszeitvertragsgesetz: Informationen zur Novellierung

 

Beschäftigte

Stand: 6. Mai 2021, 17:10 Uhr

Von den Beschäftigten des Landes wird erwartet, dass sie die Empfehlungen des Robert Koch-Instituts zum Schutz vor dem Corona-Virus Sars-CoV-2 beachten. Insbesondere sind dies die Abstandsregel (mindestens 1,5 m), Hygieneregeln, das Tragen einer medizinischen Maske und das regelmäßige Lüften in geschlossenen Räumen.

Daraus folgt, dass persönliche Kontakte zu Kolleginnen und Kollegen auf ein Mindestmaß zu reduzieren und stattdessen Telefon- oder Videokonferenzen sowie möglichst elektronische Post vorwiegend zu nutzen sind. Dementsprechend sind Veranstaltungen und Präsenzbesprechungen auf ein absolutes Mindestmaß zu reduzieren und nur möglich, wenn die entsprechenden Räume die Einhaltung der Abstandsregeln ermöglichen.

Dienstanweisung zum Umgang mit dem Corona-Virus im Geschäftsbereich des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst (gültig ab 16. Februar 2021 bis auf Weiteres)

 

Mobiles Arbeiten

Das Infektionsschutzgesetz enthält in der neuen Fassung auch eine Regelung zum mobilen Arbeiten. Der Arbeitgeber hat den Beschäftigten im Fall von Büroarbeit oder vergleichbaren Tätigkeiten anzubieten, diese Tätigkeiten in deren Wohnung auszuführen, wenn keine zwingenden betriebsbedingten Gründe entgegenstehen. Demnach müssen die Beschäftigten das Angebot des mobilen Arbeitens annehmen, soweit ihrerseits keine Gründe entgegenstehen. Diese Gründe müssen dem oder der Vorgesetzten gegebenenfalls auf Anfrage mitgeteilt werden.

Bei mobilem Arbeiten ist die telefonische bzw. elektronische Erreichbarkeit sicherzustellen. Überstunden bzw. Mehrarbeit sind beim mobilen Arbeiten grundsätzlich nicht möglich. Abweichungen hiervon sind nur im besonderen Einzelfall zulässig, sofern der gegenwärtige, pandemiebedingte Arbeitsanfall dies erfordert.

Ergänzende Dienstanweisung zum Umgang mit dem Corona-Virus im Geschäftsbereich des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst (gültig ab 1. November 2020 bis auf Weiteres)

 

Was muss ich beim mobilen Arbeiten beim Umgang mit dienstlichen Unterlagen beachten?

  • Bitte nehmen Sie nur die zur Bearbeitung erforderlichen Unterlagen mit nach Hause. Dies sollte nur für den Zeitraum der Bearbeitung erfolgen (keine Aktenhaltung zuhause).
  • Dienstliche Unterlagen müssen verschlossen transportiert werden, z.B. in einer Notebooktasche oder einem Aktenkoffer.
  • Dienstliche Unterlagen sind beim mobilen Arbeiten unter Verschluss aufzubewahren, wenn diese nicht bearbeitet werden.
  • Dritten (hierzu zählen auch Familienmitglieder) darf während der Bearbeitung keine Einsicht in dienstlichen Unterlagen gewährt werden. Dies gilt auch für eine Bearbeitung am PC. Dies muss auch gewährleistet werden, wenn der Raum verlassen wird - entweder durch Abschließen des Raumes, Wegschließen der Unterlagen oder Sperren des PCs.


Muss ich meine Arbeit an der Dienststelle erbringen, wenn mobiles Arbeiten oder Arbeiten von zu Hause aufgrund meiner Tätigkeit nicht möglich ist?
Sofern sich die Tätigkeiten nicht für das Arbeiten von zuhause eignen, müssen Sie Ihre Arbeit vor Ort unter Beachtung aller Hygienevorgaben verrichten. Auf Basis einer Beurteilung der Arbeitsbedingungen ist von den Vorgesetzten ggf. in Absprache mit den Fachkräften für Arbeitssicherheit zu ermitteln, ob Maßnahmen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes erforderlich sind, um Sie vor den mit der Ausübung Ihrer Tätigkeit verbundenen gesundheitlichen Gefahren effektiv zu schützen.
Hierbei sind grundsätzlich technische, organisatorische und personenbezogene Schutzmaßnahmen zu unterscheiden. In Frage kommen z.B.: Anbringung von Schutzwänden, Verlagerung der Arbeitszeiten (auch in die Morgen- und/oder Abendstunden), Abbau von Überstunden und Gleitzeitstunden, Prüfung der Zuweisung eines Einzelzimmers, Prüfung der Zuweisung von anderen Tätigkeiten innerhalb des Weisungsrechts, Tragen von Schutzkleidung, Tragen einer medizinischen Maske, Einhaltung der Abstands- und Hygieneregelungen etc. Bitte beachten Sie hierzu auch die Informationen zum Arbeitsschutz und die Information zur natürlichen Lüftung von Räumen.

Was ist, wenn sowohl Arbeiten von zu Hause aus / mobiles Arbeiten als auch Präsenzarbeit mit Schutzmaßnahmen nicht möglich ist?
Soweit sowohl ein Arbeiten von zu Hause aus / mobiles Arbeiten insbesondere wegen der Besonderheiten der jeweiligen Aufgabe, als auch die Präsenzarbeit mit Schutzmaßnahmen nicht möglich sind, sind Plusstunden auf dem Gleitzeitkonto, Über- und Mehrarbeitsstunden einzubringen. In begründeten Ausnahmefällen auf der Grundlage einer arbeitsmedizinischen Untersuchung kann die Dienststelle unter Abwägung der Fürsorgepflicht und der Erfüllung der Dienstleistungspflicht über die Erteilung von bezahlter Dienst- oder Arbeitsbefreiung entscheiden.


Welche Werkzeuge stehen für die synchrone Kommunikation und Zusammenarbeit zur Verfügung?

Im Zusammenhang mit den Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus steht den Beschäftigen der JLU für die Bereiche Lehre, Forschung und Verwaltung/Organisation eine Auswahl an Werkzeugen zur Verfügung, um zeitgleiche Kommunikation und Zusammenarbeit umzusetzen (Online-Seminare, virtuelle Meetings etc.). Eine Auflistung der Werkzeuge mit den jeweiligen funktionellen Schwerpunkten sowie Informationen, wie Sie Zugang zu den Angeboten erhalten können, finden Sie auf dieser Webseite: https://www.uni-giessen.de/sync.


Was mache ich, wenn ich für bestimmte Dokumente Unterschriften/Stempel benötige und mobil von zu Hause aus arbeite bzw. Kontakte mit anderen Beschäftigten möglichst gering halten möchte?
Es wird empfohlen, die Dokumente einzuscannen und vorab per E-Mail zu schicken. Die bearbeitende Stelle sollte sie dann im Original per Post/Hauspost zurücksenden.

 

Kinderbetreuung

 

Wann habe ich Anspruch auf einen Platz in der Notbetreuung für Kinder und wie muss ich den Anspruch nachweisen?

Sowohl der Präsenzunterricht in Schulen wie auch die Kinderbetreuung in Kindertagesstätten und vergleichbare Einrichtungen unterliegen den Einschränkungen der „Bundesnotbremse“, wonach der Regelbetrieb ab bestimmten Inzidenzwerten ausgesetzt wird. Eltern haben jedoch einen Anspruch auf einen Platz zur Notbetreuung, wenn beide Elternteile erwerbstätig sind oder ein alleinerziehender Elternteil einer Erwerbstätigkeit nachgeht.

Der Anspruch auf Notbetreuung ist durch eine Bescheinigung des Arbeitgebers nachzuweisen. Die JLU hat hierzu einen Vordruck erstellt. Dieser ist von dem bzw. der Vorgesetzten auszufüllen sowie zu unterschreiben und kann in Schulen, Kindertagesstätten oder vergleichbaren Einrichtungen vorgelegt werden.


Für Studierende mit Kind(ern):

Der Anspruch auf Notbetreuung gilt gleichermaßen für Studierende mit Kinder(ern).  Sollte der Betreuungseinrichtung die Studienbescheinigung der JLU nicht ausreichen:

• Falls Ihnen die Betreuungseinrichtung ein Formular zur Verfügung stellt, senden Sie dieses bitte an das .

• In anderen Fällen nutzen Sie bitte dieses Formular und senden Sie Ihre Anfragen an das .


Ich muss mein Kind / meine Kinder im Alter unter 12 Jahren betreuen, da die Schule bzw. Kita geschlossen ist. Kann ich zu Hause bleiben und wird mein Entgelt weitergezahlt?

Werden wegen der Corona-Pandemie Einrichtungen zur Betreuung von Kindern oder Schulen vorübergehend geschlossen, wird deren Betreten untersagt (z.B. wegen Absonderungspflichten) oder werden diese mit Auswirkung auf ein Kind des/ der Beschäftigten lediglich eingeschränkt betrieben oder durch Empfehlung der Landesregierung der Besuch freigestellt, ist zu prüfen, ob mobiles Arbeiten möglich ist.

 

Zusätzliche Kinderkrankentage für gesetzlich versicherte Beschäftigte im Jahr 2021
Wie kann ich die (zusätzlichen) Kinderkrankentage nutzen, um die Kinderbetreuung zu Haues zu gewährleisten?

Voraussetzung zur Nutzung der Kinderkrankentage (neben der Pflege des erkrankten Kindes) ist, dass
• die Präsenzpflicht in der Schule aufgehoben wird oder der Zugang zum Kinderbetreuungsangebot eingeschränkt wird, oder das Kind auf Grund einer behördlichen Empfehlung die Einrichtung nicht besucht.
• das Kind jünger als zwölf Jahre oder behindert und auf Hilfe angewiesen ist.
• keine andere im Haushalt lebende Person das erkrankte Kind beaufsichtigen, betreuen oder pflegen kann.
Die zuvor genannten Voraussetzungen sind der Krankenkasse auf geeignete Weise nachzuweisen (die Krankenkasse kann die Vorlage einer Bescheinigung der Einrichtung oder der Schule verlangen). Das Bundesfamilienministerium hat hierfür einen Mustervordruck entwickelt.

Wie lange kann ich die Kinderkrankentage nutzen?

Die Höhe der Tage, an denen Kinderkrankengeld bezogen werden kann, hat sich zunächst im Januar 2021 für jedes Elternteil auf 20 Tage pro Kind und im April 2021 auf 30 Tage pro Kind im Jahr 2021 erhöht. Bei zwei Kindern besteht ein Anspruch auf 60 Tage für jedes Elternteil; der maximale Anspruch für beide Elternteile insgesamt liegt bei 130 Tagen im Kalenderjahr bei drei oder mehr Kindern. Alleinerziehende erhalten 60 Tage pro Kind, bei drei oder mehr Kindern maximal 130 Tage.

Für die Zeit des Bezugs von Kinderkrankengeld haben die Beschäftigten Anspruch auf unbezahlte Freistellung von der Arbeitsleistung.

Wieviel Entgelt wird mir erstattet?

Das Krankengeld beträgt i.d.R. 90 Prozent des ausgefallenen Nettoarbeitsentgelts aus beitragspflichtigem Arbeitsentgelt der Versicherten und wird von der Krankenkasse erstattet.


Was ist, wenn kein Anspruch auf Kinderkrankentage besteht?

Die nachfolgenden Regelungen gelten vorbehaltlich abweichender Anwendungshinweise durch das Hessischen Ministerium des Inneren und für Sport zu § 56 IfSG und § 45 Abs. 2 a SGB V: Eine teilweise oder vollständige Freistellung von der Dienstpflicht, unter Fortzahlung der Bezüge, aufgrund der Kinderbetreuung kommt in der Regel nicht in Betracht. In außergewöhnlichen Härtefällen kann Arbeits- bzw. Dienstbefreiung unter Fortzahlung der Bezüge gewährt werden. Dem Antrag ist in der Regel allerdings nur zu entsprechen, wenn und soweit – ggf. auch nur für einzelne Tage oder stundenweise – die folgenden Voraussetzungen alle erfüllt sind:

• Tatsächliche vollständige oder teilweise Schließung einer Gemeinschaftseinrichtung zur Kinderbetreuung (Kindertagessstätte, Krippe etc.) oder Schule durch die zuständige Behörde zwecks Verhinderung der Verbreitung von Infektionen oder übertragbaren Krankheiten in Reaktion auf die Ausbreitung des Coronavirus bzw. aus diesem Grund eingeschränkter Regelbetrieb,
• die von der Schließung bzw. dem eingeschränkten Regelbetrieb betroffenen Kinder haben das 12. Lebensjahr noch nicht vollendet oder sind aufgrund körperlicher, geistiger oder seelischer Behinderung auf Hilfe angewiesen (bei Behinderung keine Altersgrenze),
• es besteht für die sorgeberechtigte Beschäftigten keine Möglichkeit, die Betreuung durch Inanspruchnahme von flexiblem Arbeiten, mobilem Arbeiten, den Abbau von Mehrarbeitsstunden bzw. Gleitzeitguthaben oder Inanspruchnahme des Urlaubs sicherzustellen,
→ Diese Möglichkeiten sind von den Beschäftigten zunächst vorrangig zu nutzen.
• eine andere zumutbare Betreuungsmöglichkeit für das Kind kann nicht sichergestellt werden,
→ Eine zumutbare Betreuungsmöglichkeit ist insbesondere gegeben, wenn ein Anspruch auf eine Notbetreuung gemäß den Rechtsverordnungen des Landes Hessen besteht oder auf den anderen Elternteil oder eine familiäre Betreuungsgemeinschaft zurückgegriffen werden kann. Die/der Beschäftigte hat schriftlich darzulegen, weshalb sie bzw. er auf diese alternativen Betreuungsmöglichkeiten nicht, auch nicht stundenweise, zurückgreifen kann bzw. diese für ihr bzw. sein Kind ausnahmsweise nicht zumutbar sind,
• eine Schließung der betreffenden Einrichtung in dem betreffenden Zeitraum nicht ohnehin wegen der Schulferien/Schließzeiten erfolgen würde.


Darf ich mein Kind mit in die Dienststelle bringen?

Nein, zur Verringerung des Infektionsrisikos dürfen keine Kinder in die Dienststellen mitgebracht werden.

 

Ich muss einen pflegebedürftigen nahen Angehörigen betreuen, weil die Tagespflegeeinrichtung aufgrund von Infektionsschutzmaßnahmen wegen des Coronavirus geschlossen wurde bzw. eine Aufnahme nicht möglich ist oder ich muss eine nahestehende Person im Hospiz oder im Krankenhaus im Sterbeprozess begleiten. Kann ich zu Hause bleiben und was ist mit der Entgeltfortzahlung?

Müssen Beschäftigte

• pflegebedürftige Angehörige (mit einem Pflegegrad nach SGB XI) pflegen, weil wegen der Corona-Pandemie die Betreuungseinrichtung vorübergehend geschlossen ist oder der Pflegedienst ausfällt oder ausländische Pflegekräfte nicht einreisen können, oder

• eine nahestehende Person im Hospiz oder im Krankenhaus im Sterbeprozess begleiten,

kann nach billigem Ermessen hiervon betroffenen sorgeberechtigten Beschäftigten die Erfüllung der Aufgaben teilweise oder vollständig mobil in der eigenen Wohnung oder an einem anderen Ort gewährt werden. Die Entscheidung, ob und bis zu welchem Umfang dies ermöglicht wird, hat auf Antrag der Beschäftigten die von der Dienststellenleitung festgelegte Stelle nach pflichtgemäßem Ermessen zu treffen. 

Ab wann muss ich im Falle einer Erkrankung eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vorlegen?
Sie müssen sich wie bisher bei Ihrer/Ihrem Vorgesetzten ab dem ersten Tag krankmelden. Dauert die Arbeitsunfähigkeit länger als drei Kalendertage, ist eine ärztliche Bescheinigung über das Bestehen der Arbeits-/Dienstunfähigkeit sowie deren voraussichtliche Dauer spätestens an dem darauffolgenden Arbeitstag vorzulegen.

Ich hatte engen Kontakt mit einer Verdachtsperson, die noch auf das Virus getestet werden muss. Soll ich vorsichtshalber zu Hause bleiben?

Bis zu einer Klärung, d.h. Ergebnis des Tests, müssen Sie dem Arbeitsplatz fernbleiben. Während dieser Zeit wird die Dienst-/Arbeitsleistung, sofern möglich, von zu Hause aus erbracht (mobiles Arbeiten). Bei einem positiven Testergebnis der Verdachtsperson entscheidet das Gesundheitsamt über die Dauer der weiteren Quarantäne. Bei negativem Testergebnis kann die Arbeit wieder aufgenommen werden. Das Entgelt wird für die Dauer der Freistellung weitergezahlt.

Ich bin positiv auf SARS-CoV2 getestet / ich hatte engen Kontakt mit einer infizierten Person. Was ist zu tun?

Bitte beachten Sie die Hinweise unter dem Stichwort „Krankheitsfall/Verdachtsfälle/Quarantänefälle“.

Risikogruppen und Schutzmaßnahmen
Das Robert Koch-Institut (RKI) hat seine Informationen zu Risikogruppen für schwere Krankheitsverläufe angepasst. Nach den aktuellen Informationen des RKI machen die Vielfalt verschiedener potenziell prädisponierender Vorerkrankungen und ihrer Schweregrade (z.B. bereits bestehende Organschäden) sowie die Vielzahl anderer Einflussfaktoren (z.B. Alter, Geschlecht, Gewicht, bestimmte Verhaltensweisen, adäquate medikamentöse/therapeutische Einstellung) und deren individuelle Kombinationsmöglichkeiten die Komplexität einer Risiko-Einschätzung deutlich. Daher ist eine generelle Festlegung zur Einstufung in eine Risikogruppe nicht möglich. Vielmehr erfordert dies eine personenbezogene Risiko-Einschätzung im Sinne einer medizinischen Beurteilung.

Eine Aufhebung der Präsenzpflicht aufgrund eines erhöhten individuellen Risikos für einen schweren Krankheitsverlauf ist auf der Grundlage eines ärztlichen Attestes möglich. Das ärztliche Attest muss die Bestätigung enthalten, dass im Falle einer Infektion mit dem Corona-Virus SARS CoV-2 nach den Kriterien des Robert Koch-Instituts aufgrund der besonderen Disposition die Gefahr eines schweren Krankheitsverlaufs besteht. Die Kosten für das ärztliche Attest haben die Beschäftigten selbst zu tragen. Die Dienststellenleitung kann in unklaren Fällen eine betriebsmedizinische Untersuchung initiieren.

Auf die Arbeitsmedizinische Empfehlung „Umgang mit aufgrund der SARS-CoV-2-Epidemie besonders schutzbedürftigen Beschäftigten“ wird hingewiesen. Den Risikogruppen kann („soll“ ab Gruppe 3 gemäß der genannten Arbeitsmedizinischen Empfehlung) die Möglichkeit eingeräumt werden, ihren Dienst / ihre Arbeitsleistung, sofern möglich, von zuhause (mobiles Arbeiten) zu erbringen.

Sofern ein Arbeiten von zu Hause aus / mobiles Arbeiten insbesondere wegen der Besonderheiten der jeweiligen Aufgabe nicht möglich ist, sind Plusstunden auf dem Gleitzeitkonto, Über- und Mehrarbeitsstunden einzubringen. In begründeten Ausnahmefällen kann die Dienststelle auf der Grundlage einer arbeitsmedizinischen Untersuchung unter Abwägung der Fürsorgepflicht und der Erfüllung der Dienstleistungspflicht über die Erteilung von bezahlter Dienst- oder Arbeitsbefreiung entscheiden.


Wie und bei wem kann man seine eingereichten Urlaubstage stornieren, wenn die geplante Reise annulliert wird und man stattdessen arbeiten und die Urlaubstage später nehmen möchte?

Genehmigter Urlaub kann weder vom Arbeitgeber noch vom Arbeitnehmer einseitig zurückgenommen werden. Ein „Stornierungsrecht“ gibt es nicht. Für eine nachträgliche Änderung des festgelegten Urlaubs bedarf es einer entsprechenden Vereinbarung zwischen den Arbeitsvertragsparteien. Einer Stornierung kann nur zugestimmt werden, wenn Ihre Arbeitsleistung während des geplanten Urlaubszeitraums dringend benötigt wird oder in besonders begründeten Härtefällen.

Die Beantragung der Stornierung von Urlaubstagen erfolgt bei der Stelle und auf die gleiche Art, wie auch die Beantragung von Urlaub. Dies ist unterschiedlich geregelt, je nach Fachbereich und Einrichtung (zentrale oder dezentrale Urlaubsverwaltung).

 

Wissenschaftszeitvertragsgesetz – Verlängerung der Höchstbefristungsdauer für Promovierende und Postdocs

Infolge der COVID-19-Pandemie bestehen diverse Einschränkungen für die Arbeit bzw. die Forschungsvorhaben des wissenschaftlichen und künstlerischen Personals, insbesondere aufgrund pandemiebedingter Schließungen von Laboren, Bibliotheken usw. In besonderem Maße sind hiervon Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in ihrer Qualifizierungsphase nach § 2 Absatz 1 des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG) betroffen, da sie den Höchstbefristungsgrenzen nach § 2 Absatz 1 Satz 1 und 2 WissZeitVG (sechs Jahre vor und sechs Jahre – im Bereich Medizin neun Jahre – nach Promotion) unterliegen.

Vor diesem Hintergrund wurde mit Wirkung vom 1. März 2020 durch § 7 Absatz 3 WissZeitVG die insgesamt zulässige Befristungsdauer nach § 2 Absatz 1 WissZeitVG für Beschäftigungsverhältnisse, die zwischen dem 1. März 2020 und dem 30. September 2020 bestehen, bzw. bestanden haben, um sechs Monate verlängert. Durch die Rechtsverordnung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (WissZeitVG-Befristungsdauer-Verlängerungs-Verordnung-WissBdVV), die am 1. Oktober 2020 in Kraft tritt, wird diese Höchstbefristungsgrenze für die genannten Beschäftigungsverhältnisse um weitere sechs Monate verlängert. 

Für Arbeitsverhältnisse, die zwischen dem 1. Oktober 2020 und dem 31. März 2021 neu begründet werden bzw. wurden, verlängert sich die nach § 2 Abs. 1 Satz 1 und 2 WissZeitVG insgesamt zulässige Befristungsdauer um sechs Monate.

Weitere Informationen (Anspruchsberechtigte, Antragstellung etc.) zur Novellierung des WissZeitVG


Verlängerung der Höchstdauer befristeter Beamten- oder Beschäftigungsverhältnisse von (Qualifikations-)Professuren mit Entwicklungszusage („Tenure-Track-Professuren“) und Juniorprofessuren

Angesichts der anhaltenden Corona-Pandemie und der damit einhergehenden Einschränkungen des Wissenschaftsbetriebes hat die Ministerin für Wissenschaft und Kunst verordnet, dass die insgesamt zulässige Dauer der Beschäftigung in einem Beamtenverhältnis auf Zeit oder in einem befristeten Arbeitsverhältnis als (Qualifikations-)Professor/in („Tenure-Track-Professur“) um jeweils sechs Monate verlängert werden kann, wenn ein Beamtenverhältnis auf Zeit oder ein befristetes Arbeitsverhältnis zwischen dem 1. März 2020 und dem 30. September 2020 oder zwischen dem 1. Oktober 2020 und dem 31. März 2021 besteht.  Für Juniorprofessoren/innen kann das bestehende Beschäftigungsverhältnis um bis zu zwölf weitere Monate verlängert werden.

Anträge für Verlängerungen sind mit kurzer Begründung der Auswirkungen der Pandemie auf dem üblichen Dienstweg über das Dekanat an das Personaldezernat zu richten. Die Hochschulleitung weist in diesem Zusammenhang ausdrücklich darauf hin, dass die mit den Inhabern/innen von (Qualifikations-)Professuren mit Entwicklungszusage („Tenure-Track-Professuren“) vereinbarten Ziele in der Regel gesamthaft zu erreichen sind, sodass auch ohne eine Verlängerung des Beamtenverhältnisses auf Zeit bzw. des befristeten Arbeitsverhältnisses bei den Zwischen- bzw. Endevaluationsverfahren die Möglichkeit besteht, den Auswirkungen der Corona-Pandemie im Rahmen der gesamthaften Bewertung Rechnung zu tragen.


Was müssen studentische bzw. wissenschaftliche Hilfskräfte beachten?

Für an der JLU beschäftigte Hilfskräfte gelten dieselben Regelungen wie für alle Beschäftigten: Eignen sich die Tätigkeiten nicht für das mobile Arbeiten, müssen die betroffenen Personen ihre Arbeit vor Ort unter Beachtung aller Hygienevorgaben verrichten. In Anbetracht der Pandemiesituation können Hilfskräfte in Absprache mit den Vorgesetzten auch einrichtungsübergreifend eingesetzt werden.

 

Ausgangssperre

Was muss ich bei einer nächtlichen Ausgangssperre an meinem Wohnort oder Arbeitsort beachten?

Aufgrund der „Bundesnotbremse“ gilt ab einer Inzidenz laut RKI von über 100 an drei aufeinanderfolgenden Tagen von 22 Uhr abends bis 5 Uhr morgens eine Ausgangssperre (Information des Hessischen Sozialministeriums zu den Kreisen und kreisfreien Städten in Hessen, die laut RKI bestimmte Schwellenwerte überschritten haben und daher die Maßnahmen des Bundes-Infektionsschutzgesetzes umsetzen müssen).

Ausnahmen im Falle von Ausgangssperren gelten unter anderem für die Ausübung der beruflichen Tätigkeit. In begründeten Fällen, in denen Beschäftigte auch während der Sperrzeiten dienstlichen Pflichten nachgehen müssen – etwa bei Rufbereitschaft zur Behebung technischer Störungen oder in der Patientenversorgung der Kliniken des Fachbereichs Veterinärmedizin – stellt die JLU Bescheinigungen zur Verfügung, mit der die freie Durchfahrt zur Arbeitsstätte gewährleistet ist.

Das Formular kann hier abgerufen werden. Es ist elektronisch auszufüllen, von dem/der Vorgesetzten zu unterschreiben und muss während der Dauer der Ausgangssperre bei nächtlichen Fahrten zum Arbeitsort bzw. vom Arbeitsort nach Hause mitgeführt werden (Hinweis: Bei Professorinnen und Professoren unterschreibt anstelle der/des Vorgesetzten die/der Dekan/in das Formular). Damit Sie sich im Falle einer Kontrolle ausweisen können, führen Sie bitte auch einen amtlichen Lichtbildausweis mit sich. Hierzu zählen Personalausweis, Reisepass und Aufenthaltstitel – aber nicht die JLU-Mitarbeiterkarte.

Bitte beachten Sie, dass die Bescheinigung nur für den direkten Weg von Ihrem Wohnort zur Arbeitsstätte und zurück gilt.

Ich pendele eine weite Strecke und starte/beende meinen Arbeitsweg zwischen 22 Uhr abends und 5 Uhr morgens.

Klären Sie im Falle einer Ausgangssperre mit Ihrem/Ihrer Vorgesetzten, ob sich die Dienstzeiten anpassen lassen. Ist dies aus betrieblichen Gründen nicht möglich, müssen Sie sich die vorgenannte Bescheinigung ausstellen lassen.

Ich benötige die Bescheinigung kurzfristig, habe aber keine Gelegenheit die Original-Unterschrift von meinem bzw. meiner Vorgesetzten zu erhalten. Was ist zu tun?

In diesem Fall ist es möglich, dass der bzw. die Vorgesetzte das Formular ausfüllt, ausdruckt und mit Unterschrift einscannt, so dass der bzw. die Beschäftigte sich das unterschriebene Formular ausdrucken kann. Das Exemplar mit der Original-Unterschrift soll dem bzw. der Beschäftigten schnellstmöglich, zum Beispiel auf dem Postweg, zugänglich gemacht werden.

Ich wohne nicht im Landkreis Gießen. Welche Regelung gilt für mich?

Nchtliche Ausgangssperren sind nicht an den Wohnort gebunden. Sie gelten für alle Personen, die sich in dem betroffenen Gebiet aufhalten.

 

Corona-Selbsttests für Beschäftigte

Zur Info: Die vom Land Hessen beschafften Selbsttests für Beschäftigte in Präsenz (bislang wurden rund 75 Prozent der bestellten Menge angeliefert) werden seit dem 26. April 2021 bzw. seit dem 5. Mai 2021 über die Leitungen der jeweiligen Einrichtungen verteilt. Für den näheren Ablauf haben diese gesonderte Informationen erhalten, zudem werden die FAQ fortlaufend ergänzt.

Bei der ersten Lieferung Ende April in Höhe von 25 Prozent der bestellten Menge hatte die JLU leider nur Großpackungen erhalten. Die 50-Prozent-Lieferung des Landes vom 4. Mai 2021 enthält erfreulicherweise Tests in 5er-Packungen, so dass diese dezentral etwas besser weiterverteilt werden können an die Beschäftigten in Präsenz. Derzeit (Stand 5. Mai 2021) ist noch nicht bekannt, wann das Land die übrigen Tests ausliefert.

Die geänderte SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung enthält in § 5 eine Verpflichtung für Arbeitgeber, den nicht ausschließlich im Homeoffice tätigen Beschäftigten bei Präsenz mindestens zwei Covid-19-Selbsttests wöchentlich anzubieten. Die Durchführung der Tests beruht auf der Freiwilligkeit der oder des jeweiligen Beschäftigten.

Handreichung Corona-Selbsttests mit Hinweisen zu den Selbsttests für Beschäftigte
 

Wer bekommt einen Selbsttest?

Als Beschäftigte gelten alle Personen in einem Dienst- oder Arbeitsverhältnis an der JLU. Studentische Hilfskräfte werden nur berücksichtigt, wenn diese regelmäßig und nicht nur für wenige Stunden in Präsenz tätig sein müssen. Lehrbeauftragte, Personen mit Werkverträgen, Stipendiatinnen/Stipendiaten und Emeriti fallen nicht unter diesen Personenkreis.

Bitte beachten Sie: Da derzeit nach Möglichkeit mobil gearbeitet werden soll, werden die Selbsttests nur den Beschäftigten zur Verfügung gestellt, die ihre Arbeit aufgrund der Art ihrer Tätigkeit regelmäßig in Präsenz erledigen müssen.

Wie bekomme ich einen Selbsttest?

Das Land Hessen beschafft und finanziert die Selbsttests für die Dienststellen des Landes, somit auch für die JLU. Die Testkits werden über die Leitungen der jeweiligen Einrichtungen verteilt. Für den näheren Ablauf erhalten die Einrichtungen nochmals gesonderte Informationen.

 

Wie führe ich den Selbsttest durch?

Es handelt sich um einen Selbsttest der Firma Siemens „Clinitest Rapid COVID-19 Antigen Self-Test“. Dieser bedarf keiner Betreuung durch geschulte Kräfte bei der Testung. Bitte beachten Sie die Gebrauchsanweisung und Kurzanleitung zur richtigen Anwendung des Tests, die Sie unter diesem Link https://www.clinitest.siemens-healthineers.com/ finden.

Bitte beachten Sie:

Die Tests werden ausschließlich für dienstliche Zwecke zur Verfügung gestellt; für private Zwecke (z.B. Besuche von Verwandten am Wochenende) stehen die sogenannten „Bürgertests“ der Landkreise zur Verfügung, die bundesweit kostenlos angeboten werden, hier die Übersicht der Bürgerteststellen in Hessen.

Selbsttests können nur ein einzelner Baustein sein, um eine zusätzliche Sicherheit herzustellen. Unabhängig davon sind weiterhin – zum eigenen Schutz und zum Schutz anderer – unbedingt die zentralen und bewährten Regeln wie Abstand halten, die Pflicht zum Tragen medizinischer Masken, Hygienemaßnahmen (gründliches Händewaschen, Desinfektion) sowie das regelmäßige Lüften von Räumen zu beachten. Die oben genannten Schutzmaßnahmen und Hygienekonzepte der JLU sind zwar grundsätzlich und nachweislich geeignet, Infektionen zu verhindern, wie auch die bislang vergleichsweise niedrigen Fallzahlen an der JLU gezeigt haben; aber schon kleinere Nachlässigkeiten und flüchtigere Kontakte können gerade mit Blick auf die wesentlich ansteckenderen Virusvarianten bekanntlich vermehrt zu Infektionen führen.

Wie verfahre ich, wenn der Selbsttest ein positives Testergebnis liefert?

Bei einem positiven Selbsttest hat man sich ohne gesonderte Anordnung durch das Gesundheitsamt sofort und ohne Umwege nach Hause oder in eine andere geeignete Unterkunft zu begeben. Es ist umgehend das zuständige Gesundheitsamt zu informieren. Nach jedem positiven Selbst- oder Schnelltest muss immer ein PCR-Test zur Bestätigung durchgeführt werden. Informieren Sie auch Kontaktpersonen und Arbeitgeber über den Erhalt eines positiven Testergebnisses. Wenn innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt des Testergebnisses typische Symptome einer SARS-CoV-2 Infektion vorliegen (Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber, Verlust des Geruchs-und Geschmackssinns, etc.), hat man sich umgehend erneut bei dem zuständigen Gesundheitsamt zu melden und telefonisch einen Arzt zu kontaktieren.

Information des Hessischen Sozialministeriums zum Verhalten bei einem positiven Coronatest (Selbsttest oder PCR-Test in einem Testzentrum)

 

Entsorgung gebrauchter Corona-Selbsttests

Müssen Testsets nach der Benutzung einzeln in Plastiktütchen verpackt und entsorgt werden?

Nein, gebrauchte Testkits müssen nicht einzeln in Plastiktüten verpackt werden, bevor Sie diese im Restmüll entsorgen. Gebrauchte Tests können in die bereitgestellten Abfallbehälter für Restmüll entsorgt werden, diese sind bereits mit Plastiktüten ausgekleidet. Selbst das Umweltbundesamt sieht keine besonderen Anforderungen an die Entsorgung von Abfällen aus Impf- und Testzentren. Deshalb sind auch an der Universität keine weiteren Vorkehrungen für die Entsorgung von Corona-Selbsttests notwendig.

Wenn Sie möchten, können Sie die gebrauchten Testutensilien (an dem Platz, an dem Sie den Test durchgeführt haben) gerne in ein Küchenpapier oder in ein Papierhandtuch einwickeln, bevor Sie diese in den Restmüll werfen; notwendig ist dies aber nicht. Nach der Durchführung des Tests reinigen Sie die Fläche bitte mit einem feuchten Papiertuch und handelsüblichen Haushaltsmitteln (z.B. ein Tropfen Geschirrspülmittel aus der Teeküche); das Papiertuch können Sie ebenso im Restmüll entsorgen.

Wie sind Testsets zu entsorgen, wenn sie ein positives Testergebnis aufweisen? Können diese einfach so in den Restmüll-Mülleimer gegeben oder müssen diese gekennzeichnet werden?

Auch positive Tests (bitte beachten Sie in diesem Fall unbedingt, wie Sie sich zu verhalten haben) können über den Restmüll entsorgt werden. Die Abfallbehälter werden täglich geleert seitens des Reinigungsdienstes (beim Entnehmen der Mülltüten werden ohnehin immer Masken und Handschuhe getragen).

Weitere Informationen zur Entsorgung von Schnelltests vom Umweltbundesamt und vom Robert Koch-Institut.


Wie aussagekräftig sind die Selbsttests?

Ein selbstausgeführter Corona-Schnelltest ist weniger sensitiv/aussagekräftig als ein PCR-Test. Um ein positives Testergebnis zu erhalten, ist im Vergleich zum PCR-Test eine größere Virusmenge notwendig. Ein positiver Test stellt zunächst einen Verdacht auf eine SARS-CoV-2-Infektion dar und ist keine Diagnose einer SARS-CoV-2-Infektion. Die endgültige Diagnose erfolgt durch den nachfolgenden RT-PCR-Test. Ein negatives Testergebnis schließt eine Infektion nicht aus und entbindet in keinem Fall von der Einhaltung der geltenden Hygieneregeln.  

Wie lange ist ein negatives Testergebnis gültig?

Ein negatives Schnelltestergebnis ist immer nur eine Momentaufnahme. Die geltenden Hygiene- und Abstandsregeln sind weiterhin zu beachten. Laut RKI ist die Aussagekraft eines Selbsttests zeitlich begrenzt, so dass durchaus die Möglichkeit besteht, dass eine negativ getestete Person am nächsten Tag positiv getestet wird. Das negative Ergebnis sollte daher lediglich über einen Zeitraum von mehreren Stunden als solches verstanden werden.

Haben Sie trotz eines negativen Testergebnisses Symptome, die auf COVID-19 hindeuten können, isolieren Sie sich selbst und kontaktieren Sie umgehend Ihren Hausarzt / Ihre Hausärztin oder die 116 117.

 

Bescheinigungen/Chipkarten

Stand: 26. April 2021, 18:20 Uhr

Wie gelange ich an Studienbescheinigungen und wo kann ich meine Chipkarte aktualisieren?

Studienbescheinigungen für das jeweilige Semester können Studierende der JLU online anfordern, Chipkartenaktualisierungen sind an verschiedenen Standorten möglich (jedoch derzeit nicht im Studierendensekretariat, das noch für den Publikumsverkehr geschlossen ist). Weitere Informationen zur Anforderung von Studienbescheinigungen und der Aktualisierung von Chipkarten

 

Ausgabe von Chipkarten

Leider sind Produktion wie auch Ausgabe der JLU-Chipkarte nach dem IT-Sicherheitsvorfall noch nicht wieder möglich. Das Hochschulrechenzentrum arbeitet an der Wiederherstellung der betroffenen Systeme und wird über die Webseiten der JLU informieren, sobald die Chipkartenproduktion wieder anläuft. Bis dahin bitten wir um Geduld. Die Erstsemester bekommen ihre Chipkarten per Post zugeschickt.

Sollten Sie aktuell den Nachweis des RMV-Tickets benötigen, wenden Sie sich bitte mit einem entsprechenden Hinweis an das . Bei sonstigen Fragen und Problemen informieren Sie bitte die jeweiligen Stellen innerhalb der JLU, dass Sie aufgrund dieser Situation derzeit keine aktuelle Chipkarte besitzen, damit dort individuelle Lösungen gefunden werden können.

 

Bibliotheken

Stand: 11. Mai 2021, 16:00 Uhr

Hinweis: Ab Montag, 17. Mai 2021, gelten für die Universitätsbibliothek (UB) und die Zweigbibliothek Recht und Wirtschaft (ZRW) wieder längere Öffnungszeiten. Beide Bibliotheken sind dann täglich von 9 - 21 Uhr geöffnet.


Kann ich die Universitätsbibliothek und alle anderen Bibliotheken nutzen?

Das digitale Angebot der Universitätsbibliothek (UB) steht unseren Studierenden sowie den JLU-Beschäftigten vollständig zur Verfügung. Der Zugang für Angehörige der JLU zu lizenzierten elektronischen Medien erfolgt über EZ-Proxy, d.h. man benötigt die HRZ-Kennung (g- oder s-Kennung) und das Netzpasswort.

Die Universitätsbibliothek (UB) und die vier Zweigbibliotheken bieten einen Ausleihbetrieb mit reduzierten Öffnungszeiten an – unter besonderen Sicherheitsvorkehrungen und Schutzmaßnahmen. Außerdem  ist in der UB und den Zweigbibliotheken ein kleiner Teil der Leseplätze nutzbar (siehe unten).

 

Der Zutritt zu den Bibliotheken ist nur mit medizinischer Maske (FFP2- oder OP-Maske) gestattet. Bitte beachten Sie die aktuellen Hinweise zur Maskenpflicht, die während des gesamten Aufenthaltes gilt – auch am Leseplatz.


Wann haben die Bibliotheken geöffnet?

Die Universitätsbibliothek (UB) und die Zweigbibliotheken haben zurzeit folgende Öffnungszeiten:
• UB: Montag bis Sonntag, 9-20 Uhr (Ausstellen von PPA- und Leseausweisen, Aufladen von Fernleihkonten etc.: Montag bis Freitag 9-17 Uhr). Hinweis: Ab Montag, 17. Mai 2021, ist die UB täglich von 9-21 Uhr geöffnet.
• Zweigbibliothek Recht und Wirtschaft: Montag bis Sonntag, 9-19:45 Uhr. Hinweis: Ab Montag, 17. Mai 2021, ist die ZRW täglich von 9-21 Uhr geöffnet.
• Zweigbibliothek im Phil. II: Montag bis Freitag, 9-18 Uhr
• Zweigbibliothek Natur- und Lebenswissenschaften: Montag bis Freitag, 9-18 Uhr
• Zweigbibliothek im Zeughaus: Montag bis Freitag, 9-18 Uhr
• Fachbibliotheken: geschlossen


Die dezentralen Fachbibliotheken bleiben bis auf Weiteres für den Publikumsverkehr geschlossen. Literaturwünsche sind an zu richten. Bestellte Bücher aus den Fachbibliotheken können in der UB (bzw. im Falle der Romanistik in der Zweigbibliothek im Phil II) abgeholt werden.

 

Ich bin eingeschrieben, habe aber noch keine Chipkarte, kann ich trotzdem Bücher entleihen?

Sie können in der Universitätsbibliothek (UB) einen vorläufigen Leseausweis beantragen, der auch in den Zweigbibliotheken genutzt werden kann. Ihre Ausleihdaten werden, nachdem Sie ihre Chipkarte erhalten haben, übertragen und Sie können dann ihre Chipkarte als Leseausweis nutzen. Informationen zum Antrag auf einen vorläufigen Leseausweis finden Sie auf der Webseite der UB.

 

Ich kann mit meiner neuen Chipkarte noch keine Bücher entleihen. Was tun?

Die Funktionen zur Ausleihe sollten kurzfristig zur Verfügung stehen. In der Zwischenzeit können Sie in der Universitätsbibliothek (UB) einen vorläufigen Leseausweis beantragen, der auch in den Zweigbibliotheken genutzt werden kann. Ihre Ausleihdaten können später auf Ihre Chipkarte übertragen werden. Informationen zum Antrag auf einen vorläufigen Leseausweis finden Sie auf der Webseite der UB.

Lesesäle: Buchungssystem für Leseplätze


Wie viele Leseplätze stehen in den Bibliotheken zur Verfügung?

In der UB und den Zweigbibliotheken stehen im folgenden Umfang Leseplätze für Mitglieder und Angehörige der JLU zur Verfügung:
UB: 151 Leseplätze (plus 16 Plätze für die Teilnahme an Online-Seminaren und 17 PC-Arbeitsplätze), Zweigbibliothek Recht und Wirtschaft (ZRW): 123 Leseplätze, Zweigbibliothek im Phil. II: 12, Zweigbibliothek Natur- und Lebenswissenschaften: 6, Zweigbibliothek im Zeughaus: 11, Lernraum Karl-Glöckner-Straße 5a: 54.
Die Freigabe weiterer Leseplätze auch an anderen Standorten ist aufgrund der Sicherheits- und Hygieneregelungen vorerst nicht möglich.

 

Lernraum und Arbeitsplätze für Online-Seminare
Die UB hat ihr Angebot an Lern- und Arbeitsplätzen erweitert:

 

Lernraum Karl-Glöckner-Straße 5a
Im ehemaligen ProMarkt in der Karl-Glöckner-Straße 5a hat die UB temporär einen neuen Lernraum eingerichtet, in dem 54 Arbeitsplätze zur Verfügung stehen. Bücher gibt es im neuen Lernraum nicht, dafür aber WLAN sowie ausreichend Platz und Ruhe zum Lernen und Schreiben.

Öffnungszeiten:
Montag: 9-18 Uhr
Dienstag: 9-18 Uhr
Mittwoch: 9-15 Uhr
Donnerstag: 9-18 Uhr
Freitag: 9-18 Uhr

Einzelarbeitsplätze für Online-Seminare
Speziell zur Teilnahme an Online-Seminaren, bei denen die aktive Beteiligung der Studierenden erwartet wird, wurden außerdem in verschiedenen Bereichen der UB Einzelarbeitsplätze eingerichtet. Zum einen stehen hierfür vier Gruppenarbeitsräume im 1. Stock zur Einzelnutzung bereit. Zum anderen sind die Arbeitsboxen, die sich im Treppenhaus (1. und 2. Stock) sowie im neuen Learning Lab im Erdgeschoss der UB befinden, als Einzelarbeitsplätze buchbar. Die Arbeitsboxen sind schallisoliert, dürfen aber dennoch nur mit mitgebrachten Kopfhörern bzw. Headsets genutzt werden.

Wichtig: Von Montag bis Freitag stehen die Gruppenarbeitsräume und die Arbeitsboxen ausschließlich für die Teilnahme an Online-Seminaren zur Verfügung. Am Wochenende können die Arbeitsboxen auch außerhalb von Online-Seminaren im Zeitraum von 10 bis 20 Uhr belegt werden. Die Gruppenarbeitsräume stehen am Wochenende nicht zur Verfügung.

Alle Plätze müssen im Vorfeld über das Buchungssystem reserviert werden. Bitte beachten Sie dabei die Regeln für das Buchungssystem und geben Sie gebuchte Plätze, die Sie nicht nutzen, wieder für andere frei. Auch für den Lernraum und die Einzelarbeitsplätze gilt die Pflicht, dauerhaft eine medizinische Maske (FFP2- oder OP-Maske) zu tragen.

 

Wie kann ich meinen Leseplatz buchen?

Um möglichst vielen Mitgliedern und Angehörigen der JLU einen Leseplatz zur Verfügung stellen zu können, wurde ein Buchungssystem für die Leseplätze in der UB und den Zweigbibliotheken eingeführt. Plätze können immer für die aktuelle sowie die folgende Woche gebucht werden. Die Buchung erfolgt mittels der s- oder g-Kennung. Um im Bedarfsfall die Verfolgung möglicher Infektionsketten durch das Gesundheitsamt zu unterstützen, müssen bei der Buchung auch Adresse und Telefonnummer angegeben werden. Am Ende des Buchungsvorgangs wird eine Buchungsbestätigung zur Verfügung gestellt. Diese muss in der Bibliothek ausgedruckt oder als Dokument auf dem Mobiltelefon (zusammen mit der JLU-Chipkarte oder einem anderen Ausweisdokument) vorgezeigt werden.

 

Das Buchungssystem für die Leseplätze der Universitätsbibliothek (UB) und die der Zweigbibliothek Recht und Wirtschaft wird rege genutzt. Um zu vermeiden, dass gebuchte Plätze nicht eingenommen werden und daher frei bleiben, wurde ein Check-in-System für die Leseplätze dieser beiden Standorte eingeführt. Vor der Eingangskontrolle muss mittels des Barcodes auf der Buchungsbestätigung eingecheckt werden. Wurden mehrere aufeinanderfolgende Zeitsegmente gebucht, muss für jeden Zeitabschnitt an der Eingangskontrolle erneut eingecheckt werden. Gebuchte Plätze, für die innerhalb einer Stunde nach Beginn des gebuchten Zeitraums nicht vor Ort eingecheckt wurde, werden automatisch wieder für die Buchung freigegeben.

 

Links zum Buchungssystem:

UB

Zweigbibliothek Recht und Wirtschaft

ZP II
ZNL
ZHB

KGS5

Aufgrund der coronabedingt noch immer sehr begrenzten Zahl an Sitzplätzen ist die Buchung bis auf Weiteres nur für Mitglieder und Angehörige der JLU möglich. Wir bitten dafür um Verständnis.


Bitte beachten Sie, dass beim Betreten und Verlassen sowie auf allen Verkehrswegen und in allen Begegnungsbereichen der Bibliotheken das Tragen einer medizinischen Maske (FFP2- oder OP-Maske) verpflichtend ist – auch am Leseplatz. Wir bitten darum, die Aufenthaltszeit in den Gebäuden so kurz wie möglich zu halten und die Abstandsregelungen auch außerhalb der Gebäude unbedingt zu beachten.

 

Können die PCs in der UB wieder genutzt werden?
Ein Teil der Computer in den beiden PC-Räumen des HRZ (CIP-Cluster) im 1. Stock der UB steht seit dem 29. Juni montags bis freitags von 9-20 Uhr sowie samstags und sonntags von 10-18 Uhr wieder zur Verfügung. Die übrigen PCs im Publikumsbereich sowie im Computerlesesaal (CLUB) im Erdgeschoss sind weiterhin nicht nutzbar.

Ist der Sonderlesesaal geöffnet?
Der Sonderlesesaal bleibt bis auf Weiteres geschlossen. In dringenden Fällen können jedoch für Einzelpersonen Termine zur Einsichtnahme von Altbestand der UB oder Archivgut vereinbart werden. Bitte wenden Sie sich an unsere Auskunft bzw. bei Fragen zu Archivalien an das Universitätsarchiv.

Können die Garderobenschränke während des Aufenthalts in den Gebäuden benutzt werden?
Eine Nutzung der Garderobenschränke ist aus hygienischen Gründen weiterhin nicht möglich.

Können Gruppenarbeitsräume wieder genutzt werden?
Die Nutzung von Gruppenarbeitsräumen ist – mit Ausnahme der Nutzung als Einzelarbeitsplätze für Online-Seminare – bis auf Weiteres nicht möglich.

 

Weitere Informationen finden Sie in der ebenfalls ständig aktualisierten FAQ-Liste der UB zur Corona-Krise.

Bei Fragen und dringenden Problemen nutzen Sie die Info-Hotline des Bibliothekssystems 0641 9914032 (Montag bis Freitag, 9 - 21.30 Uhr)

oder wenden Sie sich per an die Bibliothek.

 

Campusbereiche/Gebäude

Stand: 12. Mai 2021, 12:40 Uhr

Zugang zu Gebäuden

Die Gebäude der JLU einschließlich der  JLU-Sportstätten bleiben nach wie vor für den Publikumsverkehr geschlossen. Eine Ausnahme bildet nur die Universitätsbibliothek. Derzeit haben ausschließlich Beschäftigte und Berechtigte sowie Studierende für Präsenzveranstaltungen Zugang zu den JLU-Gebäuden. Für Regelungen in Bezug auf studentische Hilfskräfte siehe FAQ Beschäftigte.

Gemäß Hausordnung der JLU sind die Dekaninnen und Dekane Hausrechtsbeauftragte in ihren Fachbereichen.


Wann wird der Botanische Garten wieder geöffnet?

Der Botanische Garten bleibt, auch im Hinblick auf die räumlich beengten Verhältnisse, bis auf Weiteres für die Öffentlichkeit geschlossen. Es hat bis auf Weiteres Priorität, dass der Garten für Forschung und Lehre unter erhöhten Sicherheits- und Hygienestandards genutzt werden kann. Ob und unter welchen Umständen das Gelände in naher Zukunft für Besucherinnen und Besucher wieder zugänglich gemacht werden kann, wird derzeit geprüft.

 

Desinfektion von Flächen

Stand: 7. Mai 2020, 16:50 Uhr

Für eine selbstständig durchzuführende Desinfektion werden entsprechende Mittel vorgehalten. Beachten Sie hierzu die Informationen zur Flächendesinfektion und die Anleitung zur desinfizierenden Reinigung von Oberflächen.

 

Die JLU hilft - Hilfe und Unterstützung

Stand 10. Mai 2021, 12:20 Uhr


Wo finde ich psychologische Unterstützung in der Corona-Krise?

Eine Übersicht über die verschiedenen psychologischen Hilfsangebote an der JLU finden Sie hier. Darüber hinaus hat der Fachbereich Psychologie und Sportwissenschaft zahlreiche Informationen und Unterstützungsangebote bereitgestellt. Internationalen Studierenden und Promovierenden steht darüber hinaus das Team des Akademischen Auslandsamts mit verschiedenen Beratungs- und Unterstützungsangeboten zur Verfügung.


Wie kann ich in der Corona-Krise helfen?

Das Universitätsklinikum Gießen (UKGM) ruft in der aktuell sehr angespannten Situation erneut Studierende zur Unterstützung in der Krankenversorgung auf. Der Aufruf richtet sich an alle Studierenden mit einer abgeschlossenen Ausbildung in der Krankenpflege. Bitte wenden Sie sich bei Interesse und für Rückfragen per E-Mail an bzw. an .

 

Die JLU hat ein Spendenkonto eingerichtet, um Studierende zu unterstützen, die durch die Corona-Pandemie in finanzielle Not geraten sind. Informationen zur Überbrückungshilfe des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) für Studierende finden Sie hier.

 

Zusätzlich zu den Initiativen einzelner Fachbereiche (u.a. Veterinärmedizin, Institut für Organische Chemie, Fachbereich Psychologie und Sportwissenschaft) können sich JLU-Mitglieder und -Angehörige, die über derzeit dringend benötigte Materialien und Kompetenzen verfügen, unter www.giessen.de/giessenhilft informieren. Hier hat die Universitätsstadt Gießen einen Bereich mit Hilfsangeboten für die Zeit der Corona-Krise eingerichtet.

Hinweis der Unfallkasse Hessen zum Versicherungsschutz für Helferinnen und Helfer in der Corona-Krise


Disputationen/Habilitationen

Stand: 22. Oktober 2020, 15:40 Uhr

Können Disputationen bzw. Promotions- und Habilitationsverfahren stattfinden?

Disputationen bzw. Promotions- und Habilitationsverfahren können durchgeführt werden, entweder als Videokonferenz oder in einer Mischform zwischen Präsenz- und Videokonferenz (siehe dazu auch Ziffer 1.3 der Richtlinien für Promotionsordnungen der JLU). Bei letztgenannter Form sind die behördlichen Vorgaben zur Größe von Personenansammlungen und die hygienischen Vorgaben zu beachten. Die Hochschulöffentlichkeit ist auszuschließen, soweit die Ordnungen dies zulassen; nur dort können die genannten Verfahren gewählt werden.

 

In welchen Räumen können Disputationen und Habilitationen stattfinden?

Disputationen und Habilitationen können unter u.g. Rahmenbedingungen an der JLU in folgenden Räumen stattfinden:
1. Universitätshauptgebäude, Seminarraum 315
2. Zeughaus, Seminarraum S3 im Erdgeschoss
3. Seltersberg, Hörsaal C2 im EG, Heinrich-Buff-Ring 19
4. Kugelberg 62, Multifunktionsraum 01
5. Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, Licher Str. 68, Raum 24 a+b
6. Phil I, Haus F, Raum 005 und Raum 009
7. Phil II, Haus G, Raum 001
8. Seltersberg Medizin, Hörsaal 1 im MLZ (Klinikstraße 29)

Die Raumreservierung für Disputationen bzw. Promotions- und Habilitationsverfahren erfolgt über die (Telefon 99-12600). Sie muss mit Angabe der Prüfungszeiträume/Pausen mit mindestens einem Tag Vorlauf erfolgen.


Wie erfolgt die Desinfektion von Räumen im Rahmen von Disputationen bzw. Promotions- und Habilitationsverfahren?

Die Koordination der Flächendesinfektion im Rahmen von Disputationen bzw. Promotions- und Habilitationsverfahren erfolgt über die Raumvergabe durch die Eigenreinigung der JLU. Nachfragen können direkt an (Sekretariat E3; Telefon: 99-12521/22) gerichtet werden. Bitte beachten Sie, dass nach 14.30 Uhr keine Flächendesinfektion durch die Eigenreinigung der JLU mehr möglich ist.

 

Finanzen

Stand: 15. April 2020, 15:00 Uhr

Forschungsförderung

Zu Fragen der Projektabwicklung von Forschungsförderprojekten finden Sie hier detaillierte Informationen.


Warenlieferungen/Bestellungen

Detaillierte Informationen zu Bestellungen und Warenlieferungen finden Sie unter dem Punkt Warenlieferungen/Bestellungen.


Forschung

Stand: 26. April 2021, 9:20 Uhr

Hinweis: Der Forschungsbetrieb ist von dem neuen Infektionsschutzgesetz nicht betroffen. Laborpraktika finden weiterhin statt. Auch Forschungsarbeiten für BA- und MA-Projekte können unverändert weiterlaufen.

Wie ist der Forschungsbetrieb zu gestalten?

Die Forschungsarbeiten werden unter den gegebenen Bedingungen – und unter Berücksichtigung der notwendigen Hygiene- und Sicherheitsvorgaben – wie bisher planmäßig fortgeführt. Hierfür wurden vielfältige Lösungen gefunden und Prozesse neu organisiert.

Tagungen aller Größenordnungen sind für das Jahr 2021 ausschließlich digital zu planen. Diese Regelung betrifft alle Tagungen an der JLU – unabhängig davon, ob die JLU die Veranstalterin ist oder Externe. Sie bezieht sich aber auch auf Tagungen, die seitens der JLU an anderen Orten organisiert werden.

Sollten weitere Fragen zur Ausgestaltung der Forschungsprozesse bestehen, wenden Sie sich bitte per E-Mail an den Vizepräsidenten für Forschung: .

Mobiles Arbeiten kann, soweit technisch möglich, genutzt werden (siehe auch Punkt Beschäftigte). Bei mobilem Arbeiten ist die telefonische bzw. elektronische Erreichbarkeit sicherzustellen.

Informationen zu Werkzeugen für die synchrone Kommunikation und Zusammenarbeit finden Sie hier.

 

Umgang mit Probandinnen und Probanden
Bitte beachten Sie die Information zu Schutzmaßnahmen beim Umgang mit Probandinnen und Probanden.

 

Wie gehe ich bei der Projektabwicklung von Förderprojekten vor?

Die Geldgeber und Projektträger der Forschungsförderprojekte reagieren auf die Corona-Krise mit der Anpassung ihrer Regelungen bezüglich der Projektabwicklung/Mittelbewirtschaftung (Vorlagefristen, Mittelabrufe, Nachweise, ...). In vielen Fällen werden die Projektleitungen auch direkt von den Geldgebern/Projektträgern informiert. Detailinformationen finden Sie hier


Ausweitung der finanziellen Unterstützung für DFG-geförderte Forschungsarbeiten während der Coronavirus-Pandemie

Der Hauptausschuss der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) hat angesichts der andauernden Beeinträchtigungen durch die Coronavirus-Pandemie eine Ausweitung der finanziellen Unterstützung für DFG-geförderte Forschungsarbeiten beschlossen. Weitere Informationen zur Antragsmöglichkeit auf Corona-Sofortmaßnahmen für bereits kostenneutral verlängerte Forschungsprojekte und kostenneutrale Verlängerung im Anschluss an Corona-Sofortmaßnahmen.


Novellierung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes - Verlängerung der Höchstbefristungsdauer um 6 Monate für Promovierende und Postdocs
Informationen hierzu finden Sie hier.

Weitere Informationen:

Bundesregierung beschließt Änderungen von BAföG und Wissenschaftszeitvertragsgesetz: Pressemitteilung des BMBF vom 8. April 2020.

Statement der DFG-Präsidentin Prof. Dr. Katja Becker vom 8. April 2020.


Hygienekonzept

Stand: 5. Februar 2021, 14:30 Uhr

Hier finden Sie das Hygiene- und Maßnahmenkonzept der JLU.
Separate Hygienekonzepte sind zum Beispiel erforderlich für Räume, die in Stud.IP nicht als Hörsäle oder Seminarräume deklariert sind bzw. in Stud.IP nicht aufgeführt sind und/oder für Veranstaltungen, die besondere Personenkontakte erfordern. Dabei können gleiche Veranstaltungsformate zusammengefasst werden. Hier finden Sie eine entsprechende Vorlage Einzelkonzept.

Es besteht auch die Möglichkeit, ein instituts- oder fachbereichsübergreifendes Hygienekonzept zu erstellen. Zur Erstellung eines solchen Hygienekonzepts kann die Vorlage Fachbereichskonzept genutzt werden.

In beiden Vorlagen sind die grundsätzlichen Schutzmaßnahmen bereits beschrieben, die individuell angepasst werden können.


Hygieneregeln für externe Dienstleister

Stand: 4. Mai 2020, 17:00 Uhr

Auch externe Personen, wie z.B. Handwerker oder Dienstleister, die Erkältungs- oder Grippesymptome aufweisen, dürfen die JLU nicht betreten. Diese sind im Übrigen vor der Aufnahme ihrer Tätigkeit über die vorgegebenen Verhaltensweisen zur persönlichen Hygiene, d.h. regelmäßiges, richtiges Händewaschen und Husten- sowie Niesetikette  zu informieren und zu bitten, diese in jedem Fall einzuhalten (siehe auch Hygienetipps).
Der Kontakt zu Angehörigen der Universität ist auf ein Mindestmaß zu beschränken. Bei Kontakt ist auf ausreichenden Abstand (mindestens 1,5 Meter) zu achten. Der Name der externen Dienstleister/Handwerker und das Datum der Dienstleistung müssen durch den Auftragnehmer erfasst und den zuständigen Hausmeistern übermittelt werden.
Benötigte Pausenbereiche der Fremdfirmen sind von der Firma zu beantragen, die Festlegung möglicher Räume erfolgt durch den Auftraggeber. Hygieneregeln für Dienstleister an der JLU

 

Impfungen

Stand: 10. Mai 2021, 10:35 Uhr

Aufgrund einer aktuellen Entscheidung der Landesregierung gehören alle Beschäftigten der JLU als „Personen in besonders relevanter Position in den Regierungen und Verwaltungen“ zur Priorisierungsgruppe 3. Damit können Sie sich ab sofort um einen Impftermin bemühen bzw. sich beim Impfterminservice des Landes Hessen registrieren. Zu den berechtigten Beschäftigten gehören alle Landesbeschäftigten in einem Arbeits- oder Beamtenverhältnis an der JLU (inklusive studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte, beurlaubte Beschäftigte sowie Beschäftigte in Mutterschutz und Elternzeit). Lehrbeauftragte und Stipendiatinnen/Stipendiaten gehören leider nicht zu diesem Personenkreis, ebenso nicht Doktorandinnen/Doktoranden und Promotionsstudierende ohne Arbeitsvertrag.

 

Welchen Beleg brauche ich als Beschäftigte/r des Landes? Wann und wie bekomme ich eine Arbeitgeberbescheinigung?

Als Beleg im Impfzentrum oder bei Ihrem Hausarzt dient das Landesticket oder eine JLU-Mitarbeiterkarte mit Lichtbild. Für den Personenkreis der wissenschaftlichen und studentischen Hilfskräfte, die nicht über ein Landesticket verfügen, ist vorgesehen, dass innerhalb der nächsten zwei Wochen Arbeitgeberbescheinigungen erstellt und unaufgefordert an die Privatadressen übersendet werden. Bitte haben Sie in diesem Fall etwas Geduld und sehen Sie unbedingt von individuellen Rückfragen zu den Bescheinigungen ab.

Für alle anderen berechtigten Landesbeschäftigten, die aus unterschiedlichen Gründen weder über ein Landesticket noch über eine Mitarbeiterkarte mit Bild verfügen oder die in Hessen nicht impfberechtigt sind (Erst- oder Zweitwohnsitz in Hessen reicht aus, um hier impfberechtigt zu sein), kann das Personaldezernat auf Anfrage eine Arbeitgeberbescheinigung ausstellen. In diesen Fällen wenden Sie sich bitte per E-Mail an  mit dem Betreff „bitte Arbeitgeberbescheinigung ImpfV“. Mit der Arbeitgeberbescheinigung wird bescheinigt, dass Sie in einer relevanten Position in einer Behörde des Landes Hessen tätig sind und somit unter § 4 Abs. 1 Nr. 4 Buchst. b) CoronaImpfV fallen (= Priorität 3).

Bitte beachten Sie, dass die Belege und Bescheinigungen keine Voraussetzung für die Registrierung sind, sondern erst zum Impftermin vorgelegt werden müssen.

 

Wo werde ich geimpft?

Aus logistischen Gründen ist die Impfung in dem Landkreis / der kreisfreien Stadt vorgesehen, in der Sie wohnhaft sind. Für Beschäftigte mit Wohnsitz in Hessen: Siehe hierzu die Informationen unter diesem Link. Die Impfzentren der anderen Bundesländer finden Sie hier  – siehe dazu auch die Infos unter dem Stichwort „Arbeitgeberbescheinigung“.

Impfzentrum Landkreis Gießen (Terminbuchung und Registrierung)

 

Automatisierte Vergabe von kurzfristigen Impfterminen (nur mit Registrierungscode des Landes Hessen möglich):

Impfbrücke Gießen  (nur für Bewohnerinnen und Bewohner des Landkreises Gießen)

DRK-Kreisverband Marburg-Gießen e.V.

 

Impfangebot über das UKGM

Voraussichtlich ab Ende Mai können Beschäftigte der JLU auch über das UKGM geimpft werden. Alle Beschäftigten erhalten – je nach Verfügbarkeit von Impfstoff – nach und nach ein Angebot. Bitte buchen Sie erst dann einen Termin über das UKGM-Terminportal, wenn Sie seitens des Krisenstabs Pandemie eine entsprechende E-Mail-Einladung erhalten haben. Dies gilt unabhängig von der Eingruppierung aller JLU-Beschäftigten in Priorisierungsstufe 3.

Da nicht abzusehen ist, wo Sie schneller zu einem Termin kommen, nutzen Sie auch die Möglichkeit, sich beim Impfzentrum oder in Ihrer Hausarztpraxis zu registrieren. Bitte vergessen Sie nicht, angebotene Impftermine wieder abzusagen, sollte die Impfung bereits auf anderem Wege erfolgt sein.

 

Können bei vollständig geimpften Personen die geltenden Schutzmaßnahmen aufgehoben werden?

Das Risiko einer Virusübertagung durch geimpfte Personen ist niedriger als bei positiv getesteten Personen ohne Impfung. Laut RKI garantiert eine COVID-19-Impfung jedoch keinen 100-prozentigen Schutz. Eine Ansteckung/Übertragung durch geimpfte Personen kann nicht ausgeschlossen werden. Eine Aufhebung von Schutzmaßnahmen ist daher nicht möglich.

Auch nach einer Corona-Impfung sind bis auf Weiteres alle geltenden Hygieneregeln und Schutzmaßnahmen einzuhalten. Dies gilt auch für die Durchführung von Tests.

 

Krankheitsfall/Verdachtsfälle/Quarantänefälle

Stand: 3. Mai 2021, 11:40 Uhr

Wie soll ich mich bei Erkältungssymptomen verhalten?

Bedienstete und Studierende mit Erkältungssymptomen dürfen die Universität nicht betreten. Beschäftigte müssen sich krankmelden. Bei Fieber, Husten oder Atemnot und ggf. weiteren Symptomen melden Sie sich – zunächst telefonisch – bei Ihrem Hausarzt / Ihrer Hausärztin. Informieren Sie, wie bei allen Krankheitsfällen als Bedienstete generell üblich, auch Ihre Vorgesetzte / Ihren Vorgesetzten bzw. Ihre Dienststelle.


Ich bin positiv auf SARS-CoV2 getestet/ ich hatte engen Kontakt mit einer infizierten Person. Was ist zu tun?

Für nachweislich mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 Infizierte und Kontaktpersonen der Kategorie I mit engem Kontakt („höheres“ Infektionsrisiko) nach der RKI-Definition wird die Präsenzpflicht durch die Personalverwaltung für 14 Tage nach dem Letztkontakt aufgehoben und – sofern möglich – mobiles Arbeiten bewilligt. Besteht aufgrund der Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus (Corona-Quarantäneverordnung) oder aufgrund der Anordnung des Gesundheitsamts eine kürzere oder längere Absonderungspflicht, ist diese maßgeblich.

Information des Hessischen Sozialministeriums zum Verhalten bei einem positiven Coronatest (Selbsttest oder PCR-Test in einem Testzentrum)

Verhalten bei Quarantänefällen

Beschäftigte und Studierende dürfen die Universität ebenfalls nicht betreten, sollten Sie

  • als Kontaktperson der Kategorie I mit engem Kontakt („höheres“ Infektionsrisiko) nach der RKI-Definition eingestuft sein,
  • sich in Quarantäne/Absonderung nach § 1 Abs. 1 der Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus vom 13. März 2020 in der jeweils gültigen Fassung insbesondere aufgrund der Rückkehr aus einem ausländischen Risikogebiet befinden,
  • eine Anordnung zurAbsonderung durch ein Gesundheitsamt erhalten haben,
  • auf ein Testergebnis warten oder
  • ein positives Testergebnis auf Sars-CoV-2 erhalten haben.


Meldung von Quarantänefällen

In den o.g. Fällen haben Bedienstete der Universität per E-Mail an die beiden Adressen  (Personaldezernat) sowie (Arbeitssicherheit) unaufgefordert zu informieren. Studierende werden dringend gebeten, ebenso zu verfahren.

Die Information muss Vor- und Nachnamen, Statusgruppe (Studierende/Beschäftigte), Zugehörigkeit (Organisationseinheit) sowie Dauer der Quarantäne (Beginn- und Enddatum) enthalten.

Generell gilt: Unabhängig von der vom Gesundheitsamt verhängten Quarantänedauer sollte die JLU erst wieder betreten werden, wenn 48 Stunden lang keine Symptome mehr aufgetreten sind.


Teilnahme einer SARS-CoV-2 infizierten Person an einer Präsenzveranstaltung

Hat eine an SARS-CoV-2 infizierte Person an einer Präsenzveranstaltung teilgenommen, ist grundsätzlich davon auszugehen, dass keine Quarantänemaßnahmen eingeleitet werden müssen, wenn die Präsenzveranstaltung unter Einhaltung aller gültigen Hygiene- und Schutzmaßnahmen stattgefunden hat. Eine positiv getestete Person ist zwei Tage vor Symptombeginn ansteckend. Die Veranstaltungsleitungen der in diesem Zeitraum besuchten Präsenzveranstaltungen sind umgehend zu informieren ebenso sind per E-Mail die beiden Adressen  (Personaldezernat) sowie  (Arbeitssicherheit) zu benachrichtigen.

Sollten die Hygieneregeln nicht eingehalten worden sein, wie dies z. B. in labor- oder sportpraktischen Präsenzveranstaltungen in kleineren Gruppen der Fall sein kann, und direkte Kontakte von mehr als 15 Minuten oder ein Aufenthalt in einem nicht gelüfteten Raum von mehr als 30 Minuten bestanden haben, dann ist von einem höheren Infektionsrisiko auszugehen (Kontaktpersonen Kategorie 1).

Die Vorgehensweise für die Veranstaltungsleitung ist dann wie folgt:

  • Der Zeitraum der Nachverfolgung beginnt zwei Tage vor Symptombeginn oder – sollten keine Symptome aufgetreten sein – zwei Tage vor der Testung.
  • Ermitteln Sie anhand der Teilnahmelisten/Sitzpläne, welche Personen als Kontaktpersonen der Kategorie 1 in Frage kommen.
  • Teilen Sie den Kontaktpersonen der Kategorie 1 den Verdacht mit. Nennen Sie keinen Namen, sondern nur Ort und Zeit des möglichen Kontaktes und verweisen Sie darauf, dass das Gesundheitsamt die weitere Vorgehensweise festlegt. Die informierten Personen sollten sich bis dahin in eine freiwillige häusliche Quarantäne begeben und besonders auf die Einhaltung der Hygieneregeln achten und Kontakte soweit wie möglich reduzieren. Bei auftretenden Krankheitssymptomen ist umgehend eine Ärztin / ein Arzt telefonisch zu kontaktieren.
  • Teilen Sie die Daten der Kontaktpersonen per E-Mail dem Gesundheitsamt () und intern dem Personaldezernat () sowie der Arbeitssicherheit () unter Angabe des positiv getesteten Indexfalls mit Name, Vorname und Wohnort mit.

Die erkrankte/infizierte Person kann die Kontaktpersonen vorab auch von sich aus kontaktieren, damit diese sich in Quarantäne begeben und Kontakt mit dem Gesundheitsamt aufnehmen können. Sollten Sie Unterstützung benötigen, so setzen Sie sich mit in Verbindung.

Wie gehe ich vor, wenn die Corona-Warn-App ein erhöhtes Risiko anzeigt?

Bei einem erhöhten Risiko wird davon ausgegangen, dass innerhalb der vergangenen 14 Tage Begegnungen mit mindestens einer Corona-positiv getesteten Person stattgefunden haben. Über die Warn-App erhält die Person den Hinweis, dass sie zu Hause bleiben soll und mit einem Hausarzt, dem ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117 oder dem Gesundheitsamt Kontakt aufnehmen soll. Dort wird das weitere Vorgehen abgestimmt. Bei einer verordneten Quarantäne und/oder Infektion melden Sie dies bitte Ihrem Vorgesetzten/Ihrer Vorgesetzten und informieren Sie per E-Mail auch das und die . Siehe dazu auch die oben stehenden Angaben unter „Verhalten bei Quarantänefällen" und "Meldung von Quarantänefällen“.

 

Übernimmt die JLU die Kosten für einen Corona-Test?

Beschäftigten in Präsenz stehen mindestens zwei Tests pro Woche zur Verfügung, die das Land Hessen finanziert; weitere Informationen dazu finden Sie hier. Die JLU übernimmt keine Kosten für Corona-Tests. Bitte wenden Sie sich wegen einer Kostenübernahme an Ihre Krankenversicherung. Auch gibt es an der JLU über die Selbsttests für Beschäftigte in Präsenz hinaus keine gesonderte Möglichkeit eines Tests. Im Verdachtsfall sollten Sie sich mit der Hausärztin / dem Hausarzt oder dem Gesundheitsamt in Verbindung setzen. Von hier aus wird dann ein Corona-Test veranlasst.

Informationen des Bundesgesundheitsministeriums zu Schnell- und Selbsttests zum Nachweis von SARS-CoV-2


Kontaktangaben

Stand: 9. November, 9:00 Uhr

Angabe von Kontaktdaten

Für die Teilnahme an Präsenzveranstaltungen im Studienbetrieb, insbesondere bei Lehr-, Prüfungs- und Zulassungsveranstaltungen, sowie bei der Nutzung von Übungs-, PC-, Lern- und Arbeitsräumen, Arbeitsplätzen in Bibliotheken, die den Studierenden außerhalb von Lehrveranstaltungen für Zwecke des Studiums zur Verfügung stehen, sind nach der aktuellen Corona-Kontakt-und Betriebsbeschränkungsverordnung des Landes Hessen seit Oktober Name, Anschrift und Telefonnummer der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu erfassen – und zwar ausschließlich zur Ermöglichung der Nachverfolgung von Infektionen. Diese Daten werden nach einem Monat gelöscht. Die für die Veranstaltung Verantwortlichen müssen sicherstellen, dass die Daten geschützt aufbewahrt und fristgerecht gelöscht werden.

Sie finden die jeweils aktuelle Fassung der Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung auf der Homepage der Hessischen Landesregierung unter der Rubrik "Für Bürgerinnen und Bürger: Aktuelle Lesefassungen der Verordnungen".

Vorlage Anwesenheitsliste

Vorlage Dokumentation von Kontaktdaten

Hinweis für Lehrende: Die Kontaktverfolgung kann auch durch ein Plugin in Stud.IP erfolgen. Bitte informieren Sie sich dazu unter: www.uni-giessen.de/corona-lehre.

Lüften von Räumen

Stand: 14. Oktober 2020, 16:30 Uhr
Durch das Lüften wird die Zahl möglicherweise in der Luft vorhandener erregerhaltiger, feinster Tröpfchen (Aerosole) reduziert. Sind Räume nicht an ein technisches Lüftungssystem angeschlossen, muss auf eine regelmäßige und ausreichende Lüftung geachtet werden. Es sollte so viel Außenluft wie möglich in genutzte Räume eingebracht werden. Optimal hierfür ist eine Querlüftung, bei der Raumluft mittels Durchzug zwischen mindestens zwei gegenüberliegenden, weit geöffneten Fenstern schnell gegen Frischluft ausgetauscht wird. Aber auch eine Stoßlüftung bei ebenfalls weit geöffnetem Fenster über einige Minuten Dauer ist wirksam. Information zur natürlichen Lüftung von Räumen


Pandemieplan der JLU

Stand 26. März 12:30 Uhr

Seit dem 20. März 2020 ist der Pandemieplan der JLU aktiviert. Der Pandemieplan legt die Zuständigkeiten, organisatorischen Maßnahmen und die universitären Kommunikationswege während einer Pandemie fest. In diesem Zusammenhang ist in den einzelnen Einrichtungen der betriebliche Pandemieplan zu erstellen. Eine Vorlage dafür finden Sie hier.

Hinweis: Der Pandemieplan gibt einen Rahmen vor, was im Falle einer Pandemie – nicht nur während der aktuellen Corona-Pandemie – zu tun ist. Er regelt nicht alle Einzelheiten. Aufgrund der sehr dynamischen Entwicklung werden die Vorgaben durch Rundschreiben/Rundmails konkretisiert und ergänzt. Konkrete Hinweise zur aktuellen Corona-Pandemie finden Sie unter anderen Stichworten in den FAQs. Diese Hinweise sind zu beachten.

Sollten geeignete Pandemiematerialien im Pandemiefall zu beschaffen sein, dann wird dies von übergeordneter Stelle angeordnet. Die Pandemiematerialien werden von der Universitätsleitung zur Verfügung gestellt. In diesem Fall werden die bekannten Ansprechpartner/innen aus den jeweiligen Bereichen umgehend per E-Mail über die weitere Vorgehensweise informiert.


Passwortausgabe/Passwortrücksetzung

Stand: 26. Juni 2020, 14:30 Uhr

Wie kann ich derzeit an mein Passwort kommen bzw. es zurücksetzen lassen?

Passwort-Briefe können nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung (0641 99-13100) persönlich abgeholt werden. Die Ausgabe erfolgt über ein spezielles Ausgabefenster des HRZ (Heinrich-Buff-Ring 44, bitte am Gebäude klingeln). Bitte denken Sie an Ihre Ausweisdokumente.
Für die Passwortausgabe und eine Passwortrücksetzung steht ebenfalls ein Video-Ident-Verfahren zur Verfügung. Für die Nutzung dieses Verfahrens ist eine Anmeldung über ein Web-Formular erforderlich.


Persönliche Schutzmaßnahmen

Stand: 10. Mai2021, 11:30 Uhr


Maskenpflicht an der JLU

Das Tragen einer medizinischen Maske (FFP2-Maske oder OP-Maske) ist auf allen Verkehrswegen, in allen Räumlichkeiten mit Publikumsverkehr sowie in allen Veranstaltungen und Veranstaltungsräumen verpflichtend (Corona-Kontakt-und Betriebsbeschränkungsverordnung). Die medizinischen Masken sollten möglichst passgenau sein und über Mund und Nase getragen werden. Bitte beachten Sie, dass die Abstandsregeln durch das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung nicht außer Kraft gesetzt werden. Halten Sie daher weiterhin einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen ein.

Verpflichtung zum Tragen medizinischer Masken am Arbeitsplatz

Am 20. Januar 2021 hat das Bundeskabinett die sogenannte SARS-CoV-2-Arbeitschutzverordnung beschlossen. Darin sind zusätzliche Maßnahmen geregelt, um den Gesundheitsschutz der Beschäftigten während der Pandemie zu gewährleisten. Diese Verordnung dient dem Ziel, das Risiko einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 bei der Arbeit zu minimieren und Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten zu schützen. Die übrigen Arbeitsschutzverordnungen und Vorschriften der Länder sowie die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel gelten weiterhin.

Gemäß § 4 SARS-CoV-2-Arbeitschutzverordnung hat der Arbeitgeber den Beschäftigten medizinische Gesichtsmasken (OP-Masken) oder FFP2-Masken oder vergleichbare Atemschutzmasken zur Verfügung zu stellen. Den Beschäftigten in Präsenz werden grundsätzlich sogenannte OP-Masken zur Verfügung gestellt. Die Anforderung der OP-Masken erfolgt über dieses Formular. Das Formular ist bei der Abholung der OP-Masken – von jeder/jedem Beschäftigten vollständig ausgefüllt und von der jeweiligen / dem jeweiligen Vorgesetzten unterzeichnet – bei der Hausverwaltung vorzulegen, siehe Übersicht der Ausgabestellen für medizinische Masken.

Die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung ist derzeit gültig bis zum 30. Juni 2021. Pro Beschäftigte/r wird daher zunächst nur eine Packung OP-Masken (à 50 Stück) ausgegeben, die – je nach Anzahl der Präsenztage und je nach Beanspruchung aufgrund der dienstlichen Tätigkeiten – mindestens mehrere Wochen ausreichen sollte.

 

In begründeten Ausnahmefällen können den Beschäftigten anstelle von OP-Masken auch FFP2-Masken zur Verfügung gestellt werden (betrifft z.B. Zusammenarbeit von Handwerkern in Werkstätten, hoher Publikumsverkehr ohne die Möglichkeit zusätzlicher Schutzmaßnahmen etc.). In den letztgenannten Fällen gilt es zu beachten, dass gemäß §3 der Unfallverhütungsvorschrift „Grundsätze der Prävention“ vor dem Einsatz von FFP2-Masken eine Gefährdungsbeurteilung (GBU) durchzuführen ist. Ebenso müssen Personen, die eine solche Maske im Rahmen ihrer Tätigkeiten tragen, im Einsatz und Tragen der Masken unterwiesen sein. Ebenfalls ist unter bestimmten Voraussetzungen Beschäftigten eine arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung als Angebotsuntersuchung anzubieten. Entsprechende Vorlagen, die die Erfüllung der genannten Voraussetzungen erleichtern, finden Sie hier: Vorlage Gefährdungsbeurteilung FFP2-Maske, Vorlage Kurzunterweisung FFP2-Maske, Arbeitsmedizinische Vorsorge.

 

Abnahme von Masken

In allen Fällen, in denen es nicht zwingend vorgeschrieben ist, können die Masken weiterhin abgenommen werden; hierzu gehören z.B. die Tätigkeit in Einzelbüros, aber auch in ausreichend großen Diensträumen ohne Publikumsverkehr, sobald die Beschäftigten ihren Arbeitsplatz eingenommen haben und andere Schutzmaßnahmen (z.B. Abstand, Glasabtrennung etc.) ergriffen wurden. Es steht selbstverständlich jeder einzelnen Person frei, dennoch die Maske zu tragen.

Für Lehrende gilt, dass die Maske beim Sprechen abgenommen werden kann, sofern geeignete Schutzmaßnahmen (z.B. Abstand, Glasabtrennung etc.) bestehen. Sollte ein Fachbereich in seinem Hygienekonzept von dieser Ausnahme ebenfalls Gebrauch machen wollen, müssen die jeweiligen Hygienekonzepte der Fachbereiche entsprechend angepasst werden. Bis dahin sind die Lehrenden verpflichtet, auch während des Sprechens die Maske zu tragen. Auch nach Anpassung des Hygienekonzepts bleibt es den Lehrenden selbstverständlich unbenommen, die Maske dauerhaft aufzubehalten.

Gremiensitzungen: Die verpflichtend zu tragende medizinische Maske kann als Ausnahme beim Sprechen abgenommen werden, wenn die üblichen geeigneten Schutzmaßnahmen wie ausreichend Abstand und ausreichende Lüftung eingehalten werden und der Sitzungsbetrieb sonst nicht sichergestellt werden kann. An der JLU finden Gremiensitzungen in der Regel virtuell statt, so dass diese Regelung nur in Einzelfällen zum Tragen kommen dürfte.

 

Verpflichtung zum Tragen medizinischer Masken in Präsenzveranstaltungen im Studienbetrieb

Vor dem Hintergrund einer angepassten Verordnungslage des Landes Hessen seit Montag, 8. Februar 2021, für Präsenzveranstaltungen im Studienbetrieb, insbesondere bei Lehr-, Prüfungs- und Zulassungsveranstaltungen, sowie für die Nutzung von Übungs-, PC-, Lern- und Arbeitsräumen und Arbeitsplätzen in Bibliotheken, die den Studierenden außerhalb von Lehrveranstaltungen für Zwecke des Studiums zur Verfügung stehen, die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske (FFP2- oder OP-Maske).

Formular zur Abholung medizinischer Masken für Lehrveranstaltungen

Das Angebot an kostenlosen FFP2-Masken für Lehrveranstaltungen und Präsenzprüfungen bleibt unverändert bestehen. Bei der Abholung von bestellten FFP2-Masken wird künftig über die Hausverwaltung zusätzlich automatisch die entsprechende Anzahl an OP-Masken ausgegeben. Die Studierenden haben also bei Lehrveranstaltungen und Prüfungen die Wahl zwischen den jeweils für sie bereitgelegten FFP2- oder OP-Masken. Wir werden darüber hinaus sicherstellen, dass für alle anderen oben genannten Gelegenheiten ausreichend OP-Masken zur Verfügung stehen. Eine Handreichung zur Ausgabe von OP-Masken bei Klausuren/Präsenzveranstaltungen finden Sie hier.

Die zwingende Verpflichtung zur Nutzung von FFP2-Masken besteht weiterhin nur in wenigen Einzelfällen aufgrund von Regelungen aus dem Arbeitsschutzrecht, die auch in den separaten Hygienekonzepten der Fachbereiche mit aufgenommen sind. Hierzu können beispielswiese Praktika mit praktischen Anteilen wie z.B. Laborpraktika, Umgang mit Probandinnen und Probanden in Ambulanzen etc. gehören. 

 

Weitere Informationen zum Thema „Masken“  finden Sie in der hessischen Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung. Sie finden die jeweils aktuelle Fassung der Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung auf der Homepage der Hessischen Landesregierung unter der Rubrik „Für Bürgerinnen und Bürger: Aktuelle Lesefassungen der Verordnungen“. Die Regelungen sind ordnungsgeldbewehrt. Dies bedeutet: Wer vorsätzlich oder fahrlässig gegen die Regelungen verstößt, handelt ordnungswidrig im Sinne des Infektionsschutzgesetzes. Die Höhe des Bußgeldes beträgt aktuell bis zu 200 Euro (siehe https://www.bussgeldkatalog.org/corona-hessen/). Das Bußgeld wird seitens des zuständigen Gesundheitsamtes bzw. von den örtlichen Ordnungsbehörden (Stadt, Landkreis) erhoben.

 

Wie kann ich mich schützen?

  • Halten Sie mindestens 1,5 Meter Abstand von anderen Personen.
  • Achten Sie konsequent auf Ihre persönliche Hygiene, vor allem auf regelmäßiges, richtiges Händewaschen und die konsequente Einhaltung der Husten- und Niesetikette.
  • Vermeiden Sie es generell, mit den Händen Mund, Augen oder Nase zu berühren.
  • Tragen Sie  durchgängig eine medizinische Maske (OP-Maske oder FFP2-Maske) auf allen Verkehrswegen, in allen Räumlichkeiten mit Publikumsverkehr sowie in allen Veranstaltungen bzw. Veranstaltungs- und  Besprechungsräumen an der JLU! Die Maske sollte möglichst passgenau sein und ihrem Zweck entsprechend über Mund und Nase getragen werden. Bitte beachten Sie, dass die Abstandsregeln durchdas Tragen einer Maske bzw. Mund-Nasen-Bedeckung nicht außer Kraft gesetzt werden.

Wir verweisen zudem auf „Die wichtigsten 10 Hygienetipps“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

Handdesinfektionsmittelspender sind auf den Toiletten in den verschiedenen Bereichen der JLU angebracht. Zusätzlich sind Anleitungen zum Händewaschen und -desinfizieren ausgehängt. Treppengeländer und Türklinken werden mit geeignetem Desinfektionsmittel gereinigt.

 

Tragen von Einmalhandschuhen
Einmalhandschuhe sind nach jedem Gebrauch bzw. nach Beendigung einer Tätigkeit möglichst kontaminationssicher sofort zu entsorgen. Auch beim Tragen von Schutzhandschuhen empfiehlt sich nochmaliges Händewaschen nach dem Ausziehen bzw. nach der Entsorgung. Um eine Ansteckung mit dem Coronavirus vorzubeugen, ist darauf zu achten, dass mit möglicherweise kontaminierten Fingern nicht an Mund- und Nasenschleimhäute bzw. ins Gesicht gegriffen wird. Einmalhandschuhe können ein falsches Gefühl der Sicherheit vermitteln. Anleitung zum richtigen Ausziehen von Schutzhandschuhen

Beschaffung von Desinfektionsmitteln, Masken und Einmalhandschuhen


Erste Hilfe

Auch in Zeiten der Corona-Pandemie muss Erste Hilfe geleistet werden.

Hinweise für Ersthelfende finden Sie in unserem Informationsblatt zu Erste-Hilfe-Tätigkeiten während der Corona-Pandemie.

 

Post

Stand 13. Oktober, 12:15 Uhr

Alle Bereiche/Einrichtungen werden nach wie vor über die interne Postverteilung an den gewohnten Stellen beliefert. Allerdings erfolgt die Postbelieferung und -abholung der Bereiche und Einrichtungen in einem reduzierten Umfang, jedoch mindestens einmal pro Arbeitstag.

Die Zustellung durch die Deutsche Post erfolgt ebenso weiterhin. Beachten Sie jedoch bitte, dass die Deutsche Post nur zustellen kann, wenn ein Außenbriefkasten vorhanden ist oder mit der Deutschen Post Einzelabsprachen der Zustellung getroffen werden konnten. Eine Zustellung kann nicht erfolgen, wenn das Gebäude verschlossen ist und es keine andere Möglichkeit der Zustellung gibt.

Bestellungen sollten nur vorgenommen werden, wenn eine Annahme der Bestellungen sichergestellt werden kann. Beachten Sie auch hier, dass derzeit ein Zutritt zu den Gebäuden für die Paketzusteller nicht möglich ist. Ggf. sprechen Sie sich bitte innerhalb des Gebäudes bzw. innerhalb Ihres Bereichs ab, um eine Annahme zu ermöglichen.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an .

 

Prüfungen

Stand: 5. Mai 2021, 9:20 Uhr

Hinweis: Die Prüfungen – auch diejenigen in Präsenzformaten – sind von dem neuen Infektionsschutzgesetz nicht betroffen und können weiterhin wie geplant stattfinden.

Die JLU ist sich ihrer Verantwortung für die Gesundheit derjenigen Studierenden bewusst, die in diesen Wochen an den Laborpraktika sowie an den Präsenzprüfungen teilnehmen. Neben den erprobten und bewährten Hygienekonzepten, die dazu beigetragen haben, dass das Infektionsgeschehen an der JLU sehr gering ist, hat das Präsidium daher in Absprache mit den Fachbereichen entschieden, die betroffenen Studierenden und Beschäftigen zusätzlich mit medizinischen Masken (FFP2- oder OP-Masken) auszustatten.

Das Tragen einer medizinischen Maske (FFP2-Maske oder OP-Maske) ist auf allen Verkehrswegen, in allen Räumlichkeiten mit Publikumsverkehr sowie in allen Veranstaltungen und Veranstaltungsräumen verpflichtend (Corona-Kontakt-und Betriebsbeschränkungsverordnung).

Wir stellen Ihnen für jede Teilnahme an einer Präsenzprüfung und für jeden Termin einer Präsenz-Lehrveranstaltung eine FFP2-Maske und seit dem 8. Februar 2021 zusätzlich eine OP-Maske zur Verfügung. Die Studierenden haben also bei Lehrveranstaltungen und Prüfungen die Wahl zwischen den jeweils für sie bereitgelegten FFP2- oder OP-Masken. Die Verteilung erfolgt mit Hilfe der Hausverwaltung über die Lehrenden bzw. die Prüfungsverantwortlichen. Die Masken sollten nicht an der JLU verbleiben und können nach der Veranstaltung mitgenommen werden.

Wir werden darüber hinaus sicherstellen, dass für alle anderen oben genannten Gelegenheiten ausreichend OP-Masken zur Verfügung stehen.

Die zwingende Verpflichtung zur Nutzung von FFP2-Masken besteht weiterhin nur in wenigen Einzelfällen aufgrund von Regelungen aus dem Arbeitsschutzrecht, die auch in den separaten Hygienekonzepten der Fachbereiche mit aufgenommen sind. Hierzu können beispielswiese Praktika mit praktischen Anteilen wie z.B. Laborpraktika, Umgang mit Probandinnen und Probanden in Ambulanzen etc. gehören.

Sollte im Nachhinein die Infektion einer Teilnehmerin oder eines Teilnehmers bekannt werden, ist mit unseren Hygienekonzepten sichergestellt, dass daraus keine generelle Quarantäne-Anordnung für die anderen Personen folgt.

Sollten Sie es vor dem Hintergrund der hohen Infektionszahlen aber vorziehen, aktuell nicht an Prüfungen und Präsenzveranstaltungen teilzunehmen, können Sie diese natürlich auch zu einem späteren Zeitpunkt nachholen. Die sich daraus ergebenden Verzögerungen können wir leider nicht beeinflussen; die Fachbereiche versuchen aber, die Prüfungen jeweils so zeitnah wie möglich wieder anzubieten. Über die zeitliche Verzögerung hinaus werden den Studierenden keine Nachteile entstehen. Das Land plant derzeit auch, die Regelstudienzeit zu verlängern, so dass auch in dieser Hinsicht negative Konsequenzen abgefedert werden.

Wir weisen darauf hin, dass wir an den geplanten Klausurterminen unter Einhaltung strengster Hygienerichtlinien festhalten werden. In vielen Fällen sind Klausuren – also gemeinsam in einem festgelegten Zeitraum und unter Aufsicht abgelegte schriftliche Prüfungen – der einzige Weg zum Erwerb der Qualifikationsziele. Dazu gibt es derzeit leider keine digitale Alternative ohne technische und datenschutzrechtliche Probleme. Das gilt insbesondere für bestimmte Studiengänge – zum Beispiel in Staatsexamensstudiengängen, aber auch in anderen Kontexten mit sehr großen Prüfungskohorten.

Wo das nicht der Fall ist, haben viele Lehrende – teilweise mit signifikant höherem Arbeitsaufwand – eine ganze Reihe an alternativen Distanzformaten entwickelt, um ihre Studierenden zu prüfen. Am häufigsten werden so genannte Take-Home-Tests angeboten, bei denen eine Aufgabe zu einem bestimmten Zeitpunkt heruntergeladen wird und dann zu einem definierten Zeitpunkt abzugeben ist. Landläufig wird dieses Prüfungsformat auch als „Open Book“ bezeichnet, da die Nutzung von externen Hilfsmitteln nicht ausgeschlossen ist. In vielen Fächern werden auch digitale mündliche Prüfungen (per Videokonferenz), Hausarbeiten oder digitale Präsentationen eingesetzt. Dies sind Möglichkeiten, die vor allem bei kleineren Kohorten zur Verfügung stehen. Weitere Formate, die derzeit an der JLU möglich sind und auch genutzt werden, sind so genannte Selbst-Tests in Ilias oder die Erstellung eines ePortfolios.


Finden Eignungsprüfungen statt?
Für einige Fächer bzw. Studiengänge der JLU sind Eignungsprüfungen erforderlich. Die Informationen zu den Eignungsprüfungen und den Ansprechpersonen finden Sie hier

Finden Präsenz-Prüfungen statt, die im Verantwortungsbereich der JLU liegen?

Vor dem Hintergrund der steigenden Infektionszahlen und der raschen Verbreitung von Virusmutationen mit deutlich höherer Ansteckungsgefahr in der aktuellen dritten Welle hat der Krisenstab am 7. April 2021 entschieden, dass Präsenzangebote für Prüfungen und wichtige Lehrveranstaltungen auch im Sommersemester nur dann zu genehmigen sind, wenn keine alternativen Möglichkeiten bestehen.


Es besteht weiterhin keine Pflicht, die aktuellen Prüfungstermine wahrzunehmen: Die Regelung, dass Studierende stattdessen auch den nächsten regulären Prüfungstermin für angesetzte Präsenzprüfungen in der Verantwortung der JLU nutzen können, bleibt bis auf Weiteres bestehen, in jedem Fall auch im SoSe 2021.

Die JLU bittet darüber hinaus die Studierenden, jegliche Gruppenbildung im Zuge stattfindender Präsenzprüfungen zu vermeiden. Über eventuelle Änderungen werden die Betroffenen direkt und umgehend von den Lehrenden informiert.

Sollten aus dieser Regelung unzumutbare Härten für einzelne Studierende entstehen, werden diese gebeten, sich per an die Stabsabteilung Studium und Lehre zu wenden. Die Studierenden, die in einem Staatsexamensstudiengang eingeschrieben sind, sollen sich bitte an das jeweilige staatliche Prüfungsamt wenden.


Hinweise für Lehrende:

 

Gibt es die Möglichkeit, Online-Klausuren durchzuführen?

Aktuell können keine online-basierten, synchronen Prüfungen über Online-Tests in ILIAS (oder ähnlichen Systemen) abgebildet werden. Das bedeutet, dass ein in Echtzeit durchgeführter, zeitlich-beschränkter Online-Test auf Distanz kein Ersatz für eine Modulabschlussprüfung darstellt. Lehrende können sich entweder für andere Prüfungsformen entscheiden oder die oben genannten Hinweise zu Präsenzprüfungen beachten.

 

Gibt es wegen der Pandemiesituation eine besondere Freiversuchs-Regelung?

Der Senat der JLU hat in seiner Sitzung vom 15. Juli 2020 eine umfassende Freiversuchsregelung für alle Prüfungen unter Aufsicht (Klausuren, mündliche Prüfungen, usw.) beschlossen. Für diese Prüfungen in der Verantwortung der JLU wird jeweils einmalig ein nach dem 12. März 2020 nicht bestandener Versuch als Freiversuch gewertet und nicht auf die Anzahl möglicher Prüfungsversuche angerechnet. Unberührt von dieser Regelung, die bis zum Ende des Sommersemesters 2021 gelten soll, bleiben bundes- oder landesrechtliche Regelungen über Staatsprüfungen.

  • Die Freiversuchsregelung gilt für alle in die Verantwortung der JLU fallenden Prüfungen mit Aufsicht (Klausuren, mündliche Prüfungen, usw.) einschließlich Wiederholungsprüfungen, die tatsächlich nach dem 12. März 2020 stattfinden bzw. stattgefunden haben.
  • Für Staatsexamensstudiengänge gilt: Die Freiversuchsregelung gilt nicht in Staatsprüfungen selbst, die der Regelungsmöglichkeit der Universität entzogen sind. In allen Modul- oder sonstigen Prüfungen oder Leistungskontrollen, die an der Universität durchgeführt werden, gilt die Regelung dagegen. Davon ausgenommen ist nur das Studium der Veterinärmedizin, wo die Anzahl der Wiederholungsversuche nach § 17 Abs. 1 der Tierärzte-Approbationsverordnung auf zwei begrenzt ist. In allen anderen Staatsexamensstudiengängen ist es der Universität überlassen, die Anzahl der Prüfungsversuche im universitären Studienteil durch Satzung zu regeln.
  • Wenn eine Modulteilprüfung zwar für sich genommen bestanden wurde, aber durch Notenausgleich mit der anderen Modulteilprüfung – die vor dem 12. März 2020 nicht bestanden wurde – die Modulprüfung insgesamt nicht bestanden ist, ist eine Wiederholung des nach dem 12. März 2020 bestandenen Prüfungsversuchs möglich.
  • Wenn eine Ausgleichsprüfung zwar für sich genommen bestanden wurde, aber zusammen mit der schlechteren Note des Erstversuchs – der vor dem 12. März 2020 nicht bestanden wurde – die Modulteilprüfung insgesamt nicht bestanden ist, ist eine Wiederholung möglich.
  • Wenn die Erst- oder die Ausgleichsprüfung nicht bestanden wurde, die Modulprüfung aber durch Notenausgleich insgesamt bestanden ist, ist eine Wiederholung möglich, aber nicht notwendig.
  • Für jede in der Prüfungsordnung vorgesehene Prüfung (in einem bestimmten Fach oder Modul) soll es einmalig einen weiteren Versuch geben, falls ein Versuch nicht bestanden wurde.
  • Die Regelung gilt für alle Prüfungsversuche nach dem 12. März 2020 – also auch für bloße Wiederholungsprüfungen, obwohl die Ausgangsprüfung schon vor dem 12. März 2020 stattfand.
  • Dass der Freiversuch als „nicht unternommen“ gilt, wirkt sich nicht negativ auf Studierende aus, die verpflichtet sind, pro Semester wenigstens einen Prüfungsversuch zu unternehmen.
  • Die Freiversuchsregelung umfasst auch „Take-Home“-Tests, bei denen in kurzer Frist (unter einem Tag) Aufgaben bearbeitet und digital eingereicht werden.

 Bitte beachten Sie auch die Pressemitteilung des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst vom 12. Februar 2021 u.a. zur Freiversuchsregelung sowie die Verordnung zur Bewältigung der Auswirkungen der SARS-CoV-2-Pandemie im Hochschulbereich vom 12. Februar 2021.

 

Was passiert, wenn ich an einer Prüfung aus Krankheitsgründen nicht teilnehmen kann?

Wer an einer Prüfung, die im Verantwortungsbereich der JLU liegt, aus Krankheitsgründen nicht teilnehmen kann, muss sich auf jeden Fall vor der Prüfung beim jeweiligen Prüfungsamt abmelden. Ein Nicht-Erscheinen zum Prüfungstermin ohne vorherige Abmeldung gilt als Fehlversuch. Es entfällt vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie bis auf Weiteres jedoch die Verpflichtung, ein ärztliches Attest vorzulegen.

Finden Prüfungen im Verantwortungsbereich der staatlichen Prüfungsämter statt?

Grundsätzlich werden unter den geltenden Hygiene- und Infektionsschutzbestimmungen auch staatliche Prüfungen in der JLU durchgeführt. Ob Prüfungen stattfinden oder Äquivalenzleistungen möglich sind, erfahren Sie bei dem für Sie zuständen staatlichen Prüfungsamt.

Weitere Informationen finden Sie auch auf den Seiten der Fachbereiche.

 

Findet die naturwissenschaftliche Vorprüfung im Fach Physik statt?
Das Hessisches Landesprüfungs- und Untersuchungsamt im Gesundheitswesen (HLPUG) hat entschieden, die naturwissenschaftliche Vorprüfung im Fach Physik zu verschieben. Der neue Prüfungszeitraum wird schnellstmöglich bekanntgegeben. Das Landesprüfungsamt wird die Prüfungskandidaten entsprechend informieren.
Die aufgrund der Covid-19-Pandemie aus psychischen wie aus physischen Gründen erfolgte Nichtteilnahme an einer staatlichen Prüfung am Prüfungstermin im Frühjahr 2020 wird das Hessische Landesprüfungs- und Untersuchungsamt im Gesundheitswesen als nicht unternommen werten. Der Prüfungsrücktritt erfolgt durch die Prüfungskandidatinnen und -kandidaten in Form einer formlosen schriftlichen Erklärung. Ein Attest ist nicht erforderlich.


Lehramt: Erste Staatsprüfung
Die Zuständigkeit für die Prüfungen der Ersten Staatsprüfungen liegt bei der Hessischen Lehrkräfteakademie. Alle Regelungen für diese Prüfungen werden dort getroffen. Bitte informieren Sie sich daher regelmäßig auf der Homepage der Hessischen Lehrkräfteakademie.

Im Rahmen der Ersten Staatsprüfung der Lehramtsstudiengänge finden in diesem Durchgang (Frühjahr 2021) nur die Klausuren statt. Die mündlichen Prüfungen werden abgesagt, ein juristisch tragfähiger Abschluss der Ersten Staatsprüfungen kann nach erfolgreicher Ablegung der Klausuren auch in diesem Prüfungsdurchgang  erreicht werden (siehe Schreiben der HLA vom 22. Februar 2021). Die HLA informiert die Prüflinge und die Prüfenden. Bitte beachten Sie, dass rechtsverbindliche Informationen ausschließlich durch die Hessische Lehrkräfteakademie erfolgen.

 

Raumbelegung/Raumbuchung

Stand: 9. November 2020, 8:30 Uhr

Alle Hörsäle und Seminarräume stehen für alle Fachbereiche der JLU für Prüfungen, Gremiensitzungen und sonstige zwingend notwendige Präsenzveranstaltungen zur Verfügung. Durch die Abstandsregel sind viele Räume nur für eine geringe Anzahl von Personen geeignet (siehe nutzbare Räume); die maximal zulässigen Personen pro Raum sind auch in Stud.IP hinterlegt. Die eingerichteten Plätze in den Seminarräumen dürfen nicht verändert werden.
Informationen zur Beantragung und Genehmigung von Räumen unter Pandemie-Bedingungen


Bitte beachten Sie das Hygiene- und Maßnahmenkonzept, die organisatorischen Hinweise für die Buchung von Räumen für Prüfungen und Präsenzlehrveranstaltungen, die Schutzmaßnahmen bei Präsenzveranstaltungen und Prüfungen (u.a. die Maskenpflicht) sowie die Schutzmaßnahmen bei Gremiensitzungen und sonstigen Besprechungen, die Information zur natürlichen Lüftung von Räumen und die Informationen zur Erfassung von Kontaktdaten.
 

Reisen

Stand: 10. Mai 2021, 14:30 Uhr

Wie können internationale Studierende, Promovierende und Forschende aus Drittstaaten nach Deutschland einreisen?

Die Einreise nach Deutschland ist internationalen Studierenden, Promovierenden und Forschenden grundsätzlich möglich. Gegebenenfalls muss die formelle Anbindung an die JLU durch eine Studienbescheinigung oder eine Aufnahmevereinbarung nachgewiesen werden. Die jeweils aktuellen Bestimmungen veröffentlicht die Bundespolizei auf ihrer Webseite.

Bitte beachten Sie, dass unabhängig von den individuellen Einreisemöglichkeiten die Coronavirus-Einreiseverordnung, das Infektionsschutzgesetz sowie die Quarantänebestimmungen des Bundeslandes Hessen gelten. Diese sehen in Abhängigkeit von u.a. dem Land- bzw. Gebiet, aus dem die Einreise erfolgt, und der dortigen Aufenthaltsdauer spezifische Regelungen hinsichtlich der erforderlichen Testungen auf SARS-CoV-2, möglichen Testverfahren und der bestehenden Quarantänepflicht vor. Bei einem bereits bestehenden vollständigen Impfschutz oder einer bereits in den letzten sechs Monaten überstandenen und entsprechend dokumentierten Infektion mit SARS-CoV-2 besteht je nach dem Land- bzw. Gebiet, aus dem die Einreise erfolgt, eventuell keine Quarantäne- und Testungspflicht. Informationen zu Risikogebieten sowie Testverfahren finden Sie auf den Seiten des Robert Koch-Instituts. Bitte beachten Sie auch, dass die Einreise zudem durch eine Online-Registrierung angezeigt werden muss.

Bei Unterstützungsbedarf und zur Klärung individueller Fragen können sich internationale Studierende, Promovierende und Forschende der JLU an das Akademische Auslandsamt wenden:  (Telefon Sekretariat AAA: 0641 99-12137).       


Wie gehe ich bei (Dienst-)Reisen vor?

Die folgenden Regelungen gelten aufgrund einer Dienstanweisung des HMWK:

Bei Dienstreisen haben die Vorgesetzten und die Dienstreisenden verantwortungsvoll in jedem Einzelfall zu prüfen, ob die Dienstreise zwingend notwendig ist. Alternative Kommunikationsmöglichkeiten wie z.B. die Durchführung von Video- und Telefonschaltkonferenzen sind vorrangig zu prüfen.

Ist die Durchführung einer Dienstreise unabwendbar erforderlich, soll die Dienstreise möglichst mit einem Dienstfahrzeug ohne Mitfahrende oder mit dem privaten PKW durchgeführt werden. Auf die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske im ÖPNV wird hingewiesen. Bei der Reisekostenabrechnung ist davon auszugehen, dass für die Benutzung eines privaten PKW triftige Gründe i.S.d. § 6 Abs. 1 des Hessischen Reisekostengesetzes vorliegen und eine Wegstreckenentschädigung in Höhe von 0,35 EUR gewährt wird.

Bei der Beantragung von Dienstreisen ist der übliche Antragsweg einzuhalten, d.h. die Reiseanzeige mit Begründung der zwingenden Notwendigkeit ist auf dem Dienstweg bei den Dekaninnen/Dekanen der Fachbereiche bzw. der/dem geschäftsführenden Direktorin/Direktor der wissenschaftlichen Zentren bzw. der Leiterin / dem Leiter der zentralen Einrichtungen einzureichen, denen die Entscheidung über Dienstreisen mit einer Reisedauer von bis zu sieben Tagen während der Vorlesungszeit und von bis zu vierzehn Tagen außerhalb der Vorlesungszeit obliegt.

Von Dienstreisen in Gebiete, die als internationale Risikogebiete eingestuft sind, ist abzusehen. Genehmigungen hierfür können nicht erfolgen.

Von den Beschäftigten des Landes Hessen wird erwartet, dass diese keine Reisen in Staaten außerhalb der Bundesrepublik Deutschland unternehmen, wenn bereits bei Abreise die Bundesregierung nicht nur eine Reisewarnung erteilt, sondern das Reiseziel als Risikogebiet eingestuft hat und diese Reise nicht unvermeidbar ist. Nach insoweit maßgeblicher Auffassung des Hessischen Ministeriums des Inneren und für Sport ist eine Reise vermeidbar, wenn zum Zeitpunkt der Abreise keine zwingenden und unaufschiebbaren Gründe für eine entsprechende die Reise vorliegen. Unvermeidbar dürfte eine Reise nur unter besonderen und außergewöhnlichen Umständen (z.B. Geburt des eigenen Kindes, Ableben eines nahen Angehörigen wie eines Eltern- oder Großelternteils oder eines eigenen Kindes) sein, soweit diese nicht schon einen Ausnahmetatbestand von der Absonderungspflicht erfüllen. Beschäftigte, die aus einem solchen Risikostaat nach Deutschland zurückkehren, müssen sich in die vorgeschriebene Quarantäne/Absonderung nach § 1 Abs. 1 der Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus vom 26. November 2020 in der jeweils gültigen Fassung begeben. Eine Übersicht über die wichtigsten hessischen Quarantäneregelungen finden Sie hier.

Es werden nachfolgende ergänzende Regelungen für Reiserückkehrende aus ausländischen Risikogebieten und Virusvarianten-Gebieten nach der Liste des RKI getroffen:

1. Für Beschäftigte, die aus dem Ausland in das Land Hessen einreisen und sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor Einreise in einem als Risikogebiet eingestuften Gebiet aufgehalten haben, gilt eine 10-tägige Quarantänepflicht nach der Einreise. Die Quarantäne endet frühestens ab dem 5. Tag nach der Einreise bei Vorliegen eines negativen Testergebnisses. Weitere Ausnahmen finden sich unter § 2 der Quarantäne-VO. Die Kosten für eine Testung werden nur bei dienstlicher Veranlassung der Reise von der Dienststelle getragen.

Im Fall einer Einreise aus einem Virusvarianten-Gebiet gilt die Pflicht zur Absonderung für einen Zeitraum von vierzehn Tagen; dieser Zeitraum kann auch bei Vorliegen eines negativen Testergebnisses nicht verkürzt werden.

Bei der Einreise ist die Einreiseverordnung des Bundes zu beachten, aktuelle Informationen finden Sie auf der Seite des Bundesgesundheitsministeriums. Die Einreise muss zudem durch eine Online-Registrierung angezeigt werden.

Die Dienststelle ist unaufgefordert über die Quarantäne bzw. das Testergebnis zu informieren: (Personaldezernat) sowie (Arbeitssicherheit). Bis zum Vorliegen eines negativen Testergebnisses ist der Zutritt zur Dienstelle untersagt.

2. Während der Absonderung oder Quarantäne bzw. dem Zutrittsverbot nach der Corona-Verordnung haben die Beschäftigten ihren Dienst bzw. ihre Arbeitsleistung – sofern möglich – von zu Hause aus zu erbringen. Sollte mobiles Arbeiten von zu Hause aus nicht möglich sein, sind Plusstunden auf dem Gleitzeitkonto, Über- und Mehrarbeitsstunden einzubringen.

Für Beamtinnen und Beamte kann eine solche Reise allerdings dienstrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen, wenn sie infolgedessen nach Ende des genehmigten Abwesenheitszeitraums ihrer grundsätzlichen Pflicht zur vollen Wiederaufnahme ihres Dienstes nicht nachkommen können. Bei Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern können sich arbeitsrechtliche Konsequenzen ergeben. Nach insoweit maßgeblicher Auffassung des Hessischen Ministeriums des Inneren und für Sport besteht z.B. kein Anspruch auf Entgeltzahlung bzw. auf Entschädigung für den Verdienstausfall nach § 56 IfSG, wenn die Reise, die in ein Risikogebiet angetreten wurde, vermeidbar war und sich die Arbeitnehmerin / der Arbeitnehmer nach Reiserückkehr in Quarantäne begeben muss.


Wie erfolgt die Abrechnung von Stornierungskosten?
Bei Fragen zur Abrechnung von Reisekosten sowie eventuell anfallender Stornierungskosten wenden Sie sich bitte per E-Mail an das oder telefonisch an die zuständige Sachbearbeiterin / den Sachbearbeiter. Auf der Webseite des Finanzdezernats finden Sie weitergehende Informationen.

 

Kann ich eine Exkursion durchführen bzw. daran teilnehmen?

Exkursionen im Inland können in begründeten Ausnahmefällen, wenn sie für die Erbringung der Studienleistungen zwingend benötigt werden und nicht durch digitale Formate ersetzt werden können, auf dem üblichen Antragsweg durch das zuständige Dekanat genehmigt werden. Selbstverständlich muss sichergestellt sein, dass bei An- und Abreise sowie vor Ort sämtliche Sicherheits- und Hygienemaßnahmen eingehalten werden.


Kann ich andere Auslandsaufenthalte antreten?

Für Auslandsaufenthalte gilt Gleiches wie für Dienstreisen.

Von Auslandsaufenthalten Studierender in Gebieten, die als internationale Risikogebiete eingestuft sind, wird abgeraten. Studierende können sich bei Fragen zu Auslandsaufenthalten an das Akademische Auslandsamt wenden: , Telefon 0641 99-12136.

 

Sportanlagen

Stand: 1. April 2021, 10:46 Uhr

Kann ich / können wir die Sportanlagen der JLU derzeit nutzen?

Die JLU-Sportanlagen (Innen- und Außenanlagen) bleiben weiterhin grundsätzlich geschlossen. Sie können aber – unter Berücksichtigung der Abstands- und Hygienevorgaben – zur Durchführung von Prüfungen und zu deren Vorbereitung nach Vereinbarung mit dem Institut für Sportwissenschaft (Fachbereich 06) genutzt werden.

Die für das Wintersemester 2020/2021 geplanten Präsenz-Indoorveranstaltungen des Allgemeinen Hochschulsports (ahs) finden bis auf Weiteres nicht statt. Aufgrund des Bund-Länder-Beschlusses zur Eindämmung der  Corona-Pandemie vom 28. Oktober 2020 fallen zudem bis auf Weiteres alle ahs-Outdoorsportkurse aus. Der ahs hält jedoch ein digitales Angebot bereit.

 

Studium und Lehre

Stand: 10. Mai 2021, 12:20 Uhr

Beratung

Wie erreiche ich die Studienberatung?

Die Zentrale Studienberatung (ZSB) ist selbstverständlich für die Studierenden da. Das Team ist erreichbar: per Telefon (während der Sprechzeiten unter 0641 99-16223), E-Mail und Chat- bzw. Video-Beratung (nach Terminvereinbarung per E-Mail zsb@uni-giessen.de mit kurzer Schilderung des Anliegens).

 

Wo finde ich psychologische Unterstützung in der Corona-Krise?

Eine Übersicht über die verschiedenen psychologischen Hilfsangebote an der JLU finden Sie hier. Darüber hinaus hat der Fachbereich Psychologie und Sportwissenschaft zahlreiche Informationen und Unterstützungsangebote bereitgestellt. Internationalen Studierenden und Promovierenden steht darüber hinaus das Team des Akademischen Auslandsamts mit verschiedenen Beratungs- und Unterstützungsangeboten zur Verfügung.

 

Finden Sprechstunden der Lehrenden statt?

Präsenz-Sprechstunden finden bis auf Weiteres nicht statt. Statt der üblichen Vor-Ort-Sprechstunden wird es terminierte Ersatzformate bzw. Zeiten mit telefonischer Erreichbarkeit geben. Die Lehrenden werden gebeten, die Termine auf den Webseiten der jeweiligen Fachbereiche und Institute bekannt zu geben.

 

Studierenden-Hotline Call Justus

„Call Justus“ (CJ) ist weiterhin für Sie erreichbar unter: 0641 99 16400 (von Montag bis Freitag von 8.30 Uhr bis 12 Uhr sowie von 13 Uhr bis 17 Uhr).

 

Digitale Lehre

Alle Informationen zur digitalen Lehre sind abrufbar unter www.uni-giessen.de/corona-lehre. Dort finden Sie auch didaktische und technische Hinweise zu entsprechenden Lehrarrangements und -systemen.

Das „Kompetenzteam Digitale Lehre“ unterstützt Lehrende bei digitalen Lehrformaten, bitte wenden Sie sich bei Bedarf an digitale.lehre@uni-giessen.de.

Für Lehrveranstaltungsaufzeichnungen wenden Sie sich bitte an das HRZ: vaz@hrz.uni-giessen.de.

Informationen zu technischen Lösungen (Tools) für die digitale Lehre finden Sie hier.

 

Aufzeichnung und Weiterverbreitung von Lehrveranstaltungen

Wir weisen mit Nachdruck darauf hin, dass die unautorisierte Aufzeichnung und Weiterverbreitung von digitalen Lehrveranstaltungen (oder Teilen daraus) nicht gestattet ist. Alle Beteiligten sollten wissen, dass dies sowohl aus urheberrechtlichen Gründen als auch zum Schutz der Persönlichkeitsrechte von Lehrenden und Studierenden unbedingt zu unterlassen ist.

 

Dokumente/Anträge
Was mache ich, wenn ich für einen Antrag oder sonstige Dokumente die Unterschrift eines JLU-Angehörigen benötige?
Es wird empfohlen, die Dokumente einzuscannen und per E-Mail an die Person zu schicken, deren Unterschrift benötigt wird. Die unterschriebenen Dokumente erhalten Sie dann per Post zurück.

 

Finanzierung


Wie kann ich mein Studium finanzieren?

Informationen rund um BAföG, Nebenjobs, Stipendien, Kredite & Co. bietet das Studentenwerk Gießen. Weitere Infos zur Finanzierung eines Studiums hat die Zentrale Studienberatung der JLU zusammengestellt. Falls Sie BAföG beziehen und einzelne Leistungsnachweise aufgrund der Pandemiemaßnahmen an der JLU nicht fristgerecht erbracht werden können, steht das dem Bezug von Leistungen nicht entgegen.

 

Überbrückungshilfe für Studierende
Die Überbrückungshilfe des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ist wieder eingesetzt worden. Studierende, die infolge der Corona-Pandemie in besonders akuter Not und unmittelbar auf Hilfe angewiesen sind, können ab sofort eine Überbrückungshilfe in Form eines nicht rückzahlbaren Zuschusses bei ihrem Studenten- bzw. Studierendenwerk beantragen.
Weitere Informationen zur Überbrückungshilfe
Online-Antrag: www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de

 

Fristen für Studierende
Hausarbeiten / Bachelor- und Masterthesis / sonstige schriftliche Arbeiten ohne Aufsicht in der Verantwortung der JLU
Für Hausarbeiten (und Thesis), deren Thema vor dem 20. April 2020 vergeben wurde und die regulär nach dem 16. März 2020 abzugeben waren, verlängert sich die Bearbeitungszeit um sechs Wochen, mindestens aber bis zum 2. Juni 2020. Staatsprüfungen sind davon nicht betroffen, hier gelten die landes- und bundesrechtlichen Regelungen.

 

Abgabe von Bachelor-/Masterthesis während des Lockdowns

Studierende können Ihre Thesis-Arbeiten per Post beim Prüfungsamt einreichen, der Poststempel zählt als Fristnachweis. Mit einem Einlieferungsbeleg der Post (Einschreiben) haben Studierende die Möglichkeit, einen sicheren Nachweis über die Abgabe zu erhalten. Da während des Lockdowns Copy-Shops und Druckereien geschlossen haben, ist eine Bindung oder ein spezieller Druck natürlich nicht zwingend nötig. Sollten Studierende keine Möglichkeit zum Drucken haben, ist ebenfalls fristwahrend die rechtzeitige elektronische Abgabe per E-Mail an das zuständige Prüfungsamt möglich, wenn spätestens 14 Tage später die gedruckte Fassung nachgereicht wird.

 

Internationale Studierende

Bei besonderem Unterstützungsbedarf (z.B. im Hinblick auf das Aufenthaltsrecht) können sich internationale Studierende an das Akademische Auslandsamt der JLU wenden. Dr. Saltanat Langohr und Patrycja Zakrzewska beantworten Ihre Fragen. Weiterführende Informationen: Akademisches Auslandsamt und Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD).

 

Praktika außerhalb der JLU

Externe Praktika können fort- bzw. durchgeführt werden. Der jeweilige Betrieb / die jeweilige Institution ist für die Einhaltung von Hygienemaßnahmen und persönlichen Schutzmaßnahmen verantwortlich. Es muss sichergestellt sein, dass der Betrieb / die Institution sich an die Vorgaben und Empfehlungen des RKI halten. Sind für die Praktika besondere Schutzausrüstungen nötig (z.B. Schutzkleidung, Mund-Nasenschutz, Handschuhe) sind diese vom Betrieb / der Einrichtung zur Verfügung zu stellen.

Studierende, die externe Praktika aufgrund der Corona-Pandemie abbrechen bzw. nicht antreten können, wenden sich bitte an das Studiendekanat des Fachbereichs. Dort kann individuell entschieden werden, ob ein begonnenes Praktikum bereits voll angerechnet werden kann oder ob und in welcher Form ggf. eine Kompensations- oder Ersatzleistung notwendig ist oder ob Praktika ggf. zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden können. Den Studierenden sollen hieraus keine Nachteile entstehen.

 

Prüfungen

Bitte beachten Sie die Hinweise unter dem Stichwort Prüfungen auf dieser FAQ-Liste.

 

Studium mit Kind
Bitte beachten Sie auch die Hinweise, Regelungen und Unterstützungsmöglichkeiten für Studierende mit Kind.

 

Regelstudienzeit

Für alle im Sommersemester 2020 eingeschriebenen und nicht beurlaubten Studierenden wird eine um ein Semester erhöhte Regelstudienzeit festgesetzt (Pressemitteilung des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst vom 25. Juni 2020). Auch für das Wintersemester 2020/2021 wird eine Erhöhung der Regelstudienzeit eingeräumt (siehe Pressemitteilung des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst vom 12. Februar 2021 sowie Verordnung zur Bewältigung der Auswirkungen der SARS-CoV-2-Pandemie im Hochschulbereich vom 12. Februar 2021).

Was das für Empfängerinnen und Empfänger von BAFöG bedeutet, ist in den FAQ des Studentenwerks Gießen nachzulesen (unter "Geld & Studienfinanzierung").

 

Lehrbetrieb unter Pandemiebedingungen

Hinweis: Die digitale Lehre ist von dem neuen Infektionsschutzgesetz nicht betroffen. Laborpraktika finden weiterhin statt. Auch Forschungsarbeiten für BA- und MA-Projekte können unverändert weiterlaufen. Das Praktische Jahr der Medizinstudierenden findet ebenfalls unverändert statt. Alle weiteren Veranstaltungen in Präsenz in allen medizinischen Studiengängen (Humanmedizin, Zahnmedizin, Tiermedizin) finden in der Woche vom 26. April bis zum 2. Mai 2021 nicht statt. Seit dem 3. Mai 2021 finden die wenigen für das Sommersemester 2020 vorgesehenen Präsenzveranstaltungen wieder statt. Dies ermöglicht eine neue Allgemeinverfügung der Landesregierung auch bei einer Inzidenz über 165. Der „Bundesnotbremse“ widerspricht dies nicht, da diese Veranstaltungen alle abschlussrelevant sind.

Die JLU ist sich ihrer Verantwortung für die Gesundheit derjenigen Studierenden bewusst, die in diesen Zeiten an Laborpraktika sowie an Präsenzprüfungen teilnehmen. Neben den erprobten und bewährten Hygienekonzepten, die dazu beigetragen haben, dass das Infektionsgeschehen an der JLU sehr gering ist, hat das Präsidium daher in Absprache mit den Fachbereichen entschieden, die betroffenen Studierenden und Beschäftigen zusätzlich mit medizinischen Masken (FFP2- oder OP-Masken) auszustatten.

Das Tragen einer medizinischen Maske (FFP2-Maske oder OP-Maske) ist auf allen Verkehrswegen, in allen Räumlichkeiten mit Publikumsverkehr sowie in allen Veranstaltungen und Veranstaltungsräumen verpflichtend (Corona-Kontakt-und Betriebsbeschränkungsverordnung).

Wir stellen Ihnen für jede Teilnahme an einer Präsenzprüfung und für jeden Termin einer Präsenz-Lehrveranstaltung eine FFP2-Maske und zusätzlich eine OP-Maske zur Verfügung. Die Studierenden haben also bei Lehrveranstaltungen und Prüfungen die Wahl zwischen den jeweils für sie bereitgelegten FFP2- oder OP-Masken. Die Verteilung erfolgt mit Hilfe der Hausverwaltung über die Lehrenden bzw. die Prüfungsverantwortlichen. Die Masken sollten nicht an der JLU verbleiben und können nach der Veranstaltung mitgenommen werden.

Wir werden darüber hinaus sicherstellen, dass für alle anderen oben genannten Gelegenheiten ausreichend OP-Masken zur Verfügung stehen.

Die zwingende Verpflichtung zur Nutzung von FFP2-Masken besteht weiterhin nur in wenigen Einzelfällen aufgrund von Regelungen aus dem Arbeitsschutzrecht, die auch in den separaten Hygienekonzepten der Fachbereiche mit aufgenommen sind. Hierzu können beispielswiese Praktika mit praktischen Anteilen wie z.B. Laborpraktika, Umgang mit Probandinnen und Probanden in Ambulanzen etc. gehören. Weitere Informationen zur Maskenpflicht.

Sollte im Nachhinein die Infektion einer Teilnehmerin oder eines Teilnehmers bekannt werden, ist mit unseren Hygienekonzepten sichergestellt, dass daraus keine generelle Quarantäne-Anordnung für die anderen Personen folgt. Bitte beachten Sie auch die Informationen zur Angabe von Kontaktdaten.

Sollten Sie es vor dem Hintergrund der hohen Infektionszahlen aber vorziehen, aktuell nicht an Prüfungen und Präsenzveranstaltungen teilzunehmen, können Sie diese natürlich auch zu einem späteren Zeitpunkt nachholen. Die sich daraus ergebenden Verzögerungen können wir leider nicht beeinflussen; die Fachbereiche versuchen aber, die Prüfungen jeweils so zeitnah wie möglich wieder anzubieten. Über die zeitliche Verzögerung hinaus werden den Studierenden keine Nachteile entstehen. Das Land Hessen hat zudem die Regelstudienzeit verlängert, so dass auch in dieser Hinsicht negative Konsequenzen abgefedert werden.

 

Erstsemester
Informationen aus den digitalen Studieneinführungswochen sowie Ansprechpersonen an der JLU finden Sie hier online. Individuelle Anfragen können Sie an die Studiendekanate richten.

 

Veranstaltungen

Stand: 1. April 2021, 9:50 Uhr

Veranstaltungen seit 1. Oktober 2020

Seit dem 1. Oktober 2020 sind Veranstaltungen außerhalb der universitären Lehre an hessischen Hochschulen zwar wieder möglich. Aufgrund der dynamischen Entwicklung der Pandemie werden im kommenden Wintersemester aber nur Präsenzveranstaltungen an der JLU genehmigt, die in einem unmittelbaren Bezug zu Forschung und Lehre stehen und zwingend notwendig sind. Informationen zur Planung von Tagungen finden Sie unter dem Stichwort Forschung.

Bitte beachten Sie: Im Hinblick auf die geltenden Abstands- und Hygieneregeln stehen die Räumlichkeiten nach wie vor nur für eine begrenzte Personenzahl zur Verfügung, siehe Liste buchbarer Räume. Gerade mit Blick auf das dynamische Pandemiegeschehen wird dringend empfohlen, im Vorfeld genau zu prüfen, ob die Veranstaltung zum geplanten Zeitpunkt stattfinden muss oder evtl. noch verschoben werden kann. Ggf. ist damit zu rechnen, dass eine geplante Veranstaltung dann rückabgewickelt werden muss, was zu Stornierungskosten führen kann.

Auch für Veranstaltungen ab dem 1. Oktober 2020 sind besondere Schutzmaßnahmen zu berücksichtigen, u.a. die Maskenpflicht. Zur Planung der Veranstaltungen steht unter Berücksichtigung der derzeitigen gültigen Regelungen eine Planungshilfe zum Brand- und Gesundheitsschutz zur Verfügung. Darüber hinaus ist für die einzelnen Veranstaltungen ein eigenes Hygienekonzept zu erstellen und an zu senden. Zur Erstellung eines solchen Hygienekonzepts kann diese Vorlage Einzelkonzept genutzt werden. Bitte beachten Sie zudem die Verpflichtung zur Erfassung von Kontaktdaten.

Veranstaltungen in Räumlichkeiten von Gaststätten, Beherbergungsbetrieben und in der Zusammenarbeit mit Caterern müssen zusätzlich die für diese Bereiche geltenden Hygienekonzepte berücksichtigen. Diese Hygienekonzepte sind bei den jeweiligen Vertragspartnern zu erfragen. Zusätzlich sind die Veranstaltungen beim Dezernat E, Abteilung E3 anzuzeigen ().  

Gremiensitzungen, auch Sitzungen von Berufungskommissionen, zählen laut Verordnung des Landes zu den in Präsenzformat zugelassenen Zusammenkünften von Personen, die aus geschäftlichen, beruflichen, dienstlichen, schulischen oder betreuungsrelevanten Gründen unmittelbar zusammenarbeiten müssen. Diese Sitzungen sollen, sofern es die Rahmenbedingungen an der JLU erlauben, als Präsenzveranstaltungen stattfinden. Bitte beachten Sie hierzu die Geschäftsordnung für die Gremien der JLU, die Maskenpflicht, die Hinweise zu Schutzmaßnahmen bei Präsenz-Sitzungen und zu Berufungsverfahren sowie die Information zur natürlichen Lüftung von Räumen.

Kein Catering: Gemäß der 23. Allgemeinverfügung des Landkreises Gießen (zuletzt geändert durch die 28. Allgemeinverfügung vom 27. März 2021) dürfen bei Sitzungen sowie bei Zusammenkünften von Personen, die u.a. aus dienstlichen, geschäftlichen oder betreuungsrelevanten Gründen unmittelbar zusammenarbeiten müssen, Speisen und Getränke weder angeboten noch geliefert werden. Gemäß den Erläuterungen des Landkreises in der oben genannten Verfügung bleibt es den Teilnehmerinnen und Teilnehmern aber unbenommen, Speisen und Getränke zur eigenen Versorgung mitzubringen.


Öffentliche virtuelle Angebote der JLU
Unter dem Motto „Zusammen – auf Distanz“ hat die JLU ein vielfältiges Angebot an virtuellen Formaten zusammengestellt. Auf der Webseite www.uni-giessen.de/zusammenaufdistanz können JLU-eigene Video- und Audio-Formate und weitere digitale Angebote der JLU via Smartphone, Tablet oder PC abgerufen werden. Alle Angebote sind kostenfrei und richten sich an Mitglieder der Universität sowie die Öffentlichkeit in Universitätsstadt und Region. Die Webseite wurde zum Beginn des Sommersemesters eingerichtet und wird kontinuierlich um weitere Angebote ergänzt.


Vorstellungsgespräche

Stand: 26. April 2021, 18:20  Uhr

Sofern diese nicht ohnehin virtuell durchgeführt werden, zählen Vorstellungsgespräche gemäß Verordnung des Landes zu den in Präsenzformat zugelassenen Zusammenkünften von Personen, die aus geschäftlichen, beruflichen, dienstlichen, schulischen oder betreuungsrelevanten Gründen unmittelbar zusammenarbeiten müssen.

Bitte beachten Sie: Das Tragen einer medizinischen Maske ist auf allen Verkehrswegen, in allen Räumlichkeiten mit Publikumsverkehr sowie in allen Veranstaltungen und Veranstaltungsräumen verpflichtend (Corona-Kontakt-und Betriebsbeschränkungsverordnung). Die medizinische Maske kann als Ausnahme beim Sprechen abgenommen werden, wenn die üblichen geeigneten Schutzmaßnahmen wie ausreichend Abstand und ausreichende Lüftung eingehalten werden und der Sitzungsbetrieb (hier: das Vorstellungsgespräch) sonst nicht sichergestellt werden kann. Weitere Informationen zum Thema Maskenpflicht

Waren: Bestellungen und Annahme von Lieferungen

Stand 2. Dezember 2020, 9:00 Uhr

Können Bestellungen weiterhin erfolgen?
Die erforderlichen Bestellungen dürfen unter Berücksichtigung der Beschaffungsordnung erfolgen.


Kann ich Bestellungen über JustOS ausführen?

Der JustOS Online-Shop ist für alle Besteller/-innen innerhalb des Netzes der JLU verfügbar und kann mittels VPN auch während des mobilen Arbeitens von zu Hause genutzt werden (für allgemeine Fragen zur Nutzung von VPN wenden Sie sich bitte an das HRZ).

Für Bestellungen, die nicht über den Online-Shop JustOS erfolgen können, benutzen Sie bitte weiterhin den bereitgestellten Bestellvordruck, der auf der Formularseite des Dezernats D heruntergeladen werden kann. Bitte beachten Sie, dass  Bestellungen nur an die dienstliche Adresse gestattet sind.

Stellen Sie bitte vor einer Bestellung sicher, dass Ihr Bereich für unsere Logistikpartner erreichbar ist und die Lieferung auf die mit den jeweiligen Lieferanten abgestimmte Weise erfolgen kann. Dadurch werden zusätzliche Kosten für unnötige und ungewollte Rücksendungen vermieden (siehe hierzu auch die folgende Frage „Wie kann ich Warenlieferungen entgegennehmen?“).

Bitte  wenden Sie sich bei Fragen wie gewohnt an die Kolleginnen und Kollegen  der Abteilung Beschaffung und Materialwirtschaft oder per E-Mail an .


Beschaffung von Desinfektionsmitteln, Masken und Einmalhandschuhen

Diese Produkte sind über den Online-Shop JustOS bestellbar. Bitte prüfen Sie daher zunächst stets, ob die benötigten Materialen über einen JustOS-Lieferanten zu beziehen sind (Hinweise zu einzelnen Produkte siehe unten). Werden Artikel benötigt und vom Lieferanten angeboten, die nicht im JustOS-Katalog aufgeführt sind, können diese über die Funktionalität der „Freitextbestellung“ bestellt werden. Wenn Sie hierzu Unterstützung benötigen, stehen Ihnen die Kolleginnen und Kollegen der Abteilung Beschaffung und Materialwirtschaft zur Verfügung.

Für Bestellungen, die nicht über den Onlineshop JustOS erfolgen können, benutzen Sie bitte den bereitgestellten Bestellvordruck, der auf der Formularseite des Dezernats D heruntergeladen werden kann.

Auch bei der Beschaffung von Desinfektionsmittel, Masken oder Einmalhandschuhen – gleich über welchen Beschaffungsweg – sind stets die allgemeinen haushaltsrechtlichen Grundsätze der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit zu beachten. Zu den genannten Produktgruppen gibt es in Einzelfällen die Möglichkeit, auf von der Beschaffungsabteilung bereits beschaffte Kontingente zurückzugreifen. Bitte nehmen Sie daher vor einer eigenverantwortlichen Bestellung mit der Abteilung Beschaffung und Materialwirtschaft Kontakt auf, z.B. per E-Mail an . Die Kolleginnen und Kollegen unterstützen Sie bei einer wirtschaftlichen Beschaffung.

Hinweise zur einzelnen Produkten:
Die Verfügbarkeit der notwendigen Materialien auf dem Markt ist gegenwärtig sehr wechselhaft. Es kann unter Umständen nicht ausgeschlossen werden, dass bei einer Nachfrage ein Artikel als verfügbar benannt wird, bis zur Lieferung allerdings Einschränkungen auftreten oder auch Mengenänderungen durch den Lieferanten vorgenommen werden. Dies ist der allgemeinen Marktlage auf diesem Sektor geschuldet, auf die die Universität leider keinen Einfluss hat. Daraus resultierend muss teilweise schnell reagiert bzw. auf anderen Wegen Bestellungen vorgenommen werden.

Dennoch muss stets folgendes berücksichtigt werden:
- Die Beschaffungen sind bedarfsorientiert vorzunehmen.
- Lieferungen und Leistungen müssen auf Namen und auf Rechnung der JLU durchgeführt und abgerechnet werden (keine Vorlagerechnungen).
- Zahlungen erfolgen nur nach vollständiger Lieferung/Leistung (keine Anzahlungen/Vorauszahlungen, außer diese sind gesetzlich oder vertraglich vorgesehen).


Beschaffung von CO2-Messampeln und Luftreinigungsgeräten
Durch die reduzierte Personenanzahl in Hörsälen und Seminarräumen in Verbindung mit den anzuwendenden Schutzmaßnahmen (Abstand einhalten - Hygieneregeln beachten - Alltagsmasken tragen - regelmäßiges und ausreichendes Lüften) ist davon auszugehen, dass das Risiko einer Übertragung von SARS-CoV-2 gering ist. Eine Beschaffung und Finanzierung der von CO2-Messampeln oder Luftreinigungsgeräten aus zentralem Budget oder zu Lasten der Budgets der Einrichtungen (Professuren, Institute, Zentren) ist vor diesem Hintergrund nicht möglich.


Wie kann ich Warenlieferungen entgegennehmen?
Unter den Vorzeichen der Pandemie kann den Lieferdiensten/Lieferanten kein uneingeschränkter Zugang zu den Gebäuden der JLU gewährt werden. Damit Ihre Bestellungen dennoch angeliefert werden können, geben Sie bitte auf dem zur Verfügung gestellten Bestellformular eine Telefonnummer (Dienstanschluss oder Mobilnummer) an, damit eine Abstimmung zur Übergabe der Lieferung am Liefertag vereinbart werden kann. Bitte stellen Sie sicher, dass eine berechtigte Person in Ihrem Arbeitsbereich für die Entgegennahme der Lieferung zum vereinbarten Zeitpunkt anwesend ist. Für den Fall, dass Sie im Rahmen einer erfolgten Bestellung bisher keine Telefonnummer angegeben hatten, nehmen Sie bitte Kontakt mit dem Lieferanten und teilen die Telefonnummer ergänzend mit.

Es wird darauf hingewiesen, dass der von einigen Lieferanten beworbene Service der Lieferung von für dienstliche Zwecke bestellten Artikeln an die Privatadresse grundsätzlich nicht gestattet ist. Lieferadresse für Bestellungen ist stets die Dienststelle. Ausgenommen hiervon sind Lieferungen für Beschäftigte, die auf Grund Ihrer Zugehörigkeit zu Risikogruppen (Personen ab 60, mit Grunderkrankungen oder mit unterdrücktem Immunsystem) die Möglichkeit des mobilen Arbeitens nutzen. In diesen Fällen kann nach Rücksprache mit der Beschaffungsabteilung ausnahmsweise die Belieferung von Büromaterial und DV-Zubehör auch an die Privatadresse erfolgen.

Falls Gebäude verschlossen sind, sollten Hinweisschilder mit Telefonnummern der Hausmeister und/oder einer Poststelle an den für Lieferanten üblichen Zugängen zentral angebracht sein, so dass die Lieferanten vor Ort Hinweise erhalten, wie die Anlieferung ausgeführt werden kann.

Unter Berücksichtigung aller Hygiene- und Sicherheitsempfehlungen ist es möglich, dass die Lieferung bis ins Büro/Labor wie bisher erfolgt; die ausliefernden Personen müssen am gebäudespezifisch festgelegten Eingang / Ort abgeholt und bis zur Endlieferstelle begleitet werden; dies gilt auch für den Rückweg.


Wie ist das Vorgehen im Falle erforderlicher Montagearbeiten vor Ort?
Beachten Sie bitte, dass bei der Anlieferung von Möbeln, Großgeräten und anderweitigem Equipment im Einzelfall ein Aufbau durch externe Dienstleister notwendig ist. In diesen Fällen gilt ebenfalls, dass  rechtzeitig vor der Anlieferung zu klären ist, wie der Zutritt für die externen Personen gewährt werden kann. Damit Ihre Bestellungen angeliefert und montiert werden können, geben Sie bitte auf dem zur Verfügung gestellten Bestellformular eine Telefonnummer (Dienstanschluss oder Mobilnummer) an, damit eine Abstimmung zur Abwicklung der Lieferung und der Montage vereinbart werden kann.  
Unter Berücksichtigung der Hygiene- und Sicherheitsempfehlungen für externe Dienstleister ist die Lieferung und Montage möglich; die ausliefernden Personen müssen am gebäudespezifisch festgelegten Eingang abgeholt und bis zur Endlieferstelle begleitet werden; dies gilt auch für die Dauer der Montage sowie den Rückweg.