MonA
Monitoring von naturschutzrelevanten Arten und Renaturierungsmaßnahmen per
Fernerkundung (MonA)
Möglichkeiten und Grenzen der Fernerkundung zur Detektion naturschutzrelevanter
Pflanzenarten und zur Kontrolle von Renaturierungsmaßnahmen
Projektleitung: Prof. Dr. Till Kleinebecker, Dr. Sarah Harvolk-Schöning, Dr. André Große-Stoltenberg
Bearbeiter: Marcel Dogotari, M.Sc.
Laufzeit: 2021-2024
Fördergeber: Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG)
Hauptvorhaben: Stromtalwiesenrenaturierung am hessischen Oberrhein & invasive Arten in Hessen
Monitoring von Zielarten des Naturschutzes und von invasiven Arten per Fernerkundung


Ziel des Projektes ist es fernerkundungsbasierte Monitoringverfahren zu erproben, die sowohl das Monitoring von Zielarten des Naturschutzes (seltene Arten der Stromtalwiesen) als auch von gebietsfremden invasiven Pflanzenarten (für Hessen relevante Arten der Unionsliste) ermöglichen und zukünftig effizienter gestalten können. Somit sollen neue Methoden basierend auf Maschinellen Lernen und der Künstlicher Intelligenz zum Monitoring des Renaturierungserfolgs von geschützten Grünland-Biotoptypen wie Stromtalwiesen und zur Verbreitung des invasive Götterbaums Ailanthus altissima, einem möglichen Klimawandelgewinner, entwickelt werden. Bezüglich der Detektion gebietsfremder invasiver Pflanzenarten sollen dadurch für das Land Hessen erste Grundlagen für ein Werkzeug entwickelt werden, um Ausbreitungstendenzen frühzeitig zu erkennen.

André Große-Stoltenberg, Matthias Harnisch und Niklas Schnepel
(von links) mit der Trinity F9 (Foto: Stadt Riedstadt)
Öffentlichkeitsarbeit
Pressemitteilung Stadt Riedstadt, 27.4.2021
BYC News, 4.5.2021
Echo Groß-Gerau (Paywall), 13.5.2021
Pressemitteilung Stadt Riedstadt, 9.6.2021