Kleine Wiederkäuer als Tierschutzfall – auf was müssen Amtstierärztinnen und Amtstierärzte hier achten?
Die amtstierärztliche Betreuung von Schaf- und Ziegenbeständen benötigt tiefgreifende Kenntnisse in der rechtlichen Einordnung von Tierschutzverstößen sowie in der klinischen Untersuchung und Bestandsbeurteilung. Gezielte und sichere Erfassung klinischer Parameter sind hierbei entscheidend für die sichere Bewertung von Erkrankungen und Tierschutzverstöße. Die Fortbildung vermittelt praxisorientiertes und relevantes Wissen für die tägliche Arbeit im öffentlichen Veterinärwesen. Der Fokus liegt auf klinischen Untersuchungen von Schaf und Ziege, der Einschätzung des Gesundheitsstatus von Schaf- und Ziegenbeständen sowie dem Erkennen von Erkrankungen und Managementproblemen. Die Fortbildung integriert einen kollegialen Austausch und dient mit praxisnahen Fallbeispielen insbesondere dem Transfer für den amtstierärztlichen Dienst.
- https://www.uni-giessen.de/de/ueber-uns/veranstaltungen/seminar/kwk-amtstierarzt
- Kleine Wiederkäuer als Tierschutzfall – auf was müssen Amtstierärztinnen und Amtstierärzte hier achten?
- 2026-09-23T10:00:00+02:00
- 2026-09-23T15:30:00+02:00
- Die amtstierärztliche Betreuung von Schaf- und Ziegenbeständen benötigt tiefgreifende Kenntnisse in der rechtlichen Einordnung von Tierschutzverstößen sowie in der klinischen Untersuchung und Bestandsbeurteilung. Gezielte und sichere Erfassung klinischer Parameter sind hierbei entscheidend für die sichere Bewertung von Erkrankungen und Tierschutzverstöße. Die Fortbildung vermittelt praxisorientiertes und relevantes Wissen für die tägliche Arbeit im öffentlichen Veterinärwesen. Der Fokus liegt auf klinischen Untersuchungen von Schaf und Ziege, der Einschätzung des Gesundheitsstatus von Schaf- und Ziegenbeständen sowie dem Erkennen von Erkrankungen und Managementproblemen. Die Fortbildung integriert einen kollegialen Austausch und dient mit praxisnahen Fallbeispielen insbesondere dem Transfer für den amtstierärztlichen Dienst.
23.09.2026 von 10:00 bis 15:30 (Europe/Berlin / UTC200)
Oberer Hardthof, Justus-Liebig-Universität
Amtstierärztinnen und Amtstierärzte sowie Tierärztinnen und Tierärzte im öffentlichen Dienst, die ihre Kenntnisse im Bereich Tierschutz und klinische Erfassung von Problemfelder kleiner Wiederkäuer vertiefen oder auffrischen möchten.
Kleine Wiederkäuer als Tierschutzfall – auf was müssen Amtstierärztinnen und Amtstierärzte hier achten?
Kleine Wiederkäuer als Tierschutzfall – auf was müssen Amtstierärztinnen und Amtstierärzte hier achten?
![]() |
![]() |
Die amtstierärztliche Betreuung von Schaf- und Ziegenbeständen benötigt tiefgreifende Kenntnisse in der rechtlichen Einordnung von Tierschutzverstößen sowie in der klinischen Untersuchung und Bestandsbeurteilung. Gezielte und sichere Erfassung klinischer Parameter sind hierbei entscheidend für die sichere Bewertung von Erkrankungen und Tierschutzverstöße.
Die Fortbildung vermittelt praxisorientiertes und relevantes Wissen für die tägliche Arbeit im öffentlichen Veterinärwesen. Der Fokus liegt auf klinischen Untersuchungen von Schaf und Ziege, der Einschätzung des Gesundheitsstatus von Schaf- und Ziegenbeständen sowie dem Erkennen von Erkrankungen und Managementproblemen.
Die Fortbildung integriert einen kollegialen Austausch und dient mit praxisnahen Fallbeispielen insbesondere dem Transfer für den amtstierärztlichen Dienst.
Dozent
Dr. Henrik Wagner

Oberer Hardthof, Justus-Liebig-Universität

23.09.2026 zwischen 10-15:30 Uhr

320 € (inkl. kleiner Mittagssnack)
Maximale Teilnehmendenzahl:
15
Zielgruppe
Amtstierärztinnen und Amtstierärzte sowie Tierärztinnen und Tierärzte im öffentlichen Dienst, die ihre Kenntnisse im Bereich Tierschutz und klinische Erfassung von Problemfelder kleiner Wiederkäuer vertiefen oder auffrischen möchten.
Programm
|
Uhrzeit |
Thema |
||
|
09:45–10:00 |
Ankunft und Begrüßung |
||
|
10:00–10:45 |
Einführung: Rolle einer klinischen Untersuchung im amtstierärztlichen Kontext |
||
|
10:45–11:30 |
Vorschlag zur systematischen klinischen Untersuchung bei Schaf und Ziege |
||
|
11:30–12:30 |
Praktischer Untersuchungsgang – Demonstration am Tier |
||
|
12:30–13:00 |
Mittagspause |
||
|
13:00–15:15 |
Rotationsblock in Kleingruppen (3 Gruppen à 5 Personen) |
||
|
15:15–15:30 |
Gemeinsame Fallbesprechung und Abschlussdiskussion |

