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Professur für Ernährung in Prävention und Therapie

Informationen zur Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Gunter P. Eckert

Ernährungsabhängige Erkrankungen vermindern die Lebensqualität und verursachen zudem erhebliche Kosten im Gesundheitswesen. Gerade in einer, dem demographischen Wandel unterworfenen Gesellschaft rücken altersbedingte Erkrankungen in den Fokus. Ernährungsmaßnahmen können sowohl in der Prävention als auch in der Therapie von Erkrankungen einen wesentlichen Beitrag leisten.

Grafik Obst


Im Fokus der Forschung stehen:

  • "Nutritional Neuroscience"
  • Rolle der Mitochondrien für physiologische Alterungsprozesse des Gehirns 
  • Rolle der Mitochondrien bei der Entstehung von ernährungsassoziierten und altersbedingten Erkrankungen
  • Rolle des zerebralen Mevalonatstoffwechsels für die Gehirnalterung
  • Rolle der Ernährung zur Prävention und Therapie ernährungsassoziierter und altersbedingter Erkrankungen mit Schwerpunkt auf den Morbus Alzheimer


Eine zentrale Frage ist, wie man durch Nahrungsinhaltsstoffe die Funktion der Mitochondrien so beeinflussen kann, dass krankhafte Prozesse hinausgezögert werden bzw. eine mitochondriale Dysfunktion abgemildert werden kann. Die Alterung des Gehirns und damit assoziierte Erkrankungen (wie zum Beispiel Morbus Alzheimer) stellen einen Schwerpunkt der Arbeitsgruppe dar. Darüber hinaus werden auch andere krankhafte Zustände erforscht.  

 


Im Fokus der Lehre stehen:


  • Public Health Nutrition
  • Ernährungsmedizin, ernährungsmedizinische Studien, klinische Ernährung
  • Pharmanutrition (Zusammenspiel von Arzneimitteltherapie und Ernährung; in Vorbereitung)
  • Nutritional Neuroscience (Ernährung des Gehirns; in Vorbereitung)


Weitere Lehrleistungen werden durch die Arbeitsgruppen "Ernährungsökologie" und "internationale Ernährung" erbracht.