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Interdisziplinäres Forschungszentrum iFZ Research Centre for Biosystems, Land Use and Nutrition

Bild des Monats
September 2021
Der Klimawandel macht sich in unserem Alltag immer häufiger direkt bemerkbar, vor allem in Form von extremen Wetterereignissen wie den Hitzewellen der vergangenen Sommer oder den Starkregenereignisse in der Eifel in diesem Jahr. Der neueste Bericht des unabhängigen Weltklimarats IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) zeigt, dass solche Ereignisse in Zukunft eher die Regel als die Ausnahme sein werden. Derzeit wird davon ausgegangen, dass der globale Temperaturanstieg im besten Fall auf 1,5 Grad Celsius begrenzt werden kann. Ein Anstieg von 2,0 Grad Celsius gilt häufig als Worst-Case-Szenario. Aber wie realistisch ist das überhaupt? Und was geschieht, wenn wir auch die 2 Grad Celsius überschreiten? Eine neue Veröffentlichung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des iFZ sowie der Universität in Cambridge (Großbritannien) zeigt, dass hier eine Forschungslücke besteht und drastischere Szenarien der Erderwärmung in der Wissenschaft zu wenig Beachtung finden.
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