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Artikelaktionen

Herzlich willkommen!

Herzlich Willkommen auf der Homepage des Zentrums für Medien und Interaktivität

Das ZMI ist ein Forschungszentrum der Justus-Liebig-Universität Gießen und betreibt Forschung zu medienbezogenen Fragestellungen. Im Mittelpunkt stehen „Interaktivität“ und die vielfältigen Wirkungen digitaler Medien auf die Gesellschaft.
Erfahren Sie auf unseren Seiten mehr darüber!

Aktuell

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Talk to teach? Wie verändert sich die Lehrersprache von der Grundschule bis zur Oberstufe?

Talk to teach? Wie verändert sich die Lehrersprache von der Grundschule bis zur Oberstufe?

Vortrag von Katrin Kleinschmidt in der Reihe des Forschungsverbundes Educational Linguistics

Programm EL SoSe17Welche Merkmale muss die Unterrichtssprache haben, damit SchülerInnen erfolgreich am Unterrichtsdiskurs teilnehmen können? Katrin Kleinschmidt diskutiert in ihrem Vortrag ihre These, dass allen Konzepten zu Unterrichtssprache Strukturen und Ausdrucksformen der konzeptionellen Schriftlichkeit zugrunde liegen. In den Blickpunkt rückt sie dabei, wie sich die an die SchülerInnen gerichtete Sprache von der Grundschule über die Unter- und Mittelstufe bis hin zur Oberstufe des Gymnasiums verändert und dabei tendenziell immer mehr zu einer konzeptionellen Schriftlichkeit hinführt. Welche interaktionalen Stützmechanismen setzen Lehrpersonen ein, die der Förderung dieser konzeptionellen Schriftlichkeit dienen? Welche Einflussfaktoren wirken sich positiv auf den Erwerb der Unterrichtssprache durch die SchülerInnen aus?  Diese und weitere Fragen sollen im Anschluss diskutiert werden.

Der Vortrag von Katrin Kleinschmidt bildet den Auftakt der Vorlesungsreihe des Forschungsverbundes Educational Linguistics im Sommersemester 2017. Er findet am Dienstag, 23. Mai 2017 um 18 Uhr c.t. im Philosophikum, Hörsaal A5 der JLU Gießen statt. Informationen zu den beiden folgenden Vorträgen finden Sie hier.

(Katharina Monaco, 18.05.2017)

Stimmen aus der Praxis präsentiert: Workshop, Filmvorführung und Diskussion mit der Filmemacherin Katrin Rothe

1917 – der wahre Oktober

Stimmen aus der Praxis präsentiert: Workshop, Filmvorführung und Diskussion mit der Filmemacherin Katrin Rothe

Stimmen aus der PraxisDas ZMI und die Fachjournalisitik Geschichte laden in ihrer gemeinsamen Reihe Stimmen aus der Praxis zum Workshop und zur Filmvorführung mit anschließender Diskussion mit der freiberuflichen Trickfilmerin und Regisseurin Katrin Rothe ein. Sie studierte Experimentelle Filmgestaltung an der Hochschule der Künste Berlin und am CSM London. Sie verbindet Trickfilm mit anderen Formaten. Ihre Filme sind stets gut recherchiert und nah am Menschen.
Am 18. Mai 2017 findet um 16 Uhr im Philosophikum I, Raum C214, ein Workshop über ihren früheren Film Betongold - wie die Finanzkrise in mein Wohnzimmer kam (2013) statt, der mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet wurde.
Um 18:30 Uhr zeigt das Kinocenter Gießen die russische Revolution als Doku-Trickfilm 1917 – der wahre Oktober: St. Petersburg 1917. Die Weltkriegsfront rückt täglich näher, man hungert, bangt, wütet. Im Februar wird der Zar gestürzt. Auch viele Künstler sind euphorisch: Revolution! Freiheit! Endlich Frieden? Nein. Ab Oktober herrschen allein die Bolschewiki. Was taten Dichter, Denker, Avantgardisten wie Maxim Gorki und Kasimir Malewitsch während dieser radikalen Gewaltenwechsel? Fünf von ihnen entsteigen im Film als animierte Legetrickfiguren den Bücherstapeln der Filmemacherin.
Basierend auf Recherchen in teils bisher unbekanntem Quellenmaterial, in Tagebüchern, Berichten und literarischen Werken der Trickfilm-Protagonisten wird eine  multiperspektivische Befragung dessen, was heute weithin als „Die Oktoberrevolution“ bekannt ist, unternommen.

 

(10.05.2017, Katharina Monaco)

Fake-News & Bots: Politik ohne Medienkompetenz

Fake-News & Bots: Politik ohne Medienkompetenz

Öffentlicher Vortrag von Katharina Nocun im Rahmen von Literalität – interdisziplinär: Workshop des Forschungsschwerpunkts Literalität und Bildung in der Mediengesellschaft (LBM)


!-!-! VERANSTALTUNG ABGESAGT !-!-!

Leider muss die Veranstaltung abgesagt werden, da Katharina Nocun heute Abend bei Maybrit Illner zu Gast sein wird.

!-!-! VERANSTALTUNG ABGESAGT !-!-!


Im Weißen Haus werden „Alternative Fakten“ präsentiert. In Deutschland verbreiten Rechtsradikale auf ihren Facebook-Seiten Lügen über Geflüchtete. „Bots“ sollen in sozialen Netzwerken den Wahlkampf beeinflussen, so die Befürchtung. Die Bundesregierung will nun Facebook zum Hilfssheriff gegen Hass-Posts machen – doch ist uns damit wirklich geholfen? Oder machen wir damit den Bock endgültig zum Gärtner? Diese Fragen stellt Katharina Nocun  in ihrem Vortrag am 18. Mai 2017 um 18 Uhr im Margarete-Bieber-Saal, Ludwigstraße 34 und will damit eine kritische Diskussion über Medienkompetenz beginnen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei.
Katharina Nocun ist Autorin, Bürgerrechtlerin und  Netzaktivistin. Edward Snowden bedankte sich persönlich für die von ihr geleitete Kampagne Asyl für Snowden. Sie ist Beirat im Whistleblower-Netzwerk e.V. und klagt gegen mehrere Überwachungsgesetze vor dem Bundesverfassungsgericht. Sie leitet derzeit die Kampagne der Volksinitiative gegen CETA in Schleswig-Holstein. Katharina Nocun war 2013 zur politischen Geschäftsführerin der Piratenpartei Deutschland gewählt. Sie war Mitglied der 16. Bundesversammlung zur Wahl des Bundespräsidenten im Jahr 2017.

Der öffentliche Vortrag ist Teil des internen Workshops des Forschungschwerpunkts Literalität und Bildung in der Mediengesellschaft, der  am 18. und 19. Mai stattfindet und thematisch an die erste interne Tagung von LBM  im November 2016 auf Schloss Rauischholzhausen anknüpft.

(10.05.2017/18.05.2017, Katharina Monaco)

Das ZMI gratuliert: Carsten Gansel erhält das Bundesverdienstkreuz

Das ZMI gratuliert: Carsten Gansel erhält das Bundesverdienstkreuz

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Ministerpräsident Erwin Sellering (Mecklenburg-Vorpommern) mit dem JLU-Literaturwissenschaftler Prof. Dr. Carsten Gansel. Foto: Staatskanzlei Mecklenburg-Vorpommern
Aufgrund seiner Verdienste um die deutsche Literatur ist der Literaturwissenschaftler Prof. Carsten Gansel (Sektion 2 Medien und Didaktik) in seiner Heimat Mecklenburg-Vorpommern mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet worden. Ministerpräsident Erwin Sellering überreichte den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland an Gansel und drei weitere Geehrte. „Mit dieser hohen Auszeichnung ehren wir Menschen, die etwas ganz Besonderes, etwas Herausragendes geleistet haben, die sich mit viel Idealismus und Einsatzbereitschaft einer Aufgabe widmen, die der Gemeinschaft, die uns allen zugutekommt”, sagte Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD) anlässlich der Verleihung in der Staatskanzlei in Schwerin.
Carsten Gansel gründete 1990 die Mecklenburgische Literaturgesellschaft in Neubrandenburg, deren Vorsitzender der Literaturwissenschaftler bis heute ist. Er ist zudem Mitbegründer des national wie international renommierten Uwe-Johnson-Literaturpreises und seit 2006 dessen Sprecher. Erst kürzlich hat er mit dem von ihm herausgegebenen Band „Durchbruch bei Stalingrad“ für Furore gesorgt. Es war ihm gelungen, die 1949 vom russischen Geheimdienst konfiszierte Urfassung des großen Antikriegsromans von Heinrich Gerlach in russischen Archiven wiederzufinden. Ebenfalls 2016 erschien die von Carsten Gansel besorgte Neuedition der im Archiv aufgefundenen Originalfassung von Hans Falladas Welterfolg „Kleiner Mann - was nun?“.

(15.05.2017, Katharina Monaco)

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