Benutzerspezifische Werkzeuge

Information zum Seitenaufbau und Sprungmarken fuer Screenreader-Benutzer: Ganz oben links auf jeder Seite befindet sich das Logo der JLU, verlinkt mit der Startseite. Neben dem Logo kann sich rechts daneben das Bannerbild anschließen. Rechts daneben kann sich ein weiteres Bild/Schriftzug befinden. Es folgt die Suche. Unterhalb dieser oberen Leiste schliesst sich die Hauptnavigation an. Unterhalb der Hauptnavigation befindet sich der Inhaltsbereich. Die Feinnavigation findet sich - sofern vorhanden - in der linken Spalte. In der rechten Spalte finden Sie ueblicherweise Kontaktdaten. Als Abschluss der Seite findet sich die Brotkrumennavigation und im Fussbereich Links zu Barrierefreiheit, Impressum, Hilfe und das Login fuer Redakteure. Barrierefreiheit JLU - Logo, Link zur Startseite der JLU-Gießen Direkt zur Navigation vertikale linke Navigationsleiste vor Sie sind hier Direkt zum Inhalt vor rechter Kolumne mit zusaetzlichen Informationen vor Suche vor Fußbereich mit Impressum

Artikelaktionen

Georg-Büchner-Professur

Georg Büchner-Professur

Startseite

Prof. Dr. h.c. Heiner Goebbels

Inhaber der Georg Büchner-Professur an der Justus-Liebig-Universität Gießen

 

Prof. Dr. h.c. Heiner Goebbels

Zentrum für Medien und Interaktivität

Ludwigstraße 34

35390 Gießen

 

Homepage

 

 

©Wonge Bergmann/Ruhrtriennale

Professor Dr. h.c. Heiner Goebbels wurde im Sommersemester 2018 als erster Amtsinhaber auf die Georg Büchner-Professur berufen. Von 1999 bis 2018 war er Professor für Künstlerische Praxis am Institut für Angewandte Theaterwissenschaft, das er als Geschäftsführender Direktor von 2003 bis 2011 geleitet hat; von 2006 bis 2018 stand er als Präsident der Hessischen Theaterakademie vor. Zu seinen künstlerischen Arbeitsschwerpunkten zählen Klang- und Videoinstallationen, Kompositionen für Ensembles und Orchester sowie eigene Musiktheaterarbeiten. Von 2012 bis 2014 war er künstlerischer Leiter der 'Ruhrtriennale - International Festival of the Arts'. Seine langjährige Arbeit am Institut der Justus-Liebig-Universität, viele Veröffentlichungen und zahllose internationale Vorträge dokumentieren sein Engagement für die Verbesserungen der Ausbildungsbedingungen in den zeitgenössischen darstellenden Künsten.

 

 

 

Aktuell

Aktuell

Aktuelles

Heiner Goebbels' "Surrogate Cities" im Gießener Stadttheater

Prof. Dr. h.c. Heiner Goebbels
Heiner Goebbels. Foto: W. Bergmann

 

Nach dem szenischen Konzert mit einem Namen aus einem alten Buch, realisiert das Stadttheater Gießen, am 22. September 2018, Prof. Dr. h.c. Goebbels' Orchestersuite Surrogate Cities. Ein ausführliches Interview dazu mit dem Komponisten und Inhaber der Georg Büchner-Professur Goebbels und dem Feuilletonisten Hans-Jürgen Linke im Gießener Anzeiger.

 

 

 

 

(15.09.2018, Abdullah Erdogan)

Die Ausstellung Lanschaftsstücke/Landscape Plays von Prof. Goebbels

Landschaftsstücke/Landscape Plays ist die erste Gießener Ausstellung des Frankfurter Künstlers und Inhabers der Georg Büchner-Professur Prof. Dr. h.c. Heiner Goebbels. Goebbels, der ebenfalls Sprecher der ZMI-Sektion Kunst und Medien ist und dem, am 6. Juni 2018, erneut die Ehrendoktorwürde verliehen wird, beweist das Verbindungspotential von Bildern, Klängen, Licht und Medien in seiner Videoinstallation, die in der Kunsthalle Gießen zu erfahren ist. Mit dem Begrüßungswort der Bürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz am 2. Juni 2018 öffnet die Kunsthalle die Türen für die zwei-monatige Ausstellung dem Publikum. Die fünf minuziös miteinander geschnittenen Videoprojektionen und Soundspuren erlauben die Erfahrung von Diskontinuität und Brüchen als ästhetisches Erlebnis. Wer bei dem Ausstellungstitel aber an Wiesen und Bäume denkt, wird auf Unerwartetes stoßen: Nicht die Natur, sondern die Kunst wird zur Landschaft. Goebbels' einstündige Videoinstallation, die als Loop immer wieder unmittelbar aufs Neue beginnt, arbeitet mit kompositorischen Verfahrensweisen das Unbewusste in den eigenen Arbeiten hervor, will es zum Sprechen bringen und verlangt dabei die gewohnte Betrachterposition zu ändern. Erfahren und geübt darin, aus dem ästhetischen Material anderer – wie dem des Komponisten Hanns Eisler in seinem Werk Eislermaterial – dem Publikum neue Facetten vorzustellen, die verborgenen Schichten im Material hervorzubringen, fragt Goebbels in dieser Arbeit nach Selbstauskunft. Das Unbewusste des Künstlers bleibt ein kleinerer Aspekt der Installation, im Vergleich zu der Erfahrung, die das Publikum an sich selbst erleben darf, wenn es sich in diesen Montageraum der Medien begibt. In Landschaftsstücke/Landscape Plays werden die üblichen Traditionslinien der Künste neu verbunden: die Landschaftsmalerei der Romantik mit Gertrude Steins Konzept der Landscape Plays. Das Ergebnis dieser Re-Definition darf bis Mitte August bestaunt werden. Die Gießener Presse berichtete ausführlich über die Ausstellung. Nachzulesen sind die Rezensionen im Gießener Anzeiger vom 2. Juni 2018 und 4. Juni 2018, sowie in der Gießener Allgemeine Zeitung. Zu besuchen ist die Ausstellung vom 3. Juni 2018 - 19. August 2018 in der Kunsthalle Gießen.

Fotos:©Wonge Bergmann/ Kunsthalle Gießen

 

(5. Juni 2018, Abdullah Erdogan)


 


Antrittsvorlesung der Georg Büchner-Seniorprofessur von Prof. Heiner Goebbels

Der international renommierte und vielfach ausgezeichnete Komponist und Theatermacher Prof. Heiner Goebbels tritt am 1. April 2018 die Georg Büchner-Seniorprofessur an der JLU an. Für die nächsten drei Jahre hat Goebbels die am Zentrum für Medien und Interaktivität (ZMI) ansässige Professur inne. „Das ist eine tolle Auszeichnung, über die ich mich sehr freue und auf die ich stolz sein kann“, sagte Goebbels gegenüber dem JLU-Präsidium und dem Gießener Anzeiger über seine Berufung.

ProfilHeinerGoebbels.png
Prof. Dr. h.c. Heiner Goebbels

Der Komponist und Theatermacher Heiner Goebbels arbeitet in zahlreichen preisgekrönten Hörstücken und Musiktheaterarbeiten nach Texten von Heiner Müller, Elias Canetti, Gertrude Stein u.a. mit der Musikalität und Form von gesprochener, nicht gesungener Sprache. Mit einem Verweis auf den französischen Autor und Philosophen Maurice Blanchot wird er in seiner Antrittsvorlesung versuchen, diesen eigenen künstlerischen Umgang mit dem Sprechen auf der Bühne anhand von Klang- und Videobeispielen zu umschreiben. Dabei versteht Heiner Goebbels unter 'Sprechen' nicht nur den Text, sondern auch den vielstimmigen und gleichberechtigten Einsatz aller Medien des Theaters: des Lichts, des Raums, der Musik, der Bewegungen. Die Antrittsvorlesung der Georg Büchner-Seniorprofessur mit dem Titel „Dass es eine Sprache gibt, worin die Dinge sich weder zeigen noch verbergen“ – Zur Musikalität des Theaters wird Prof. Heiner Goebbels am Dienstag, 10. April 2018, 18:00 Uhr c.t. im Biologischen Hörsaal, Ludwigstraße 23, 35390 Gießen halten. Sie sind herzlich eingeladen!

 

Goebbels‘  Expertise wird sowohl im In- und Ausland geschätzt. Neben Veranstaltungen im Gießener Stadttheater zu „mit einem Namen aus einem alten Buch“ - Szenisches Konzert von Heiner Goebbels im Frühsommer, wird er am 21. April 2018 einen Vortrag zum Thema „Experiments in Opera Today“ an der Columbia University, New York, halten. Zudem steht Goebbels  vom 18. bis 27. Mai als Komponist und Künstler bei der diesjährigen Schloßmediale – Internationales Festival für Alte Musik, Neue Musik und Audiovisuelle Kunst in der Schweiz im Fokus. Am 6. Juni 2018 wird Prof. Goebbels die Ehrendoktorwürde der National Academy for Theatre and Film Arts in Sofia (Bulgarien) verliehen.

 

Vita

Vita

Vita

Professor Dr. h.c. Heiner Goebbels ist Komponist und Theatermacher und lebt seit 1972 in Frankfurt/Main, wo er an der Johann Wolfgang Goethe Universität ein Diplomstudium in Soziologie und an der Hochschule für Musik und darstellene Kunst mit Staatsexamen ein Musikstudium abgeschlossen hat. Von 1999 bis 2018 war er Professor für Künstlerische Praxis am Institut für Angewandte Theaterwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen, das er als Geschäftsführender Direktor von 2003 bis 2011 geleitet hat, von 2006 bis 2018 stand er als Präsident der Hessischen Theaterakademie vor. Sein künstlerisches Oeuvre umfasst Szenische Konzerte, Hörstücke, Kompositionen für Ensemble und großes Orchester. Aber auch Klang- und Video-installationen, z.B. bei der Documenta 1987 und 1997, am Centre Pompidou, Paris 2000, in London 2012, Lyon 2014, Dresden 2016, Moskau 2017 und viele andere. Seit Beginn der 90er Jahre bilden Musiktheaterwerke den Schwerpunkt seiner Arbeit. Zahlreiche CD Produktionen sind bei ecm-records erschienen, seine Anthologie "Ästhetik der Abwesenheit" wurde in mehrere Sprachen übersetzt und er wurde mit zahlreichen internationalen Hörspiel-, Theater- und Musikpreisen ausgezeichnet: Prix Italia, Europäischer Theaterpreis, International Ibsen Award u.v.a.. 2003 war  er Composer in Residence beim Lucerne Festival, 2010 Artist in Residence an der Cornell University Ithaca. Er ist Mitglied mehrerer Akademien, Honorable Fellow des Dartington College of Arts und der Central School of Speech and Drama, London; Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin (2007/08) und von 2012-2014 war er Intendant der Ruhrtriennale – International Festival of the Arts.

Publikationen

Publikationen

Monographien

Aesthetik der Abwesenheit, Berlin, Theater der Zeit, 2012

Aesthetics of Absence, London, Routledge, 2015

Эстетика отсутствия / ТЕКСТЫ О МУЗЫКЕ И ТЕАТРЕ

Texts on Music and Theatr, Moscow 2015

Przeciw Gesamtkunstwerk, Anthology, Krakow, 2015

Komposition als Inszenierung, Berlin, 2002

Aufsätze

Theater als Erfahrung - Die Editorials 2012 / 2013 / 2014 in Guido Hiß u.a.: DAS THEATER DER RUHRTRIENNALE - Die ersten sechzehn Jahre, Oberhausen 2018 S.266 - 274.

Notes sur un théâtre, „ou les choses ne se montrent ni ne se cachent“ sur Maurice Blanchot in: Maurice Blanchot Colloque de Genève „La Littérature encore une fois“ Edition Furor, Genève 2017, p.25-40.

The Sound of Things in: sonic thinking. a media philosophical approach, New York, 2017.

Estética da ausência questionando pressupostos básicos nas artes performativas Questao de Critica Tradução de Rodrigo Carrijo. Colaboração de Rob Parker. Revista Questão de Crítica, Vol. VIII, n° 66, dezembro de 2015. ISSN: 1983-0300 http://www.questaodecritica.com.br/2015/12/estetica-da-ausencia/.

When I want an actor to cry, I give him an onion Methods for Acting.... in: Elisabeth Leinslie, Anette Therese Pettersen (ed.) THE OTHER EYE, Norway, 2015, P.87-99.

Auf dem Weg zu einem Drama der Wahrnehmung Zur Übersetzung nichtdramatischer Literatur in die Elemente der Bühne in: Pia Janko und Teresa Kovacs „Postdramatik“ Reflexion und Revision, Wien 2015, S.331-341.

Badacz czy rzemieślnik? (research or craft) Dziewięć tez na temat kształcenia przyszłych artystów sztuk performatywnych teatr-pismo http://www.teatr-pismo.pl/przestrzenie-teatru/613/badacz_czy_rzemieslnik_dziewiec_tez_na_temat_ksztalcenia_przyszlych_artystow_sztuk_performatywnych/

Zeitgenössische Kunst als Institutionskritik Positionen. Texte zur aktuellen Musik, 2013.

Un laboratoire pour le théâtre de l'avenir Sur l'institut d'études théâtrales appliquées de l'université Justus Liebig de Giessen Théâtre National La Colline, Paris, 2012.

Eine riesige Holzpistole (DE) in: Annemarie Matzke, Christel Weiler, Isa Wortelkamp (Hg.): Das Buch von der Angewandten Theaterwissenschaft, Berlin 2012, S.53-68.

„A Museum for Our Perception“ A Conversation by Aleksandra Jovicevic with Heiner Goebbels in: I Modi della regia nel nuovo millenio / Bioblioteca teatrale,BT 91-92 (luglio-dicembre 2009),Roma, p.107-122.

Quello che non vediamo ci attrae - Quattro tesi su Call Cutta der Rimini Protokoll in: I modi della Regia vel nuovo millenio / Biblioteca teatrale (BT 91-92), Roma, P.291-301.

Time is crucial In: Practices of Experimentation - Research and Teaching in the Arts Today,Zürich, University of the Arts,p.186-195.

Time is crucial In: Praktiken des Experimentierens - Forschung und Lehre in den Künsten heute,Zürich, Universität der Künste,S.190-199.

„It's all part of one concern“ A 'Keynote' to Composition as Staging in: Matthias Rebstock, Composed Theatre - Aethetics, Practices, Processes, Bristol/Chicago, 2012, S.111-120.

Forschung oder Handwerk Neun Thesen zur Zukunft der Ausbildung für die darstellende Künste Theater der Zeit in: Mackert, Goebbels, Mundel: Heart of the City, Recherchen zum Stadttheater der Zukunft, Berlin 2011, S. 70-74.

Peculiar Voices translated by Susanne Winnacker The Drama Review (US) volume 55, Nr. 1, Spring 2011, p.46 - 51.

Ein irritierendes Vergnügen in: Marion Tiedtke und Philipp Schulte (Hg.): Die Kunst der Bühne - Positionen des zeitgenössischen Theaters, Berlin 2011,S. 67-75.

Aesthetics of Absence (EN) Questioning Basic Assumptions in Performing Arts In: Sara Arrhenius and Magnus Florin (Eds.): Scene Shifts, Stockholm, 2011, p. 76-87. Also in Swedish in the same publication: Frånvarons Estitik: ett ifrågasättande av scenkonstens grundförutsättingar. In: Sara Arrhenius and Magnus Florin (Eds.): Scenväxlingar, Stockholm 2011, p. 77-87.

Wenn ich möchte, daß ein Schauspieler weint, geb' ich ihm eine Zwiebel (DE) in: Stegemann, Bernd - Lektionen 3 Schauspielen - Theorie, Berlin 2010, S. 227-234 und in: Wirkungsmaschine Schauspieler, Alexander Verlag Berlin. 2011, S.64-71

„Aesthetics of Absence: Questioning Basic Assumptions in Performing Arts“ Cornell Lectures on Contemporary Aesthetics http://www.arts.cornell.edu/igcs/aesthetics.htm 9 March 2010.

Real time in Oberplan Zur Arbeit an „Stifters Dinge“ in: Dirck Linck, Michael Lüthy, Brigitte Obermayr, Martin Vöhler (Hg.): Realismus in den Künsten der Gegenwart, Zürich 2010, S. 74-82. in: Gerald Siegmund, Petra Bolte-Picker (Hg.) Subjekt: Theater, S. 273 - 284.

Das Hören und Sehen organsisieren Hg. Nicole Gronemeyer, Bernd Stegemann (Hrsg.): Lektionen Regie 2, Berlin 2009, S.58-66.

HEINER MÜLLER VERSPRECHEN in: Nikolaus Müller-Schöll, Heiner Goebbels (Hrsgb): HEINER MÜLLER SPRECHEN, Berlin 2009, S. 282-287 1 January 2009.

Mindestens schwer verzweifelt Ein Essay über den Umgang mit der Stimme im zeitgenössischen Musiktheater in: Theater der Zeit, 1/2009, Berlin, S.24-27 in: Österreichische MUSIKZEITschrift, 5/2009, Wien, S. 14-19 in: Der Blaue Klang, Hofheim 2010, S.91-98 in: The Drama Review, NY, USA T 209 („Peculiar Voices“) in: Martina Groß / Patrick Primavesi (Hrsgb): Lücken sehen, Heidelberg 2010, S. 285-291.

Theater als Museum oder Labor Eine Rede anlässlich des Symposiums „Neue Theaterrealitäten“ beim Körber Studio Junge Regie 2008 in Hamburg Theater der Zeit, 6/2008 Berlin, S. 18-21.

„Eigensinn zeigen“ edition Körber Stiftung, Hamburg 2008, S.65-68.

„What we don't see attracts us“ in: Experts of the Everyday. The Theatre of Rimini Protokoll, Hrsgb. Miriam Dreysse und Florian Malzacher, Berlin 2007, S.118-127.

„Was wir nicht sehen zieht uns an“ Vier Thesen zu Call Cutta. in: Experten des Alltags. Das Theater von Rimini Protokoll, Hrsgb. Miriam Dreysse und Florian Malzacher, Berlin 2007, S.118-127.

Statement zu "Theater und Ästhetische Bildung“ Dramaturgie, Zeitschrift der Dramaturgischen Gesellschaft S.10/11.1/2007.

„Von der Unabhängigkeit der Mittel“ Heiner Goebbels über den V-Effekt, das Musiktheater and the game behind the game in: Brecht frißt Brecht - Neues episches Theater im 21. Jahrhundert, Hrsgb. Frank-M. Raddatz, Berlin 2007, S.123-135.

Ein synergetisches Ausprobieren Heiner Goebbels über kollektive Kreativität, Inspiration und Inszenierungsprozesse, befragt von Wolfgang Schneider in: „Kollektive Kreativität“ - Jahrbuch für Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis 2006, Hrsg. Stephan Porombka, Wolfgang Schneider, Volker Wortmann, Tübingen 2006.

„Der Raum als Einladung - der Zuschauer als Ort der Kunst“ Vortrag beim Symposium „Topos Raum“ in der Akademie der Künste, Berlin, November 2004 in: TOPOS RAUM - die Aktualität des Raumes in den Künsten der Gegenwart, Berlin / Nürnberg 2006, S.255-272.

„Manches merkt man sich bloß, weil es mit nichts zusammenhängt“ Fragen beim Bau von Eraritjaritjaka Möglichkeitsträume - Zur Performativität von sensorischer Wahrnehmung, Hrsgb.Christina Lechtermann, Kirsten Wagner, Horst Wenzel Berlin 2007, S.141-152.

„Ich wollte doch nur eine Erzählung machen (DE) Jean Luc Godard als Komponist“ in: Aufbrüche. Theaterarbeit zwischen Text und Situation. Berlin, 2004.

Tonspur Radioraum (DE) Opening lecture for the „Hoerspieltage“ at the Academy of Arts in Berlin Die Wochenzeitung (CH) Radio-Kultur und Hör-Kunst. Würzburg, Königshausen & Neumann, 2001, S.309-311. Deutsche Akademie der Darstellenden Künste [Hrsg.]: Seismographie des Hörspiels, München, 2017, S. 67-70 11 December 1997.

Das Sample als Zeichen Lecture for: '3. Internationale Tagung fuer Improvisation', Luzern 1996 MusikTexte 1997.

L'échantillon comme signe Lecture for: '3. Internationale Tagung fuer Improvisation', Luzern 1996. French translation of „Das Sample als Zeichen“ in: 'De la différence des arts', Ircam, Paris 1997 1997.

Text as Landscape With the qualities of libretto, even if unsung. English translation of „Text als Landschaft“ Performance Research (US) in: Performance Research 2 (Routledge 1997).

Le texte comme paysage French translation of „Text als Landschaft“ Performance Research (US) in: 'De la différence des arts', Ircam, Paris 1997.

Text als Landschaft (Libretto-Qualitaet, auch wenn nicht gesungen wird) Neue Zeitschrift für Musik Kulturradio - Erinnerungen und Erwartungen (editors: Gert Haedecke, Pahl-Rugenstein, 1996) March/April 1996.

Gegen das Verschwinden des Menschen Zum Tode des Schriftstellers Heiner Mueller Die Wochenzeitung (CH) 5 January 1996.

Prince and the Revolution Die Wochenzeitung (Zuerich, No. 7, February 1989, p.17/18) Argument (No. 175, May 1989) Kopfbahnhof (Leipzig), May 1989 Die lachenden Aussenseiter (Zuerich 1993) Revolution und Avantgarde in der Musik (Seminarbeitraege zu den Kasseler Musiktagen 1988, Kassel 1989).

Expeditionen in die Textlandschaft in: Heiner Mueller Arbeitsbuch (Edition Hentrich, Berlin 1988)

Der Kampf gegen die Phantasie- und Geschmacklosigkeit als primäre politische Aufgabe (DE) in: „but I like it“. Jugendkultur und Popmusik; Hrsg. Peter Kemper, Thomas Langhoff und Ulrich Sonnenschein Reclam, Stuttgart 1998 in: ROCK SESSION (Band 7) Reinbek bei Hamburg 1983.