Crimes of the Future
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Adrian Tripod legt die fragilen (Un-)Gleichgewichte der Kontrolle offen - in der Klinik, in seinem Körper und in einer Welt, in der die Hypervisibilität von Zeugenschaft und Komplizenschaft verschwimmt. Während das Publikum seinen Abstieg verfolgt, stellt das Stück diese Perversion erneut dar und fragt: Was ist das Böse in einer Gesellschaft, in der es keine Moral mehr gibt und die von Besitz besessen ist? Sprache: Englisch. Hinweise zum Inhalt: Empfohlen ab 16 Jahren. Der Text beschreibt Gewaltszenen, in denen es um Psychiatrie, Machtmissbrauch und Geisteskrankheiten geht. Explizite Beschreibungen von körperlicher Gewalt Credits:Regie, Kostüm, Konzept & Text:
Lena Appel
Performance, Mitarbeit Konzept & Text: Maj-Britt Klenke
Dramaturgie: Lou Behr
Bühne: Lena Marie Emrich
Ton: Lisa Strozyk
Dokumentation: John Hussain Flindt
Poster: Maria Moritz
Mit freundlicher Unterstützung durch das Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main und das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur.
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