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Streifenanbausysteme zur Förderung von Bienen und weiteren Bestäuberinsekten in der Agrarlandschaft
Herausforderung
Um den Verlust der Biodiversität in der Agrarlandschaft zu stoppen, hier am Beispiel der (Bestäuber)Insekten, braucht es innovative und zukunftsfähige Anbausysteme, die zu mehr Landschaftsstrukturen und Nutzpflanzenvielfalt führen und den Pestizideinsatz reduzieren.
Geplante Innovation und Zielsetzung
Entwicklung von Streifenanbausysteme, um
- Strukturen praxistauglich in den Anbau zu integrieren;
- die Nutzpflanzenvielfalt zu steigern,
- die Individuenzahl und Artenvielfalt von Bestäuberinsekten zu erhöhen,
- die Bewirtschaftungskosten und die ökologischen Leistungen von Streifenanbausystemen ökonomisch zu quantifizieren.
Durchführung
- Erprobung des Streifenanbaus auf 10 landwirtschaftlichen Betrieben, darunter die Lehr- und Forschungseinheiten der JLU Gießen Rauischholzhausen und Gladbacherhof
- Begleitende Erhebung der tierökologischen und produktionsökonomischen Effekte des Streifenanbaus
Hauptverantwortliche (Lead Partner)
Justus Liebig Universität Gießen Professur für Ökologischen Landbau
Prof. Dr. Andreas Gattinger
Mail to: petra.laubach
Nadja.Kasperczyk@agrar.uni-giessen.de
Projektkonsortium
JLU Professur für Pflanzenzüchtung
JLU Institut für Tierökologie
JLU Professur für Landwirtschaftliche Produktionsökonomik
Laufzeit des Projektes
01.07.2021 – 31.10.2025
Finanzierung
Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung