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Prof. Carl-Peter Buschkühle an der Spitze der europäischen Kunstpädagoginnen und Kunstpädagogen

Gießener Kunstpädagogik-Professor zum Vorsitzenden des European Regional Council gewählt

Nr. 146 • 20. Juli 2015

buschkuehle
Prof. Dr. Carl-Peter Buschkühle. Foto: Norbert Wülbeck
Während des Europakongresses der International Society for Education Through Art (InSEA) in Lissabon wurde der Gießener Kunstpädagogik-Professor Carl-Peter Buschkühle einstimmig zum Vorsitzenden des Executive Board des European Regional Council gewählt. Prof. Buschkühle vom Institut für Kunstpädagogik der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) ist seit 2011 Mitglied des Boards und übernimmt nun den Vorsitz von Marjan Prevodnik (Slowenien).

Die InSEA vertritt als Weltverband für Kunstpädagogik fachspezifische Interessen auf allen Kontinenten und fördert die internationale Kooperation von Fachleuten. Prof. Buschkühle engagiert sich in diesem Feld seit vielen Jahren mit zahlreichen Vorträgen, Publikationen und Gutachten. Bereits 2007 war er maßgeblich an der Organisation des damaligen Europakongresses an den Pädagogischen Hochschulen Heidelberg und Karlsruhe beteiligt.

Mit seinem Wechsel nach Gießen im gleichen Jahr etablierte Prof. Buschkühle im Einklang mit den Zielen der JLU am dortigen Institut für Kunstpädagogik einen internationalen Forschungsschwerpunkt. Seine Wahl zum Vorsitzenden des Executive Board des European Regional Council sieht er als Auftrag und Chance zugleich: „Mein Ziel für die nächsten vier Jahre als Vorsitzender ist es, den kunstpädagogischen Austausch über Ländergrenzen hinweg zu fördern. Dafür bietet mir die hervorragende internationale Vernetzung unseres Instituts eine sehr gute Basis.“

Carl-Peter Buschkühle war nach seinem Studium der Kunst, Erziehungswissenschaften und Philosophie 14 Jahre Gymnasiallehrer in Meschede, wo er heute neben seiner universitären Tätigkeit immer noch unterrichtet. Diese bundesweit außergewöhnliche Konstellation ermöglicht es ihm, seine fachdidaktischen Forschungen regelmäßig mit der Praxis abzugleichen. Er hatte in Dissertation und Habilitation aus seiner Untersuchung über Kunst als Kunstpädagogik bei Joseph Beuys das Konzept der Künstlerischen Bildung entwickelt, das seither in Deutschland und Europa erheblichen Einfluss auf den Fachdiskurs gewonnen hat. Buschkühle legt Wert auf eine intensive Verbindung von künstlerischem und kunstpädagogischem Arbeiten. Dieser Forderung an seine Studierenden stellt er sich auch selbst, wovon zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland zeugen. Aktuell forscht er unter anderem zu Fragen des Transhumanismus.

  • Weitere Informationen

www.uni-giessen.de/cms/fbz/fb03/institute/ifk

  • Kontakt


Geschäftsführender Direktor des Instituts für Kunstpädagogik (IfK) der Justus-Liebig-Universität Gießen
Philosophikum II, Karl-Glöckner-Straße 21 H; 35394 Gießen
Telefon: 0641 99-25020/25021 (Sekretariat)

Pressestelle der Justus-Liebig-Universität Gießen, Telefon: 0641 99-12041