Prof. Dr. Steffen Just
- Prof. Dr. Steffen Just
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Professur für Geschichte und Theorie populärer Musik
- Sprechzeiten
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Donnerstags, 08:30 – 10:00 Uhr
Bitte melden Sie sich für einen Termin über Stud.IP an
- Adresse
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Justus Liebig Universität Gießen
Institut für Musikwissenschaft und MusikpädagogikVertretung der Professur für Geschichte und Theorie populärer Musik
Karl-Glöckner-Straße 21D, Raum D04
35394 Gießen
- Kontakt
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☎ 0641 99-25110 oder über das Sekretariat ☎ 0641 99-25118
Vita
- Vita
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Steffen Just studierte von 2003 bis 2010 Systematische und Historische Musikwissenschaft sowie Psychologie an der Universität Hamburg. Im Jahr 2012 begann er am Lehrstuhl für Theorie und Geschichte der populären Musik des Musikwissenschaftlichen Instituts der Humboldt-Universität zu Berlin mit der Arbeit an seiner Dissertation zur Geschichte des Subjekts in der US-amerikanischen populären Musik von 1890 bis 1960, die er im Jahr 2018 abschloss. In den Jahren 2017 bis 2019 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter des Lehrstuhls der Humboldt-Universität, 2019 Fellow am John-F.-Kennedy-Institut der FU-Berlin im Exzellenzcluster „Liberal Scripts“ (Berlin University Alliance) und von 2020 bis 2022 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Musik und Musikpädagogik der Universität Potsdam (Lehrstuhl für Musikwissenschaft). Vor seinem Ruf an die Justus-Liebig-Universität war er von 2022 bis 2025 wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung für Musikwissenschaft / Sound Studies der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn im DFG-Projekt “Synkopierung und Volumen”
Von März 2021 bis Oktober 2022 war er Generalsekretär des deutschsprachigen Branches der International Association for the Study of Popular Music (IASPM-D-A-CH), dazu Redaktionsmitglied des Magazins Auditive Medienkulturen der AG „Auditive Kulturen und Sound Studies“ der Gesellschaft für Medienwissenschaft. Neben seinen Mitgliedschaften in der International Association for the Study of Popular Music und der Gesellschaft für Medienwissenschaft ist er Mitglied der Gesellschaft für Popularmusikforschung sowie der Gesellschaft für Musikforschung.
Forschung
- Forschungsschwerpunkte
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Forschungsschwerpunkte
- Populäre Musik des 19., 20. und 21. Jahrhunderts unter kultur- und mediengeschichtlichen Gesichtspunkten
- Populäre Musik im Spannungsfeld kultureller Hegemonien und gesellschaftlicher Machtstrukturen
- Klang und Affekt im Sinne der Sound Studies
- Medientechnologien der Musikproduktion und Aspekte der Performativität
- Populäre Musik als Praxis der Subjektivierung, Verkörperung und Identitätsstiftung
- Digitale Methoden der Musik-, Klang- und Kulturanalyse
Team
- Team
Prüfberechtigungen
- Prüfungsberechtigungen
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Prüfungsberechtigungen:
- Bachelor Musikwissenschaft
- GuK Bachelor Musikwissenschaft
- Master Angewandte Musikwissenschaft
- GuK Master (Forschungsorientiert)
- Lehramt Musikwissenschaft
Publikationen
- Publikationen
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Publikationen
Herausgaben von Zeitschriften und Sammelbänden
2025
Contingency of Sound and Listening. A Special Issue of Sound Studies. An Interdisciplinary Journal, vol. 11, no. 2 (gemeinsam mit Jens. G. Papenburg)
2025
Controlling Sounds. Music, Sound Technologies, War and Power in the Era of Fascisms. Paderborn: Brill | Schöningh (gemeinsam mit Diego Alonso und Christian Koller)
2025
Musik in der spätmodernen Gesellschaft. Analysen – Positionen – Perspektiven. Münster: Waxmann. (gemeinsam mit Martin Pfleiderer, Christopher Jost und Carsten Wernicke)
2024
Personas, Popular Music, and Stardom in Transmedia. A Special Issue of Persona Studies, vol 10, no. 1. (gemeinsam mit Pascal Rudolph)
Auswahl neuerer Publikationen
2025
„Zum Stellenwert von Körperlichkeit und Identität in populärer Musik, 1890 – 1930: Die Gesangsstimme in früher Phonographie“. In: Technologien des Singens. Ergebnisse des Forschungsprojekts und Beiträge zum Detmolder Symposium 2018, herausgegeben von Rebecca Grotjahn, Malte Kob und Karin Martensen. München: Allitera Verlag
„Introduction: Music, Sound Technologies, War and Power in the Era of Fascisms”. In: Controlling Sounds. Music, Sound Technologies, War and Power in the Era of Fascisms, herausgegeben von Diego Alonso, Steffen Just und Christian Koller. Paderborn: Brill | Schöningh, S. IX–XXIX. (gemeinsam mit Diego Alonso und Christian Koller)
2024
„Musikalische Zeitmaschinen. Player Pianos und die medientechnische Konstitution von Körpern, 1900–1930“. In: „Rock Your Body. Körper in Interaktion mit populärer Musik“ – Samples. Open Access Journal for Popular Music Studies 22/2, herausgegeben von Florian Heesch, Lea Jung, Reinhard Kopanski, Theresa Nink, Daniel Suer und Yalda Yazdani.
„Microtime Machine. Ein Tool zur Analyse von (Mikro)Zeitmustern auf digitalisierten Klavierrollen”. In: Das Mechanische Musikinstrument 151 (2024), S. 6–9: https://www.musica-mechanica.de/media/PDF/Microtime_Machine.pdf
2023
„Camp as Historical Condition. On Popular Music, Queerness, and Neoliberal Subjectivity”. In: Beyond Style and Genre. Aesthetic Concepts in Popular Culture, herausgegeben von Christofer Jost. Münster: Waxmann, S. 135–152.
„Klangliche Materialität(en) von Musik – Versuch einer So(u)ndierung in den Popular Music Studies. Ein Forum“. In: „All the Things You Are“. Die materielle Kultur populärer Musik, herausgegeben von Ralf von Appen und Peter Klose. Bielefeld: transcript, S.13–32. https://doi.org/10.14361/9783839470107-002(gemeinsam mit Anne Dele, Alan Fabian, José Gálvez, Lorenz Gilli, Christopher Klauke und Veronika Muchitsch)
Informationen
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