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Neuigkeiten aus dem Büro für Digitalisierung
Erfolgreicher Workshop "Neue Wege mit KI"Am 25. November 2025 fand in der Aula ein ganztägiger Workshop mit rund 100 Teilnehmenden zum Thema „Neue Wege mit KI" statt.https://www.uni-giessen.de/de/org/admin/stab/stw/bfd/nachrichten/nwmkihttps://www.uni-giessen.de/@@site-logo/logo.png
Am 25. November 2025 fand in der Aula ein ganztägiger Workshop mit rund 100 Teilnehmenden zum Thema „Neue Wege mit KI" statt.
Lehrende, Forschende, Verwaltungsmitarbeitende und Studierende aus allen Bereichen der Universität erhielten einen Einblick in bereits vorhandene KI-Anwendungen an der JLU, tauschten sich untereinander aus und erhielten dabei Einblicke in die Chancen und Herausforderungen der Künstlichen Intelligenz. Weitere Informationen gibt es auf der Website des Projekts "Neue Wege mit KI", das der CIO und das BfD aktuell gemeinsam umsetzen.
Digitale Transformation in der ArbeitsmedizinSAM nimmt Fahrt aufhttps://www.uni-giessen.de/de/org/admin/stab/stw/bfd/nachrichten/samhttps://www.uni-giessen.de/@@site-logo/logo.png
Mit der Etablierung der Servicestelle Arbeitsmedizin (SAM) geht die Justus-Liebig-Universität Gießen einen bedeutenden Schritt in Richtung einer zukunftsweisenden und effizienten arbeitsmedizinischen Betreuung ihrer Beschäftigten. Ein Kernstück der neuen Servicestelle ist der Einsatz einer durch das BfD und HRZ eingeführten innovativen Softwarelösung, die eine vollständig digitale Aktenführung für alle Probanden ermöglicht. Ein entscheidender Vorteil dabei ist die medienbruchfreie Übertragung von Ergebnissen aus arbeitsmedizinischen Untersuchungsgeräten und Laborbefunden. Diese Daten werden direkt und ohne Medienbrüche digital gespeichert, was die Prozesse erheblich beschleunigt und die Datensicherheit erhöht.
Darüber hinaus bietet die Lösung ein self-service Portal zur automatisierten Terminvereinbarung für bestehende und zukünftige Beschäftigte. Geplant ist ebenso die Einbindung von Services für Studierende wie beispielsweise die arbeitsmedizinische Pflichtvorsorge für Medizinstudierende oder das Angebot einer Tollwutimpfung für Studierende der Veterinärmedizin.
Wir freuen uns, diesen wichtigen Meilenstein in der Digitalisierung unserer Services für die JLU erreicht zu haben.
Seit Juli 2025 wird die elektronische Signatur zunächst in vorher festgelegten Pilotbereichen innerhalb der Zentralverwaltung ausgerollt. Hierzu wird das Signatur-Tool inSign genutzt. In dieser zweiten Projektphase liegt der Fokus auf der Entwicklung und Implementierung rechtssicherer Prozesse für die Fortgeschrittene Elektronische Signatur (FES).
In vier Pilotbereichen erarbeiten, testen und optimieren Mitarbeitende gemeinsam die Signaturprozesse. Der Schwerpunkt liegt dabei bis Ende des Jahres auf Dokumenten mit Außenwirkung, wie Verträgen, Stiftungsunterlagen oder Forschungsanträgen, die von internen Verantwortlichen und externen Partnern unterzeichnet werden müssen.
Alle Schritte werden sorgfältig dokumentiert, sodass am Ende der Projektphase wertvolle Best Practices für den weiteren Rollout vorliegen. Über den Projektverlauf und kommende Rollout-Stufen halten wir Sie über die Projekt-Website auf dem Laufenden.
Das war der Digitaltag 2025 an der JLUAuch in diesem Jahr lud das Büro für Digitalisierung wieder herzlich zum Digitaltag ein.https://www.uni-giessen.de/de/org/admin/stab/stw/bfd/nachrichten/digtag2025https://www.uni-giessen.de/@@site-logo/logo.png
Auch in diesem Jahr lud das Büro für Digitalisierung wieder herzlich zum Digitaltag ein.
Das war der Digitaltag 2025 an der JLU. Mit spannenden Impulsen und interaktiven Formaten rund um die Schwerpunktthemen Künstliche Intelligenz (KI) und Digitale Lehre richtete sich das Programm der JLU in erster Linie an Mitarbeitende und Lehrende der JLU – aber auch Studierende waren herzlich willkommen. Die Teilnehmenden tauchten in aktuelle Entwicklungen ein, tauschten sich aus und gestalteten die digitale Zukunft der Universität aktiv mit
Launch von EveenoMit dem erfolgreichen Launch am 16. April 2025 steht allen Mitarbeitenden der JLU das digitale Eventmanagement-Tool Eveeno zur Verfügung.https://www.uni-giessen.de/de/org/admin/stab/stw/bfd/nachrichten/eveenonewshttps://www.uni-giessen.de/@@site-logo/logo.png
Mit dem erfolgreichen Launch am 16. April 2025 steht allen Mitarbeitenden der JLU das digitale Eventmanagement-Tool Eveeno zur Verfügung.
Eveeno ermöglicht ein effizientes, modernes und datenschutzkonformes Teilnehmenden-Management für universitäre Veranstaltungen. Es unterstützt bei Anmeldung, Kommunikation und Datenverwaltung – zentral, strukturiert und transparent.
Das Webformular zur Anmeldung einer Veranstaltung sowie weitere Informationen zum Tool und zur Abwicklung von Veranstaltungen mit Teilnehmendenentgelten finden Sie auf unserer Website:
Der Digitale Frühjahrsputz 2025 wurde erfolgreich abgeschlossen!
Am diesjährigen Digitalen Frühjahrsputzmit dem Motto Sicher.Digital.Unterwegs haben über 100 Mitarbeitende aus der Zentralverwaltung, den Fachbereichen und Zentren gemeinsam an der Stärkung der digitalen Sicherheit an der JLU gearbeitet. Innerhalb von 1,5 Stunden wurden wichtige Schritte unternommen: Wir haben den Passwortmanager KeePassXC eingerichtet, E-Learnings zur IT-Sicherheit vorgestellt und praktische Tipps wie die Bildschirmsperrung mit Windows + L geteilt.
Vielen Dank für Ihre aktive Teilnahme und das positive Feedback!
Neue MitarbeiterinnenRessort des Vizepräsidenten für Wissenschaftliche Infrastrukturhttps://www.uni-giessen.de/de/org/admin/stab/stw/bfd/nachrichten/neuemahttps://www.uni-giessen.de/@@site-logo/logo.png
Ressort des Vizepräsidenten für Wissenschaftliche Infrastruktur
Das Büro für Digitalisierung ist seit dem 01.01.2025 mit drei neuen Referentinnen wieder voll besetzt. Isabel Cutrim übernimmt im Jahr 2025 den Schwerpunkt Forschung, Johanna Daus hat nach Ende ihrer Projektstelle in StW die Aufgabe der Referentin für Digitalisierung mit Schwerpunkt Studium und Lehre im BfD übernommen und Anne Landsiedel ist aus dem AAA ins BfD gewechselt, wo sie künftig Ihre Ansprechpartnerin für den Schwerpunkt Verwaltung ist.
Monitoring der Digitalisierungsstrategie 2024 abgeschlossenhttps://www.uni-giessen.de/de/org/admin/stab/stw/bfd/nachrichten/monitoring2024https://www.uni-giessen.de/@@site-logo/logo.png
Das erste Monitoring der im Jahr 2023 veröffentlichten Digitalisierungsstrategie der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) ist erfolgreich abgeschlossen. Die Fortschritte und Erfolge bei der Umsetzung der Strategie wurden überprüft und die Indikatoren mit dem jeweiligen Stand aktualisiert.
Die Ergebnisse zeigen die JLU auf dem Weg, ihre Ziele im Bereich der Digitalisierung umzusetzen. Viele Bereiche der drei Handlungsfelder "Forschung", "Lehre" und "IT-Governance, Verwaltung und IT-Infrastruktur" haben sich weiterentwickelt, so dass bereits 16 der insgesamt 65 Indikatoren erreicht wurden. Eine inkrementelle Weiterentwicklung der Digitalisierungsstrategie ist für 2025 geplant.
Wir danken den vielen Beteiligten für ihre Unterstützung beim Strategie-Monitoring 2024.
Abteilungsübergreifende Austauschformate zur Digitalisierung etablierthttps://www.uni-giessen.de/de/org/admin/stab/stw/bfd/nachrichten/austauschformathttps://www.uni-giessen.de/@@site-logo/logo.png
Zusammen mit dem HRZ hat das BfD die bestehenden IT-Austauschformate zur Thematik Digitalisierung weiterentwickelt. Insbesondere sind dies die IKM-AG, das Treffen der DV-Koordination der Präsidialverwaltung aber auch die offene Sprechstunde des HRZ für das Netzwerk der Justus-Sekretariate. Zusammen mit dem Büro der Kanzlerin wird auch die AG Fachbereichsmanagement als abteilungsübergreifendes Austauschformat zur Digitalisierung genutzt.
Die bestehenden Strukturen bleiben dabei erhalten und werden mit den entsprechenden Themen, die durch das BfD eingebracht werden, angereichert. Bei zukünftigen neuen Netzwerken und Gremien wird das BfD das Themengebiet der Digitalisierung ebenfalls einbringen.
Bei Bedarf bietet das BfD auch an, in weiteren Austauschformaten Themen zur Digitalisierung vorzustellen. Sprechen Sie uns hierzu gerne an.
JLU Dictionary: Wörterbuch für englische und spanische ÜbersetzungenIm JLU Dictionary finden Sie englische und spanische Übersetzungen von feststehenden JLU-Begriffen.https://www.uni-giessen.de/de/org/admin/stab/stw/bfd/pa/jlu-dictionaryhttps://www.uni-giessen.de/@@site-logo/logo.png
Im JLU Dictionary finden Sie englische und spanische Übersetzungen von feststehenden JLU-Begriffen.
Als Unterstützung bei englischen und spanischen Übersetzungsvorhaben steht Ihnen das JLU Dictionary an zentraler Stelle zur Verfügung. Im JLU Dictionary finden sich Übersetzungsvorschläge für häufig verwendete Begriffe, unter anderem aus den Bereichen Administration und Organisation, Forschung, Lehre, Personal und so weiter. Außerdem finden sich darin technische Begriffe und Eigennamen der Justus-Liebig-Universität Gießen, unter anderem von Einrichtungen, Zentren und Institutionen.
Die Einrichtungen der JLU Gießen werden durch das JLU Dictionary dabei unterstützt ihre Kommunikation und vor allem ihre Web-Auftritte mehrsprachig zu gestalten. Damit ist das JLU Dictionary nicht nur ist ein wichtiger Baustein für eine umfassende Digitalisierung sondern auch im Hinblick auf die Internationalisierungsbestrebungen der Universität.
Das JLU Dictionary ist ein lebendiges Wörterbuch und wird immer wieder um neue Vokabeln ergänzt. Falls aus Ihrer Sicht noch weitere Begriffe aufgenommen werden sollten, reicht eine kurze E-Mail an:
Startschuss für das Projekt "Collab-Rollout"Die innovative Kollaborationsplattform "Collab" wird in einem gemeinsamen Projekt mit dem HRZ ausgerollt. Sie verbessert Zusammenarbeit und Effizienz an der JLU Gießen.https://www.uni-giessen.de/de/org/admin/stab/stw/bfd/pa/collab/projektstart-collabhttps://www.uni-giessen.de/@@site-logo/logo.png
Die innovative Kollaborationsplattform "Collab" wird in einem gemeinsamen Projekt mit dem HRZ ausgerollt. Sie verbessert Zusammenarbeit und Effizienz an der JLU Gießen.
Die Justus-Liebig-Universität Gießen steht vor einer wegweisenden Veränderung in der Art und Weise, wie Wissen geteilt und Zusammenarbeit ermöglicht wird. Das Einführungsprojekt der nutzerzentrierten Kollaborationsplattform Collab verspricht eine grundlegende Veränderung im Arbeitsalltag von Projektteams, Arbeitsgruppen und Abteilungen.
In der ersten Projektphase nutzen aktuell sieben Pilotbereiche aktiv das System. Dabei wird wertvolles Feedback gesammelt und die Funktionalität des Systems in realen Arbeitsumgebungen validiert.
Durch Collab soll die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit vereinfacht werden. Dies führt zu einer verbesserten Transparenz und Nachvollziehbarkeit von Informationen sowie Zugriff auf Daten über Abteilungsgrenzen hinweg. Das Collab-System hat das Potential den Arbeitsalltag an der JLU Gießen grundlegend zu verändern. Projekte können effizienter strukturiert, besprochen und dokumentiert werden. Die Erstellung gemeinsamer Besprechungsnotizen und formloser Protokolle, die Anlage von gemeinsamen Listen und Aufgaben sowie ein gemeinsamer Wissensspeicher wird die Zusammenarbeit beleben und beschleunigen. Darüber hinaus bietet "Collab" eine gute Durchsuchbarkeit von Seiten, was den Nutzenden ermöglicht, schnell auf relevante Informationen zuzugreifen.
Die Einführung von Collab als einheitliche Standardplattform markiert einen wichtigen Schritt in Richtung einer digital vernetzten und kollaborativen Universität, die die Chancen der digitalen Transformation aktiv nutzt. Mit Collab zeigt die JLU Gießen, dass sie die Zukunft der Zusammenarbeit aktiv gestaltet und den Arbeitsalltag ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter positiv verändert.
Mehr Informationen zum Collab-Rollout funden Sie auf der Projektseite. Wenn Sie mit Ihrem Bereich Interesse haben, als Early Adopter teilzunehmen, dann schreiben Sie uns gerne einen Nachricht: BfD
Das Büro für Digitalisierung feiert 2-jähriges Bestehen: Ein RückblickDas Büro für Digitalisierung (BfD) feiert sein zweijähriges Bestehen. In dieser Zeit hat das BfD zur Förderung von digitalen Transformationsprozessen beigetragen, zahlreiche Projekte mit digitalem Schwerpunkt begleitet und sich als zentraler Akteur in der Entwicklung innovativer Lösungen etabliert.https://www.uni-giessen.de/de/org/admin/stab/stw/bfd/nachrichten/2jahrehttps://www.uni-giessen.de/@@site-logo/logo.png
Das Büro für Digitalisierung (BfD) feiert sein zweijähriges Bestehen. In dieser Zeit hat das BfD zur Förderung von digitalen Transformationsprozessen beigetragen, zahlreiche Projekte mit digitalem Schwerpunkt begleitet und sich als zentraler Akteur in der Entwicklung innovativer Lösungen etabliert.
Während sich das BfD weiterhin darauf konzentriert, die digitale Zukunft der JLU zu gestalten, soll an dieser Stelle auf die bisherigen Erfolge zurückgeblickt werden:
Digitalisierungsstrategie
In enger Zusammenarbeit mit dem Präsidium, den Stabsabteilungen und Dezernaten hat das BfD eine gesamtuniversitäre Digitalisierungsstrategie entwickelt und im Herbst 2023 nach Beteiligung aller Gremien sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache veröffentlicht. Mit drei Handlungsfeldern, neun großen Zielen, 25 Teilzielen und 66 messbaren Indikatoren ist der digitale Kurs der JLU für die nächsten sieben Jahre festgelegt.
Digitalpaktprojekte
Die Begleitung und Weiterentwicklung von 13 Digitalpaktprojekten mit einem Gesamtvolumen von über 5,5 Millionen Euro trägt maßgeblich zur Modernisierung unserer Infrastruktur bei. Die Projekte sind in den Bereichen Lehre, Forschung, Verwaltung und IT-Infrastruktur angesiedelt.
myJLU-App
Die Campus-App der JLU bündelt die für unsere Studierenden relevanten Systeme in einer Anwendung, versorgt diese zusätzlich mit vielfältigen Informationen über diverse Feed-Kanäle und ermöglicht u.a. die Sportkursbuchung über eine mobile Anwendung. Im Dezember 2022 wurde die myJLU-App, an deren Einführung das BfD maßgeblich beteiligt war, veröffentlicht. Über 9.500 Nutzerinnen und Nutzer halten sich mittlerweile mit der myJLU-App auf dem Laufenden – Tendenz steigend.
Digitale Prozesse
Nach der Umstellung der analogen Arbeitsunfähigkeitsanzeige in die digitale Welt wurden mit Unterstützung des BfD zahlreiche weitere analoge Formulare ersetzt und auf digital nutzbare Webformulare umgestellt. Unsere Bemühungen, von papierbasierten Prozessen auf Webformulare umzusteigen, wurden im Dezember 2023 mit dem Nachhaltigkeitspreis der JLU belohnt. Daneben war das BfD maßgeblich an der Umstellung der Rundschreiben der Präsidentin in ein effizienteres, nachhaltigeres, zweisprachiges digitales Format beteiligt.
Digitaler Frühjahrsputz
Zum Frühlingsanfang 2023 hat das BfD erstmalig einen digitalen Frühjahrsputz veranstaltet. Ziel des Projekttages war das Aufräumen von E-Mail-Postfächern und digitalen Ablagen. Aufgrund des großen Erfolges wurde die Idee zum Frühlingsanfang 2024 erneut aufgenommen: Dieser Projekttag wurde zum Aufräumen der JLU-Webseiten erfolgreich genutzt. Im Verlauf des Tages konnten mehr als 2.000 nicht mehr nutzbare Links entfernt werden.
Digitaltagprogramm
Seit 2022 beteiligt sich die JLU am jährlich stattfindenden bundesweiten Digitaltag. Das Programm im Jahr 2023 wurde vom BfD koordiniert. Mit 24 Aktionen rund um das Thema „Digitalisierung“ konnte die JLU ihre digitale Expertise aus den Bereichen Lehre, Forschung und Verwaltung demonstrieren. Mit diesem ausgewogenen, vielschichtigen Programm hob sich die JLU vom Angebot der anderen hessischen Hochschulen deutlich ab.
Das BfD blickt optimistisch in die Zukunft und verspricht, weiterhin eine treibende Kraft in der digitalen Entwicklung an der JLU zu sein und aktiv zur digitalen Transformation beizutragen. Gleichzeitig danken wir allen, die zu diesen Erfolgen beigetragen haben und freuen uns auf die gemeinsame Fortsetzung unserer digitalen Reise.
Das war der Digitaltag 2024Im Rahmen des 5. bundesweiten Digitaltags am 7. Juni 2024 haben Angehörige der JLU sechs Aktionen zu den Themenfeldern Künstliche Intelligenz sowie Digitalisierung angeboten.https://www.uni-giessen.de/de/org/admin/stab/stw/bfd/pa/digitaltag/nachlese24dthttps://www.uni-giessen.de/@@site-logo/logo.png
Im Rahmen des 5. bundesweiten Digitaltags am 7. Juni 2024 haben Angehörige der JLU sechs Aktionen zu den Themenfeldern Künstliche Intelligenz sowie Digitalisierung angeboten.
Der Digitaltag, der zum Ziel hat, den Herausforderungen des digitalen Wandels aktiv zu begegnen, bot der JLU die Gelegenheit, ihr Engagement für aktuelle digitale Trends und Technologien zu demonstrieren. Die JLU nahm das bundesweite Fokusthema "Künstliche Intelligenz" dabei bewusst auf und bot vier Aktionen zu diesem Thema an.
Sowohl Online- als auch Präsenzformate ermöglichten es einer breiten Beteiligung von Studierenden, Mitarbeitern und der Öffentlichkeit, sich an den verschiedenen Aktionen zu beteiligen und sich insbesondere mit der Thematik der Künstlichen Intelligenz intensiv auseinanderzusetzen. Das vielfältige Programm bot neben der Vorstellung der mittelhessischen Forschungsinfrastruktur-Datenbank "Find Mi" und der für die medizinische Forschung entwickelten BrAIn-App, von der sowohl Studierende als auch Medizinerinnen und Mediziner profitieren können, auch eine Werkstatt zum Schreiben von Texten mit KI. Ferner wurde in einem Diskussionsformat erörtert, wie KI die (Bildungs)Welt verändern wird, und in einem Vortrag wurden neuronale Netze, die Grundlage jeder künstlichen Intelligenz, auch für Laien verständlich erklärt.
Die breite Beteiligung und das vielfältige Angebot unterstreichen, dass die JLU Gießen den Digitaltag als Chance zur Auseinandersetzung mit aktuellen digitalen Trends und Technologien sieht und sich aktiv in die gesellschaftliche Diskussion einbringt.
Rundschreiben in neuem FormatDie Rundschreiben der Präsidentin werden nicht länger als PDF-Dateien, sondern als Webseiten veröffentlicht.https://www.uni-giessen.de/de/org/admin/stab/stw/bfd/pa/rs/rundschreiben24https://www.uni-giessen.de/@@site-logo/logo.png
Die Rundschreiben der Präsidentin werden nicht länger als PDF-Dateien, sondern als Webseiten veröffentlicht.
Mit dem Amtsantritt von Präsidentin Prof. Dr. Katharina Lorenz ändert sich nicht nur der Titel zu "Rundschreiben der Präsidentin", auch das Format der Veröffentlichung wird aktualisiert. Die Umstellung von PDF-Dateien auf Webseiten macht die Suche nach relevanten Informationen rund um den Arbeitsalltag zeitgemäßer und effizienter.
Das neue Format ist sehr viel barriereärmer und spart eine große Menge Datenvolumen und damit CO2 ein. Man gelangt mit weniger Klicks zum Ziel, insbesondere an mobilen Endgeräten. Auch inhaltlich tut sich etwas: Ansprechpersonen bleiben stets aktuell. Und alle Rundschreiben stehen jetzt zweisprachig zur Verfügung - auf Deutsch und Englisch.
Über die Hintergründe zum Umstellungsprojekt können Sie sich hier infomieren. Den neue Bereich mit den Rundschreiben der Präsidentin finden Sie unter folgender Adresse:
Das war der Digitale Frühjahrsputz 2024Pünktlich zum Frühlingsanfang hat das Büro für Digitalisierung am 20. März 2024 wieder den Aktionstag "Digitaler Frühjahrsputz" durchgeführt.https://www.uni-giessen.de/de/org/admin/stab/stw/bfd/pa/dfp/dfp2024https://www.uni-giessen.de/@@site-logo/logo.png
Pünktlich zum Frühlingsanfang hat das Büro für Digitalisierung am 20. März 2024 wieder den Aktionstag "Digitaler Frühjahrsputz" durchgeführt.
Diesmal wurde schwerpunktmäßig auf den Webseiten der JLU Gießen aufgeräumt. Nach einer virtuellen Auftaktveranstaltung mit Prof. Dr. Alexander Goesmann, Vizepräsident für Wissenschaftliche Infrastruktur, gab es die Möglichkeiten selbst aktiv zu werden.
Die Webredakteurinnen und -redakteure der JLU konnten Ihren Internet-Auftritt mit einem sogenannten Dead-Link-Checker auf defekte Links überprüfen lassen. Man konnte per Whistle-Blower-Formular anonym auf veraltete Webseiten hinweisen. Außerdem gab es viele Tipps und Tricks rund um das Thema Links und das Verschönern der Webseiten.
Die Angebote des Digitalen Frühjahrsputzes 2024 wurden zahlreich in Anspruch genommen. Insgesamt haben sich 125 Personen am Aktionstag beteiligt. Allein an diesem Tag wurden über 2.000 tote Links auf den JLU-Seiten repariert. Der fleißigste Putzer und die Redakteurin mit den saubersten Seiten wurden jeweils mit einem Preis ausgezeichnet.
Die Inhalte vom Digitalen Frühjahrsputz aus diesem und dem letzten Jahr bleiben dauerhaft verfügbar. Sie können sie jederzeit nuzten um Ihre eigenen Webseiten und die digitalen Ablagen auf Vordermann zu bringen. Schauen Sie sich gerne um und lassen sich inspirieren: uni-giessen.de/dfp
Digitaler Frühjahrsputz am 20.03.2024Der Digitale Frühjahrsputz findet dieses Jahr am 20. März 2024 statt. Dieses Jahr wird es schwerpunktmäßig um unsere Webseiten gehen.https://www.uni-giessen.de/de/org/admin/stab/stw/bfd/pa/dfp/putz2024https://www.uni-giessen.de/@@site-logo/logo.png
Der Digitale Frühjahrsputz findet dieses Jahr am 20. März 2024 statt. Dieses Jahr wird es schwerpunktmäßig um unsere Webseiten gehen.
Pünktlich zum Frühlingsanfang möchte das Büro für Digitalisierung (BfD) wir wieder mit Ihnen gemeinsam in der digitalen Welt aufräumen. Bitte merken Sie sich dafür unseren Aktionstag „Digitaler Frühjahrputz“ am 20.03.2024 vor und leiten Sie diesen auch Termin an Ihre Kolleginnen und Kollegen Ihrer Abteilung, Ihres Fachbereichs, Ihrer Professur oder Ihrer Arbeitsgruppe weiter. Dieses Jahr wird es schwerpunktmäßig um unsere Webseiten gehen. Weitere Informationen folgen in Kürze auf unsere Seite: https://www.uni-giessen.de/dfp
Projekt "Web-Formulare" abgeschlossenDas Büro für Digitalisierung (BfD) hat das Projekt "Web-Formulare" gemeinsam mit den Dezernaten und Stabsabteilungen abgeschlossen.https://www.uni-giessen.de/de/org/admin/stab/stw/bfd/pa/web-formulare/projektabschluss-web-formularehttps://www.uni-giessen.de/@@site-logo/logo.png
Das Büro für Digitalisierung (BfD) hat das Projekt "Web-Formulare" gemeinsam mit den Dezernaten und Stabsabteilungen abgeschlossen.
Im Projekt wurde eine Anleitung zur Umgestaltung von Papierformularen auf Webformulare erarbeitet und veröffentlicht. Ebenso wurden die Dezernate und Stabsabteilungenin ihrer Umstellung von 12 Papierformularen unterstützt. Ganz konkret wurde in jedem Bereich mindestens 1 Formular umgestellt.
Schwerpunkt war für das BfD dabei vorrangig der Know How-Transfer in die einzelnen Bereiche. In den Dezernaten und Stabsabteilungen sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jetzt in der Lage eigenständig Web-Formulare zu entwickeln und umzusetzen. Außerdem wurde eine neue Kategorie eingeführt. Es wird jetzt unterschieden zwischen Web-Formularen und Papier-Formularen.
Nutzen des Projekts
Der Nutzen des Projekts ist neben einer Zeitersparnis beim Ausfüllen vor Allem eine erhöhte Nutzendenzufriedenheit: viele wollen einfach digital arbeiten, nur digital lässt sich auch sinnvoll remote arbeiten.
Die JLU Gießen spart damit auch kiloweise Papier und kilometerweise Transportwege ein.
Die erarbeiteten Ergebnisse werden jetzt im Tagesgeschäft durch die Dezernate und Stabsabteilungen angewendet. Jedes umgestellte Papierformular ist ein weiterer Schritt in der Digitalisierung und erhöht die Zufriedenheit der Nutzer. Bei Bedarf steht das BfD jederzeit zur Unterstützung zur Verfügung.
Neue Übersicht: Alle Web-Formulare der PräsidialverwaltungEine neue Übersichtsseite listet alle Web-Formulare der Stabsabteilungen und Dezernate auf. Diese Formulare können online ausgefüllt und abgeschickt werden.https://www.uni-giessen.de/de/org/admin/stab/stw/bfd/pa/web-formulare/alle-web-formularehttps://www.uni-giessen.de/@@site-logo/logo.png
Eine neue Übersichtsseite listet alle Web-Formulare der Stabsabteilungen und Dezernate auf. Diese Formulare können online ausgefüllt und abgeschickt werden.
Das Büro für Digitalisierung (BfD) unterstützt bei der Umstellung von Papier- auf Web-Formulare. Dadurch steigt die Anzahl der verfügbaren Web-Formulare kontinuierlich an. Eine zentrale Übersicht gab es bisher allerdings nur für die Papier-Formulare, die in der Regel ausgedruckt und händisch unterschrieben werden müssen. Nun steht auch eine zentrale Übersichtsseite mit allen Web-Formularen zur Verfügung:
Die Auflistung aktualisiert sich bei jedem Aufruf automatisch. Die Web-Formulare können im Gegensatz zu den Papierversionen bequem beim mobilen Arbeiten genutzt werden und sind wesentlich barriereärmer. Auch den Bemühungen der JLU um mehr Nachhaltigkeit wird Rechnung getragen, indem eine große Menge Ausdrucke eingespart wird.
Sollte es in Ihrem Bereich ebenfalls Papier-Formulare geben, die Sie auf Web-Formulare umstellen möchten, dann bietet das BfD dabei gerne seine Unterstützug an. Werfen Sie einfach einen Blick auf unsere Projektseite "Web-Formulare" und kontaktieren Sie uns unter BfD.
Digitale Krankmeldung: Arbeitsunfähigkeiten werden jetzt nur noch online angezeigtDas Personaldezernat führt mit Unterstützung des Büros für Digitalisierung (BfD) das Projekt „Elektronische Arbeitsunfähigkeitsanzeige (EAU)“ durch.https://www.uni-giessen.de/de/org/admin/stab/stw/bfd/pa/web-formulare/eauhttps://www.uni-giessen.de/@@site-logo/logo.png
Das Personaldezernat führt mit Unterstützung des Büros für Digitalisierung (BfD) das Projekt „Elektronische Arbeitsunfähigkeitsanzeige (EAU)“ durch.
16 Aktenordner Papierausdrucke werden jedes Jahr eingespart (Foto aus einer EAU-Projektsitzung)
Anlässlich der bundesweiten Umstellung der Krankmeldung für Kassenversicherte von den gelben Papiermitteilungen auf ein elektronisches Verfahren zum Jahreswechsel 2022/2023 wurde auch an der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) das bisherige interne Meldeverfahren von Erkrankungen an das Personaldezernat überarbeitet. Das BfD hat dabei gemeinsam mit dem Dezernat C das Projekt „Elektronische Arbeitsunfähigkeitsanzeige (EAU)“ auf den Weg gebracht. In der ersten Projekphase wurde innerhalb weniger Wochen ein Web-Formular entwickelt und veröffentlicht. Dabei wurden sowohl der Arbeitsprozess verschlankt und in einen elektronischen Workflow umgewandelt als auch eine Vielzahl an Einsparungen und Verbesserungen erzielt:
Rund 10.000 Ausdrucke werden pro Jahr eingespart
Die Lagerungsfläche von jährlich 16 Aktenordnern wird pro Jahr frei
Ca. 10.000 Transportwege pro Jahr fallen weg (die Hauspost wird sowohl auf personeller als auch logistischer Ebene entlastet)
Das Web-Formular ist deutlich barriereärmer als das PDF-Dokument und für Menschen mit Beeinträchtigung sehr viel einfacher auszufüllen
Der Vorgang kann durchgängig mobil bearbeitet werden (Wege zur Dienststelle für Postversand und -empfang mehr sind nicht mehr erforderlich)
In der zweiten Phase des Projekts geht es aktuell darum, einen möglichst großen Teil der Meldungen, die im Dezernat C eingehen, automatisiert weiterzuverarbeiten. Die hierbei gemachten Erfahrungen nutzt das BfD als Best Practice-Beispiele auch für ähnliche Digitalisierungsvorhaben in den anderen Dezernaten und Stabsabteilungen.
Das war der Digitaltag 2023Im Rahmen des 4. bundesweiten Digitaltags am 16.06.2023 hat die JLU ein vielfältiges Programm auf die Beine gestellt, das alle Angehörigen der JLU sowie alle Interessierten einlud, die digitale Seite der JLU kennenzulernen. Koordiniert vom Büro für Digitalisierung bot das breitgefächerte Programm zahlreiche Möglichkeiten, die digitale JLU online oder in Präsenz zu erleben.https://www.uni-giessen.de/de/org/admin/stab/stw/bfd/pa/dt/copy_of_digitaltag2023https://www.uni-giessen.de/@@site-logo/logo.png
Im Rahmen des 4. bundesweiten Digitaltags am 16.06.2023 hat die JLU ein vielfältiges Programm auf die Beine gestellt, das alle Angehörigen der JLU sowie alle Interessierten einlud, die digitale Seite der JLU kennenzulernen. Koordiniert vom Büro für Digitalisierung bot das breitgefächerte Programm zahlreiche Möglichkeiten, die digitale JLU online oder in Präsenz zu erleben.
Über 30 verschiedene Akteurinnen und Akteure stellten 20 Aktionen vor, die sich mit digitalen Lehr-, Forschungs- und Verwaltungsthemen auseinandersetzten. Zielgruppengerechte Erklärungen digitaler Technologien, konkrete Hilfestellung, Praxistipps und Beantwortung von Fragen rund um digitale Anwendungen sowie Präsentationen innovativer Projekte waren Teil des Angebots. Aktuelle Themen wie ChatGPT, Forschungsdatenmanagement oder auch die Bereitstellung und Möglichkeiten von neuer Software wurden am Digitaltag präsentiert und diskutiert. Formate im Bereich von Virtual und Extended Reality, Serious Games und Eye Tracking luden zum Mitmachen und Ausprobieren ein. Sowohl digitale als auch analoge Sammlungen öffneten ihre Türen und stellten sich und ihre digitalen Forschungs- und Lehrprojekte vor.
Die vielfältigen Angebote am Digitaltag der JLU haben gezeigt, dass das Thema der Digitalisierung alle Bereiche an der Universität durchdringt und alle Zielgruppen beschäftigt. Von grundlegenden Kompetenzen im Umgang mit digitalen Lösungen bis hin zu innovativen Anwendungsszenarien ist Digitalisierung an der JLU ein entscheidender Einflussfaktor für den Studien- und Arbeitsalltag.
Die damit einhergehenden Herausforderungen, alle Beteiligten mitzunehmen und mit zielgruppengerechten Angeboten anzusprechen, sind Ursprung der Idee des Digitaltags. Deutschlandweit geht es an dem Tag um Teilhabe und Unterstützung im Umgang mit dem digitalen Wandel innerhalb der Gesellschaft. Mit ihrem Programm hat auch die JLU gezeigt, dass Sie diese Herausforderung anerkennt und mit entsprechenden Angeboten und der Funktion des Büros für Digitalisierung diese Informations- und Unterstützungsbedarfe weiterhin in den Blick nimmt.
Im hessenweiten Vergleich trat die JLU mit dem umfangreichsten Programm hervor. Um dieser Vorreiterrolle weiterhin gerecht zu werden, werden auch zukünftig kontinuierlich Formate entwickelt, die die Teilhabe am digitalen Wandel an der JLU fördern und dabei erfolgreiche und innovative Akteurinnen und Akteure eine Plattform bieten, ihre Erfahrungen zu teilen.
Wir bedanken uns bei allen, die diesen Tag so vielfältig und individuell gestaltet haben. Wir freuen uns schon auf den Digitaltag 2024.
Mit dabei waren:Universitätsbibliothek, Hochschulrechenzentrum, HessenHub, NIDIT, LevelUp, Bioinformatics & Systems Biology, Institut für Didaktik der Chemie, IT- und Service-Center des FB 02, Antikensammlung der JLU, Institut für Anorganische und Analytische Chemie, Zentrum für Lehrerbildung, UNIVERSUM, Allgemeiner Hochschulsport, Teacher Education @nd Media (TE@M), Büro für Digitalisierung
Wer ist das Büro für Digitalisierung?Die Mitarbeitenden des Büros für Digitalisierung (BfD) im kurzen Portraithttps://www.uni-giessen.de/de/org/admin/stab/stw/bfd/nachrichten/bfd-wer-sind-wirhttps://www.uni-giessen.de/@@site-logo/logo.png
Die Mitarbeitenden des Büros für Digitalisierung (BfD) im kurzen Portrait
Marcus Enger (BfD1) leitet seit dem 1. Juli 2022 das Büro für Digitalisierung (BfD). Er kommt als Führungskraft und Projektmanager mit einer mehr als 20-jährigen Erfahrung in der Softwareindustrie an die JLU. Mit seinem Team berät er den Vizepräsidenten für wissenschaftliche Infrastruktur in strategischen Fragen zur Digitalisierung, verantwortet u. a. die weitere Erstellung bzw. Weiterentwicklung der Digitalisierungsstrategie sowie die Koordination und die Umsetzung des Digitalpakts Hochschule.
Tim Bostick (BfD2) ist seit dem 1. September 2022 Assistent für das Büro für Digitalisierung. Vorher hat er 15 Jahre in der Verwaltung im Fachbereich 09 und in der Stabsabteilung Forschung gearbeitet. Er unterstützt das Team bei der Etablierung und Verwendung von Projektmanagement-Werkzeugen. Zudem unterstützt er den Webauftritt und die zentrale Administration des Büros.
Dr. Eva-Maria Huber (BfD3) ist seit dem 15. Juni 2022 als Referentin im Büro für Digitalisierung tätig. Dank ihrer langjährigen Tätigkeit im Bereich der Altertumswissenschaften bringt sie Erfahrung in Forschung und Lehre mit. Zu ihren Aufgaben gehört u. a. die Betreuung der Digitalpaktprojekte mit dem Schwerpunkt Studium und Lehre sowie die Einführung der myJLU App für Studierende.
Jeldrik Glaßl (BfD5) verstärkt seit dem 1. August 2022 als Referent das Team im BfD. Er ist bereits seit über 20 Jahren in der Präsidialverwaltung an der JLU tätig, zuletzt im Kanzlerbüro, und bringt ins BfD seinen reichen Erfahrungsschatz aus zahlreichen IT- Projekten ein. Schwerpunktmäßig betreut er die Digitalisierungsvorhaben mit Bezug zur Verwaltung.
Umstellung des Lastschriftverfahrens im ahs auf Online-LastschriftDie kostenpflichtigen Kurse im Allgemeinen Hochschulsport (ahs) können jetzt papierlos per Online-Lastschriftverfahren bezahlt werden.https://www.uni-giessen.de/de/org/admin/stab/stw/bfd/pa/ahs-lastschrifthttps://www.uni-giessen.de/@@site-logo/logo.png
Die kostenpflichtigen Kurse im Allgemeinen Hochschulsport (ahs) können jetzt papierlos per Online-Lastschriftverfahren bezahlt werden.
Kurse im Allgemeinen Hochschulsport (ahs) sind kostenpflichtig und die Bezahlung erfolgt über ein SEPA-Lastschriftmandat. Dieses musste bisher von den Kursteilnehmenden ausgedruckt, unterschrieben und per Post an den ahs geschickt werden. Dort fand eine manuelle Sortierung und Verwaltung der SEPA-Mandate statt. Die Mandate wurden in Papierform, bis das Laufzeitende erreicht wurde, aufbewahrt.
Unter Federführung des BfD und mit tatkräftiger Hilfe des Dezernats D und der Innenrevision wurde das Verfahren auf ein papierloses Online-Lastschriftverfahren umgestellt. Für die Kursteilnehmenden entfällt das Ausdrucken und Versenden. Für die Verwaltung reduziert sich der Aufwand dadurch, dass der Ausdruck der Lastschriftmandate sowie deren Aufbewahrung nicht länger notwendig sind. Das Online-Verfahren startet mit Beginn der Buchungsperiode der Sportkurse zum 31. Juli 2023.
myJLU-App - Die neue App für Studierende an der JLUDie myJLU-App bündelt zentrale Plattformen und das Studium betreffende Informationen nutzerfreundlich in einer Anwendung.https://www.uni-giessen.de/de/org/admin/stab/stw/bfd/pa/myjlu/myjluhttps://www.uni-giessen.de/@@site-logo/logo.png
Die myJLU-App bündelt zentrale Plattformen und das Studium betreffende Informationen nutzerfreundlich in einer Anwendung.
Die Basisfunktionen umfassen einen E-Mail-Client, Zugang zum persönlichen Ausleihkonto der Universitätsbibliothek, die Anbindung von FlexNow sowie die Möglichkeit, den persönlichen Stundenplan aus Stud.IP in den App-eigenen Kalender zu integrieren. Ergänzt wird dieses Angebot um den Mensaplan, eine Linksammlung mit den wichtigsten Webseiten sowie einem Jobportal. Über die zahlreichen Newsfeed-Kanäle informieren Fachbereiche, Fachschaften und Einrichtungen der JLU über alles rund ums Studium, die neusten Veranstaltungen, Fristen und Termine und vieles weitere mehr.
Die myJLU-App ist in den gängigen App-Stores verfügbar.
Das Büro für Digitalisierung koordinierte in enger Zusammenarbeit mit den unterschiedlichen Fachabteilungen die Einführung der myJLU-App.
Ordnung im Datenchaos: Die JLU räumt digital aufIm Laufe des Arbeitsjahres sammeln sich elektronische Dokumente, Dateien und E-Mails auf vielfältige Weise an. Organisation, Ablage und Schutz der gespeicherten Daten werden dabei aber häufig vernachlässigt. Um Mitarbeitenden bei der Strukturierung ihrer digitalen Ablagen zu unterstützen und ein Gefühl für die Unterstützungsbedarfe innerhalb der Universität zu bekommen, hat das Büro für Digitalisierung (BfD) daher zum Frühlingsanfang am 20.03.2023 den Aktionstag „Digitaler Frühjahrsputz“ veranstaltet.https://www.uni-giessen.de/de/org/admin/stab/stw/bfd/pa/dfp/digitaler_fruehjahrsputzhttps://www.uni-giessen.de/@@site-logo/logo.png
Im Laufe des Arbeitsjahres sammeln sich elektronische Dokumente, Dateien und E-Mails auf vielfältige Weise an. Organisation, Ablage und Schutz der gespeicherten Daten werden dabei aber häufig vernachlässigt. Um Mitarbeitenden bei der Strukturierung ihrer digitalen Ablagen zu unterstützen und ein Gefühl für die Unterstützungsbedarfe innerhalb der Universität zu bekommen, hat das Büro für Digitalisierung (BfD) daher zum Frühlingsanfang am 20.03.2023 den Aktionstag „Digitaler Frühjahrsputz“ veranstaltet.
Der Startschuss zum Aktionstag erfolgte durch den Vizepräsidenten für Wissenschaftliche Infrastruktur, Prof. Dr. Alexander Goesmann, und Jeanette Jäger, Referentin im BfD, die um 9 Uhr mit einem kurzen virtuellen Impulsvortrag rund 70 Interessierte begrüßten und in den Frühjahrsputz entließen. Die Beschäftigten der JLU hatten an diesem Tag die Möglichkeit, mit Hilfe von einfachen, barrierearmen und zweisprachigen Anleitungen ihren persönlichen digitalen Frühjahrsputz durchzuführen. Zum Abschluss wurde der Aktionstag evaluiert.
Die Ergebnisse sowie persönliche Rückmeldungen zeigten, dass das Thema auf ein breites Interesse gestoßen ist und viele Mitarbeitende der JLU die Zeit und Unterstützung für das digitale Aufräumen als wertvoll erachten.
Daher bleiben die Anleitungen zum digitalen Aufräumen auch weiterhin unter www.uni-giessen.de/dfp verfügbar. Aufgrund der anhaltenden Relevanz der Thematik „Digitale Ablagen“ wird das BfD außerdem in Kürze schon weitere, nutzerfreundliche und zielgruppenorientierte Formate zur Unterstützung im Umgang mit digitalen Ablagen anbieten.