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„Hunger Kraut Hoffnung – Überleben in Zeiten der Not“

Ausstellung im Palmenhaus des Botanischen Gartens wird am 29. Mai 2026 eröffnet

Nr. 59 • 18. Mai 2026 

An einem sonnigen Sommertag sieht man das Palmenhaus mit seiner Glasfasade und -kuppel.
Das Palmenhaus im Botanischen Garten der JLU. Foto: JLU / Katrina Friese

Wie konnten Menschen in Krisen- und Kriegszeiten des 19. Jahrhunderts überleben? Welche Rolle spielten dabei Pflanzen und botanisches Wissen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Ausstellung „Hunger Kraut Hoffnung – Überleben in Zeiten der Not“ im Botanischen Garten der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU). Die Besucherinnen und Besucher erhalten Einblicke in historische Ereignisse des 19. Jahrhunderts und Überlebensstrategien der Bevölkerung, die auf pflanzlichen Nahrungs-, Heil- und Ersatzmitteln basierten. Konzipiert und realisiert wurde die Ausstellung von Forschenden der Hermann-Hoffmann-Akademie der JLU. 

Die Ausstellung im Palmenhaus wird am 29. Mai 2026 um 13 Uhr eröffnet. Dabei werden Mara Laumbacher und Magali Bossau als Organisatorinnen und Gestalterinnen der Schau über die Hintergründe und Inhalte von „Hunger Kraut Hoffnung“ sprechen. Die Ausstellung ist bis zum 30. August 2026 zu den Öffnungszeiten des Botanischen Gartens in der Sonnenstraße zu sehen: Montag bis Freitag von 8 bis 19 Uhr; Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 8 bis 18 Uhr.

 

Termin

Ausstellung „Hunger Kraut Hoffnung – Überleben in Zeiten der Not“:
29. Mai bis 30. August 2026
Montag bis Freitag von 8 bis 19 Uhr; Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 8 bis 18 Uhr.

Eröffnung: 29. Mai 2026, 13 Uhr
Palmenhaus im Botanischen Garten (Sonnenstraße, Gießen)

Kontakt

Mara Laumbacher und Magali Bossau
Hermann-Hoffmann-Akademie / Spezielle Botanik
E-Mail: hermann-hoffmann-akademie

 


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