40 Jahre „Gebranntes Kind sucht das Feuer“ von Cordelia Edvardson – Eine Familiengeschichte über drei Generationen von Frauen – Lesung und Gespräch mit Tochter Elisabeth Hoffmann
Elisabeth Hoffmann, Tochter der Holocaust-Überlebenden Cordelia Edvardson, liest aus dem autobiografischen Roman ihrer Mutter „Gebranntes Kind sucht das Feuer“ und spricht über die Geschichte ihrer Familie sowie damit verbundene Fragen der Erinnerungskultur. Die Veranstaltung wird von einer studentischen AG auf Initiative der Arbeitsstelle Holocaustliteratur und des Lehrstuhls für Zeitgeschichte der JLU Gießen durchgeführt.
- https://www.uni-giessen.de/de/ueber-uns/veranstaltungen/sonstige/elisabeth-hoffmann-lesung
- 40 Jahre „Gebranntes Kind sucht das Feuer“ von Cordelia Edvardson – Eine Familiengeschichte über drei Generationen von Frauen – Lesung und Gespräch mit Tochter Elisabeth Hoffmann
- 2026-10-30T19:00:00+01:00
- 2026-10-30T20:30:00+01:00
- Elisabeth Hoffmann, Tochter der Holocaust-Überlebenden Cordelia Edvardson, liest aus dem autobiografischen Roman ihrer Mutter „Gebranntes Kind sucht das Feuer“ und spricht über die Geschichte ihrer Familie sowie damit verbundene Fragen der Erinnerungskultur. Die Veranstaltung wird von einer studentischen AG auf Initiative der Arbeitsstelle Holocaustliteratur und des Lehrstuhls für Zeitgeschichte der JLU Gießen durchgeführt.
30.10.2026 von 19:00 bis 20:30 (Europe/Berlin / UTC100)
Margarete-Bieber-Saal der JLU Gießen, Ludwigstr. 34, 35390 Gießen

Am 30. Oktober 2026 um 19 Uhr lädt die studentische Arbeitsgemeinschaft „Zeitzeugengespräch mit Elisabeth Hoffmann“ zu einer öffentlichen Lesung mit anschließendem Gespräch in den Margarete-Bieber-Saal der JLU Gießen ein.
Elisabeth Hoffmann, Tochter der Holocaust-Überlebenden Cordelia Edvardson und Enkelin von Schriftstellerin Elisabeth Langgässer, liest aus dem autobiografischen Roman ihrer Mutter “Gebranntes Kind sucht das Feuer”, der vor 40 Jahren erstmals auf Deutsch erschien. Im Gespräch geht es um die Geschichte dreier Frauen, die Erfahrungen der NS-Zeit und des Holocaust sowie die Weitergabe von Erinnerung über Generationen hinweg.
Die Veranstaltung wird von einer studentischen Arbeitsgemeinschaft konzipiert, organisiert und durchgeführt. Sie entstand auf Initiative der Arbeitsstelle Holocaustliteratur und des Lehrstuhls für Zeitgeschichte der JLU Gießen im Rahmen des Akzentbereichs „Holocaust- und Lagerliteratur“ und wird von diesen gefördert. Darüber hinaus wird die Veranstaltung von der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung unterstützt.