Professur für Ernährungspsychologie
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"Ernährung ist nicht nur ein biologischer Prozess, sondern ein zentraler Ausdruck dessen, wie Menschen mit sich selbst, ihrem Körper und ihrer sozialen Umwelt in Beziehung stehen." (Balli & Gisch, 2026) In unserer Abteilung beschäftigen wir uns daher mit Fragen wie: Warum essen wir das, was wir essen? Welche psychologischen Faktoren beeinflussen unsere Nahrungsaufnahme? Und was ist eigentlich „gesundes“ Essverhalten aus psychologischer Perspektive? Unsere Abteilung hat folgende Forschungsschwerpunkte: Adipositas, psychologische Determinanten einer gesunden Ernährung, Familie & Essen, nachhaltige Ernährung und Psychodynamik des Essens. Für weiterführende Informationen schauen Sie gern unter Forschung. In der Lehre bieten wir seit SoSe 23 das Modul BP-185 „Ernährungspsychologie“ an, das in die Grundlagen der Ernährungspsychologie einführt. Seit WiSe 23/24 bieten wir das Modul MP-249 „Ess- und Gewichtsstörungen“ an, das sich mit den wichtigsten Störungsbildern der Ess- und Gewichtsstörungen (u.a. Anorexia nervosa, Binge-Eating-Störung, Adipositas) beschäftigt. Außerdem bieten wir seit WiSe 23/24 das Modul MP-251 "Feministische Perspektiven auf Körperbild und Gewicht" an, das sich mit den psychologischen Zusammenhängen zwischen Körper, Geschlecht und Gesellschaft befasst. Neu in unserem Lehrportfolio ist seit SoSe 26 das Modul MP-266 "Gesprächsführung in Ernährungsberatung und -therapie", in dem die Studierenden praxisorientiert ihre Gesprächsführungsfähigkeiten ausbauen. Für weiterführende Informationen schauen Sie gern unter Lehre/Abschlussarbeiten. Wir freuen uns über Ihr Interesse an der Ernährungspsychologie! Sollten Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns gern. Ihr Team der Abteilung für Ernährungspsychologie |
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