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Verbindungsbüros an der JLU: Intensivierung der Kooperation mit Australien, Kolumbien und Polen

Eröffnung der Information Points der Macquarie University, der Universidad de los Andes und der University of Lodz im Hauptgebäude der Justus-Liebig-Universität Gießen – Vorbereitung auf internationale Mobilität nach der Corona-Krise

Nr. 66 • 20. April 2020
   

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Die neu eingerichteten Information Points der Partneruniversitäten an der JLU. Foto: Katrina Friese
Die jahrzehntelange, vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) und ihren Partneruniversitäten ist auf eine neue Stufe gehoben: Die Macquarie University in Sydney (Australien), die Universidad de los Andes in Bogotá (Kolumbien) und die University of Lodz (Polen) sind seit diesem Montag mit ihren Information Points an der JLU vertreten. „Die Verbindungsbüros sind eine hervorragende Möglichkeit, die erfolgreichen Kooperationen mit den Partneruniversitäten fächerübergreifend auszubauen und auf Forschungsebene zu intensivieren“, so JLU-Präsident Prof. Dr. Joybrato Mukherjee und fügte angesichts der Corona-Krise hinzu: „Früher oder später wird auch internationale Mobilität wieder möglich sein. Mit den Information Points bereiten wir uns auf die weitere Umsetzung unserer Internationalisierungsstrategie nach der Krise vor.“

Die Information Points befinden sich in Raum 101 im Universitätshauptgebäude. Aufgrund der Corona-Pandemie konzentriert sich die Arbeit der Information-Points derzeit auf Informations- und Beratungsangebote, die mit Hilfe digital unterstützter Formate durchgeführt werden.

Nachdem die JLU im Jahr 2019 Außenstellen in Bogotá in Kolumbien (Universidad de los Andes) und in Sydney in Australien (Macquarie University) sowie Anfang dieses Jahres in Lodz in Polen (University of Lodz) eingerichtet hatte, haben die Partneruniversitäten nun ihre Verbindungsbüros an der JLU eröffnet. „Unsere Universitäten verbindet seit vielen Jahrzehnten eine enge, institutionelle Freundschaft, der unsere Information Points neue Impulse verleiht“, sagt Dr. Alejandro Gaviria, Rektor der Universidad de los Andes. Die Information Points werden die JLU und ihre Partneruniversitäten nutzen, um die eigene Universität, ihr Studienangebot und ihre Forschungsmöglichkeiten vorzustellen, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Studierende zu beraten und zu rekrutieren und über die jeweils vorhandenen Fördermöglichkeiten zu informieren. Prof. Dr. Bruce S. Dowton, Präsident der Macquarie University, ergänzt: „Wir freuen uns sehr, mit dem Information Point an der JLU sichtbar zu sein. Wir erwarten uns davon, in Zukunft noch enger in gemeinsamen Forschungsprojekten und binationalen Promotionen zusammenzuarbeiten.“

Die Eröffnung der JLU Information Points an der JLU und das Betreiben von JLU-Außenstellen auf drei Kontinenten stellen ein Pilotprojekt der JLU im Rahmen ihrer Internationalisierungsstrategie dar: „Wir möchten in unseren strategischen Partnerregionen Australien, Kolumbien und östliches Europa stärker präsent sein“, sagt Mukherjee. Der Präsident der University of Lodz, Prof. Dr. Antoni Rozalski, betont die gesellschaftliche Bedeutung: „Über die Information Points rücken unsere Universitäten gerade in diesen für die internationale Kooperation und den wissenschaftlichen Austausch herausfordernden Zeiten noch enger zusammen.“

In der Internationalisierungsstrategie der JLU spielen Australien, Kolumbien und das östliche Europa unter den sieben strategischen Partnerregionen weltweit seit vielen Jahren eine herausragende Rolle. Mit der führenden australischen Forschungsuniversität Macquarie kooperiert die JLU seit über 20 Jahren insbesondere in den Geistes-, Kultur- und Naturwissenschaften.
 
Bereits im Jahr 1967 wurde mit der Universidad de Los Andes in Bogotá die erste deutsch-kolumbianische Hochschulkooperation festgeschrieben. Aktuell liegt bei der JLU die Federführung der beiden wichtigsten deutsch-kolumbianischen Verbundprojekte, dem meereswissenschaftlichen Exzellenzzentrum CEMarin und dem Deutsch-Kolumbianischen Friedensinstitut CAPAZ.

Mit der Universität Lodz wurde im Jahr 1978 die damals zweite Kooperationsvereinbarung zwischen den Universitäten in der Bundesrepublik Deutschland und in Polen unterschrieben. Austauschaktivitäten und gemeinsame Forschungsprojekte finden sich heutzutage in nahezu allen Fachbereichen der JLU.    
    
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