Drittmittelprojekte
- Über
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Im Jahr 2018 konnte Prof. Dr. Dorothée de Nève erstmals erfolgreich eine Förderung im Programm PaJaKo - Partnerschaften mit Japan und Korea des DAAD einwerben, wodurch sich diese internationale Zusammenarbeit auch an der JLU verstetigen konnte. Mit den beteiligten Partnerinstituten DESK an der Tokyo University (Tokyo, Japan) und ZeDES an der Chung-Ang University (Seoul, Korea) bestand bereits eine langjährige enge Kooperation, die im Rahmen des von der DFG und JSPS geförderten internationalen Graduiertenkollegs (IGK) "Formenwandel der Bürgerschaft. Japan und Deutschland im Vergleich" der Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg und der Tokyo University (2007 bis 2017) seinen Anfang nahm. Seit Mai 2016 wurde dies durch einen Kooperationsvertrag zwischen dem Fachbereich Kultur- und Sozialwissenschaften der JLU und der Graduate School of Arts and Sciences der Tokyo U institutionalisiert. Durch die Ostasiatischen DAAD-Zentrenkonferenzen 2015 in Peking und 2017 in Tokyo, an der auch Wissenschaftler*innen des IfP teilnahmen, konnten erste trilaterale Kooperationen entstehen. Formalisiert wurde die Zusammenarbeit zwischen JLU und CAU 2017 mit einem Memorandum of Understanding. Durch die Förderung in PaJaKo konnten diese Kooperationen intensiviert und ausgebaut werden, sodass ein stetiger akademischer Austausch entstand. Das Konzept "Trilaterale Partnerschaft Gießen – Tokyo – Seoul" der Professur im Programm PaJaKo, das während Corona pausierte und nun neu beantragt wird, beinhaltet Studien- und Forschungsaufenthalte für BA-/MA-Studierende, WiMis und Profs der drei Projektpartner in Gießen, Seoul und Tokyo, Kolloquien, Co-Teaching Formate sowie Vernetzungsangebote.
- PaJaKo 2018-2019