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Start der zweiten Kohorte des Weiterbildungsmasters Kinderzahnheilkunde

Gemeinsamer Studiengang der Universitäten Gießen und Marburg

Nr. 46 • 12. April 2016

Erste Präsenzphase im Weiterbildungsmaster Kinderzahnheilkunde. Foto: Heinrich Bethge


Der zweite Durchgang des berufsbegleitenden Weiterbildungsstudiengangs „Kinderzahnheilkunde“ mit dem Abschluss „Master of Science“ (M. Sc.) ist Anfang April mit einer ersten Präsenzphase an der Justus-Liebig-Universität Gießen gestartet. Das auf approbierte Zahnmedizinerinnen und -mediziner zugeschnittene Spezialisierungsangebot wird gemeinsam von der Justus-Liebig-Universität Gießen und der Philipps-Universität Marburg angeboten. Insgesamt nehmen sieben Studierende an dem Weiterbildungsangebot teil. Der Weiterbildungsstudiengang vereint den Berufsalltag in der Praxis mit den neuesten wissenschaftlichen Forschungserkenntnissen in einer universitären Weiterbildung und reagiert damit auf einen dringenden Bedarf an Qualifizierung von Spezialistinnen und Spezialisten im Bereich der Kinderzahnheilkunde.

Das weiterbildende Masterprogramm ist für eine Studiendauer von insgesamt drei Jahren konzipiert und basiert auf den Vorgaben der europäischen Fachgesellschaft European Academy of Paediatric Dentistry (EAPD). Aufbauend auf die im ersten Studienjahr erworbenen Basisqualifikationen werden im weiteren Verlauf Kenntnisse zu kinderspezifischen Schwerpunktthemen aus den Bereichen Kieferorthopädie, Oralchirurgie, Parodontologie sowie der Medizin vermittelt. Darüber hinaus geht es um den Erwerb von Kompetenzen für die Behandlung von Kindern mit Allgemeinerkrankungen oder Behinderungen und Grundlagen des Praxismanagements. Der letzte Abschnitt steht im Zeichen wissenschaftlichen Arbeitens und bereitet auf die abschließend zu erstellende Masterarbeit vor.

Der berufsbegleitende Weiterbildungsstudiengang „Kinderzahnheilkunde“ mit dem Abschluss „Master of Science (M.Sc.)” wurde im Rahmen des Verbundprojekts „WM³ Weiterbildung Mittelhessen“ der drei mittelhessischen Hochschulen entwickelt. Die Entwicklung wurde aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union im Rahmen des Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ mit den Förderkennzeichen 16OH11008 und 16OH11009 gefördert.

  • Weitere Informationen


http://www.uni-giessen.de/cms/fbz/fb11/studium/zahnmedizin_new/wmakzhk
http://www.uni-marburg.de/fb20/kinderzahnheilkunde/wbm-kzhk



  • Kontakt



 

Pressestelle der Justus-Liebig-Universität Gießen, Telefon: 0641 99-12041