Medienspiegel
In dieser Podcast-Folge sprechen wir über ein Thema, das auf den ersten Blick vielleicht ungewöhnlich klingt – auf den zweiten aber zu den zentralen Zukunftsfragen unserer Zeit gehört: Bewässerung mit Abwasser in der Landwirtschaft.
In Gießen forscht man für die Zukunft: Zwei Getreidesorten möchte man widerstandsfähiger machen. Streng genommen sollen beide Pflanzen resistenter gegen (fast) alles werden, was der Klimawandel so hergibt: Trockenheit und Hitze, genauso wie Schadstoffe und Ozon. Kann das wirklich gelingen? Unsere „alle wetter!“-Reporterin Laura di Salvo hat Prof. Michael Frei an der Justus-Liebig-Universität über die Schulter geschaut. Wir schauen anschließend nach Ost und nach Südwest: Dort kämpfen nämlich die Luftmassen und wir zeigen Ihnen mit welchen Mitteln. Und: Heute ist Maria Lichtmess, ein ganz wichtiger Tag im Brauchtum, nicht nur bei uns in Europa. Im Gespräch mit Dipl.-Ing. Rosa Pöttinger schlüpfen wir dann unter einen ganz besonderen Schirm für die Stadt. Schalten Sie ein, wenn Sie mitschlüpfen wollen. Moderation: Thomas Ranft
Urbane Grünflächen binden erhebliche Mengen Kohlenstoff im Boden, haben Landschaftsökologen der Justus-Liebig-Universität herausgefunden. Die Speicherkapazität lässt sich durch gezieltes Management deutlich erhöhen.
Ein neues Testverfahren spürt erbgutschädigende Stoffe auf. Mutagene wurden in Lippenstiften, rotem Fleisch und Cremes gefunden.
Bericht über einen Workshop zur Erforschung gesunder Ernährung in Afrika in KUTV News Kenya
Ein Forschungsteam der Liebig-Uni in Gießen betreibt seit drei Jahren eine nachhaltige und energieeffiziente Garnelenfarm. Mit Künstlicher Intelligenz will es nun das Tierwohl und die Produktivität steigern.
Auf einem Acker bei Gießen wird die künftige Landwirtschaft in Zeiten des Klimawandels erforscht. Nun hat die Justus-Liebig-Universität mit einer Organisation der Vereinten Nationen ein gemeinsames Forschungszentrum eröffnet - als erste Hochschule in Deutschland.
Eine globale Studie der Uni Gießen zeigt: Silvopastorale Systeme beherbergen 44 Prozent mehr Arten als baumlose Weiden. Pflanzen und Bodentiere profitieren am stärksten – mit einem Zuwachs von 89 beziehungsweise 81 Prozent.