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SOLIDARITY NOW! Gemeinsam gegen AntisemitismusSchmuckgrafik Poster Veranstaltungsreihe
    und antim
uslimischen Rassismus


Das Büro für Chancengleichheit lädt mit einem vielfältigen Programm aus Vorträgen,
Workshops und Diskussionsformaten dazu ein, Antisemitismus und antimuslimischen
Rassismus sowie deren Schnittstellen in Gesellschaft, Wissenschaft und Alltag in den Blick zu nehmen.

Expert*innen aus Praxis und Forschung geben Einblicke in Diskriminierungsmechanismen, Präventionsansätze und Empowerment-Strategien. Die Veranstaltungen stellen dabei Beiträge in einer vielfältigen Debatte dar. Ziel ist es, Räume für Austausch,
Sensibilisierung und Solidarität zu schaffen - an der Hochschule, sowie darüber hinaus. 

Im Folgenden können Sie sich eine Übersicht über alle angebotenen Veranstaltungen verschaffen sowie sich anmelden. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

 

Programm

Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei.

Workshops für Studierende und/oder Mitarbeitende stehen Angehörigen der THM sowie der UMR ebenfalls offen.

17.10. - 19.10.25 Golem Gatherings – Empowerment und Community-Building für jüdische Studierende

Freitag, 17.10.25 - Sonntag, 19.10.25
Golem Gatherings – Empowerment und Community-Building (Seminar für jüdische Studierende in Hessen)

Gemeinsam können wir in herausfordernden Zeiten an diesem Wochenende zur Ruhe kommen und neue Energie schöpfen. Wir erkunden kreative und körperorientierte Methoden, um Stärke und Resilienz zu entwickeln. Begleitet von der Figur des Golem, stehen der Austausch und die kollektive Stärkung im Vordergrund.

In Kooperation mit OFEK e.V., VJSH
Zielgruppe: Jüdische Studierende und Studierende mit jüdischer Familiengeschichte
Ort: wird nach Anmeldung bekanntgegeben

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28.10.2025, 14.30-17 Uhr: Intersektionale Perspektiven auf Antisemitismus und antimuslimischen Rassismus in der Einwanderungsgesellschaft

Dienstag, 28.10.2025, 14.30-17 Uhr
Intersektionale Perspektiven auf Antisemitismus und antimuslimischen Rassismus in der Einwanderungsgesellschaft (Impulsvortrag und Workshop)

In diesem Workshop hinterfragen wir die Verwobenheiten von Antisemitismus und antimuslimischen Rassismus in der postnationalsozialistischen und postmigrantischen Gesellschaft. Multiperspektivische Betrachtungen geben Einblicke in historische Dimensionen und aktuelle Dynamiken. Dabei möchten wir Kontinuitäten und Unterschiede von Antisemitismus und antimuslimischem Rassismus sichtbar machen und zugleich den Blick auf aktuelle gesellschaftliche Debatten lenken und diese reflektieren. Gemeinsam sollen Strategien gegen Diskriminierung und Rassismen im Alltag entwickelt werden.

Referentin: Dr. Türkan Kanbıçak
Zielgruppe: Studierende und Mitarbeitende 
Ort: wird nach Anmeldung bekanntgegeben

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30.10.2025, 18-20 Uhr: Feministische Perspektiven, Diversität und Pluralität im Judentum

Donnerstag, 30.10.2025, 18-20 Uhr
Feministische Perspektiven, Diversität und Pluralität im Judentum (Impulsvortrag und Gespräch)

Das Judentum ist geprägt von vielfältigen Traditionen, kulturellen Einflüssen und unterschiedlichen Lebensrealitäten. Von Denominationen über regionale Unterschiede bis hin zu Fragen von Identität, Geschlecht und Gleichberechtigung zeigt sich eine faszinierende Spannbreite, die immer wieder neue Perspektiven eröffnet. Gemeinsam werden wir die facettenreiche Welt des Judentums erkunden und dabei auch die Stimmen und Erfahrungen von Frauen und queeren Menschen, die das Judentum aktiv mit gestalten, sichtbar machen.

Referentin: Helene Braun
Zielgruppe: öffentlich
Ort: wird nach Anmeldung bekanntgegeben

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ABGESAGT: 04.11.2025, 13-16 Uhr: Diskriminierung vorbeugen – was hat das mit meiner Lehre und Forschung zu tun?

Dienstag, 04.11.2025, 13-16 Uhr

Diskriminierung vorbeugen – was hat das mit meiner Lehre und Forschung zu tun? (Online-Impulsvortrag und Workshop)

Angesichts des kontinuierlichen Auf-und-Abs in den sozialen Medien und der hohen nationalen und internationalen Vernetzung im Privaten, kommt es nicht selten vor, dass aktuelle Themen die gängigen Austausch- und Diskussionsformate in der Lehre und Forschung aushebeln. Scheinbar "harmlose" Themen führen plötzlich zu fulminanten Kursdiskussionen und Streitgesprächen – auch und insbesondere bei Themen, die Diskriminierung und Diversität adressieren. Der Wunsch so souverän wie möglich auf Fragen und Kritikpunkte einzugehen, ohne das nötige Feingefühl für schwierige Thematiken zu verlieren, ist hierbei sehr verständlich. Der Online-Workshop "Diskriminierung vorbeugen – was hat das mit meiner Lehre und Forschung zu tun?" geht auf entsprechende Hürden, Potenziale und Tools zur besseren Handhabung kniffliger Situationen im Hochschulalltag näher ein.

Referentin: Dr. Mayannah Dahlheim, Universität Duisburg-Essen
Zielgruppe: Mitarbeitende
Ort: online über Zoom

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ABGESAGT: 06.11.2025, 14-18 Uhr: Religion erkennen – Vorurteile verlernen: Ein Workshop zur Prävention von Antisemitismus und antimuslimischen Rassismus

Donnerstag, 06.11.2025, 14-18 Uhr
Religion erkennen – Vorurteile verlernen: Ein Workshop zur Prävention von Antisemitismus und antimuslimischen Rassismus (Workshop)

Dieser Workshop eröffnet Studierenden einen reflektierten Zugang zu jüdischen und muslimischen Glaubenswelten und ihren gesellschaftlichen Realitäten. Im Mittelpunkt stehen Fragen religiöser Vielfalt, historischer Erfahrungen und aktueller Diskriminierungsformen wie Antisemitismus und antimuslimischer Rassismus. Gemeinsam werden Narrative hinterfragt, Perspektiven erweitert und ein Beitrag zu einer offenen, solidarischen Gesellschaft geleistet. 

Referierende: Maimonides jüdisch-muslimisches Bildungswerk
Zielgruppe: Studierende
Ort: wird nach Anmeldung bekanntgegeben

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07.11.2025, 9-13 Uhr: Offen für Vielfalt: Diskriminierung verstehen und entgegenwirken 

Freitag, 07.11.2025, 9-13 Uhr
Offen für Vielfalt: Diskriminierung verstehen und entgegenwirken (Workshop)

Nurêy Özer lädt administrativ-technische Mitarbeitende der Universität zu einem 4-stündigen Workshop ein, der eine kompakte Einführung in Diskriminierungsformen bietet. Wir verschaffen uns einen Überblick über verschiedene Formen von Diskriminierung und identifizieren Muster. Der Workshop bietet kurze Impulse, Gruppenreflexionen und praxisnahe Beispiele zur Förderung einer inklusiven Hochschulkultur.

Referentin: Nurêy Özer
Zielgruppe: administrativ-technische Mitarbeitende
Ort: wird nach Anmeldung bekanntgegeben

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07.11.2025, 15-19 Uhr: Netzwerken und Empowerment im Umgang mit antimuslimischem Rassismus

Freitag, 07.11.2025, 15-19 Uhr
Netzwerken und Empowerment im Umgang mit antimuslimischem Rassismus (Workshop)

Nurêy Özer lädt Mitarbeitende zu einem 3-stündigen Workshop ein, der Raum für Austausch, Netzwerken und Sensibilisierung schafft. Wir fokussieren uns auf antimuslimischen Rassismus, beleuchten diskriminierende Muster im Arbeitsalltag und erweitern unser Verständnis sowie unsere praktischen Handlungsmöglichkeiten.

Referentin: Nurêy Özer
Zielgruppe: muslimische Mitarbeitende
Ort: wird nach Anmeldung bekanntgegeben

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08.11.2025, 10-16 Uhr: Empowerment-Workshop für muslimische Studierende

Samstag, 08.11.2025, 10-16 Uhr
Empowerment-Workshop für muslimische Studierende (Workshop)

Der Workshop richtet sich an Studierende, die Erfahrungen mit antimuslimischem Rassismus machen oder damit konfrontiert wurden / werden. Zwei erfahrene Begleiterinnen unterstützen dich dabei, eigene Erfahrungen zu reflektieren, Bewältigungsstrategien zu entwickeln und klare Selbstbehauptung im Alltag und Studium zu üben.

Referentin: Nurêy Özer
Zielgruppe: muslimische Studierende
Ort: wird nach Anmeldung bekanntgegeben

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11.11.2025, 18-20 Uhr: Israelbezogener Antisemitismus - zur Kontinuität und kulturellen Verankerung aktueller Judenfeindschaft

Dienstag, 11.11.2025, 18-20 Uhr (s.t.)
Israelbezogener Antisemitismus - zur Kontinuität und kulturellen Verankerung aktueller Judenfeindschaft (Vortrag und Gespräch)

Nach dem Terrorangriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 hat der Hass auf Jüdinnen:Juden ein erschreckendes Ausmaß angenommen – sowohl online als auch auf den Straßen oder an Hochschulen. Die Veranstaltung beleuchtet dabei die Kontinuität Jahrhunderte alter Stereotype und aktuelle Artikulationsformen des Antisemitismus, die sich insbesondere in der Projektion auf den Staat Israel manifestieren. Nach einem Vortrag von Markus Weiß wird Ron Dekel auf die aktuelle Situation jüdischer Studierenden in Deutschland eingehen. Im Anschluss wird ein moderiertes Gespräch mit beiden Referenten stattfinden.

Referenten: Markus Weiß, TU Berlin und Ron Dekel, JSUD
Zielgruppe: öffentlich
Ort: wird nach Anmeldung bekanntgegeben

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18.11.2025, 18-19.30 Uhr: Israel und Iran - eine wechselhafte Geschichte 

Dienstag, 18.11.2025, 18-19.30 Uhr
Israel und Iran - eine wechselhafte Geschichte (Vortrag und Gespräch)

Die iranisch-israelischen Beziehungen spiegeln ein spannungsreiches Wechselspiel aus geopolitischer Zweckgemeinschaft, ideologischer Distanz und revolutionärem Bruch wider.  Der Vortrag beleuchtet die Entwicklung von diskreter Kooperation hin zur offenen Konfrontation, die zentrale Dynamiken des Nahen Ostens im 20. Jahrhundert offenbart. Zudem wird die historische Entwicklung jüdischen Lebens in Iran in den Blick genommen.

Referentin: Prof. Dr. Bianca Devos, Universität Marburg
Zielgruppe: öffentlich
Ort: wird nach Anmeldung bekanntgegeben

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19.11.2025, 17.30-19.30 Uhr: Keine Solidarität? Linke jüdische Perspektiven nach dem 7. Oktober

Mittwoch, 19.11.2025, 17.30-19.30 Uhr
Keine Solidarität? Linke jüdische Perspektiven nach dem 7. Oktober (Vortrag und Gespräch)

Die linke Ikone Eva Illouz bekannte nach dem 7. Oktober 2023, ihr Vertrauen in die Linke verloren zu haben. Gerade "als Frau, als Jüdin, als Nordafrikanerin und Immigrantin" hatte sie auf die Linke gesetzt. Doch nach den Massakern und der systematisch verübten sexualisierten Gewalt der palästinensischen Terrororganisation Hamas beklagte sie einen "schockierenden Mangel an Mitgefühl". Wie steht es um die Linke in Deutschland? Wie lassen sich angesichts der aktuellen Konflikte intersektionale Bündnisse gegen Antisemitismus und Rassismus aufrechterhalten? Wie geht man mit der Vereinnahmung durch die extreme Rechte um – mit der "Israelsolidarität" falscher Freund*innen? Im Gespräch versucht Monty Ott an diesem Abend Antworten zu finden.

Referent: Monty Ott
Zielgruppe: öffentlich
Ort: wird nach Anmeldung bekanntgegeben

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ABGESAGT: 20.11.2025, 10-14 Uhr: Religion erkennen – Vorurteile verlernen: Ein Workshop zur Prävention von Antisemitismus und antimuslimischen Rassismus

Donnerstag, 20.11.2025, 10-14 Uhr (s.t.)
Religion erkennen – Vorurteile verlernen: Ein Workshop zur Prävention von Antisemitismus und antimuslimischen Rassismus (Workshop)

Der Workshop „Religion erkennen – Vorurteile verlernen“ eröffnet Mitarbeitenden einen reflektierten Zugang zu jüdischen und muslimischen Glaubenswelten und ihren gesellschaftlichen Realitäten. Im Mittelpunkt stehen Fragen religiöser Vielfalt, historischer Erfahrungen und aktueller Diskriminierungsformen wie Antisemitismus und antimuslimischer Rassismus. Gemeinsam werden Narrative hinterfragt, Perspektiven erweitert und ein Beitrag zu einer offenen, solidarischen Gesellschaft geleistet.

Referierende: Maimonides jüdisch-muslimisches Bildungswerk
Zielgruppe: Mitarbeitende
Ort: wird nach Anmeldung bekanntgegeben

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21.11.2025, 18-20 Uhr: Selam & Shalom – Identität und Menschlichkeit. Wie kann Miteinander klingen? Ein Musik- und Gesprächs-Workshop

Freitag, 21.11.2025, 18-20 Uhr (s.t.)

Selam & Shalom – Identität und Menschlichkeit. Wie kann Miteinander klingen? Ein Musik- und Gesprächs-Workshop (Workshop)

In diesem interaktiven Musik- und Gesprächs-Workshop laden wir Menschen jeden Alters ein, gemeinsam Klänge, Stimmen und Geschichten zu entdecken. Wir erkunden, wie Musik Brücken bauen und Raum für Identität, Respekt und Menschlichkeit schaffen kann. Es entsteht ein Dialog, der verbindet – durch Töne, Worte und gemeinsames Erleben.

Referierende: Elena Padva, Attila Günaydin (Sara Nussbaum Zentrum Kassel)
Zielgruppe: öffentlich
Ort: wird nach Anmeldung bekanntgegeben

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24.11.2025, 12.30-16.30 Uhr: Geschichte und Gegenwart des arabisch-israelischen Konflikts

Montag, 24.11.2025, 12.30-16.30 Uhr
Geschichte und Gegenwart des arabisch-israelischen Konflikts (Workshop)

Wie prägten Kolonialismus, Zionismus, arabischer Nationalismus und Islamismus den sogenannten Nahostkonflikt? In diesem Workshop setzen sich die Teilnehmenden mit historischen Schlüsselereignissen seit dem späten 19. Jahrhundert auseinander und mit deren Auswirkungen bis heute. Wir zeigen die Komplexität des israelisch-palästinensischen Konflikts und die Rolle nationalistischer und islamistischer Akteure. Diese Grundlagen helfen zur Versachlichung von Debatten um Israel und Palästina.

Referierende: Centrum für Antisemitismus und Antirassismus-Studien (CARS)
Zielgruppe: Studierende und Mitarbeitende
Ort: wird nach Anmeldung bekanntgegeben

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27.11.2025, 14-16 Uhr: Konfliktkommunikation im Kontext des Nahostkonflikts

Donnerstag, 27.11.2025, 14-16 Uhr (s.t.)
Konfliktkommunikation im Kontext des Nahostkonflikts (Workshop)

In diesem Workshop lernen die Teilnehmenden verschiedene Konfliktlösungsansätze, praktische Rollenspiele zur Bewältigung von Konfliktsituationen, effektive Kommunikationstechniken und den Umgang mit dem Nahostkonflikt als Fallbeispiel. Ziele sind Handlungskompetenz, Empathie und ein positives Gruppenklima. Die Methoden umfassen praktische Übungen und Gruppenarbeit.

Referierende: Maimonides jüdisch-muslimisches Bildungswerk 
Zielgruppe: Studierende und Mitarbeitende
Ort: wird nach Anmeldung bekanntgegeben

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04.12.2025, 18.30-20 Uhr: Antimuslimischer Rassismus. Eine deutsche Bilanz.

Donnerstag, 04.12.2025, 18.30-20 Uhr
Antimuslimischer Rassismus. Eine deutsche Bilanz. (Vortrag und Diskussion)

In diesem Vortrag geht Prof. Dr. Karim Fereidooni (als ehemaliges Mitglied des „Unabhängigen Expertenkreis Muslimfeindlichkeit“ der von Innenminister Horst Seehofer eingesetzt wurde) auf die wichtigsten Ergebnisse des Abschlussberichts der Expert*innenkommission ein. In diesem Bericht wurden unterschiedliche Felder im Hinblick auf Anti-Muslimischen-Rassismus untersucht: Betroffenenperspektive, Bildung, Justiz, Kultur, Medien, Politik, Öffentliche Debatten und Religionspolitik.

Referent: Prof. Dr. Karim Fereidooni, Ruhr-Universität Bochum
Zielgruppe: öffentlich
Ort: wird nach Anmeldung bekanntgegeben

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TERMINVERSCHIEBUNG: (K)eine Glaubensfrage - Religiöse Vielfalt an Hochschulen

TERMINVERSCHIEBUNG: Neuer Termin wird zeitnah mitgeteilt
(K)eine Glaubensfrage - Religiöse Vielfalt an Hochschulen (Workshop)

Religionsfreiheit und religiöse Selbstbestimmung sind grundlegende Menschenrechte – und auch an Hochschulen gelebte Realität. In einem Umfeld, das sich oft als säkular oder religionskritisch versteht, entstehen Fragen: Wo beginnt und wo endet freie Religionsausübung? Welche Rolle spielen religiöse Symbole, Sichtbarkeit und Feste im Campus-Alltag? Wie gehen wir mit Diskriminierungserfahrungen um? Der Workshop bietet Raum für Austausch, Reflexion und praxisnahe Impulse.

Referierende: Bildungsstätte Anne Frank
Zielgruppe: Studierende und Mitarbeitende
Ort: wird nach Anmeldung bekanntgegeben

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