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Wie sieht die Zukunft der Professur für Musikpädagogik aus?

Für die seit Jahren – trotz intensiver Bemühungen des Fachbereichs – unbesetzte Professur ist auch im kommenden Sommersemester eine Professurvertretung vorgesehen. Damit bleibt die Lehre abgesichert wie in den vergangenen Jahren, das Studienangebot passt sich – wie in jedem Semester – an, und die Studierbarkeit bleibt gewährleistet. Der Fachbereich hatte die Vertretung regulär beantragt; mittlerweile hat das Präsidium eine positive Entscheidung getroffen.

Ob mit einer Professurvertretung oder alternativ mit zusätzlichen Lehrbeauftragten: In jedem Fall bietet die JLU die für das Studium erforderlichen Lehrveranstaltungen so an, dass ein regulärer Studienverlauf in der vorgesehen Regelstudienzeit möglich ist. Die aktuelle Situation führt weder zu einer Einschränkung der Studierbarkeit noch zu einer Aufgabe der Musikpädagogik.

Es bleibt festzuhalten, dass neben den Schwierigkeiten, die Professur wieder zu besetzen, der Musikbereich deutschlandweit von sinkenden Studierendenzahlen betroffen ist. Es versteht sich von selbst, dass die JLU unter diesen Vorzeichen den Bereich inhaltlich und strukturell weiterentwickeln wird, um ihn zukunftsfähig aufzustellen – insbesondere unter den Bedingungen des Hochschulpakts. Hierbei handelt es sich um mittel- bis langfristige Planungen ohne unmittelbare Auswirkungen auf die aktuellen Studierenden.

Bei konkreten Fragen zu Lehrveranstaltungen kann die Studienfachberatung im Fachbereich 03 weiterhelfen – oder auch das Studiendekanat. Gern können Studierende sich auch direkt an das Präsidium wenden unter praesidentin

20.01.2026