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Gemeinsames Positionspapier von Wissenschaft und Wirtschaft vor den anstehenden Landtagswahlen

23 führende Wissenschaftsorganisationen und Spitzenverbände der Wirtschaft formulieren Empfehlungen zum Schutz der Freiheit der Wissenschaft

2. September 2026

Die Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) schließt sich einem gemeinsamen Positionspapier von 23 führenden Wissenschaftsorganisationen unter anderem die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und Spitzenverbänden der Wirtschaft an. Anlässlich der bevorstehenden Landtagswahlen setzen sie sich mit Nachdruck dafür ein, die Freiheit der Wissenschaft zu schützen und zu stärken. 

Dazu haben sie zentrale Empfehlungen formuliert und in einem Positionspapier erläutert. Kerngedanke ist, dass eine exzellente Wissenschaftslandschaft und starke, innovative Unternehmen Grundpfeiler für Wohlstand, Wettbewerbsfähigkeit und technologische Souveränität Deutschlands sind. Forschung, Entwicklung und deren industrielle Umsetzung sind entscheidend, um die Innovationskraft unseres Landes zu sichern und weiter auszubauen. 

Gleichzeitig sehen sich unsere offene Gesellschaft und ihre Institutionen zunehmend unter Druck: Wissenschafts- und demokratiefeindliche Kräfte versuchen, Forschungsergebnisse zu delegitimieren, Themen einzugrenzen oder ideologisch zu beeinflussen. Dies gefährdet nicht nur die Freiheit der Wissenschaft, sondern auch die Resilienz unserer demokratischen Gesellschaft, die Innovationsfähigkeit unserer Wirtschaft und damit die Zukunft Deutschlands.

Zum Positionspapier (PDF)

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